Der Devotmacher: Ein Dämonischer Pakt von Luca Berlin Rezension

Was liest Du gerade? Was kannst Du empfehlen? Was war ein Reinfall? Benutze dieses Forum, um Deine eigenen Rezensionen zu publizieren.
DarkLola
Kerberos
Beiträge: 1
Registriert: 20.12.2016, 12:40

Der Devotmacher: Ein Dämonischer Pakt von Luca Berlin Rezension

Beitragvon DarkLola » 21.12.2016, 14:48

Hallo ihr Lesefreunde,

ich habe am Wochenende Der Devotmacher: Ein Dämonischer Pakt von Luca Berlin, das am 20. Oktober im GES Verlag erschienen ist, gelesen.
Ich fand das Buch von seinem Geschichtsaufbau bis hin zu den Charaktären so klasse, dass ich es jetzt unbedingt vorstellen muss. Ich glaube nämlich, dass es noch ein echter Geheimtipp ist.

Die Geschichte handelt von dem jungen Johann Gutenberg, der getrieben seine sadistischen Neigungen zu unterdrücken, um nicht dem gleichen Schicksal, wie das seines Vaters zu erliegen ein Leben als Einzelgänger führt. Doch als er eines Tages seiner neuen Nachbarin Jennifer Wagner begegnet, bricht etwas in Johann und er ist Feuer und Flamme für die Frau mit den Schmetterlingsaugen. Als Johann Jennifer seine Gefühle gestehen will, hat diese nur grässlichen Spott für ihn übrig. Ein schwerer Fehler! Denn Johann besitzt eine geheimnisvolle Visitenkarte, mit der Aufschrift "Wir machen Sklavinnen!".
Getrieben von Wut und Rache wendet sich Johann an den Devotmacher, ein unheimlicher und mysteriöser Sadist, welcher sich den dunklen Mächten zugewendet hat.
Dieser möchte Johann helfen, da er noch seinen Vater kannte und ihn bewundert hatte. Mit kleinen Hinweisen und Gegenständen hilft der Devotmacher Johann seine junge Nachbarin zu seinem Eigentum zu machen.
Und so nimmt das Spiel seinen Lauf....


Der Devotmacher: Ein Dämonischer Pakt von Luca Berlin ist kurz gefasst ein Muss für jeden der BDSM lebt und liebt! Wenn man erst einmal angefangen, ist es ziemlich leicht den Alltag zu vergessen. Die Figuren bewegen sich in einem stetigen Wandel von Dominanz und Devotion. Es viel mir leicht mich gut in ihre Gefühle und Ängste hineinzuversetzen.
Mit überraschenden Wendungen, bleibt die Handlung spannend und es wird ab der Mitte des Buches nicht langweilig. Durch seine bildhaften Beschreibungen hinterlässt Luca Berlin ein Bild im Kopf, was man nicht so schnell vergisst.
Die Bestrafungen hätten ruhig härter sein können und Johann seine Bestrafungen an Jennifer ruhig mehr genießen können. Doch um es in einen ganzen Satz zusammenzufassen ist Devotmacher, ein pikanter Tipp, der einem eine Gänsehaut verpasst und ein Verlangen anspricht, welches man nicht eben so im Kaffee bespricht.

Also wenn ich euch neugierig machen konnte, klickt doch einfach mal auf den unteren Link und macht euch selbst ein Bild:


Liebe Grüße und schöne Weihnachten
LOLA :huhu:

Zurück zu „Rezensionen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste