Meine Heimat ist ein Irrenhaus, die Donau schwemmt sie alle an: Die Verbrecher, die Verlierer und die Verstandverlierer.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus, sie sammeln sich am Ufer und verenden ihr Leben lang dort am Ufer, im Schlick. Dort am Ufer lassen sie sich nieder, um ein Leben vorbeizubringen von dem sie selber nicht wissen warum sie es leben, dort am Ufer der Donau, die braun ist und nicht blau.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen, denn ich bin nicht wahnsinnig, noch nicht, ich werde es vielleicht sein, doch ich gehe fort, denn ich will nicht am Ufer sein, denn das Ufer, das frisst uns auf, denn Schlick am Ufer und im Hirn denn der Schlick ist dick und überall im Hirn ist er besonders.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Da ist der eine, der sein Leben lang die Zeitung ausgetragen hat, zu den Häusern entlang des Ufers der Donau und das war sein Ufer, das er erreicht hat, wenn er dann ein Trinkgeld bekommen hat, denn das war sein Verdienst und das konnte er. Dann ist er Millionär geworden im Lotto und hat weiter die Zeitungen ausgetragen. Denn das war ja sein Verdienst und das das konnte er so gut Einen staatlichen Vormund hat er gekriegt und keine Trinkgelder mehr, denn jetzt war er ja reich. Reicher als wir, dachten sie, was geben wir ihm Trinkgelder, einem Millionär Trinkgelder geben, das ist doch dumm.
Das hat sich geändert, sonst nichts, keine Trinkgelder mehr.
Jetzt ist er fett geworden, er quillt auf und geht jeden Tag eine Runde, in einem fleckigen Jogginganzug, die er nicht vergisst und die er geht, auch wenn er nach zehn Schritten warten muss bis Atem und Geist nachgekommen sind. Er geht und er geht auf und der Jogginganzug schneidet ins Fett.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Da war der junge Mann, der vor zehn Jahren verschwand. Vor fünf fand man seine Knochen im Wald, dort, wo die Maiglöckchen an schönsten wachsen.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Da war die eine, die als Kind vom Vater misshandelt wurde, der vor ihren Augen ihre Katze erschlug und die Brüder prügelte und wer weiß, was er sonst getan hat. Wenn ihm danach war, es gibt ja Gerüchte, mein Gott, sind Gerüchte nicht hartnäckig? Der Wahnsinn ist es auch. Jetzt ist sie alt und die Brüder sind tot und der Vater ist tot und die Katze ist tot. Jetzt hat sie eine andere Katze, doch sie weiß, dass sie wahnsinnig ist, auch wenn es ihr nicht bewusst ist, doch sie weiß es. Sie weiß, dass sie bald tot ist und die Katze jemanden braucht. Jetzt sucht sie ein neues Herrchen für die Katze, schon seit Jahren sucht sie eins. Einmal stand unsere Hoftüre offen und die Haustüre war unversperrt, so kam sie herein. Dann stand sie, ich schrieb so wie jetzt, in meiner Zimmertür, die Katze unterm Arm, und fragte mich, ob ich die Katze haben will und sah dabei in verschiedene Richtungen und die Katze blickte missmutig. Ich schüttelte den Kopf und sie sah mich an und ich schüttelte den Kopf erneut und die Katze…
Dann ist mein Vater aus der Ordination gekommen und sie ist auf ihn zugestürzt und hat ihn gefragt, ob er nicht die Katze wolle, denn bei ihm habe es die Katze doch gut. Ich weiß nicht, was mein Vater zu ihr gesagt hat, doch nach einer Stunde ist sie gegangen und hat die Katze mitgenommen.
Wir haben schon so viele.
Sie hatte früher auch einen Teddybären, den hatte sie überall dabei. Auch im Gasthaus hatte sie ihn dabei, wo sie die Gäste belästigt hat. Denn, so sagte sie, die Bauern würden die Kühe melken und das sei Tierquälerei, ob die Gäste im Gasthaus nichts dagegen unternehmen wollten. Dem Wirt ist es eines Tages zu dumm geworden, während sie die Bauern angeklagt hat, hat er ihr den Teddybären weggenommen und ihn auf einen Tisch gelegt, rechts und links eine Kerze aufgestellt und mit großem Tatütata ein Küchenmesser in den Bärenbauch gerammt. Da ist sie gegangen und nicht mehr gekommen, schon gar nicht mehr mit dem Teddybären.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Der letzte Mord, der stattfand, wer war da Schuld, das Opfer oder der Mörder, wer weiß es? Er hat bei ihr eingebrochen, weil er nervlich fertig war, vielleicht, weil er abgeschoben werden hat sollen, mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn. Da hat ihn die Frau, bei der er eingebrochen hat, überrascht, und er wollte aus dem Fenster hinaus und weg, weil er das Messer, das er dabeihatte, nicht verwenden wollte, weil er ja Angst hatte und ihr nichts tun wollte. Da hat sie sich an ihn geklammert, hat ihn von hinten umschlungen und geschrieen und in der Panik hat er nach hinten ausgestochen und in die Nieren getroffen, verblutet ist sie. Die Polizei hat ihn dann in einer Ecke vom Hof des Hauses gefunden, wo er sich eingemietet gehabt hat, und er war ein Häuflein Elend und hat geflennt. Aber das ist schon lange her, ich war noch gar nicht geboren, Morde gibt es bei uns keine, keine, die man so nennt.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Da gab es den einen, der immer unseren Schulweg entlangschlurfte und alle im Ort wussten, was man zu ihm sagen musste.
Wenn er nämlich rief: „Nur die Harten kommen durch!“
So musste man antworten: „Recht hast du!“
Und er sprach weiter, feierlich: „Denn die Weichen verfaulen und die Depperten hängen sich auf!“
Und man musste antworten: „Wie wahr!“
Und er sprach weiter, ernst: „Und morgen werde ich gesund.“
Und alle sagten: „Morgen wirst du gesund.“
Er ist nie gesund geworden, sondern Altersheimbewohner, sagt man. Dort hat er geheiratet. Sie hat wohl zu ihm gesagt: „Du bist schon gesund.“
Früher, so sagt man, hat er seine Kinder geschlagen.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Da war die eine, die hat dauern Tabletten geschluckt, oder so getan, damit die Rettung kommt und der Ehemann ein schlechtes Gewissen hat, weil er sie in den Selbstmord getrieben hat. Jedes Mal ist die Rettung gekommen und der Ehemann hat geheult. Der Notarzt ist auch gekommen und dem ist es zu blöd geworden, eines Tages, und während sie da wieder tot am Boden lag, hat er sie am Kragen gepackt und angeherrscht, wenn sie sich noch einmal umbringt, dann kann sie was erleben. Da hat sie die Augen aufgeschlagen und sich seither nicht mehr umgebracht, so einfach rettet man Leben, nicht wahr?
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Geh doch einmal in die Videothek und leih dir ein Video aus, da siehst du den Videothekar und seine Frau. Die Frau bedient in der Bar nebenan, der Videothekar sitzt hinter der Theke und davor stehen im Schnitt drei dicke Männer, Gemeindearbeiter oder Pensionierte oder bei der Stärkefabrik angestellt, und trinken Bier mit ihm. Und die haben da einen kleinen Fernseher stehen, da schauen sie Sport oder Charmed oder Buffy und es bewegen sich Münder und Doppelkinne und Dreifachkinne, wenn sie den Text mitsprechen. Die Augen sind glasig und die Frau ist hübsch.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und ich kann es beweisen. Als meine Eltern unser Haus vor zwanzig Jahren kauften, da war die Vorbesitzerin grad nach Spanien geflohen, weil sie eine Betrügerin war, die Geschäftsleute ausgenommen hat. Im Wohnzimmer gab es eine Tapete, die über eine ganze Wand eine Alpenlandschaft gezeigt hat und in einem anderen Raum stapelten sich kleine Teller. Untertassen, ja, die hat sie überall in der Welt in Hotels zusammengestohlen. An einer Zimmertür, da ist noch der Abdruck von den Buchstaben, die mal draufgeklebt waren, denn da stand „Steuerberatung“, denn so hat sie die Leute ausgenommen. Sie ist nach Spanien geflohen, die Frau, und hat dort einen Hotelbesitzer geheiratet. Spanien und Österreich, die haben für so was keinen Auslieferungsvertrag. Der Hotelbesitzer und die Hotelbesitzertochter, die haben dann in Österreich Urlaub gemacht und sind auf der Autobahn gestorben, jetzt ist die Frau, der unser Haus gehört hat, dort unten eine reiche Hotelerbin. Aber die Tapete haben Mama und Papa heruntergerissen und es ist nicht schad drum.
Mein Heimatort, der ist ein Irrenhaus und so schön, dass es weh tut ganz tief in den Knochen. Am Morgen liegt Nebel über der Donau, dann ist mein Heimatort Avalon oder ein verlorene Stadt im hintersten Eck des Verstandes, und so schön. Abends steig auf eine Anhöhe und schau hinunter, schau, wie es liegt, verloren zwischen Hügeln und Ebene, rundherum Wald und Felder, die goldgelb sind im Sommer und rapsgelb im Spätherbst, jetzt. Schau, wie es dunkel wird und wie die Lichter im Ort angehen, Lichter, die du mit einem Atemzug ausblasen könntest, wenn du wolltest, so verloren. Im Zwielicht, da wird die kleine Kirche eines Tages vielleicht zu einer gotischen Kathedrale mit Wasserspeiern oder sie verschwindet einfach und taucht erst in tausend Jahren wieder auf. Schau wie sie grün sind, die Wiesen und der Wald, so lebendig grün, dass du hineingreifen möchtest und dir ein paar Jahre Leben herausnehmen, die du in einer Flasche aufbewahren kannst, bis du alt bist und sie als Reserve brauchen kann. Du kannst das Leben in diesem Grün einatmen, ganz tief, bis es sich in deiner Lunge festsetzt und dort bleibt für immer. Mein Gott, schau dir den Kastanienbaum vorm Kindergarten an, der so groß und alt ist, aus dessen Kastanien schon ganze Generationen Pferde und Kühe gebastelt haben, und geh dann im mit beim Laternenumzug, mit den Kindergartenkindern und ihren Laternen, die sich in der Donau spiegeln, wenn sie singen, geh da mit. Geh auf den Sierner im Spätherbst, im Oktober, schau dir die roten Hagebutten an auf schwarzen Ästen, um die sich burgunderrot wilder Wein rankt mit schwarzen Beeren, unter dem Himmel, der weiß ist und weit, so leer, dass alles drin ist, in diesem Himmel, und die Krähen, die schreien und schreien, weil sie wissen, dass der Himmel ein Spiegel ist, ganz leer, der eines Tages zersplittern wird und weil sie wissen, dass die Scherben uns schon längst umgebracht haben.
Der Spiegel und das Irrenhaus
Der Spiegel und das Irrenhaus
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
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Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Mein Gott, ja. So wahr. Ich fühle mit dir. Wir wohnen ja nicht weit auseinander.
Aber die Landschaft ist halt schon scheiß-schön. (Grandioser letzter Absatz. Ich wünschte, ich könnte das mal so beschreiben.)
("Das Lotto hat ihn arm gemacht." - brauchts nicht unbedingt.)
Aber die Landschaft ist halt schon scheiß-schön. (Grandioser letzter Absatz. Ich wünschte, ich könnte das mal so beschreiben.)
("Das Lotto hat ihn arm gemacht." - brauchts nicht unbedingt.)
Man müsste das System seiner Widersprüche finden, indem man ruhig wird. Wenn man die Gitterstäbe _sähe_, hätte man den Himmel dazwischen gewonnen. (Elias Canetti)
Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Betrachte die Lottogeschichte als gestrichen! *salutier*
Stimmt, du bist Leondingerin, oder?
Stimmt, du bist Leondingerin, oder?
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- Ursula Vernon
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Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Yep.
Man müsste das System seiner Widersprüche finden, indem man ruhig wird. Wenn man die Gitterstäbe _sähe_, hätte man den Himmel dazwischen gewonnen. (Elias Canetti)
Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Hallo Stille,
guter Text finde ich. Er ist schon sehr beklemmend, liest sich aber trotzdem sehr flüssig. Auch die Wiederholungen gefallen mir, weil sie einmal ein bisschen verrückt wirken, so eine art wahnsinnige ansprache, gleichzeitig passen sie aber zu einem kleinen Ort in seiner gleichform, wo nicht viel passiert, es dafür aber einige irre gibt.
Sprachlich ist der letzte absatz..naja..sagen wir mal sehr farblastig. Ich weiß nciht ob das ein Kritikpunkt ist, weil es ja auch einen Kontrast zu dem Teil vorher darstellt, aber beim ersten lesen hat es mich ein wenig gestört. Ich würde da noch auf ein paar andere Meinungen warten, mög scheint das ja nicht so zu sehen
Liebe Grüße
Edekire
guter Text finde ich. Er ist schon sehr beklemmend, liest sich aber trotzdem sehr flüssig. Auch die Wiederholungen gefallen mir, weil sie einmal ein bisschen verrückt wirken, so eine art wahnsinnige ansprache, gleichzeitig passen sie aber zu einem kleinen Ort in seiner gleichform, wo nicht viel passiert, es dafür aber einige irre gibt.
Sprachlich ist der letzte absatz..naja..sagen wir mal sehr farblastig. Ich weiß nciht ob das ein Kritikpunkt ist, weil es ja auch einen Kontrast zu dem Teil vorher darstellt, aber beim ersten lesen hat es mich ein wenig gestört. Ich würde da noch auf ein paar andere Meinungen warten, mög scheint das ja nicht so zu sehen
Liebe Grüße
Edekire
ich wünschte ich hätte musik, doch ich habe nur worte
sarah kane
sarah kane
Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Stimmt, bei den Farben bin ich mir auch nicht sicher, ehrlich gesagt. Ich glaube, ich verwend generell zu viele davon.
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
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Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Gefällt mir gut!!
Der wiederholte Satz - an sich gut, aber das "beweisen" ... hmm, ich weiß nicht...
Die Anekdoten, wobei manchmal erklärst mir zuviel (warum wer wahnsinnig wird und so, manchmal fänd ichs schöner, wenn das unerklärt bliebe.) Gut, aber du willst ja wiederum was beweisen... habe damit eher ein Problem. Wozu was beweisen?
An manchen Stellen erscheinen mir die Formulierungen noch zu ausschweifend, manchmal wär weniger, pointiert, mehr.
(z.b Katzengeschichte)
Das würd ich streichen:
Bei den Farben würd ich einmal rot/schwarz streichen (Hagebutten /Äste, Wein /Beeren)
Sehr schön find ich die "Generationen Pferde und Kühe"
Mit dem letzten Satz, und dem Spiegel und den Scherben kann und will ich nichts anfangen, das passt für mich nicht zum Text irgendwie, warum den Himmel mit reinnehmen, in diese so durch und durch menschliche Geschichte...
Dementsprechend passt der Titel für mich nicht zum Text.
Jetzt hab ich nur gemeckert 8-o , und muss daher nochmal betonen, dass mir der Text echt gefallen hat!!
Der wiederholte Satz - an sich gut, aber das "beweisen" ... hmm, ich weiß nicht...
Die Anekdoten, wobei manchmal erklärst mir zuviel (warum wer wahnsinnig wird und so, manchmal fänd ichs schöner, wenn das unerklärt bliebe.) Gut, aber du willst ja wiederum was beweisen... habe damit eher ein Problem. Wozu was beweisen?
An manchen Stellen erscheinen mir die Formulierungen noch zu ausschweifend, manchmal wär weniger, pointiert, mehr.
(z.b Katzengeschichte)
Das würd ich streichen:
Du kannst das Leben in diesem Grün einatmen, ganz tief, bis es sich in deiner Lunge festsetzt und dort bleibt für immer. Mein Gott,
Bei den Farben würd ich einmal rot/schwarz streichen (Hagebutten /Äste, Wein /Beeren)
Sehr schön find ich die "Generationen Pferde und Kühe"
Mit dem letzten Satz, und dem Spiegel und den Scherben kann und will ich nichts anfangen, das passt für mich nicht zum Text irgendwie, warum den Himmel mit reinnehmen, in diese so durch und durch menschliche Geschichte...
Dementsprechend passt der Titel für mich nicht zum Text.
Jetzt hab ich nur gemeckert 8-o , und muss daher nochmal betonen, dass mir der Text echt gefallen hat!!
Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Das ist ein großer Text und der letzte Absatz ist buchstäblich zum Heulen schön.
Allerdings sind es vorher der Episoden zu viele, glaube ich. Ich kann nicht sagen, welche zuviel sind, sie sind alle gut. Mein erster Streichkandidat wäre der Lottogewinner, aber ich denke, bei so einem persönlichen Text sollte man Dir nicht groß reinreden, was Du kürzt. Jede Episode ist gelungen, wie gesagt, von daher wird es nicht viel ausmachen, welche Du kürzt. Ausnahme die Katzenfrau und die Hotelerbin, die müssen bleiben, glaube ich.
Tiefer Verbeugung.
Razor
Allerdings sind es vorher der Episoden zu viele, glaube ich. Ich kann nicht sagen, welche zuviel sind, sie sind alle gut. Mein erster Streichkandidat wäre der Lottogewinner, aber ich denke, bei so einem persönlichen Text sollte man Dir nicht groß reinreden, was Du kürzt. Jede Episode ist gelungen, wie gesagt, von daher wird es nicht viel ausmachen, welche Du kürzt. Ausnahme die Katzenfrau und die Hotelerbin, die müssen bleiben, glaube ich.
Tiefer Verbeugung.
Razor
O You who turn the wheel and look to windward,
Consider Phlebas, who was once handsome and tall as You
Consider Phlebas, who was once handsome and tall as You
Re: Der Spiegel und das Irrenhaus
Mir fällt grad -schlimm!- auf, dass ich da charis auch noch nicht geantwortet hab.
Grün und Farben - da hat sie Recht, gehören weg. Ich werd generell noch mal mit dem Streichstift drübergehen, sobald ich ein bissi mehr Abstand dazu hab. Den Lottogewinner könnt ich rausfallen lassen, stimmt, und auch an der Videothek häng ich nicht.
Beim lezten Satz bin ich nicht sicher - der war nicht geplant und plötzlich stand er da und ich hab mich gefragt, wo er hergekommen ist. Und irgendwie hat es sich so angefühlt, als würde er da hingehören, also hab ich ihn gelassen. Aber wenn er stört...?
Lieber Gruß an beide,
Silly
Grün und Farben - da hat sie Recht, gehören weg. Ich werd generell noch mal mit dem Streichstift drübergehen, sobald ich ein bissi mehr Abstand dazu hab. Den Lottogewinner könnt ich rausfallen lassen, stimmt, und auch an der Videothek häng ich nicht.
Beim lezten Satz bin ich nicht sicher - der war nicht geplant und plötzlich stand er da und ich hab mich gefragt, wo er hergekommen ist. Und irgendwie hat es sich so angefühlt, als würde er da hingehören, also hab ich ihn gelassen. Aber wenn er stört...?
Lieber Gruß an beide,
Silly
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
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