Das Leben ist traurig und dunkel. Wer kann mir sagen wo sich das Licht befindet?!?
Auf der Suche nach dem Licht, erlebte ich viel. Vieles das mich lernte und vieles das mir weiter half, das Leben zu verstehen.
Lange sah ich alles dunkel und schlecht. Doch jetzt, als ich diesen netten Jungen kennengelernt habe, kommt mir die Welt auf einmal ganz anders vor.
Auf der Suche nach dem Licht
Auf der Suche nach dem Licht
We live to die!
-
Herbert Eiter
- Orpheus
- Beiträge: 267
- Registriert: 04.01.2004, 19:30
Re: Auf der Suche nach dem Licht
Grandioser Text. Mit ein paar kleinen Modifikationen wäre er vielleicht noch etwas fetziger:
Von den Vorteilen der Optik
Das Leben ist traurig und dunkel,
ein garstiges Furunkel.
Wer kann mir sagen, wo das Licht ...
Ich weiß es wirklich nicht!
Doch, warte, der Schalter ist hier,
knips ihn an und es leuchtet dir.
Auf der Suche erlebte ich viel,
stolperte über einen Besenstiel.
Viel, das mir half, das Leben zu verstehen
und beim Gehen nicht in die Luft zu sehen!
Lange sah ich alles dunkel und schlecht,
las nur Dante und keinen Bert Brecht.
Doch jetzt, als dieser nette Junge,
Zigarren rauchend, aber nicht auf Lunge,
in mein ach so tristes Dasein trat,
hatte er schon eine Erklärung parat:
Die Welt ist lustig und hell,
wenn du die Brille aufsetzt, gell?
Von den Vorteilen der Optik
Das Leben ist traurig und dunkel,
ein garstiges Furunkel.
Wer kann mir sagen, wo das Licht ...
Ich weiß es wirklich nicht!
Doch, warte, der Schalter ist hier,
knips ihn an und es leuchtet dir.
Auf der Suche erlebte ich viel,
stolperte über einen Besenstiel.
Viel, das mir half, das Leben zu verstehen
und beim Gehen nicht in die Luft zu sehen!
Lange sah ich alles dunkel und schlecht,
las nur Dante und keinen Bert Brecht.
Doch jetzt, als dieser nette Junge,
Zigarren rauchend, aber nicht auf Lunge,
in mein ach so tristes Dasein trat,
hatte er schon eine Erklärung parat:
Die Welt ist lustig und hell,
wenn du die Brille aufsetzt, gell?
and all the lousy little poets coming round ...
Re: Auf der Suche nach dem Licht
Hi Herbert,
wieso schreibst Du dein Gedicht in Vanessas Posting? Kein Platz mehr für neue Themen, oder wie?
Als eigenes Gedicht ist es doch ganz nett. Als Modifikation von Vanessa`s eher daneben.
Konntest du dir wohl nicht verkneifen.
Grüsslis,
Susanne
wieso schreibst Du dein Gedicht in Vanessas Posting? Kein Platz mehr für neue Themen, oder wie?
Als eigenes Gedicht ist es doch ganz nett. Als Modifikation von Vanessa`s eher daneben.
Konntest du dir wohl nicht verkneifen.
Grüsslis,
Susanne
Re: Auf der Suche nach dem Licht
Hallo Herbert,
ich denke das du es gut meinst, den weg zeigen ist nicht schlecht nur den weg befolgen braucht fantasie und ich hoffe vanessa hat davon jede menge und zeigt uns was sie hier lernt
Liebe Grüße
Fitnat
ich denke das du es gut meinst, den weg zeigen ist nicht schlecht nur den weg befolgen braucht fantasie und ich hoffe vanessa hat davon jede menge und zeigt uns was sie hier lernt
Liebe Grüße
Fitnat
Wenn ich mein Schatten auf dem Asphalt sehe,
denke ich, "Du Armer Poet, bist schon wieder auf dem Boden!"
F.A. "Tanz des Todes"
denke ich, "Du Armer Poet, bist schon wieder auf dem Boden!"
F.A. "Tanz des Todes"
-
Herbert Eiter
- Orpheus
- Beiträge: 267
- Registriert: 04.01.2004, 19:30
Re: Auf der Suche nach dem Licht
So wurde ich vom Foren-Stalker
zum harmlosen Nachmittags-Talker.
zum harmlosen Nachmittags-Talker.
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Re: Auf der Suche nach dem Licht
Hallo Vanessa!
Was ist das?
Die Frage ist ernst gemeint. Klingt, als könnte man eventuell eine Geschichte daraus machen.
Herbert Eiter, sieh mal an. Du bist auch gar nicht tot zu kriegen, oder? Hilft Silber, oder braucht es einen Pfahl durchs Herz?
Was ist das?
Die Frage ist ernst gemeint. Klingt, als könnte man eventuell eine Geschichte daraus machen.
Herbert Eiter, sieh mal an. Du bist auch gar nicht tot zu kriegen, oder? Hilft Silber, oder braucht es einen Pfahl durchs Herz?
O You who turn the wheel and look to windward,
Consider Phlebas, who was once handsome and tall as You
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-
Herbert Eiter
- Orpheus
- Beiträge: 267
- Registriert: 04.01.2004, 19:30
Re: Auf der Suche nach dem Licht
Herbert Eiter, sieh mal an. Du bist auch gar nicht tot zu kriegen, oder? Hilft Silber, oder braucht es einen Pfahl durchs Herz?
Danke, erfreue mich bester Gesundheit. Der Knofi hält mich fit.
Klingt, als könnte man eventuell eine Geschichte daraus machen.
Eine Geschichte mit eine 180° Kehrtwendung, in der Tat. Aber, wer ist "man"? Dan Brown, Steven King, Charlotte Link, Martin Walser?
Ich meine, das Grundmuster dieser "Geschichte" ist ja nun wirklich nicht neu: Aschenputtel - von dem Prinzen (Traummann/Retter/Erlöser) aus der Asche ihrer bisherigen, kümmerlichen Existenz in die Welt des Glanzes und Reichtums emporgehoben. Aber taugt das wirklich noch als Plot für einen brauchbaren Text? Die Frage ist ernst gemeint. Wie sähe das moderne, glaubwürdige Komplement zu diesem jedem Arztroman, Konsalik, jeder dieser Pretty-Woman-Stories zugrunde liegenden Klischee vom Prinzen, der die Frau aus ihrer misslichen sozialen Situation erlöst, im Zeitalter der Gleichberechtigung aus? Vielleicht so: Aschenputtel wird von ihrem Prinzen sitzen gelassen und ist fortan alleinerziehende Mutter von zwei Kindern ...
Oder psychologischer: Suizidal veranlagtes Mädchen trifft auf im Leben stehenden jungen Mann. Beide verlieben sich. Er übernimmt zuerst die traditionelle Beschützerrolle. Sie blüht auf, entwickelt sich, überholt ihn, verliebt sich neu und lässt ihn fallen. Ihm bricht es das Herz, er wird depressiv und/oder verfällt dem Alkohol. Sie macht Karriere. Aschenputtel mausert sich vom schwachen, abhängigen Mauerblümchen zur selbstbewussten, unterkühlten Femme fatal, steigt in die Welt des Glanzes auf und entledigt sich irgendwo auf dem Weg nach oben des jeweiligen Lebensabschnittsgefährten?
H.E.
and all the lousy little poets coming round ...
Re: Auf der Suche nach dem Licht
Aschenputtel - von dem Prinzen (Traummann/Retter/Erlöser) aus der Asche ihrer bisherigen, kümmerlichen Existenz in die Welt des Glanzes und Reichtums emporgehoben. Aber taugt das wirklich noch als Plot für einen brauchbaren Text? Die Frage ist ernst gemeint. Wie sähe das moderne, glaubwürdige Komplement zu diesem jedem Arztroman, Konsalik, jeder dieser Pretty-Woman-Stories zugrunde liegenden Klischee vom Prinzen, der die Frau aus ihrer misslichen sozialen Situation erlöst, im Zeitalter der Gleichberechtigung aus? Vielleicht so: Aschenputtel wird von ihrem Prinzen sitzen gelassen und ist fortan alleinerziehende Mutter von zwei Kindern ...
Oder psychologischer: Suizidal veranlagtes Mädchen trifft auf im Leben stehenden jungen Mann. Beide verlieben sich. Er übernimmt zuerst die traditionelle Beschützerrolle. Sie blüht auf, entwickelt sich, überholt ihn, verliebt sich neu und lässt ihn fallen. Ihm bricht es das Herz, er wird depressiv und/oder verfällt dem Alkohol. Sie macht Karriere. Aschenputtel mausert sich vom schwachen, abhängigen Mauerblümchen zur selbstbewussten, unterkühlten Femme fatal, steigt in die Welt des Glanzes auf und entledigt sich irgendwo auf dem Weg nach oben des jeweiligen Lebensabschnittsgefährten?
H.E.
Siehste, geht doch. Du solltest Deine Energien lieber in gute Stories, als in Foren-Stalking investieren.
Re: Auf der Suche nach dem Licht
zwei dinge will ich sagen,
1.vanessa, ich will nicht fies sein, aber wenn du nicht über deine texte reden willst, warum stellst du sie hier rein? es ist ja nicht so als hätten wir nichts anderes und besseres zu tun.
2. was willst du damt tun? worte machen noch keinen text, entweder du versuchst was zu erzählen, gedankenfetzen gehören ins tagebuch, es sei denn sie sind gestaltet, dann heißen sie manchmal lyrik
an so on
ede
1.vanessa, ich will nicht fies sein, aber wenn du nicht über deine texte reden willst, warum stellst du sie hier rein? es ist ja nicht so als hätten wir nichts anderes und besseres zu tun.
2. was willst du damt tun? worte machen noch keinen text, entweder du versuchst was zu erzählen, gedankenfetzen gehören ins tagebuch, es sei denn sie sind gestaltet, dann heißen sie manchmal lyrik
an so on
ede
ich wünschte ich hätte musik, doch ich habe nur worte
sarah kane
sarah kane
Re: Auf der Suche nach dem Licht
Hallo Edekire,
Sorry du hast natürlich recht. Ich weiss nur nicht was ich dazu schreiben soll. Denn besonders tallentiert bin ich nicht was Dichten etc. betrifft. Ich setz mich meist einfach mal vor den PC und schreibe dass, was mir gerade in den Sinn kommt. Aber ich denke mir dabei nichts, wenn ich es schreibe. Ich bin noch ein ganz kleiner Anfänger...(Und bitte beachtet meine Rechtschreibefehler nicht. Ich weiss, mein Deutsch ist katastrophal. Aber schliesslich bin ich auch Schweizerin)
Und Herbert Eiter; So eine Geschichte müsstest du schreiben. Eine Geschichte ohne wahres happy- End. So würde ich gerne schreiben können. Doch meine Fantasie ist da wohl noch nicht so ausgeprägt
(
Sorry du hast natürlich recht. Ich weiss nur nicht was ich dazu schreiben soll. Denn besonders tallentiert bin ich nicht was Dichten etc. betrifft. Ich setz mich meist einfach mal vor den PC und schreibe dass, was mir gerade in den Sinn kommt. Aber ich denke mir dabei nichts, wenn ich es schreibe. Ich bin noch ein ganz kleiner Anfänger...(Und bitte beachtet meine Rechtschreibefehler nicht. Ich weiss, mein Deutsch ist katastrophal. Aber schliesslich bin ich auch Schweizerin)
Und Herbert Eiter; So eine Geschichte müsstest du schreiben. Eine Geschichte ohne wahres happy- End. So würde ich gerne schreiben können. Doch meine Fantasie ist da wohl noch nicht so ausgeprägt
We live to die!
Re: Auf der Suche nach dem Licht
das reicht doch schon was du sagst.
hm was könnte ich dir jetzt für einen tip geben. versuch es mal anders. nimm dir nen zettel zum beispiel. und dann überleg dir was über die menschen von denne du erzählst. wie war das denn als die sich trafen. wo haben sie sich getroffen? warum sind sie ins gespräch gekommen?
das erzählst du dann. ich würde an deiner stelle erstmal beim kurzen bleiben. erzähl erst mal nur die begegnung das ist schon schwierig genug.
und... mach dir keine sorgen über deine reschtschreibung. mich stört sie sicher nichts
ich glaube im übrigen, dass man alle möglichen geschichten noch ein vielfaches mal erzählen kann, so lange man es anders tut.
hm was könnte ich dir jetzt für einen tip geben. versuch es mal anders. nimm dir nen zettel zum beispiel. und dann überleg dir was über die menschen von denne du erzählst. wie war das denn als die sich trafen. wo haben sie sich getroffen? warum sind sie ins gespräch gekommen?
das erzählst du dann. ich würde an deiner stelle erstmal beim kurzen bleiben. erzähl erst mal nur die begegnung das ist schon schwierig genug.
und... mach dir keine sorgen über deine reschtschreibung. mich stört sie sicher nichts
ich glaube im übrigen, dass man alle möglichen geschichten noch ein vielfaches mal erzählen kann, so lange man es anders tut.
ich wünschte ich hätte musik, doch ich habe nur worte
sarah kane
sarah kane
Re: Auf der Suche nach dem Licht
Hallo Vanessa!
Schön, dass Du zurück gekommen bist
.
Na ja, aber irgend einen Grund muss es ja schon haben, dass Du Deine Gedankenfetzen danach nicht löschst, sondern sogar in Foren zur Diskussion stellst, oder? Wenn Du das, was Dir so durch den Kof schießt, aufschreibst, notierst Du Eingebungen. Das ist ganz normal, das machen viele Autorinnen und Autoren (ich selbst notiere erst nach einiger Zeit die Gedankenfetzen, die übrig bleiben - ich gehe davon aus, dass die, die ich vergessen habe, es nicht wert waren.)
Die Frage ist - was machst Du mit diesen kurzen Stücken? Das, was Du unten geschrieben hast, ist für sich natürlich ziemlich unoriginell. Die Welt kommt einem sinnlos und dunkel vor, man verliebt sich, plötzlich scheint alles schön zu sein. Das mag für das Individuum neu sein, kollektiv ist das eine sich immer wiederholende Erfahrung. Dashalb auch die... sagen wir mal irritierten Reaktionen hier. Wir fragen uns eben - Ja? Und?
Wenn Du mit Deinem Gedankenfragment etwas anfangen möchstest böte sich - zum Beispiel - eine Geschichte an (Ich sage das, weil ich selbst Geschichten schreibe. Ebenso könnte man sich ein Gedicht, ein Lied, ein Bild, eine Skulptur, einen Tanz etc., etc., dazu vorstellen. Es ist so roh, das alles und nichts möglich ist.) Für eine Geschichte hast Du ein ich ("...erlebte ICH viel"), also eine Hauptfigur, erste Handlungsrudimente und sogar einen roten Faden (Suche nach dem Licht), Fragen, die Du an Deine Figur stellen kannst (Wer ist das? Wieso sieht sie alles dunkel? Wieso reicht - bei so langer Suche - simple Verliebtheit aus, um die Weltsicht zu ändern?) und aus denen Du mehr Fleisch für die Geschichte ziehen kannst. Das ist - wie gesagt - nicht gerade neu und originell. Aber andererseits gibt es keine wirklich neuen Plots. Es kommt darauf an, was Du daraus machst.
Ach ja, und übrigens:
Wo kämen wir dann da hin? Kritik soll doch auch Hilfe sein, da wäre es doch unfair, über Rechtschreibung hinweg zu gehen. Wir haben hier echte Experten für sowas. Ich habe mal einen sehr, sehr langen Text eingestellt, über mehrere Wochen, und Flocke zum Beispiel war immer pünktlich zur Stelle, mir meine miese Rechtschreibung um die Ohren zu hauen, Fehler für Fehler. Und ich bin ihr dankbar dafür. :kiss:
Als Schweizerin hast Du natürlich eine bessere Entschuldigung als ich. Dennoch - wenn Du Hochdeutsch schreibst, solltest Du auch Rechtschreibfehler im Hochdeutschen bekämpfen.
Ein sehr guter Freund von mir - auch Deutscher - arbeitet übrigens als Journalist in der Schweiz. Er sagt immer, dass die schweizer Redaktionen gerne Deutsche anstellen, weil so wenige Schweizer gutes Hochdeutsch schreiben. Ich weiss ja nicht, ob Du vor oder nach dem Eintritt ins Berufsleben stehst, aber wenn das noch bevorsteht: Stil und Grammatik im Hochdeutschen sind bei Dir ziemlich in Ordnung (kleine Fehler macht jeder, die kann man korrigieren) und soooo mies ist die Rechtschreibung doch auch nicht. Vielleicht ist da ja eine Marktlücke für Dich?
Schön, dass Du zurück gekommen bist
Ich weiss nur nicht was ich dazu schreiben soll. Denn besonders tallentiert bin ich nicht was Dichten etc. betrifft. Ich setz mich meist einfach mal vor den PC und schreibe dass, was mir gerade in den Sinn kommt. Aber ich denke mir dabei nichts, wenn ich es schreibe.
Na ja, aber irgend einen Grund muss es ja schon haben, dass Du Deine Gedankenfetzen danach nicht löschst, sondern sogar in Foren zur Diskussion stellst, oder? Wenn Du das, was Dir so durch den Kof schießt, aufschreibst, notierst Du Eingebungen. Das ist ganz normal, das machen viele Autorinnen und Autoren (ich selbst notiere erst nach einiger Zeit die Gedankenfetzen, die übrig bleiben - ich gehe davon aus, dass die, die ich vergessen habe, es nicht wert waren.)
Die Frage ist - was machst Du mit diesen kurzen Stücken? Das, was Du unten geschrieben hast, ist für sich natürlich ziemlich unoriginell. Die Welt kommt einem sinnlos und dunkel vor, man verliebt sich, plötzlich scheint alles schön zu sein. Das mag für das Individuum neu sein, kollektiv ist das eine sich immer wiederholende Erfahrung. Dashalb auch die... sagen wir mal irritierten Reaktionen hier. Wir fragen uns eben - Ja? Und?
Wenn Du mit Deinem Gedankenfragment etwas anfangen möchstest böte sich - zum Beispiel - eine Geschichte an (Ich sage das, weil ich selbst Geschichten schreibe. Ebenso könnte man sich ein Gedicht, ein Lied, ein Bild, eine Skulptur, einen Tanz etc., etc., dazu vorstellen. Es ist so roh, das alles und nichts möglich ist.) Für eine Geschichte hast Du ein ich ("...erlebte ICH viel"), also eine Hauptfigur, erste Handlungsrudimente und sogar einen roten Faden (Suche nach dem Licht), Fragen, die Du an Deine Figur stellen kannst (Wer ist das? Wieso sieht sie alles dunkel? Wieso reicht - bei so langer Suche - simple Verliebtheit aus, um die Weltsicht zu ändern?) und aus denen Du mehr Fleisch für die Geschichte ziehen kannst. Das ist - wie gesagt - nicht gerade neu und originell. Aber andererseits gibt es keine wirklich neuen Plots. Es kommt darauf an, was Du daraus machst.
Ach ja, und übrigens:
Und bitte beachtet meine Rechtschreibefehler nicht. Ich weiss, mein Deutsch ist katastrophal. Aber schliesslich bin ich auch Schweizerin
Wo kämen wir dann da hin? Kritik soll doch auch Hilfe sein, da wäre es doch unfair, über Rechtschreibung hinweg zu gehen. Wir haben hier echte Experten für sowas. Ich habe mal einen sehr, sehr langen Text eingestellt, über mehrere Wochen, und Flocke zum Beispiel war immer pünktlich zur Stelle, mir meine miese Rechtschreibung um die Ohren zu hauen, Fehler für Fehler. Und ich bin ihr dankbar dafür. :kiss:
Als Schweizerin hast Du natürlich eine bessere Entschuldigung als ich. Dennoch - wenn Du Hochdeutsch schreibst, solltest Du auch Rechtschreibfehler im Hochdeutschen bekämpfen.
Ein sehr guter Freund von mir - auch Deutscher - arbeitet übrigens als Journalist in der Schweiz. Er sagt immer, dass die schweizer Redaktionen gerne Deutsche anstellen, weil so wenige Schweizer gutes Hochdeutsch schreiben. Ich weiss ja nicht, ob Du vor oder nach dem Eintritt ins Berufsleben stehst, aber wenn das noch bevorsteht: Stil und Grammatik im Hochdeutschen sind bei Dir ziemlich in Ordnung (kleine Fehler macht jeder, die kann man korrigieren) und soooo mies ist die Rechtschreibung doch auch nicht. Vielleicht ist da ja eine Marktlücke für Dich?
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