Her mit den Weihnachtsgedichten!

Du schreibst Gedichte? Laß sie nicht in einer Schublade verschimmeln! Menschenbeifall wirst Du hier finden, aber auch Kritik und Rat.
K.Otis Hill
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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon K.Otis Hill » 17.12.2008, 08:57

(]ear |\/|r. [) i r k!

....ganz abgesehen davon, dass ich gerade schon wieder mit einem Bein im Flieger bin, retour in die "Heimat", und ergo wenig Zeit habe darauf jetzt zu antworten: Bist Du Dir sicher, daß ich darauf hier antworten soll? Kann ich! Ehrlich! Null Problemo! Aber dann hamma hier genau das was Du, zu recht, hier eigentlich nicht wolltest, dann werden wir schnell ganz schön "OFF-Topic".

Bitte um Info, - ich schreib' gerne mehr dazu und nehme Stellung! (hier? anderswo? wenn'st magst können wir das auch gerne in meinem Forum diskutieren)...

Nur ganz kurz:
Es geht nicht darum "Nazi-Deutschland" mit "Bush-Amerika" zu vergleichen. (Und "Bush-Amerika" war schon an und für sich eine Zeiterscheinung die einmal ihren ganz eigenen Platz in der Geschichte einnehmen wird, 100-pro. )
Ich sagte auch mit keinem Wort, dass Bush-Amerika = Amerika. Immerhin hat er bei beiden Wahlen, eigentlich NICHT die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich gehabt und ich denke, dass die Republikaner auch diesmal keine Skrupel gehabt hätten die Wahl zu türken, wenn sie nicht die Macht hätten abgeben wollen(!) damit sie die Suppe die ihnen ihr "Commander in Chief" eingebrockt hat nicht selber auslöffeln müssen.

Kurz zur Info: Ich selbst habe zwischen 1979 und 2003 on-&-off in den USA gelebt, zwischen 1992 und 2003 fast durchgehend - hätt' ich wohl nicht, wäre ich ein Anti-Amerikaner? 2003 habe ich die USA verlassen, mein Haus (mit Verlust!) verkauft, meine Konten & Betrieb geschlossen aus Protest gegen Mr.Bush, - NICHT "gegen die Amerikaner". Ich habe seither auch US-Produkte konsequent boykottiert und freu' mich auf den 20.01. - auch weil ich an dem Tag wieder meinen ersten Mackie + Coca Cola seit 5 Jahren konsumieren werde! :-)

...aber darum geht es bei meiner Geschichte auch nicht vordergründig. Ich hätte statt Inquisition / Hitler / Bush auch andere Beispiele aus der Geschichte der Menschheit nehmen können. Weniger "bekannte" Beispiele, die aber um nicht viel weniger schrecklich sind. (50 Mio Tote im Zuge der Kolonisierung und Christianisierung der beiden Amerikas durch die Spanier. - Ein oft vergessener und der größte(!) Genozit der Menschheitsgeschichte) oder (Was die Engländer in Südafrika aufgeführt haben, dann bei aller deutscher Selbstgeisselung: Hitler hat "das KZ" nun wahrlich nicht erfunden. Das waren schon die Briten in Südafrika!) und, und, und....
Es mangelt wahrlich nicht an ungeheurlichen Beispielen die wir Menschen im Laufe unserer Geschichte vorgelegt haben. Auch das "Progrom" gegen uns Juden haben wahrlich nicht die Hitlerdeutschen "erfunden"! Aber das spielt hier eigentlich keine Rolle.

Das worum es mir dabei ging und geht, war, daß ich denke, dass Verbrecher sich dadurch definieren, dass sie gegen geltendes Recht verstoßen - Großverbrecher es immer schon verstanden haben, zuerst das "geltende Recht" in ihrem Sinne "anzupassen" um ihre Verbrechen dann "Rechtskonform" zu verüben.
Merke: "Recht" hat mit "Gerechtigkeit" ebenso wenig zu tun wie mit "richtig".

Ich halte es in diesem Zusammenhang ebenso verwerflich "die Amerikaner" pauschal und für alle ewigen Zeiten für das zu veruteilen was (sie, unter) Bush-Amerika angestellt haben, wie ich(!) es für falsch halte die Deutschen für alle ewigen Zeiten für das büßen zu lassen was siem durchaus als Volk(!) unter Hitler angestellt haben.
Beide Völker, Deutsche und Amerikaner (aber auch wir Österreicher), müssen sich den legitimen Vorwurf gefallen lassen, es zugelassen zu haben, dass "Unrecht" zu "Recht" gemacht wurde und dieses dann "selbstgerecht und blind" mitgetragen zu haben. Frei nach einem meiner Lieblings-Sätze: "Wer wegschaut macht mit."

Die Amerikaner haben den Deutschen und Österreichern nach dem WW2 enorm geholfen? Natürlich! Das bedeutet aber für kein Volk der Welt eine Carte Blanche künftig anstellen oder zulassen zu dürfen was sie wollen. Kreisky hat auf eine "dumme Frage" mal geantwortet: "Lernen Sie Geschichte".
In diesem Sinne muß man sagen, dass die Entwicklung des Humanismus, eine der wertvollsten Geisteshaltungen (bis heute!) von den Deutschen getragen wurde. VOR Hitler.
Und trotzdem war das danach kommende Hitler-Deutschland "NICHT OK."
Die Deutschen haben nach 1945 wesentlich zu dem Wohlstand der westlichen Welt beigetragen den wir heute geniessen. Und trotzdem war das voran gegangene Hitler-Deutschland "NICHT OK."
Und? Darf man deswegen "die Deutschen" für alle Ewigkeit nur mehr an diesen, geschichtlich betrachtet wenigen Jahren, messen und beurteilen? - Der Unterschied des "Bush-Amerika" zum "Hitler Deutschland"? Damals war es mangels Zugang zu großflächiger Information deutlich leichter die Massen zu missbrauchen. SEHR viele Deutsche konnten gar nicht sehen was Hitler unter der Fassade mit seinen Schergen angerichtet hat. Das ist eine Nachsichtigkeit die man gegenüber dem amerikanischen Volk unter Bush nicht wirklich zubilligen kann. Nicht wahr?

Ich nehme mal an, daß Du genau so wenig wie ich unter Hiter dabei waren, Du hast keine Verbrechen gegen mich gesetzt, ich habe nicht unter Dir gelitten. Daher musst Du Dich auch mir gegenüber nicht "schuldig" oder "verantworlich" zeigen. Klar sollten wir immer gemeinsam daran denken das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, dass derlei nie wieder passieren darf - und genau so wenig sollten wir "den Amerikaner" der Zukunft dafür verantworlich machen was seine Vorfahren oder auch so mancher selbst unter Bush zugelassen hat. Neue Seiten der Geschichte werden aufgeschlagen und stehen bereit beschrieben zu werden. Amerika hat unter Obama eine fast schon nie dagewesene Chance und dafür drücke ich Mr. President Obama alle verfügbaren Daumen. Natürlich wird man auch interessiert über den Atlantik schielen, ob Obama und Folgende die Bush-Ära genau so tapfer aufarbeiten wie die Deutschen das nach Hitler getan haben, oder ob versucht werden wird diese Zeit unter den Teppich zu kehren. Ein "Nürnberg" für Bush, Cheney, Rumsfeld & Co wäre zwar wünschenswert und auch angebracht, aber es wird so nicht passieren. Es gibt aber schließlich auch andere Möglichkeiten das aufzuarbeiten ohne die Verantwortlichen nach einem Schauprozess möglichst zahlreich zu hängen.
Es wäre schon mal ein großartiger Anfang wenn die offizielle (neue) USA die Wahrheit über 9/11 ans Licht bringen....

Schon deutlich länger als ich vor gehabt hatte - daher zum Schluss kommend:
Ich bin 100% PRO-Amerika aber ebenso 100% ANTI-Bush. Ich kann das schon unterscheiden. Die von Dir monierte Tatsache aber bleibt, dass sich die Kirche zur Inquisitions-Zeiten, das Hitlerdeutschland und die Bush-Administration innerhalb geltenden Rechts (in der jeweiligen Zeit) bewegt haben. "Rechtsgläubigkeit" oder gar "Rechtshörigkeit" daher höchst hinterfragenswert ist.
........aber, wie gesagt, ich denke dass das hier eigentlich der falsche Rahmen ist um das zu diskutieren. Oder?

Noch was zum "Spiegel": Ein ausgezeichnetes Magazin, das sich oft traut Themen zu beleuchten, die viele andere noch nicht beleuchten. Ich bin nur gegen diese (wie gegen jede solche!) dogmatische Verehrung und das zitieren bei jeder Gelegenheit. Wenn ich mit intelligenten Menschen diskutiere, dann gehe ich eigentlich davon aus, daß sie zu ihrer Bildung ihrer eigenen Meinung AUCH Informationen die sie aus dem Spiegel bezogen haben heranziehen. Ich habe auch die Bibel intensiv gelesen, aber auch (natürlich) Tora und Talmud wie auch den Koran. Trotzdem zitiere ich nicht dauernd daraus.
Natürlich kenne ich das Problem mit den "Vets". Das Problem der fehlenden Mechanismen zur Wiedereingliederung gibts schon seit WW2. Die "Hells Angels" sind z.B. das "Produkt" dieser Problematik. Aber wenn ich dann Sätze lese wie ("Dein" Spiegellink!): "Er selbst hat, um sein Leben zu retten, andere umbringen müssen."
dann stößt mir der Zwischensatz "um sein Leben zu retten" ziemlich sauer auf. Auch wenn ich sehr genau weiss, dass die allermeisten GI's nicht zur Army gehen um irgendwann mal auf echte, lebende sich bewegende Ziele ballern zu dürfen, sondern weil eine gute Ausbildung in den USA ansonsten nur der finanziell entsprechend ausgestatteten Elite vorbehalten ist. (Eine Entwicklung auf die wir uns in Europa auch zubewegen, was ich reichlich alarmierend finde)
Trotzdem kann man die Tatsache einfach nicht übersehen, dass der Zitierte Teil einer ANGRIFFS-Armee war und wenn schon irgendwer sagen "darf" dass er "um sein Leben zu retten andere umbringen musste" - dann steht diese Wortwahl eigentlich nur den Angegriffenen zu! (Ganz wurscht jetzt ob das Regime das vorher dort war im Recht - siehe dieses - war oder nicht.)
Genug! Sorry! Ich gelobe nix mehr zu dem Thema zu schreiben (hier!, sonst schon! Viel sogar!) weil ich Dir den Thread nicht zusammenhauen will!
lg & off in den Flieger!
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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon Greta » 17.12.2008, 10:01

ich schaffe es kaum das alles zu lesen, aber weihnachten ohne christkind habe ich gelesen und ich mag den bitteren geschmack, den das lesen hinterlässt.

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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon Glaukos » 17.12.2008, 12:58

"Damals war es mangels Zugang zu großflächiger Information deutlich leichter die Massen zu missbrauchen. SEHR viele Deutsche konnten gar nicht sehen was Hitler unter der Fassade mit seinen Schergen angerichtet hat. Das ist eine Nachsichtigkeit die man gegenüber dem amerikanischen Volk unter Bush nicht wirklich zubilligen kann. Nicht wahr?"

das meist von dem, was k.o.h. schreibt, finde ich nachvollziehbar und auf seine eigene weise stringent. insbesondere, dass jede regierung ihr eigenes recht schaffen kann. und auch heute wird das rechtssystem ständig novelliert ... es ist wie mit der moral, auch die moral ist ungeheuer flexibel.
dass die deutschen damals schlecht informiert waren - lasse ich hingegen nur bedingt gelten. nahezu jeder bekam hitlers "bibel" namens mein-kampf. die wenigsten haben darin gelesen, aber es stand nahezu alles darin, was später realisiert wurde.

die wahrheit über 911 ist im übrigen schon weitreichend recherchiert von investigativen privatleuten im internet. gewiss ist es nach wie vor ein puzzle, aber das bild ist schon recht klar erkennbar. dass obama 911 aufklärt, ist ebenso wahrscheinlich, wie dass die damals-PDS, heute-Linke den berliner bankenskandal aufklärt, sie könnten es sehr wohl, stellen ja den wirtschaftssenator. doch das haben sie sich nicht getraut ... wäre auch recht wagemutig von ihnen.
warum belässt denn obama republikaner im kriegsministerium und (wie es scheint) auch die bestehenden vorsteher im obersten amt der us-geheimdienste? aus selbigen grund: angst vor diesen eliten. ich finde das im übrigen ausgesprochen clever, um nicht zu früh das gesamte projekt obama zu gefährden. sein change als "revolution" zu betreiben könnte schnell nach hinten losgehen. "evolution" ist da viel klüger. das heißt aber auch, dass 911 vermutlich der fernsehenden bevölkerung nie offengelegt werden wird. und so schlimm ist das im übrigen auch gar nicht - die fernsehenden möchten es gar nicht wissen, habe ich den eindruck, die möchten lieber mit dem jetzigen erklärungsmodell leben, es ist viel übersichtlicher.

doch das alles ist in der tat wenig weihnachtlich, also mache ich hier mal die biege ;)


k.o.h, habe aber mit interesse von deinen weltanschauungen gelesen, und auch die details aus deinem leben waren sehr interessant; und ich gestehe, ich kenne wenige, die jenseits der 25 erdenjahre so idealistisch auf mich wirken, das ist besonders und, sic!, in meinen augen auch mutig. man schafft sich ja schrecklich viele feinde damit .......

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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon DerBaum » 17.12.2008, 14:53

Ernsthaft auf Obama zu setzen, also das ist mehr als lächerlich, was soll er anders machen? Gibt es wirklich noch jemand der glaubt, ein Politiker könne das machen von dem er im Wahlkampf geredet hat? Der Mann wollte Präsident werden.
Und jetzt hat er nach dem Gutdünken der Wirtschaft zu funktionieren.
Er wird wohl keine Probleme damit haben
in den Iran zu marschieren, es läßt sich
dort schon etwas böses finden, und wenn nicht, wird ihm der iranische Präsident schon helfen.
Ich weiß noch wie eine BWL STudentin sich freute, als Clinton gewählt worden war, neue Zeiten sollten aufbrechen und soweiter, wo sind die neuen Zeiten hin?
Und denken wir bloß an Schröder. Als Kohl abgewählt worden war sollte das ein Zeichen sein, die Bürger hatten sich für eine andere Politik entschieden, natürlich ist der Bürger dem Politiker vollkommen wurscht wenn er Mehrheiten besitzt, er will Macht und keine bessere Welt, eine bessere Welt gibt es nicht, dazu ist alles verdreht.
Wenn jemand auf der Stelle tritt und tut dabei niemanden weh, das ist ein schlechter Dichter

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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon [) i r k » 17.12.2008, 19:06

Obama ist ein Weihnachtsmann. Der hat Geschenke für alle. Kein Umtausch, keine Rückerstattung. Das ist das schöne an Worten wie "Change" oder "yes we can" - damit ist noch nicht gesagt, wohin der Wandel geht oder was getan werden kann. Ich stimme da Hilbi zu.

Die Wahlversprechen, die bei Spendengalas und in Hotelsuiten als Gegenwert für eine dreiviertel Milliarde Wahlkampfdollar abgegeben wurden, werden am Ende (wieder einmal) die verbindlichen sein. Verbindlicher als die Wahlversprechen im Stadion und in den Hochglanzwerbespots, verbindlicher als alles, was jeder einzelne Amerikaner in rhetorische Platzhalter wie "change" hineingedeutet hat. Das sind die wunderbaren Mysterien der Semantik. Wie Chomsky, seines Zeichens ja Linguist, bereits gesagt hat, es gibt in Amerika nur eine Partei: Die Business-Partei.
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)

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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon Glaukos » 17.12.2008, 19:38

das war schon oft so in der demokratischen geschichte: auf den griesgram folgt der gutelauneonkel folgt der griesgram folgt ...

kohl -> schröder -> merkel

reagan -> g.bush -> clinton -> g.w.bush -> obama


(eine ausnahme: die russen. die hatten bisher nur griesgrame, will mir scheinen ;-)

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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon Greta » 17.12.2008, 21:39

ups, das ist ja arg politisch hier für einen weihnachtsgedichtwettbewerb.
kann mal jemand die politische diskussion in versen für mich zusammenfassen?

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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon [) i r k » 17.12.2008, 23:24

och, der jelzin war doch lustig.
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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon [) i r k » 17.12.2008, 23:41

kann mal jemand die politische diskussion in versen für mich zusammenfassen?


die gerechten sind gerecht
die nazis sind schlecht
bush hat es verzecht
das demokratie-gewissens-geflecht
obama ist auch nur ein knecht
dem murdoch sein ruprecht
nur die angie die ist echt
bleibt cool im krisen-gefecht
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)

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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon K.Otis Hill » 17.12.2008, 23:50

...dass die deutschen damals schlecht informiert waren - lasse ich hingegen nur bedingt gelten....mein-kampf. ....es stand nahezu alles darin, was später realisiert wurde.

Wie vielleicht schon aus meinem letzten Posting herausgekommen ist,habe ich jüdische Wurzeln. Nicht dass ich finde, dass das so wichtig wäre, ich erwähne es bloß weil ich schon oft den nachgeradezu absurden Vorwurf zu meinen Gedanken gehört habe ich wäre ein (latenter) Nazi.
(Ich hätte auch gerne viele Familienmitglieder noch persönlich kennen gelernt...)
Bloß denke ich, dass ich daher mit ein wenig mehr "Gewicht" sagen kann: "Schluss damit!" ...es ist mbMn an der Zeit aufzuhören den Deutschen immer wieder diese unselige Zeit unter die Nase zu reiben. Die Meisten denen heutzutage diese Keule bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit über den Schädel gezogen wird, waren "damals" noch nicht einmal am Leben. Deswegen auch meine beiden Aufforderungen:
1.) Konzentrieren wir uns darauf dass menschenverachtende Regime (wurscht ob in Deutschland, Israel(!) oder den USA ) nicht wieder durch unser wegschauen nach oben schwimmen können - und
2.) Der Weg Nazis zu verbieten ist einer Demokratie nicht würdig. Wenn die Demokratie es nicht schafft eine Wiederholung von derartigem Schrecken durch "gutes Beispiel" und "argumentativ" zu verhindern, dann ist sie den Titel "Demokratie" nicht wert. Verbote locken immer nur neue "Interessenten" an.

Ich erhebe auch Einspruch gegen die Andeutung die Deutschen hätten durch "Mein Kampf" besser informiert sein können. Ich hab' mich durch dieses *hmmm* "Buch" gequält und gefunden, dass es (a) eigentlich "unlesbar" war (wie Salman Rhushdis "Satanische Verse") und (b) dass es natürlich die krausen Rassentheorien enthält (man stelle sich nur vor wie fade eine Bevölkerung aussehen würde die nur aus großen, schlanken, blauäugigen Blonden besteht!) aber von gezielter und methodischer Massenvernichtung war da bitt'schön auch noch nicht die Rede.

Ansonsten finde ich, dass man gut beraten ist Geschichte immer in ihrer (komplexen) Gesamtheit zu betrachten. Die Alliierten haben nach WW1 dem Rest-Europa den Lebensnerv gezogen. Erst und nur dadurch konnte einer der Arbeit, Brot und ein Dach über dem Kopf versprochen hat solchen Zustrom finden. Wer friert, hungrig ist und keine Möglichkeit findet das aus Eigenem zu ändern, dem kann man nicht abverlangen, dass er groß die Motive jenes "Retters" hinterfragt, der Abhilfe bei all diesen Problemen bietet. So gesehen ist der Vorwurf gegen das "Bush-Amerika" umso schwerwiegender - zumal, Du sagst es richtig - dem Interessierten ohnehin längst klar ist was es mit 9/11 & Co aufsich hat. (Kann nur JEDEM empfehlen sich z.B.: "Loose Change" anzusehen!)
Die Information ist also vorhanden, JEDEM und das auch noch LEICHT zugänglich und dann ist der Vorwurf noch gravierender nicht "hingesehen", nichts unternommen zu haben!
Desgleichen gilt übrigens für Israel von dem ich mich vor vielen Jahren beschämt abgewendet habe, nachdem ich miterleben musste, dass der Rassismus und die Verachtung mit der das offizielle Israel mit den (vor allem) Palestinensern umgeht die Frage aufdrängt ob es nicht GERADE die Israelis "besser wissen" sollten.

warum belässt denn obama republikaner im kriegsministerium und (wie es scheint) auch die bestehenden vorsteher im obersten amt der us-geheimdienste? aus selbigen grund: angst vor diesen eliten.


Natürlich haben die Zweifler, auch in diesem Forum, recht wenn sie davor warnen sich von Obama keine Revolution zu erwarten. Das kann er gar nicht, sonst ist er keine 2 Monate am Leben. Das was Obama erreichen kann, geht nur über eine "graduelle Entmachtung" der alten Power-Zirkel - nicht über einen direkten Angriff. So gesehen finde ich die Besetzung des Energie-Ministeriums bemerkenswerter als das belassen von alten Hardlinern im "Verteidigungs"-(sic.)-Ministerium.

Obama hat "Change" versprochen ... ich finde man sollte ihm eine gute "Chance" geben um das auch clever und vorsichtig und schrittweise zu verwirklichen. Morgen wird sich die welt nicht geändert haben, am 21.Jänner auch noch nicht ... aber Obama geht in meinen Augen den Weg des Prinzips: "Steter Tropfen höhlt den Stein.)

...das heißt aber auch, dass 911 vermutlich der fernsehenden bevölkerung nie offengelegt werden wird. und so schlimm ist das im übrigen auch gar nicht - die fernsehenden möchten es gar nicht wissen, habe ich den eindruck, die möchten lieber mit dem jetzigen erklärungsmodell leben, es ist viel übersichtlicher.

Ich denke mal, dass Du da eines der Grundübel unserer Zeit ziemlich gelassen an- & ausgesprochen hast.

...ich kenne wenige, die jenseits der 25 erdenjahre so idealistisch auf mich wirken...man schafft sich ja schrecklich viele feinde damit .......

Tja, in der Tat. So ganz sicher bin ich mir meiner Sicherheit in der tat nicht. Dazu reisse ich schon viel zu lange und bei jeder Gelegenheit die Klappe auf. Ich bin mir auch ziemlich sicher längst auf der (langen!) Liste der "unerwünschten Personen" in den USA zu stehen. Naja, traurig aber noch trauriger wäre es den Mund zu halten.
Diesbezüglich widerspreche ich auch den anderen Co-Postern hier wo die unüberhörbare Meinung durchschlägt: "Was soll ICH schon ändern? Da ist es mit Abstand bequemer mitzuspielen und zu sehen die eigenen Schäfchen halbwegs ins Trockene zu bringen."

Idealist? Ja, vielleicht, - vermutlich sogar und ich lasse mir auch gerne den Vorwurf gefallen ein Träumer zu sein. Bloß, wenn es nicht immer wieder belächelte Träumer gegeben hätte würden wir heute noch in Höhlen leben. (Wobei man jetzt gesondert darüber diskutieren könnte ob das nicht auch seine Vorzüge hätte)
Mir ist schon klar, dass es deutlich schwerer ist aus 10 Aktivisten 20 zu machen als aus 20 dann 40 oder erst recht aus den 40 irgendwann 400, aus 400 4.000 usw. Aber "20" ist schließlich der notwendige Anfang. Irgendwann zieht dann auch die indifferente Masse mit - nicht unbedingt weil sie versteht was unsereiner der "Vordenker" und "Träumer" da wirklich sagen, aber letztlich hat der Mensch eine mich oft überraschende Gabe ganz unbewusst "richtig" von "falsch" - "ehrlich" von "unehrlich" zu unterscheiden.
Es beginnen auch immer mehr aufzuwachen und zu sehen, dass es beim Thema "Raucher-Nichtraucher" nicht um "Gesundheitsschutz" geht (Wenn DAS das Anliegen unserer Politiker wäre, dann gäbs verdammt viele Bereiche in denen es dringenderen Handlungsbedarf gäbe!) - sondern darum die Leut' mit einem Thema zu beschäftigt zu halten bei dem leicht eine Radikalisierung erreicht werden kann um die dadurch geöffneten Türen für ganz andere Zwecke zu missbrauchen. "Divide and Conquer" ein Prinzip das die alten Römer bereits ebenso kannten wie es sich in "Shin Tsu" findet.
Wir müssen uns nur darauf besinnen uns nicht gegen einander ausspielen zu lassen. Hand aufs Herz: Ein dummes und entrechtetes Volk lässt sich am leichtesten regieren. Was wunder dass im Laufe der Geschichte die Mächtigen IMMER nach Wegen gesucht haben die Masse so weit zu entrechten wie das jeweils möglich war um keine blutige Revolution auszulösen. Das Glück der Masse war immer, dass diese "Mächtigen" nie zufrieden haben waren im "sicheren grünen Bereich" zu bleiben, sondern es eben immer versucht haben auf die Spitze zu treiben. Vielleicht hätte es nie eine französische Revolution gegeben, wenn die österreichische Import-Prinzessin nicht den unseligen Satz gesagt hätte?

"Idealismus" wird oft belächelt, schnell bekämpft - aber ich frage: Wenn wir nicht nach dem "Ideal" zumindest "streben" - dann streben wir doch zwangsläufig nach dem Mittelmaß und was kann daran "gut" sein?
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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon K.Otis Hill » 18.12.2008, 00:03

Ernsthaft auf Obama zu setzen, also das ist mehr als lächerlich, was soll er anders machen?


Weisst Du: Du magst ja recht haben - aber Gegenfrage: Wenn man nicht das Unmögliche anstrebt, wie soll man dann das Mögliche erreichen?

Gibt es wirklich noch jemand der glaubt, ein Politiker könne das machen von dem er im Wahlkampf geredet hat?

Wenn viele unehrlich sind - heisst das dann automatisch dass es gar keine Ehrlichen mehr geben kann?

Ich weiß noch wie eine BWL STudentin sich freute, als Clinton gewählt worden war, neue Zeiten sollten aufbrechen und soweiter, wo sind die neuen Zeiten hin?

Das werden wir so nie beantworten können, weil wir trotz aller "Erfahrung" nicht in der Lage sind uns vorzustellen um wie viel schlimmer alles doch noch hätte kommen können, wenn..... Clinton hat schon, mbMn das Maximum geleistet was eben damals unter den damaligen Prämissen möglich war. Bitt'schön "I did not have sex with that woman" und Whitewater waren suboptimal - aber Menschen sind (zum Glück!) unterm Strich eben immer noch Menschen.

Und denken wir bloß an Schröder.

Ich weiss schon, dass es in Deutschland sehr beliebt ist auf Schröder 'runter zu spucken - aber wirkich verstehen, kann ich diesen "Drang" nicht.
Vieles von dem dessen sich Angie heute rühmt wäre ohne der Grundlagen die von Schröder gelegt wurden undenkbar. Der Mann hat bloß den "Fehler" begangen politisch sehr langfristig zu denken.

eine bessere Welt gibt es nicht, dazu ist alles verdreht.

Wenn WIR eine bessere Welt wollen, dann müssen WIR eine bessere Welt machen!
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K.Otis Hill
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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon K.Otis Hill » 18.12.2008, 00:11

Wie Chomsky, seines Zeichens ja Linguist, bereits gesagt hat, es gibt in Amerika nur eine Partei: Die Business-Partei.


Weisst Du: Wenn man der Hülle "Hoffnung", "Zuversicht" und vielleicht sogar alle "Illusionen" nimmt, dann bleibt eben nur mehr die Hülle übrig.

Ich vertraue darauf, dass die Menschheit es immer wieder geschafft hat aus den grauenvollsten Tiefen aus eigener Macht wieder aufzutauchen. So gut wie jedes mal, nur um langfristig wieder in irgendwelchen grauenvollen Tiefen zu versinken - aber ich möcht' mir gar nicht ausmalen wo wir ohne diesem "auf- & ab" jetzt schon wären.
Alle Menschen werden als Originale geboren - fast alle sterben als Kopien.

Glaukos
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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon Glaukos » 18.12.2008, 02:30

nein, dass du jüdische vorfahren hast, wusste ich nicht. aber ich denke, nahezu jeder hat irgendwo im stammbaum jüdische vorfahren, ich mit sicherheit auch - wenn, wie es heißt, schon 10% der deutschen u.a. von karl dem großen abstammen ;-)

auch ein jude kann die nazimentalität in sich etablieren, du erwähnst selbst israel als dominantes regime gegenüber den palästinensern. das regime ist zwar kein naziregime, aber ...

... ich denke, ich werde mal dorthinreisen und mir ein eigenes bild machen.

in mein-kampf habe ich nurmal reingelesen, im web. ich staunte, dass es anspruchsvoller geschrieben war als erwartet. aber ich las nur zwei drei seiten. dann ein wenig in der zusammenfassung und ausdeutung. die sozialistische grundidee hat mich am meisten interessiert, wir stellen hier in d.land ja gerne die rechte ideologie (rassenlehre etc.) in den vordergrund, aber es gab auch eine sozialistische, schließlich war es laut def. national-SOZIALISMUS. und meine oma, bis in ihre 90er eine hitlerverehrerin, hat nach dem 3.reich immer brav die "sozis" gewählt. die cdu kam nicht in frage. das hat mich früher erstaunt, heute ist es mir klar. sie fand nicht die rassenlehre toll, sondern die linke ideologie, die sich auch darin finden lässt.

spannend ist die antikapitalistische lehre, die idee eines jüdischen großkapitals, das der welt die eigenen regeln aufdrückt. damit würden auch heute viele linke konform gehen; dumm nur, dass hitler die reichen juden nur aus dem land vertrieben hat, und dann die ärmeren abgemurkst hat. aber vermutlich waren die nazis auch "zu feige", gegen die (vermeintlichen?) großkapitalisten direkt vorzugehen.

rushdies ketzer-buch fand ich schon sehr gut, aber mitternachtskinder noch besser.
ich mag seine provokative ader; allerdings sehe ich keinen zusammenhang zu mein-kampf.

wenn du sagst, in mein-kampf sei nicht von massenvernichtung die rede - dann mag ich dir das glauben. aber er hat in seinen reden immer wieder betont, die juden müssten "ausgerottet" werden.

ich gehe jede wette ein, dass über 70 prozent der deutschen wussten, was mit den juden geschieht. nicht die grausamen details, aber dass man sie in lager sperrte, war ihnen gewiss klar. so, wie uns eigentlich klar ist, was z.b. in guantanamo läuft.


... und ja, ich bleibe doch gelassen bei der erkenntnis, dass meine mitmenschen so sind, wie sie sind. in meinem neuen langtext möchte ich auf machiavelli und bruno reflektieren. sie waren sich ähnlich und dann doch wieder sehr gegensätzlich, doch manchmal denke ich, der eine hätte unter anderen umständen auch in das leben des anderen hineinrutschen können.

ich kann wie machiavelli die machtverhältnisse analytisch erkennen und dann beschreiben, eventuell sogar versuchen, bei den eliten damit hausieren zu gehen, ihnen zu helfen, oder mich wie bruno mit institutionen anzulegen, die stärker sind als ich: bruno war der klassische rebell.
ich eigne mich wohl weder zum rebell noch zum schleimer.
bleibe da lieber gelassen, schleime weder da noch bin dort stachel im fleisch der mehrheit meiner mitmenschen ...


träumerei ist mehr als erlaubt, ja willkommen. nachts, im bett, oder beim romanschreiben ;-)
in der realität sehe ich das als heikel an. ich halte es mit schmidt, der meinte, einer, der visionen habe, solle zum arzt.

ich habe zwar politische visionen, aber nur im sinne von erwartungen, prognosen von entwicklungen. nicht von zu verwirklichenden zielen. ich suche das vorauszusehen, was kommen wird, nicht aber zu ändern, was kommen könnte. so besehen schule ich mich in kassandra-künsten ...


"Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen", soll Napoleon gesagt haben.
Auch ein interessanter Gedanke.


Die franz. revolution hätte gewiss vermieden werden können, wenn ein paar andere protagonisten die bühne betreten hätten. genauso könnte man spekulieren, was geschehen wäre, wenn mlk das attentat überlebt hätte ... vielleicht schreibt ja ransmayr oder kracht mal ein buch darüber ;-)



was ist an mittelmaß so schlecht?
irgendwo muss die mitte sein, irgendwo wird sie immer sein. Ich finde zeiten schwierig, wo die mitte zerfällt, wie etwa in den endzwanzigerJahren. Und auch heute kann der zerfall der SPD als indiz für eine ähnliche tendenz gewertet werden. glücklicherweise hält frau merkel sehr konsequent an der mitte fest - und die deutschen honorieren das auch.

DerBaum
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Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon DerBaum » 18.12.2008, 11:55

(a) eigentlich "unlesbar" war (wie Salman Rhushdis "Satanische Verse")


also mein Kampf mit diesem grandiosen Buch zu vergleichen das zeigt doch eigentlich
dass es sinnlos ist, ich meine es ist nicht
alles sinnlos, aber es ist doch schon
eine ganze Menge sinnlos geworden und alles was bleibt ist Literatur und ja, natürlich sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen, immer und immer wieder.
Nichts darf vergessen werden, dafür gibt es nicht einen einzigen Grund
Wenn jemand auf der Stelle tritt und tut dabei niemanden weh, das ist ein schlechter Dichter

K.Otis Hill
Medusa
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Registriert: 04.12.2008, 20:26

Re: Her mit den Weihnachtsgedichten!

Beitragvon K.Otis Hill » 18.12.2008, 12:36

...mit diesem grandiosen Buch zu vergleichen ....


Poah!
Echt?
Du willst mir ehrlich, ohne rot zu werden, ohne daß Dir eine lange Nase wächst einreden, dass Du die "Satanischen Verse" gelesen hast? Ganz? Von der ersten bis zur letzten Seite? Und dass Du das eher sinnlose Gebrabbel dortselbst auch wirklich verstanden hast? Ich mein', ohne auf die Interpretationen der (Fach-[sic]-)Presse zurück zu greifen?

Hochachtung!

Ich würde mal behaupten nicht unbedingt zum dümmsten Segment der Bevölkerung zu gehören und ich hab' das ganze Ding einfach nur "schwachsinnig" gefunden.
....und zwei "Literatur-Kritiker" namhafter Medien, die ich zufällig ein wenig kenne, haben mir auch "gestanden", daß sie die Lobeshymnen die sie über das Teil veröffentlicht haben, abgeschrieben waren, weil es selber zu lesen war ihnen einfach zu blöde.
Hätten die Mullahs nicht so ein Trara um den Schrott gemacht, kein Mensch hätte sich dieses *hmmm* "Buch" je gekauft.

...aber, ganz ehrlich? Meine grundsätzliche Meinung über Dich Holzgewächs hab' ich mir eigentlich ohnehin schon vor einiger Zeit gebilet.
:-&
Alle Menschen werden als Originale geboren - fast alle sterben als Kopien.


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