da ist eine leere in der landschaft, die nur sieht,
wer sie von früher kennt, als sie noch standen
in reih und glied, stamm an stamm als bollwerk
gegen den wind, schattenspender und begleiter
auf dem weg ins unendliche, jenem punkt,
wo sich ihre äste die hände reichten, damals
als die straße noch den beinamen allee hatte.
freie sicht
Re: freie sicht
muuuuss die letzte zeile unbedingt sein?
und bäume laufen ja nicht mit oder weg (die Ents nehm ich mal aus) darum wären mir deine begleiter wahrscheinlich das publikum am weg.
jene/r/ punkt ? ist noch so´n klitzekleiner grübler. weils für sich steht. nu und das mit der unendlichkeit und noch viel weiter verbinde ich seit toystory immer noch mit buzzLightyear. aber das ist eine ganz andere geschichte.
lGr
und bäume laufen ja nicht mit oder weg (die Ents nehm ich mal aus) darum wären mir deine begleiter wahrscheinlich das publikum am weg.jene/r/ punkt ? ist noch so´n klitzekleiner grübler. weils für sich steht. nu und das mit der unendlichkeit und noch viel weiter verbinde ich seit toystory immer noch mit buzzLightyear. aber das ist eine ganz andere geschichte.
lGr
Re: freie sicht
Hallo riemsche,
die letzte Zeile ist eventuell verzichtbar, ich hatte sie als Abrundung der Bildebene gedacht.
Die angesprochene Unendlichkeit hat allerdings nichts mit Comic-Futurismus zu tun, sondern ist als Tor ins Jenseits gedacht.
Danke für deine Sicht und LG
Perry
die letzte Zeile ist eventuell verzichtbar, ich hatte sie als Abrundung der Bildebene gedacht.
Die angesprochene Unendlichkeit hat allerdings nichts mit Comic-Futurismus zu tun, sondern ist als Tor ins Jenseits gedacht.
Danke für deine Sicht und LG
Perry
Re: freie sicht
oh die abrundung hast du. ohne die letzte. fängt mit /da/ an und hört mit /damals/ auf (:->))
bei der unendlichkeit meine ich nur die wortung, nicht das ambiente, dass vermittelt werden sollte. und da du das tor zum jenseits meinst, wäre möglicherweise /auf dem weg in unendlichkeit/ getragener.
das mit dem punkt hast du nicht angesprochen. kommt Dir _denk ich mir_ in dem fall nicht so hin, wie gewollt. so oder so - der knackPunkt dünkt mir immer nochirgendwo zwischen zeile 4+5 . sit and wait
bei der unendlichkeit meine ich nur die wortung, nicht das ambiente, dass vermittelt werden sollte. und da du das tor zum jenseits meinst, wäre möglicherweise /auf dem weg in unendlichkeit/ getragener.
das mit dem punkt hast du nicht angesprochen. kommt Dir _denk ich mir_ in dem fall nicht so hin, wie gewollt. so oder so - der knackPunkt dünkt mir immer nochirgendwo zwischen zeile 4+5 . sit and wait

Re: freie sicht
Hallo riemsche,
damit du nicht "sitzenbleibst", hier eine mögliche alternative Version:
da ist eine leere in der landschaft, die nur sieht,
wer sie von früher kennt, als sie noch standen
in reih und glied, stamm an stamm als bollwerk
gegen den wind, schattenspender und begleiter
auf dem weg ins unendliche, wo sich äste
die hände reichten, heute ins leere greifen.
Danke fürs anhaltende Interesse und LG
Perry
damit du nicht "sitzenbleibst", hier eine mögliche alternative Version:
da ist eine leere in der landschaft, die nur sieht,
wer sie von früher kennt, als sie noch standen
in reih und glied, stamm an stamm als bollwerk
gegen den wind, schattenspender und begleiter
auf dem weg ins unendliche, wo sich äste
die hände reichten, heute ins leere greifen.
Danke fürs anhaltende Interesse und LG
Perry
Re: freie sicht
nichts von Perry verschenkt und konsequent durch abiz mehr an leerraum für gedanken _dann ´gen finale hin_ einer stimmung wortung gegeben, die man bis dahin in erklärung suchen mußte. gefällt mir sehr. und danke fürs dagegenhalten. da steht er auf
derRiemsche (:->))
derRiemsche (:->))
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