Salute, Kollegen,
hier der Versuch, so ein bisschen altdeutsch-schwarz und poeartig Adoleszenzprosa zu flechten.
Vielleicht guckt ihr mal und sagt was Schön-Schlaues?
Flacher Atem
Katharina keuchte ein wenig, sie hatte ihren Kopfhörer beim Laufen auf und ihre Beine trommelten im Takt eines ihrer Lieblingslieder. "Walking in Memphis, put on my blue suede shoes, touched down in the land of the Delta blues, in the middle of the pouring rain."
Es war Samstag, die Schulwoche lag hinter ihr, der Montag weit vor ihr und die kleine Stadt unter ihr. Die Fachwerkgebäude, das Schnatterloch, das Gymnasium waren nicht mehr zu sehen. Ein paar Steinhäuser und Villen fanden sich noch auf der Graubergstraße. Gründerzeitvillen. Die Freundin wohnte dort. Ralph, der sie beim Tanzkurs hatte küssen wollen. Der alte Pfarrer, der sie vor sechzehn Jahren getauft hatte.
Nun bog sie in den flachen Ringweg ein, der schattendunkle Wald hatte sie aufgenommen. Sie atmete tief durch und beschleunigte das Tempo, ihre blauen Schuhe wirbelten über den Boden, sie näherte sich dem ummauerten Privatgrundstück. Das eiserne Gittertor in der Sandsteinmauer. Der Besitzer ließ sich nie sehen. Mehrmals schon hatte sie durch das Gartentor geblickt, hatte die hohe Akazienhecke im hinteren Ende des Gartens gemustert, die etwas zu verbergen schien, und war dann weitergelaufen. Heute würde sie prüfen, ob die Tür verschlossen war.„Saw the ghost of Elvis On Union Avenue, followed him up to the gates of Graceland, then I watched him walk right through. They just hovered 'round his tomb. But there's a pretty little thing waiting for the King down in the Jungle Room.”
Sie lief noch vier, fünf Schritte auf der Stelle, gewann ihren Atem zurück und lehnte sich mit der Stirn an das eiserne Gitter. Dann legte sie die Hand auf die Klinke, blickte kurz auf das Blumenbeet vor sich. Dahinter erhob sich mannshoch die Akazienwand, dicht, sorgfältig beschnitten. Der Besitzer oder ein Gärtner? Besser draußenbleiben? Aber das dichte Gras zwischen Tor und Akazienwand war nirgends geknickt oder gar zertreten. Niemand hatte sich in letzter Zeit hier aufgehalten. So öffnete sie vorsichtig das Tor.
Es war fast windstill. Katharina setzte ihre Schritte langsam, das Gras raschelte und einen Augenblick lang genoss sie es, das blaue Leder ihrer Sportschuhe durch das Grün gleiten zu sehen, dann stand sie vor dem Blumenbeet. Glühende Päonien und smaragdgrüne Kaiserkronen breiteten sich vor ihren Füßen aus, ein süßlicher Duft hing über dem Beet. Katharina schloss die Augen und lauschte ihrem Atem, ihr Atem ging tief und ruhig.
Es wurde kühler und ein Schatten schien sich auf ihrer Stirn auszubreiten. Katharina öffnete die Lider und blickte zum Himmel hinauf. Als kleines Kind hatte sie dies schon einmal so gesehen: Segel bauschten sich. Schiffe schwammen an der Sonne vorbei und netzten mit ihrem Schatten die Haut. Dann kam das warme Licht wieder, die Strahlenlanzen trafen auf das Blumenrondell, auf abgefallene Nadeln und die Akazien. Katharina glaubte dahinter etwas Weißes, vielleicht ein Gartenhaus, vielleicht einen Pavillon zu erkennen. Die Akazien kratzten, als sich Katharina an ihnen vorbeizwängte. Kein Gartenhaus, vielmehr eine Art Kapelle. Weiß gekalkt, mit einem blauen Rautenzeichen an der Außenfront, keine Fenster in dem Mauerwerk, das Tor wieder nicht verschlossen. Ein Andachtsraum des unbekannten Besitzers? Ein geheimer Platz für Liebespaare? Ob Ralph von diesem Ort wusste?
Ihre Augen brauchten eine Zeitlang, bis sie sich an das Halbdunkel im Inneren gewöhnt hatten, dann sah sie vor sich ein Podest, darauf eine weiße Statue, ein nackter Jüngling, fast lebensgroß. Die Rechte der Figur berührte die Schläfe, es war nicht klar, ob in einer sinnenden oder verzweifelten Geste. Der linke Fuß war leicht vorangestellt, als verhielte der junge Mann mitten in einer Bewegung. Die pupillenlosen Augen schienen auf das halb geöffnete Tor zu blicken. Dort, wo sie sie eingetreten war, säumte nun ein Lichtschwamm das Dunkel der Kapelle.
Auf dem Podest fand sich eingemeiselt das Wort „Pan". Ein griechischer Gott, soweit sie wusste. Eine Kapelle für Pan? Auf dem Podest kein weiterer Hinweis. In den Sockel eingelassen eine Haltevorrichtung. Dort hing an kurzer Kette eine ölgefüllte Ampel aus Rubinglas, sie erinnerte ein wenig an das "Ewige Licht" ihrer Taufkirche. Katharina streichelte über das kühle Gebilde und spürte eine feine Gravur, Umrisse einer Gestalt, Schnörkelwerk, winzige, regelmäßige, deltaförmige Schuppen.
Hinter dem Rubin ein Docht, verankert in einer lancettenförmigen Zunge. Auf dem Podest eine von Feuchtigkeit aufgebogene Streichholzschachtel. Das dritte Hölzchen zündete Gottseidank, der Docht begann zu glosen und blakte, dann züngelte eine Flamme, tänzelte ein wenig und setzte sich leise sprühend am Dochtende fest.
Als Katharina ganz nahe herantrat, so dass sie mit der Stirn das Glas berühren konnte, schien sich dahinter ein rubinrotes Meer auszubreiten. Darüber ein unendlicher Horizont, gekrümmt zwar, aber ohne Ende. Sie nahm den Kopf etwas zurück und betrachtete die Gravur. Sie erkannte einen fein gearbeiteten Fisch, schmal, der Leib geschuppt. Anstelle der Kiemen zwei Flügel.
Katharina musterte die Wände der Kapelle. In der Dunkelheit zog der Schatten eines großen geflügelten Fisches vorüber, zog rings um sie einen Halbkreis nach vorn, bewegte sich dann langsam, sehr langsam wieder zurück. Sie fühlte, dass ihr Herz bei dieser Bewegung schneller schlug. Der Fisch hatte die Wände verändert. Sie erinnerten an eine Grotte aus dunkelblauem, blättrigen Schiefer, von Flechten durchädert, eine schwarze Masse, darin aufglimmende Drusen, bald weißlich schimmend, bald ins Rötliche fallend. Ein rotes, dunkles Meer, atemberaubend und schön, um sie und über ihr. Und doch. Sie musste weg, etwas nahm ihr den Atem, etwas war in dem Raum, das saugte leise die Luft weg. Auf dem Docht hockte die Flamme, flüssiges Quarz, violettfarbig, verzehrend biegsam - Sie musste, das war ihr plötzlich sehr klar, den Lichtsaum bei der Tür erreichen, in dem die feinen Staubkörnchen schwebten, sie musste den Bannkreis der Flamme durchbrechen, den Halbzirkel, den der Fisch an den Wänden zog.
Katharina kehrte der Jünglingsstatue den Rücken zu. Das Mädchen zwang die Füße in eine Bewegung, die langsam und tranceartig ausfiel, ausgeführt wie von einem fremden Körper. Sie spürte den Blick von jemand oder etwas, das den Raum zu erfüllen schien, den Blick auf ihren Körper. Die Luft wurde merklich dünn. Katharina senkte den Kopf und atmete flach. Dabei berührte sie mit der Hand ihre Schläfe, um sich zu beruhigen.
Sie hatte den Eindruck, sich selber zuzuschauen, als sie nun den Kopf hob, um den Atem zu gewinnen, den sie brauchen würde, wenn sie die Tür noch erreichen wollte.
Flacher Atem
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Flacher Atem
aes
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Re: Flacher Atem
Hi AES!
Darf ich ganz ehrlich etwas zugeben? Ich begreife nicht, ob du mit dem Text was bezweckst. Nicht mal negativ gemeint, eigentlich.
Es ist nur... mir ist nicht neues aufgefallen. Das Mädel joggt, betritt verbotenes Gelände, durchaus verständlich, kommt in das Kapellendings, fürchtet sich, kriegt keine Luft mehr.
Sprachlich total in Ordnung. Wenn dein Anspruch war, Poe zu imitieren, dann das nicht schlecht. Nur... dann fehlt mir irgendwas. Bei Poe schaudert mich, weil die Geschichten neu sind. (Eine gibt's, glaub ich, wo Schiffbrüchige auf einer Insel stranden, wo nur Schimmel wächst und nach und nach überzieht der ihre gesamte Haut und frisst sie auf. Dafür schmeckt das Gewächst nicht schlecht. Das ist vielleicht lächerlich, aber in der unglaubwürdigkeit doch beängstigend)
Aber deine Handlung da ist nicht mörderneu, ehrlich gesagt und vor allem ist dieser Panikanfall, ausgelöst von seltsamen Lichtverhältnissen, für mich höchstens medizinisch oder psychologisch nachvollziehbar, aber eine paranormale Komponente lässt sich in keinster Weise festmachen. Was heißt, im Endeffekt, reine Poeimmitation gilt nicht.
Was willst du dann, mit diesem Text, frage ich mich? Ich hab' "geflügelte Fische" nachgeschlagen. Und es nirgens gefunden. Einfach ein schönes Bild, (auf einem Grablicht, das ist wirklich GUT, das kann ich mir so richtig vorstellen!) oder hast du da eine tiefere Bedeutung eingebaut? Hm... bei der kleinen Meerjungfrau aus der Andersenmärchensammlung werden Vögel mal als "Fische" umschrieben. Und was ist die Meerlady anderes, als ein Teenager, der seine Grenzen überschreitet? Und vor allem, sie löst sich zuletzt in Schaum und Luft auf. Aber ich denke mal nicht, dass du deine Geschichten in Hinblick auf Kindermärchen schreibst, oder?
Ähm, ja, sprachlich also stellenweise wunderschön und leicht zu lesen, aber die der Text insgesamt lässt mich ziemlich kalt. Liegt vielleicht an den doch ziemlich ausgeleierten Dingen wie ein fremder, unsichtbarer Blick und jemandem ist irgendetwas ganz plötzlich klar... et cetera.
Welchen Anspruch stellst du also an den Text?
Also, was Schön-Schlaues konnte ich leider nicht sagen, AES, weil mir sicher irgendeine Hintergrundinformation fehlt, um deine Intention zu verstehen und weil ich Poe nur sporadisch gelesen habe. Aber vielleicht macht das ja ein anderer. (Und irgendwer erklärt mir, was ich da wieder übersehen habe... bitte!)
Ach, noch zwei kleine Nörgeleien von jemandem, der da eigentlich gar nicht die Klappe aufreißen dürfte: Lass dir von einer fünfzehnjährigen Schülerin sagen, dass das Wochenende-vor-Woche-Hinter-einem-feeling Samstags schon am Abklingen ist, diese Wochendendbefreiung ist am stärksten Freitag Abends.
Und zweitens, Inhaltlich passen die Musiktexte, die sie hört, zwar prima hinein, aber es irritiert ein bisschen, wenn man plötzlich für mehrere Sätze die Sprache wechselt. Der Fremdspracheneinschub ist für mich einfach ein bisschen zu lang.
Grübelgrüße, Silentium
Darf ich ganz ehrlich etwas zugeben? Ich begreife nicht, ob du mit dem Text was bezweckst. Nicht mal negativ gemeint, eigentlich.
Es ist nur... mir ist nicht neues aufgefallen. Das Mädel joggt, betritt verbotenes Gelände, durchaus verständlich, kommt in das Kapellendings, fürchtet sich, kriegt keine Luft mehr.
Sprachlich total in Ordnung. Wenn dein Anspruch war, Poe zu imitieren, dann das nicht schlecht. Nur... dann fehlt mir irgendwas. Bei Poe schaudert mich, weil die Geschichten neu sind. (Eine gibt's, glaub ich, wo Schiffbrüchige auf einer Insel stranden, wo nur Schimmel wächst und nach und nach überzieht der ihre gesamte Haut und frisst sie auf. Dafür schmeckt das Gewächst nicht schlecht. Das ist vielleicht lächerlich, aber in der unglaubwürdigkeit doch beängstigend)
Aber deine Handlung da ist nicht mörderneu, ehrlich gesagt und vor allem ist dieser Panikanfall, ausgelöst von seltsamen Lichtverhältnissen, für mich höchstens medizinisch oder psychologisch nachvollziehbar, aber eine paranormale Komponente lässt sich in keinster Weise festmachen. Was heißt, im Endeffekt, reine Poeimmitation gilt nicht.
Was willst du dann, mit diesem Text, frage ich mich? Ich hab' "geflügelte Fische" nachgeschlagen. Und es nirgens gefunden. Einfach ein schönes Bild, (auf einem Grablicht, das ist wirklich GUT, das kann ich mir so richtig vorstellen!) oder hast du da eine tiefere Bedeutung eingebaut? Hm... bei der kleinen Meerjungfrau aus der Andersenmärchensammlung werden Vögel mal als "Fische" umschrieben. Und was ist die Meerlady anderes, als ein Teenager, der seine Grenzen überschreitet? Und vor allem, sie löst sich zuletzt in Schaum und Luft auf. Aber ich denke mal nicht, dass du deine Geschichten in Hinblick auf Kindermärchen schreibst, oder?
Ähm, ja, sprachlich also stellenweise wunderschön und leicht zu lesen, aber die der Text insgesamt lässt mich ziemlich kalt. Liegt vielleicht an den doch ziemlich ausgeleierten Dingen wie ein fremder, unsichtbarer Blick und jemandem ist irgendetwas ganz plötzlich klar... et cetera.
Welchen Anspruch stellst du also an den Text?
Also, was Schön-Schlaues konnte ich leider nicht sagen, AES, weil mir sicher irgendeine Hintergrundinformation fehlt, um deine Intention zu verstehen und weil ich Poe nur sporadisch gelesen habe. Aber vielleicht macht das ja ein anderer. (Und irgendwer erklärt mir, was ich da wieder übersehen habe... bitte!)
Ach, noch zwei kleine Nörgeleien von jemandem, der da eigentlich gar nicht die Klappe aufreißen dürfte: Lass dir von einer fünfzehnjährigen Schülerin sagen, dass das Wochenende-vor-Woche-Hinter-einem-feeling Samstags schon am Abklingen ist, diese Wochendendbefreiung ist am stärksten Freitag Abends.
Und zweitens, Inhaltlich passen die Musiktexte, die sie hört, zwar prima hinein, aber es irritiert ein bisschen, wenn man plötzlich für mehrere Sätze die Sprache wechselt. Der Fremdspracheneinschub ist für mich einfach ein bisschen zu lang.
Grübelgrüße, Silentium
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
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Re: Flacher Atem
thanks silentium for sensible lecture,
geht mir auch so, ein massiver poe ist das nicht, läuft eher auf einer vielleicht konventionellen "Schreckensebene" ab, hat was mit Initiationsvorstellungen zu tun: Ein sechzehnjähriges Mädchen. Ein Ralph, der sie hatte küssen wollen. Eine Kapelle mit einer Pansfigur, welche traditionellerweise Erotik konnotiert, die Rock-Elvis-Sache und das Memphismotiv und der "tomb":
„Saw the ghost of Elvis On Union Avenue, followed him up to the gates of Graceland, then I watched him walk right through. They just hovered 'round his tomb. But there's a pretty little thing waiting for the King down in the Jungle Room.”
Leicht seltsame Ambivalenz der Jünglingsstatue zwischen Verzweiflung und Nachsinnen, Einnahme der gleichen Position von Mädchen und Statue, Taufkonnotatioin bei der Ampel, Fisch häufig als christliches Symbol in Katakomben, aber auch als Phallussymbol im alten Rom und heute, Beengungsgefühl in einem grottenartigen Raum, das Blaumotiv der Schuhe, gleichzeitig romantikassoziationen eröffnend, der Orgasmus als kleiner Tod, der den Atem raubt, puh - aber jetzt genug kluggedeutet.
Hast wohl recht, ist ein bisschen überfein gestrickt und ne geheimnisvolle Mehrdeutigkeit kann ein bisschen nerven, wenn sie so mehrdeutig bleibt?
Auf jeden Fall eine Adoleszenzgeschichte, nicht, noch nicht so recht ausgereift?
Solong
aes
geht mir auch so, ein massiver poe ist das nicht, läuft eher auf einer vielleicht konventionellen "Schreckensebene" ab, hat was mit Initiationsvorstellungen zu tun: Ein sechzehnjähriges Mädchen. Ein Ralph, der sie hatte küssen wollen. Eine Kapelle mit einer Pansfigur, welche traditionellerweise Erotik konnotiert, die Rock-Elvis-Sache und das Memphismotiv und der "tomb":
„Saw the ghost of Elvis On Union Avenue, followed him up to the gates of Graceland, then I watched him walk right through. They just hovered 'round his tomb. But there's a pretty little thing waiting for the King down in the Jungle Room.”
Leicht seltsame Ambivalenz der Jünglingsstatue zwischen Verzweiflung und Nachsinnen, Einnahme der gleichen Position von Mädchen und Statue, Taufkonnotatioin bei der Ampel, Fisch häufig als christliches Symbol in Katakomben, aber auch als Phallussymbol im alten Rom und heute, Beengungsgefühl in einem grottenartigen Raum, das Blaumotiv der Schuhe, gleichzeitig romantikassoziationen eröffnend, der Orgasmus als kleiner Tod, der den Atem raubt, puh - aber jetzt genug kluggedeutet.
Hast wohl recht, ist ein bisschen überfein gestrickt und ne geheimnisvolle Mehrdeutigkeit kann ein bisschen nerven, wenn sie so mehrdeutig bleibt?
Auf jeden Fall eine Adoleszenzgeschichte, nicht, noch nicht so recht ausgereift?
Solong
aes
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(auf!eulen schwingen)
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Re: Flacher Atem
Hm, ich hab kurz so was in die Richtung überlegt. Jünglingsstatuentechnisch. Und es dann wieder großteils verworfen, weil... Blaumotiv der Schuhe?! Da muss man zuerst mal drauf kommen. Das Problem ist vielleicht das, dass ich, wenn ich noch nie was von dir gelesen hätte, einfach sagen würde: Ach, noch so was, kennen wir schon! und es dabei belassen würde, das es eine halt mehr oder minder gruslige Geschichte ist. Dann würde ich erst gar nicht damit anfangen, nach Motiven suchen.
Trotzdem interessant...
Grübelgrüße, Silentium
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Re: Flacher Atem
Grübelgrüße empfangen, kleine Kübelgüsse zurück. Ne, natürlich nicht.
Wie war es denn nun in Köln und was hat der Familienvorstand so gemacht?
arriverderla
aes
Wie war es denn nun in Köln und was hat der Familienvorstand so gemacht?
arriverderla
aes
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(auf!eulen schwingen)
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Re: Flacher Atem
Köln und Muttertag, siehe Prolog... klarer Fall von "war cool"
Vielleicht das nächste mal mit Eulenverstärkung?
Vielleicht das nächste mal mit Eulenverstärkung?
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Re: Flacher Atem
Yeah, ich glaub, eine swingende Eule und ein bissel Bundeswehrlyrik wäre noch eine vielversprechende Verstärkung gewesen auf unserem poetischen Feldzug durch Köln! Wir haben uns sogar über dich unterhalten, AES. Was sagst du dazu?
"Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung." (Heinrich Heine)
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Re: Flacher Atem
na, bin grässlich geschmeichelt, Großmutter Dirk?!
gruetzi
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