Dies ist ein Brief, innerhalb einer Geschichte, die noch am Werden ist... Zu kitschig?
Lieber ***,
ich versuche, aus den Lehmklumpen meiner Gedanken Figuren zu formen, die am Ende mit klaren Konturen vor dem grellen Tageslicht bestehen könnten. Und doch würde ich Dich damit belügen, denn es zeigten sich nur Silhouetten, alles im Inneren bliebe weiterhin verborgen.
Ich scheine alles an Sprache, alles was ich an Wörtern weiß, zu vergessen, sobald ich versuche, meinen Gefühlen eine Form zu geben - so blendet mich weiterhin das unendliche Weiß des Papieres und ich baue daraus Flugzeuge, die nicht fliegen können.
Nächtliche Schattenspiele in diffusem Licht lassen erahnen, was in mir vorgeht. Doch nichts davon ist fassbar, erklärlich und die Armut meiner Sprache lässt mich zweifeln - besonders dann, wenn der Tag sich in meinen Bauch schleicht und nur Dein Atem mich noch leicht spüren lässt, was im Dunkeln beinahe begreifbar war.
Du ahnst, was ich sagen möchte? Kann sein, doch aus der Ahnung entstehen höchstens Schatten, die fort sind sobald das Licht sich dreht. Zurück bleiben Zweifel. Zweifel, ob das Formulieren nicht Selbstzweck ist und manches nicht gesagt sein will. Nicht gesagt werden soll, weil alles, was in eine Form gebracht wird, begrenzt ist und lange nicht mehr das ausdrückt, was wirklich gefühlt wird.
Und so bleiben mir doch nur die berühmt-berüchtigten drei Worte. Die alles und nichts sagen. Und die ich verzweifelt besseren Wissens benutze, weil alles andere noch trivialer wäre und noch weniger ausdrücken könnte, was ich so gerne erklärbar machen würde...
Sprachlos,
M.
Ein Briefversuch...
Ein Briefversuch...
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Re: Ein Briefversuch...
Zu Kitschig... hm... auf jeden Fall zu wortreich. Nimm allein den ersten Absatz:
Das ist unendlich kompliziert. Das einleitende Bild - "Lehmklumpen meiner Gedanken" - ist eigentlich noch recht gut, dann allerdings folgen sehr komplizierte, verschachtelte Wendungen, dazu ein ausgelutschtes Bild ("grelles Tageslicht") und eine indirekte Formulierung - puh. Deine Briefschreibering mutet ihrem Leser einiges zu, wo ein einfaches: "Ich habe keine Worte um auszudrücken, was ich für Dich empfinde," klarer und viel eindrücklicher wäre.
Bis zum Gedankenstrich völlig in Ordnung, danach... was ist ein "unendliches Weiß"? Oder umgekehrt - ich kann mir kein "endliches" Weiß vorstellen, Maße passen nicht zu Farben. Und dann baut sie aus dem unendlichen Weiß auch noch Flugzeuge (Bezug!
). Sehr überfrachtete Metaphorik.
Also... ich kenne Platons Höhlengleichnis, irgendwie erinnert mich diese Passage daran. Wobei Plato sich irgendwie klarer ausgedrückt hat. Außerdem unterstellt Deine Briefschreiberin dem Adressaten zuerst eine Ahnung, die sie dann auch noch diskreditiert. Ihrem Anliegen nicht sehr zweckdienlich, würde ich vermuten.
...und dann benutzt sie sie doch nicht. Warum nur nicht. Im richtigen Zusammenhang und auf die richtige Weise gesagt, gibt es immer noch nichts Besseres und Stärkeres. Lehmklumpen im grellen Tageslicht und unendlich weisse Papierflieger zumindest sind da deutlich unterlegen.
:-p
Allerdings: Du sagst, dieser Brief sei Teil einer Erzählung. Als solchen kann ich ihn nicht beurteilen. Denn je nachdem, wie Du die Figur der Briefschreiberin angelegt hast, kann dieser Brief absolut passend und charakteristisch sein.
Schön, mal wieder von Dir zu lesen
.
Razorback
P.S.: Hups, ich habe einen Absatz vergessen. Den, in dem sich der Tag in ihren Bauch schleicht. Auf ihn trifft aber die Quintessenz der Kritik auch zu: Zu wortreich, zu viele schiefe Bilder.
ich versuche, aus den Lehmklumpen meiner Gedanken Figuren zu formen, die am Ende mit klaren Konturen vor dem grellen Tageslicht bestehen könnten. Und doch würde ich Dich damit belügen, denn es zeigten sich nur Silhouetten, alles im Inneren bliebe weiterhin verborgen.
Das ist unendlich kompliziert. Das einleitende Bild - "Lehmklumpen meiner Gedanken" - ist eigentlich noch recht gut, dann allerdings folgen sehr komplizierte, verschachtelte Wendungen, dazu ein ausgelutschtes Bild ("grelles Tageslicht") und eine indirekte Formulierung - puh. Deine Briefschreibering mutet ihrem Leser einiges zu, wo ein einfaches: "Ich habe keine Worte um auszudrücken, was ich für Dich empfinde," klarer und viel eindrücklicher wäre.
Ich scheine alles an Sprache, alles was ich an Wörtern weiß, zu vergessen, sobald ich versuche, meinen Gefühlen eine Form zu geben - so blendet mich weiterhin das unendliche Weiß des Papieres und ich baue daraus Flugzeuge, die nicht fliegen können.
Bis zum Gedankenstrich völlig in Ordnung, danach... was ist ein "unendliches Weiß"? Oder umgekehrt - ich kann mir kein "endliches" Weiß vorstellen, Maße passen nicht zu Farben. Und dann baut sie aus dem unendlichen Weiß auch noch Flugzeuge (Bezug!
Du ahnst, was ich sagen möchte? Kann sein, doch aus der Ahnung entstehen höchstens Schatten, die fort sind sobald das Licht sich dreht. Zurück bleiben Zweifel. Zweifel, ob das Formulieren nicht Selbstzweck ist und manches nicht gesagt sein will. Nicht gesagt werden soll, weil alles, was in eine Form gebracht wird, begrenzt ist und lange nicht mehr das ausdrückt, was wirklich gefühlt wird.
Also... ich kenne Platons Höhlengleichnis, irgendwie erinnert mich diese Passage daran. Wobei Plato sich irgendwie klarer ausgedrückt hat. Außerdem unterstellt Deine Briefschreiberin dem Adressaten zuerst eine Ahnung, die sie dann auch noch diskreditiert. Ihrem Anliegen nicht sehr zweckdienlich, würde ich vermuten.
Und so bleiben mir doch nur die berühmt-berüchtigten drei Worte. Die alles und nichts sagen. Und die ich verzweifelt besseren Wissens benutze, weil alles andere noch trivialer wäre und noch weniger ausdrücken könnte, was ich so gerne erklärbar machen würde...
...und dann benutzt sie sie doch nicht. Warum nur nicht. Im richtigen Zusammenhang und auf die richtige Weise gesagt, gibt es immer noch nichts Besseres und Stärkeres. Lehmklumpen im grellen Tageslicht und unendlich weisse Papierflieger zumindest sind da deutlich unterlegen.
Allerdings: Du sagst, dieser Brief sei Teil einer Erzählung. Als solchen kann ich ihn nicht beurteilen. Denn je nachdem, wie Du die Figur der Briefschreiberin angelegt hast, kann dieser Brief absolut passend und charakteristisch sein.
Schön, mal wieder von Dir zu lesen
Razorback
P.S.: Hups, ich habe einen Absatz vergessen. Den, in dem sich der Tag in ihren Bauch schleicht. Auf ihn trifft aber die Quintessenz der Kritik auch zu: Zu wortreich, zu viele schiefe Bilder.
O You who turn the wheel and look to windward,
Consider Phlebas, who was once handsome and tall as You
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Re: Ein Briefversuch...
Moin Razorback,
vielen dank für Deine ausführliche Kritik – weia, einiges davon hätte mir nun auch wirklich selber auffallen müssen
Wie auch immer: der Brief wurde entrümpelt (wenngleich er immer noch etwas wortreich ist) und hat in der Erzählung eine andere Aussage bekommen. Manche Geschichten schreiben sich halt doch irgendwie selbst und bekommen dann eine andere Richtung als am Anfang gedacht...
Viele Grüße,
Mibo
PS: das Höhlengleichnis kenne ich auch (11. Klasse, Philosophie B-) ) Aber das hatte ich nun wirklich nicht beim Schreiben im Sinn! Hoppla...:-p
vielen dank für Deine ausführliche Kritik – weia, einiges davon hätte mir nun auch wirklich selber auffallen müssen
Wie auch immer: der Brief wurde entrümpelt (wenngleich er immer noch etwas wortreich ist) und hat in der Erzählung eine andere Aussage bekommen. Manche Geschichten schreiben sich halt doch irgendwie selbst und bekommen dann eine andere Richtung als am Anfang gedacht...
Viele Grüße,
Mibo
PS: das Höhlengleichnis kenne ich auch (11. Klasse, Philosophie B-) ) Aber das hatte ich nun wirklich nicht beim Schreiben im Sinn! Hoppla...:-p
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schredderjazz
- Kerberos
- Beiträge: 7
- Registriert: 02.02.2004, 00:58
- Wohnort: Berlin
Re: Ein Briefversuch...
Hallo liebe Mibo,
ein interessantes Thema hast Du Dir da ausgesucht. Es geht um Unmögliches: die Sprachlosigkeit in Worte zu fassen.
Kennst Du vielleicht den Brief des Lord Chandos(?) von Hugo von Hofmannsthal. Auch da versucht jemand zu sagen, dass er eigentlich nichts mehr zu sagen hat. Aber tut es in einer Sprache, die so atemberaubend ist, dass mir jedesmal die Kinnlade runtergeht.
Nun, bei Deinem Text ging mir auch die Kinnlade runter. Was ist das für ein seltsamer Liebesbrief? Ich versuche gerade, mir die Figur aus Deiner Erzählung (oder Deinem Roman) vorzustellen - und sehe ein ziemlich vergeistigtes Wesen vor mir, dass selbst im Zustand der Verliebtheit über die Bindungen der Möglichkeiten des Schreibens nachdenkt. Und die berühmten drei Worte gehen nur indirekt über die Lippen. Ja, solche Freaks gibt es. Kommt mir ziemlich bekannt vor.
Deshalb würde mich auch die Geschichte drumherum sehr interessieren. Personen wie diese wandeln nämlich wie Schlafwandler im Nachtrock durch den Alltag. Dieser Charakter bietet reichlich Stoff für dramatische und auch unglaublich komische Szenen.
Um den Brief wirklich würdigen zu können, musste ich den Kontext kennen. Denn für sich alleine genommen enthält er leider zu wenig Konkretes. Ich lese literarische Relexionen sehr gerne - vor allem aber, wenn zwischen den Reflexionen noch Mord und Totschlag, Beischlaf und Komik auftreten - für unsere mordernen Zeiten wahlweise auch: Shoppingbummel, Streits per SMS, Hundekot am Stiefel oder Reifenpannen. Leider unterschätzen viele Menschen ihre Alltagserlebnisse und halten nur ihre wohlgesetzten tiefgründigen Relexionen für Literatur. Ich persönlich hab's gerne, wenn beides zusammenkommt. Aber das ist eine Geschmacksfrage.
Warum mir der Text plötzlich doch wieder gefällt: er erinnert mich an die Geschichte aus einem Kinderbuch meiner Nichte. Es handelt von zwei Bären, die zeigen wollen, wie sehr sie sich liebhaben:
Ich habe Dich soo lieb, sagt der kleine Bär und hält seine Hände auf Schultenbreite auseinander.
Ich habe dich soooo lieb, sagt der große hält seine Hände ebenfalls auf Schulterbreite auseinander.
Ich habe dich soooooo lieb, sagt der kleine Bär und streckt die Arme ganz weit auseinander.
Ich habe dich soooooooooooooooooo lieb, sagt der große Bär und steckt ebenfalls die Arme ganz weit auseinander, was natürlich noch viel weiter ist, weil er viel größer ist.
Pause.
Ich habe dich soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooolieb, sagt der kleine Bär und zeigt auf den Mond, der ganz weit oben am Himmel hängt.
Ich finde genau das selbe tust Du in Deinem Brief, wenn Du mir den Kinderbuchvergleich bitte verzeihst.
Meine kurze - subjektive - Zusammenfassung:
"Sieh her, ich fahre alles auf, was ich an Sprache besitze (und das ist eine Menge, denn ich bin ein kluges Mädchen). Und trotzdem finde ich keine Worte für meine Liebe - nur eben diese drei." Ist nicht unbedingt ein neues Thema, aber immer wieder gerne gehört. Also, ich wäre sehr gerührt, wenn mir jemand einen solchen Brief schreiben würde.
Oje, ich hoffe, Du hällst mich jetzt nicht für total bescheuert und infantil, aber das kam mir jetzt alles so in den Sinn.
Verzeihe mir bitte mal die Vereinfachungen und Psychologisierungen. Es ist schon spät - und ich werde noch ein paar Einschlafgeschichten lesen.
soooooooooooo sprachlos
Schredderjazz
ein interessantes Thema hast Du Dir da ausgesucht. Es geht um Unmögliches: die Sprachlosigkeit in Worte zu fassen.
Kennst Du vielleicht den Brief des Lord Chandos(?) von Hugo von Hofmannsthal. Auch da versucht jemand zu sagen, dass er eigentlich nichts mehr zu sagen hat. Aber tut es in einer Sprache, die so atemberaubend ist, dass mir jedesmal die Kinnlade runtergeht.
Nun, bei Deinem Text ging mir auch die Kinnlade runter. Was ist das für ein seltsamer Liebesbrief? Ich versuche gerade, mir die Figur aus Deiner Erzählung (oder Deinem Roman) vorzustellen - und sehe ein ziemlich vergeistigtes Wesen vor mir, dass selbst im Zustand der Verliebtheit über die Bindungen der Möglichkeiten des Schreibens nachdenkt. Und die berühmten drei Worte gehen nur indirekt über die Lippen. Ja, solche Freaks gibt es. Kommt mir ziemlich bekannt vor.
Deshalb würde mich auch die Geschichte drumherum sehr interessieren. Personen wie diese wandeln nämlich wie Schlafwandler im Nachtrock durch den Alltag. Dieser Charakter bietet reichlich Stoff für dramatische und auch unglaublich komische Szenen.
Um den Brief wirklich würdigen zu können, musste ich den Kontext kennen. Denn für sich alleine genommen enthält er leider zu wenig Konkretes. Ich lese literarische Relexionen sehr gerne - vor allem aber, wenn zwischen den Reflexionen noch Mord und Totschlag, Beischlaf und Komik auftreten - für unsere mordernen Zeiten wahlweise auch: Shoppingbummel, Streits per SMS, Hundekot am Stiefel oder Reifenpannen. Leider unterschätzen viele Menschen ihre Alltagserlebnisse und halten nur ihre wohlgesetzten tiefgründigen Relexionen für Literatur. Ich persönlich hab's gerne, wenn beides zusammenkommt. Aber das ist eine Geschmacksfrage.
Warum mir der Text plötzlich doch wieder gefällt: er erinnert mich an die Geschichte aus einem Kinderbuch meiner Nichte. Es handelt von zwei Bären, die zeigen wollen, wie sehr sie sich liebhaben:
Ich habe Dich soo lieb, sagt der kleine Bär und hält seine Hände auf Schultenbreite auseinander.
Ich habe dich soooo lieb, sagt der große hält seine Hände ebenfalls auf Schulterbreite auseinander.
Ich habe dich soooooo lieb, sagt der kleine Bär und streckt die Arme ganz weit auseinander.
Ich habe dich soooooooooooooooooo lieb, sagt der große Bär und steckt ebenfalls die Arme ganz weit auseinander, was natürlich noch viel weiter ist, weil er viel größer ist.
Pause.
Ich habe dich soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooolieb, sagt der kleine Bär und zeigt auf den Mond, der ganz weit oben am Himmel hängt.
Ich finde genau das selbe tust Du in Deinem Brief, wenn Du mir den Kinderbuchvergleich bitte verzeihst.
Meine kurze - subjektive - Zusammenfassung:
"Sieh her, ich fahre alles auf, was ich an Sprache besitze (und das ist eine Menge, denn ich bin ein kluges Mädchen). Und trotzdem finde ich keine Worte für meine Liebe - nur eben diese drei." Ist nicht unbedingt ein neues Thema, aber immer wieder gerne gehört. Also, ich wäre sehr gerührt, wenn mir jemand einen solchen Brief schreiben würde.
Oje, ich hoffe, Du hällst mich jetzt nicht für total bescheuert und infantil, aber das kam mir jetzt alles so in den Sinn.
Verzeihe mir bitte mal die Vereinfachungen und Psychologisierungen. Es ist schon spät - und ich werde noch ein paar Einschlafgeschichten lesen.
soooooooooooo sprachlos
Schredderjazz
Re: Ein Briefversuch...
Es sind Hasen, Shredder... 
O You who turn the wheel and look to windward,
Consider Phlebas, who was once handsome and tall as You
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Re: Ein Briefversuch...
... sprach razoback, von dem wir alle ahnten, dass er neben science fiction fleißig noch ein anderes genre studiert... 
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
- Ursula Vernon
Re: Ein Briefversuch...
3 Kinder, Silentium, und tief, tief in diesem bösen, massigen, ja odiösen Äusseren eine liebende, romantische, gleichsam poetische Seele.
Es ist wirklich ein sehr süsses Buch:
Sam McBratney, Anita Jeram: "Weißt Du eigentlich, wie lieb ich Dich hab?"
Aber Mibos Text - hat mich irgendwie garnicht daran erinnert
Es ist wirklich ein sehr süsses Buch:
Sam McBratney, Anita Jeram: "Weißt Du eigentlich, wie lieb ich Dich hab?"
Aber Mibos Text - hat mich irgendwie garnicht daran erinnert
O You who turn the wheel and look to windward,
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Re: Ein Briefversuch...
Himmel! Ob wir das Wort odiös je wieder loswerden?
Zum Mibotext kann ich leider nix vernünftiges sagen, weil ich noch immer verzweifelt versuche herauszufinden, wer jetzt diese/r Briefschreiber/in ist.
Nochübereineantwortgrübelnd, Silentium
P.S. Und es gibt zu diesem Buch noch so ein unheimlich niedliches Hörspiel! Hat mein kleiner Bruder früher immer gehört. Wirklich lieb.
Zum Mibotext kann ich leider nix vernünftiges sagen, weil ich noch immer verzweifelt versuche herauszufinden, wer jetzt diese/r Briefschreiber/in ist.
Nochübereineantwortgrübelnd, Silentium
P.S. Und es gibt zu diesem Buch noch so ein unheimlich niedliches Hörspiel! Hat mein kleiner Bruder früher immer gehört. Wirklich lieb.
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
- Ursula Vernon
Re: Ein Briefversuch...
Hallo zusammen,
na das sind doch mal Assoziationen!
Sehr spannend zu lesen, was sich manchmal nicht aus dem Text, aber dafür aus den Antworten darauf entwickelt...! Zum Text selber: eine Geschichte drumherum ist mittlerweile entstanden, aber so ganz glücklich bin ich damit nicht. Also ab damit in die Schublade - vielleicht versuch ich sie mit etwas Abstand mal zu retten
Viele Grüße
Mibo
na das sind doch mal Assoziationen!
Viele Grüße
Mibo
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