Danke, danke sehr, :thanx: ich habe mich echt sehr gefreut das euch dieses text gut gefallen hat.
Ich nehme jetzt die überarbeitung von Razor und Dirk susammen

und schreibe den Text erneut. Erstmal die von Razorback:
Flasche
Ich bin in einer tiefer Flasche, drinnen (1). Gut erklärt danke!
Während ich tastend einen Ausgang suche, fühle ich, dass ich um meine eigene Achse drehe.
„Draußen“ ist unscharf und surreal. Als ob ich durch eine Lupe schauen würde.
An den Seitenwänden klebend, versuche ich, mich hoch zu ziehen... vergebens...
Es ist nicht das erstes Mal, dass ich hinfalle. Jedes Mal vertieft sich der Flaschenboden noch weiter, unten. Jedes Mal ist es noch dunkler.
Draußen mischen sich die künstliche Farben ineinander. Ersteinmal denke ich daran, aufzugeben. (2) gemeint ist Zum Ersten Mal, Allererstesmal.
Ich entschließe mich, mich an der Stelle, an der ich umgefallen bin, wieder aufzurichten.
Ich atme nicht einmal. In der Flasche riecht es auf unerträgliche Weise nach mir.
Sitzend beginne ich, das Außerhalb der Flasche zu betrachten. Als ob ich eine Theaterbühne aus der Kulisse betrachten würde.
Die Darsteller spielen ihre Rollen.
Manche spielen ihr eigenes Leben, manche das Leben von einem Anderen. Einige wiederum tun so, als ob sie meine Rolle zu spielen versuchten, aber es gelingt ihnen nicht.
Ich will schreien: „Das war meine Rolle!“ Im Echo kehrt meine Stimme zu mir zurück.
Ich klammere mich hinter der Bühne an den Bühnenvorhang. Meine Vorstellungskraft bringt mich nicht allzuviel weiter.
Ich versuche, so auszusehen und so zu tun, als ob ich meinen Auftritt erwarten würde. Ich bete zum Herrn, dass meine Schminke nicht verwischt... Er hört mich nicht...
Meine Tränen färben meine Gesicht ab. (3) weiss ich auch nicht wie das bei deutsch ist. Ok. ich ändere es nicht J Meine Wimpern, meine Augen, meine Nase, meine Lippen gleiten durch mein Gesicht, als Brei herunter.
Eine Stimme fragt mich: „Sind sie noch nicht dran?“ „Gleich, gleich ist es so weit“, will ich antworten, suche panisch nach meinen Lippen, in dem Breimatsch.
Ein dünner Lichtstrahl fließt in Flasche hinein. Als ob irgendwo die Sonne aufgehen würde.
Jemand nimmt die Flasche in die Hand und schüttelt sie heftig hin und her. Nach einiger Zeit stellt sie (4) ja, ich meinte natürlich er die Flasche neben die anderen Flaschen hin.
„Mein größter Wunsch war immer, ein Taucher zu werden“ , sagt eine Stimme aus einer der anderen Flaschen. „Deswegen bin auch hier, aber das Meer ist mittlerweile sehr weit zurück geblieben.“
Von draußen drängt Lärm hinein. Menschen verursachen Lärm, während sie ihre Leben leben.
Ihr Krach kommt (5) kommt sehr unerträglich vor- ist das besser? sehr unerträglich.
In der Flasche herrscht eine dumpfe Stille
Ich frage den Taucher, ob er es jemals versucht hat. „Klar, habe ich,“ antwortete er, „aber sieh doch, meine Flasche hat keinen Boden mehr, ich fürchte mich sehr, noch tiefer zu fallen.“
Plötzlich gellt (6) wie eine Flasche beim zerbrechen einen gereusch von, keine ahnung gellt ist gut denke ich sich gibt von Außen ein krachender Lärm. Es war eine Flasche, die zerbrach.
Aus den Scherben schreit einer heraus. Ich versuche, hin zu schauen, aber ich sehe nichts.
Zwischen ineinander verwischten Farben grinst Rot krachend hervor. Was für eine Rot! Gleich dem Rot der Sonne, die untergehend eintaucht.
„Meine Flasche, meine Flasche! Sie ist gebrochen!!!“ (7) „zerbrochen“ ist richtig gewesen, wiso fellt mir so etwas nicht von alleine ein L schreit eine Stimme. „Ich bin frei, nun frei!“ Der Taucher zuckt und versteckt sich in einer tiefen Ecke seiner Flasche.
„Ich hoffe meine Flasche ist stabil“, sagt er ängstlich, ohne geringste Kenntnis von den bunten Fischen.
Plötzlich klopft einer mit der Faust gegen meine Flaschenwände. Es ist die Freiheit, die ihr Gesicht auf meine Flasche hin klebte. Die Dimension der Freiheit, die durch die Lupe eintritt, sieht ungeheuerlich grotesk aus. Ich wende meine Blicke, damit ich ihre Augen mit den geplatzten Adern nicht sehe. Ich sage ihr: „Bettle, wo anders, hier gibt’s nichts zu holen.“
Der Tür öffnet sich. Die Freiheit wird unter einem Springerstiefel zerquetscht.
„Sei Gott mit dir, du Wildes Tier.“
Meine Herzschläge schlagen außer Takt, wie eine Kapelle, die ihren Rhythmus noch nicht im Griff hat, während sie zur offiziellen Bürgerparade marschiert... (8) während sie -also die Herzschläge versteht sich- den offiziellen Parade für Bürger vor sich hinmarschieren. Da war gemeint, ohne selbst zu wollen etwas tun, nur weil es so üblich ist. Vielleicht irritiert dich das Wort Bürger ich habe dieses Wort ausgesucht weil die bedeutung für Bürger ist in der Türkei wie eine Schaf ist alles tut was man sagt. Ohne eigene wille
Ich sehe mir die Öffnung der Flasche genauer an. Eigentlich, mit ein bißchen Mühe, könnte ich es schaffen...
Jetzt beide verbesserungsvorschläge zusammen J so schaut das fertige Text dann auch aus.
Die Flasche
Ich bin in einer tiefer Flasche, drinnen.
Während ich tastend nach einem Ausgang suche, merke ich, dass ich um meine eigene Achse drehe.
Draußen ist alles unscharf und surreal. Als ob ich durch eine Lupe schauen würde. An den Seitenwänden klebend, versuche ich mich hochzuziehen... vergebens...
Es ist nicht das erstes Mal, dass ich hinfalle. Jedes mal vertieft sich der Flaschenboden noch weiter. Jedes mal ist sie noch dunkler.
Draußen mischen sich künstliche Farben ineinander. Zum ersten Mal denke ich daran, aufzugeben.
Ich entschließe mich, an der Stelle, wo ich umgefallen bin, mich wieder aufzurichten.
Ich atme nicht einmal. In der Flasche riecht es unerträglicher Weise nach mir.
Sitzend beginne ich, das Außerhalb der Flasche zu betrachten. Als ob ich eine Theaterbühne von der Kulisse aus betrachten würde.
Die Darsteller spielen ihre Rollen.
Manche spielen ihr eigenes Leben, manche das Leben von einem anderen. Einige wiederum tun so, als versuchten sie, meine Rolle zu spielen. Aber es gelingt ihnen nicht.
Ich will schreien: „Das ist meine Rolle!“ Im Echo kehrt meine Stimme zu mir zurück.
Ich klammere mich hinter der Bühne an den Bühnenvorhang. Meine Vorstellungskraft bringt mich nicht allzu weit.
Ich versuche so auszusehen und so zu tun, als ob ich auf meinen Auftritt warten würde. Ich bete zum Herrn, dass meine Schminke nicht verwischt... Er hört mich nicht...
Meine Tränen färben mein Gesicht ab. Meine Wimpern, meine Augen, meine Nase, meine Lippen gleiten an meinem Gesicht als Brei herunter.
Eine Stimme fragt mich: „Sind sie noch nicht dran?“ „Gleich, gleich ist es so weit!“, will ich antworten, und suche panisch nach meinen Lippen in dem Breimatsch.
Ein dünner Lichtstrahl fließt in die Flasche hinein, als ob irgendwo die Sonne aufgehen würde.
Jemand nimmt die Flasche in die Hand und schüttelt sie heftig hin und her. Nach einiger Zeit stellt er sie hin - neben die anderen Flaschen.
„Mein größter Wunsch war es immer, ein Taucher zu werden“ , sagt eine Stimme aus einer der anderen Flaschen. „Deswegen bin auch hier, aber das Meer ist mittlerweile sehr weit zurückgeblieben.“
Von draußen drängt Lärm hinein. Menschen verursachen Lärm, während sie ihre Leben leben.
Ihr Krach kommt unerträglich vor. Ist das ok. so?
In den Flaschen herrscht eine dumpfe Stille.
Ich frage den Taucher, ob er es jemals versucht hat. „Klar habe ich“, antwortet er, „aber sieh doch - meine Flasche hat keinen Boden mehr, ich fürchte mich sehr, noch tiefer zu fallen.“
Plötzlich brandet außen gegen das Glas ein krachender Lärm. Es war eine Flasche, die zerbrach.
Aus den Scherben schreit einer heraus. Ich versuche hinzuschauen, aber ich sehe nichts.
Zwischen ineinander verwischten Farben grinst es rot hervor. Was für eine Rot! Gleich dem Rot der Sonne, die untergehend eintaucht.
„Meine Flasche, meine Flasche! Sie ist gebrochen!!!“, schreit eine Stimme. „Ich bin frei, frei!“ Der Taucher zuckt und versteckt sich in einer tiefen Ecke seiner Flasche.
„Ich hoffe meine Flasche ist stabil“, sagt er ängstlich, ohne geringste Kenntnis von den bunten Fischen.
Plötzlich klopft jemand mit der Faust gegen meine Flaschenwände. Es ist die Freiheit, deren Gesicht an meiner Flasche klebt. Die Dimension der Freiheit, die durch die Lupe eintritt, sieht ungeheuerlich grotesk aus. Ich wende meinen Blick ab, damit ich ihre Augen mit den geplatzten Adern nicht ertragen muss. Ich sage zu ihr: „Bettle woanders, hier gibt es nichts zu holen.“
Die Tür öffnet sich. Die Freiheit wird unter einem Springerstiefel zerquetscht.
„Sei Gott mit Dir, du wildes Tier.“
Mein Herzschlag ist aus dem Takt wie eine Kapelle, die den Rhythmus noch nicht im Griff hat. Während die Offizielle Bürger Parade schon losmarschiert... keine ahnung wie ich es in dem obengenannte sinn verändern könnte L
Ich sehe mir die Öffnung der Flasche genauer an. Eigentlich - mit ein bisschen Mühe - könnte ich es schaffen...
Ich habe Euch Lieb :kiss:
Fitnat