Hi alle!
Ich habe eine Idee für einen Roman und auch schon einen Plot geschrieben, nun fände ich es sehr nett, wenn ihr mir sagen önntet ob man aus dem etwas machen kann oder ob es für den Müll ist (Das ist mein erster Vetsuch etwas längeres zu schreiben). Ist es eigentlich zu unrealistisch?
Es beginnt alles mit dem Mord an zwei Teenagern, Estrid Petersen und Adam Heilmann. Sie wurden an einem beliebten Treffpunkt für Liebespaare mit einem Stein erschlagen, und alles sieht nach einem Eifersuchtsdrama aus, doch die "neue" im Polizeiquartier Uka Lyberth glaubt nicht an diese Theorie und beginnt den weltweit erfolgreichen Schlauchboothersteller Ejnar Immanuelsen in dessen Fabrik die ermordete Estrid als Sekretärin gearbeitet hatte, zu verdächtigen, bis dieser plötzlich mit seiner Familie nach einem Ausflug auf dem grönländischen Inlandeis verschwindet und nie wieder gesehen wird. Während alle anderen sich damit abfinden, dass es wohl ein Unfall war, versucht Uka die Hintergründe zu beleuchten und wird deshalb plötzlich bedroht. Kurz nach dem verschwinden von Ejnar Immanuelsen gesteht plötzlich eine 20-jährige aus dem Dorf den Mord an den beiden, sie sagt aus, das Adam Heilmann nach einem Streit Estrid ermordet hatte, woraufhin sie als zufällige Zeugin auch sein Opfer hätte werden sollen, doch sie hatte ihm die "Waffe" aus der Hand nehmen und ihn töten können. Sie wäre nicht früher zur Polizei gegangen, da sie Angst hatte das man ihr nicht glauben würde. Anfangs denkt Uka, das die anderen doch recht hatten, und der Fall nun gelöst ist, doch dann spielt ihr der dänische Reporter Jorgen Moller Informationen zu, die Zweifel verursachen, ob die Aussage des jungen Mädchens auch der Wahrheit entsprechen. Uka versucht einen Durchsuchungsbefehl für Immanuelsens Fabrik zu bekommen, doch der Polizeichef verneint, also brechen sie und der Jorgen in die Fabrik ein, und finden heraus das er eine Woche vor ihrem Tod unheimlich viel Geld an Estrid Petersen gezahlt hatte, genauso wie, das Immanuelsen sich Privat 3 Tage vor dem Mord mit einer "Frau aus Boston" wie er in seinem Kalender schrieb traf, die am Vormittag nach dem Mord mit der ersten Maschine aus Grönland wieder abreiste. Außerdem gibt es seltsame und vor allem sehr hohe Geldüberweisungen von einem gewissen JK aus Kopenhagen. Uka gibt diese Informationen an ihren Kollegen Vilhelm Franken weiter doch er nimmt sie nicht ernst, sondern sagt nur, dass sie lieber besser aufpassen sollte, in was sie sich einlässt, denn sie unterschätze diese ganze Angelegenheit. Und am selben Tag wird ihr das klar. Jorgen Moller lädt sie auf ein Abendessen ein, und als sie sich gerade frischmacht, bricht eine vermummte Gestalt in ihr Haus ein und versucht zuerst sie zu erschießen, und als Uka es daraufhin schafft sie zu entwaffnen will sie Uka erwürgen, doch Uka schafft es den Angreifer in die Flucht zu schlagen. Während ihr Kollege nach diesem Überfall beginnt Uka glauben zu schenken tut es der Polizeichef als gewöhnlichen Einbruch ab, auch wenn es in Ilulissat in den letzten 10 Jahren nur 6 Einbrüche gab. Auch die Romanze zwischen Jorgen und Uka entwickelt sich weiter, während Ukas Kollege die beiden zunehmend unterstützt, und bald ist auch er vollkommen von der Sache eingenommen. Er muss einfach herausfinden was geschah. Am 9.September ruft Vilhelm Uka sehr früh morgens an, und sagt dass sie so schnell wie möglich ins Polizeipräsisidium kommen müsse, denn er habe die Lösung gefunden. Uka beeilt sich auf das Polizeipräsidium, doch dort ist er nicht. Sie wartet noch zwanzig Minuten, und geht dann zu ihm nach Hause. Das Licht ist in seinem Haus an, doch niemand öffnet die Tür. Uka läutet sich die Finger wund, bis sie schließlich beschließt sich gewaltsam zutritt zu verschaffen. Dort findet sie ihn nackt im Badezimmer. Tot. Der Polizeichef Knud Sommer sagt, Vilhelm sei beim Duschen ausgerutscht und habe sich das Genick gebrochen, doch Uka glaubt an keinen Zufall. Was tat er überhaupt zu Hause? Am Abend kehrt Uka nach Hause und stößt auf eine Nachricht von ihrem Kollegen als sie ihren Posteingang checkt. Die Nachricht konnte nicht fertiggestellt werden, bricht mitten im Satz ab, weggeschickt, 6 Minuten nach dem er sie anrief, 33 Minuten bevor sie ihn tot auffand. Er schreibt, dass sie Jan Keyn retten muss, obwohl er der schuldige ist. Dann schreibt er, dass er sich jetzt verabschieden muss. Uka geht sofort zu Jorgen, da sie sich keine Hilfe von dem Sommer erwartet, doch auch er ist ratlos. Sollen sie nach Dänemark fliegen, um den Finanzminister zu retten? Die beiden beschließen erstmal ein paar Tage abzuwarten, und dann erst etwas zu tun. Doch das sollte anders kommen. Am Abend telefoniert Uka mit ihrer Schwester Helene, die mit ihrem Mann auf der nahe gelegenen Disko Insel/Qequatarsuiaq, in Ukas Geburtstadt Qeqetarsuaq lebt. Nach ein bisschen Smalltalk erzählt Helene das sie von ihrem Mann, der in dem noblen Iglu Hotel Ilulissats, dem Hotel Arctic arbeitet gehört hat, das der Finanzminister Jan Keyn mit seiner Familie einen Besuch Ilulissat einen Besuch abstatten will. Uka ist entsetzt und fragt sofort wann das sein soll. Als sie erfährt, das Jan Keyn schon Morgen kommen will alarmiert sie sofort Jorgen, und die beiden fragen am Jakobshavn Lufthavn, dem Flughafen Ilulissats nach wann Jan Keyn kommen würde, doch man gibt ihnen keine Antwort. Am nächsten Morgen erfahren sie dann doch, wann Jan Keyns Flug ankommt, und sie beeilen sich zum Flughafen, doch als sie dort ankommen ertönt ein Schuss. Jan Keyn wurde erschossen bevor er die Landebahn verlassen konnte. Uka versucht nun, den Knud Sommer davon zu überzeugen, das ihre und Jorgens Theorie war ist, doch der Polizeichef tut so, als hätte er keine Zeit ihr zuzuhören, und beschwört sie nur dicht zu halten und vor allem sich von der Presse abzuschalten. Am späten Nachmittag trifft die Presse aus der ganzen Welt ein. Aus Deutschland, Italien, Kanada, den USA, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Spanien, sogar aus Russland, China Japan oder Indien findet sich Presse ein, um von dem Tod des dänischen Finanzministers Jan Keyn zu berichten. Warum er überhaupt an einem Montag, einem ganz normalen Arbeitstag um 10:35 Kopenhagener Zeit einen Flug nach Grönland genommen hatte ist der Presse das zweitgrößte Rätsel. Aber das interessanteste ist: Wer hat Jan Keyn ermordet? Abends haben der Polizeichef und Uka einen Riesenstreit. Sie wirft ihm vor, dass er Daten verschweigt, während er ihr vorwirft paranoid und nicht für den Job als Polizistin geeignet zu sein. Wutentbrannt kündigt Uka am selben Abend und verlässt das Polizeipräsidium. Das unvorstellbare geschieht am nächsten Morgen, dem 11.September 2001 dieselbe vermummte Gestalt, die schon vor einer Woche eingebrochen hat, überfällt Uka wieder. Sie versucht Uka zu töten, und schießt ihr dabei in die Schulter, doch als sie zum finalen Kopfschuss ansetzt macht Uka ihr klar, das sie das große Geheimnis kennt, und zwar nicht nur sie. Daraufhin holt die vermummte Person Isolierband um Uka zu fesseln und mitzunehmen. Uka nutzt die Gelegenheit und verständigt Jorgen. Er kann rechtzeitig kommen um Uka zu retten und sorgt dafür, dass die vermummte Person verhaftet wird. Die vermummte Person, ihr Name war Geraldine Howard, aus Boston, zeigt sich sogar geständig. Doch die Regierung machte Druck auf Ilulissat und Ilulissat machte Druck auf Knud Sommer. Geraldine Howard wurde noch am selben Tag freigelassen, unter der Bedingung, dass sie nie etwas erzählen würde. Auch das Mädchen aus dem Dorf wird freigelassen, Man sagt man habe die Auflösung für den Mord an Estrid Petersen und Adam Heilmann vor zwei Wochen gefunden: Adam habe Estrid im Streit ermordet, und sei dann weggelaufen, woraufhin er ausgerutscht sei, und tödlich gestürzt sei. Kurz darauf verbreitete man die Lüge man habe die Leichen von Ejnar Immanuelsen und seiner Familie gefunden. Ejnar und seine Familie seien bei einem Unfall mit dem Hundeschlitten ums Leben gekommen, der Schlittenfahrer habe sich verirrt und sei erfroren. Ziemlich unrealistisch Anfang September. Jan Keyns Tod wurde offiziell nie geklärt. Jorgen Moller kehrte zurück nach Dänemark, während Uka einen Kredit aufnahm, und eine Bäckerei in Ilulissat eröffnete. Knud Sommer wurde nach Tassilaq versetzt und in Ilulissat gibt es heute völlig andere Polizisten. Alles schien wieder in Ordnung. Uka hatte sich damit abgefunden, das sie nie Licht in die Morde des Sommers und Herbstes bringen würde, als sie Anfang Dezember, während den Verhandlungen um einen Kredit für ihre Bäckerei einen Brief aus Kanada erhielt. Er stammte von Geraldine Brown, der Frau aus Boston. Sie schrieb ,dass es ihr leid tue, was sie angerichtet habe, und sich endlich alles von der Seele reden wollte, und schrieb daraufhin, was letzten Sommer geschehen war. Mitte Mai hatte Estrid Petersen begonnen als Ejnar Immanuelsens Sekretärin zu arbeiten, und fiel von Anfang an durch ihre Neugierigkeit auf, was Immanuelsen leider nicht ernst genug nahm, und so fand sie etwa Anfang Juli heraus das irgendetwas mit dem Finanzhaushalt von Immanuelsens Schlauchbooten nicht stimmte. Nach längeren Nachforschungen stieß sie Mitte Juli auf des Rätsels Lösung. Ejnar Immanuelsen hatte von einem Freund, dessen Tochter bei dem dänischen Finanzminister Jan Keyn arbeitete Ende 1999 gehört, dass sein Kind von diversen Steuerhinterziehungen des Finanzministers sprach, woraufhin der profitgierige Jan Keyn mitbekommen hatte das es sich bei diesen diversen Steuerbetrügen um Millionenbeträge für das Unternehmen des Finanzministers handelte. Immanuelsen packte die Gelegenheit beim Schopf, und begann Keyn Anfang 2000 zu erpressen. Estrid die das herausgefunden hatte war sich nicht sicher, ob sie zur Presse gehen sollte oder nicht und beschloss dann etwas mehr Informationen zu sammeln. Anfang August wurde Immanuelsen das klar. Er drohte zuerst Estrid zu entlassen, dann schickte er ihr Morddrohungen, du als er bemerkte, dass das sie noch mehr ermutigte die Informationen zu veröffentlichen bot er ihr Mitte August eine riesige Geldsumme an, um sie daran zu hindern, doch als sie auch darauf nicht einstieg wendete Immanuelsen sich an den Korrupten Polizisten von Ilulissat, Vilhelm Franken. Er sollte das Problem aus der Welt schaffen. Doch natürlich war der sanfte Vilhelm dazu nicht fähig und wendete sich an einen ehemaligen Herstedvester-Häftling der seinen Bruder in Amerika benachrichtigte, welcher sich dann an Geraldine wandte. Sie flog nach Ilulissat, tötete Estrid und Adam und kehrte nach Boston zurück. Alle waren zufrieden. Doch irgendwie erfuhr Jan Keyn von der Sache und auch er wendete sich an Vilhelm. Diesmal sollte er Immanuelsen aus dem Verkehr ziehen. Wenn möglich etwas dezenter als die neugierige Sekretärin. Wieder wandte sich Vilhelm an den Herstedvester-Häftling, der die Sache diesmal mit Vergnügen selbst in die Hand nahm. Jan Keyn versprach auch einem jungem Mädchen aus dem Dorf 10 Millionen Kronen wenn sie die Schuld auf sich nahm, und behauptete, dass sie höchstens ein Jahr ins Gefängnis kommen würde. Dann wurden Uka und Jorgen zu neugierig und Geraldine Howard wurde wieder nach Ilulissat gerufen. In der Zwischenzeit hatte Vilhelm so getan als würde er Uka und Jorgen unterstützen um herauszufinden wie viel die beiden wussten. Als Geraldine in Ilulissat ankam brachte Vilhelm es nicht übers Herz Uka einfach so sterben zu lassen, und wollte Geraldine „abbestellen“, doch sie war in der Zwischenzeit selbst ängstlich geworden, und wollte befürchtete das alles ans Licht kam, also musste Vilhelm, der sie daran hinderte Uka loszuwerden aus dem Weg geräumt werden. Nach diesem Mord hatten Jan Keyn und Geraldine einen Streit und Keyn drohte ihr. Es ist nicht klug einer Mörderin zu drohen. Keyn flog nach Ilulissat um die Sache zu regeln, und bezahlte für seine Drohungen mit dem Leben. Nun waren nur noch Uka und Jorgen lästige Mitwisser, die Geraldine beseitigen musste. Doch Uka kam ihr dazwischen. Sie wurde verhaftet, jedoch sehr bald wieder freigelassen.
Uka wusste das dieser Brief nichts bewies. Sie hätte ihn auch fälschen können. Sie resignierte und vergas die ganze Sache.
Seltsam was alles geschehen war, nur weil der Freund eines Großindustriellen auf einer Weihnachtsfeier von den krummen Geschäften des Finanzministers erzählt hatte.
Hinter dem Eisberg
Hinter dem Eisberg
Also...
Re: Hinter dem Eisberg
Hm, hm, hm, aber erst mal hallo ...
Ja, was tut man nicht alles um sich von einem Spanienkurzvortrag zu befreien ? Man liest das Texteforum
Nun ja, Strokkur, ich möchte es nicht als Müll bezeichnen. Ich habe nicht wirklich eine Ahnung vom Romanschreiben. Mir liegt eher Lyrik, bzw. kurze Prosa. Deshalb kann ich Dir jetzt nur als Leser antworten.
Ich habe mal kurz einige Punkte rausgesucht, die mir spontan auffielen ...
Spontan fragte ich mich wie alt Estrid sei, weil sie als Jugendliche bezeichnet wird und arbeitet. Aber das ist natürlich dann im Roman ausbaufähig.
Ja, was soll ich sagen. Ich finde es sehr verworren, was Du schreibst, es fällt mir zwischenzeitlich sehr schwer zu folgen ... Viele Personen, nun ja, und ich weiß nicht, vielleicht auch weil Du unendlich viele Details hier schreibst. Letzterer Zitierter Satz kann ja z.B. raus, und einige andere Stellen. Wenn Du jetzt nur meine Meinung zu der Idee haben willst, hm, dann ist es schon sehr störend, das zu alles so genau lesen. Aber wenn’s jetzt genau der Plot ist, dann ist er wieder irgendwie zu ungenau – oder ?! Du wählst da irgendeinen ungünstigen Mittelweg :verlegen:
So, ja, die Idee, ist ausbaufähig, denke ich. Aber irgendwie weiß ich nu nicht wirklich wie ich dir weiterhelfen kann. Was Du aus der Idee machst, darauf kommt es doch an, eine gute Idee kann schlecht interpretiert vom Autor werden, und eine schlechte gut (letzteres ist aber unwahrscheinlicher, was ?!) . Und wie Dus nun nieder schreibst, dass muss Du doch allein sein, da kann Dir auch de kleenevogelsch nich helfe ; )
Liebe Grüße
Kleinervogel
PS : Unrealistisch ? Hm, nun ja, alles ist möglich – denn wie heißt es so schön : im 11 Jahr kommt dann der noch nie da gewesene Mord
Nein, ich weiß nicht. Heute ist doch so gut wie nichts mehr unmöglich. Hier fliegt was in die Luft, da wird ein Kind entführt – es kommt eben darauf an, wie Du es rüber bringst (bis auf die Stelle die ich zitiert habe oben – das ist .... ) ... Ob’s ungläubig ist oder nicht, ob Du den Leser in deinen Bahn ziehst .. Leser sind auch nur Kinder, die man locken muss ..
Ja, was tut man nicht alles um sich von einem Spanienkurzvortrag zu befreien ? Man liest das Texteforum
Nun ja, Strokkur, ich möchte es nicht als Müll bezeichnen. Ich habe nicht wirklich eine Ahnung vom Romanschreiben. Mir liegt eher Lyrik, bzw. kurze Prosa. Deshalb kann ich Dir jetzt nur als Leser antworten.
Ich habe mal kurz einige Punkte rausgesucht, die mir spontan auffielen ...
Spontan fragte ich mich wie alt Estrid sei, weil sie als Jugendliche bezeichnet wird und arbeitet. Aber das ist natürlich dann im Roman ausbaufähig.
Hm. Nun ja, Ich persönlich würde es als „typischen“ Krimisatz bezeichnen ... *räusper* Ich glaube, so was muss man nicht mehr schreiben, oder ?Ilulissat in den letzten 10 Jahren nur 6 Einbrüche gab
Das wirkt auf mich viel zu gewollt. Die vermummte holt Klebeband und das ist DIE Chance für Uka (hat der Name eigentlich eine Bedeutung ?) ... Sein wir ehrlich, sonst sind die immer viel cleverer die Räuber und die Gefangen tun das irgendwie anderes in Krimis (denke ich jedenfalls , aber ich schaue keine Krimis ..) Wie gesagt, es wirkt auf mich einfach zu aufgesetzt ...Sie versucht Uka zu töten, und schießt ihr dabei in die Schulter, doch als sie zum finalen Kopfschuss ansetzt macht Uka ihr klar, das sie das große Geheimnis kennt, und zwar nicht nur sie. Daraufhin holt die vermummte Person Isolierband um Uka zu fesseln und mitzunehmen. Uka nutzt die Gelegenheit und verständigt Jorgen. Er kann rechtzeitig kommen um Uka zu retten und sorgt dafür, dass die vermummte Person verhaftet wird.
DAS ist mir zu unwahrscheinlich. Das ist so, als würde ich jemanden umbringen und dann vor Gericht meinen jugendlichen Hundeblick aufsetzten und betteln : „Ach, Herr Richter ... Ich mache es auch bestimmt nie wieder !“ Und er dann sagt : „Gut, Kleine, ich glaube dir !“Geraldine Howard wurde noch am selben Tag freigelassen, unter der Bedingung, dass sie nie etwas erzählen würde
Uka hat den Hang zu Bäckerei ? Vergiss nicht, dass auch irgendwann mal zu schreiben. Weil einfach so ne Bächerei macht man nicht auf. Aber das ist auch wieder son Ding, das kommt im RomanJorgen Moller kehrte zurück nach Dänemark, während Uka einen Kredit aufnahm, und eine Bäckerei in Ilulissat eröffnete.
Also ich persönlich würde hier Teilen. Teil eins als abgeschlossener Roman, und in Teil zwei wird der Fall noch mal aufgerollt. Sonst wird das soviel für den Leser. Doch dazu am Ende .. Jedenfalls ist es glaube ich besser, weil so alles zur Ruhe kommt, im allgemeinen, es ist aber alles noch ungeklärt, mir Lügen belastet. Und dann wird es später wieder aufgerollt, weil die Hauptperson keine Ruhe findet. Knud Sommer wurde nach Tassilaq versetzt und in Ilulissat gibt es heute völlig andere Polizisten. Alles schien wieder in Ordnung. Uka hatte sich damit abgefunden,
In Inhaltsangaben, oder dergleichen kommt so was glaube ich nicht rein, aber das nur nebenbei. Es ist nicht klug einer Mörderin zu drohen
Ja, was soll ich sagen. Ich finde es sehr verworren, was Du schreibst, es fällt mir zwischenzeitlich sehr schwer zu folgen ... Viele Personen, nun ja, und ich weiß nicht, vielleicht auch weil Du unendlich viele Details hier schreibst. Letzterer Zitierter Satz kann ja z.B. raus, und einige andere Stellen. Wenn Du jetzt nur meine Meinung zu der Idee haben willst, hm, dann ist es schon sehr störend, das zu alles so genau lesen. Aber wenn’s jetzt genau der Plot ist, dann ist er wieder irgendwie zu ungenau – oder ?! Du wählst da irgendeinen ungünstigen Mittelweg :verlegen:
So, ja, die Idee, ist ausbaufähig, denke ich. Aber irgendwie weiß ich nu nicht wirklich wie ich dir weiterhelfen kann. Was Du aus der Idee machst, darauf kommt es doch an, eine gute Idee kann schlecht interpretiert vom Autor werden, und eine schlechte gut (letzteres ist aber unwahrscheinlicher, was ?!) . Und wie Dus nun nieder schreibst, dass muss Du doch allein sein, da kann Dir auch de kleenevogelsch nich helfe ; )
Liebe Grüße
Kleinervogel
PS : Unrealistisch ? Hm, nun ja, alles ist möglich – denn wie heißt es so schön : im 11 Jahr kommt dann der noch nie da gewesene Mord
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
Re: Hinter dem Eisberg
Hi kleinervogel!
Zuerstmal danke für die Kritik *freu* dann möchte ich mich ein bisschen rechtfertigen
Also, Estrid ist 19 Jahre alt, und arbeitete nur um genug Geld für ein Studium in Dänemark zu sparen.
Diese ganzen Sätze die du nicht mochtest werden dann mal später nicht vorkommen, es ist ja nur so etwas wie eine Idee, ich werde es noch verändern, aber bei so was musst du mich entschuldigen, ich habe eben auch keine Ahnung von Romanen
Okay, die Klebebandszene ist wirklich übertrieben und dumm, aber ich musste einen Weg finden wie Uka überlebt, und die Killerin trotzdem verhaftet wird.. (Die Verhaftung ist ein noch größeres Problem, denn außer Uka gibt es zu diesem Zeitpunkt nur noch den fetten Polizeichef
)
Die Mörderin selbst wurde ja nur freigelassen, weil sonst das Image der regierenden dänischen Partei extrem gelitten hätte, und hätten Untersuchungen zu den Steuerhinterziehungen des Fianzministers begonnen, wäre man wahrscheinlich auch bei anderen Politikern auf Dreck am Stecken gestoßen...
Vielleicht hast du recht mit dem Teilen, ich mag aber keine zweiteiligen Bücher, vor allem weil man bei zwei Teilen so schnell den Überblick verliert und außerdem wer liest schon eine Krimi wenn am Ende die Auflösung fehlt?
Das mit den Details tut mir leid, aber wenn ich mal beginne zu schreiben kann ich mich nicht mehr bremsen, und dann erscheint plötzlich jede Kleinigkeit wichtig...
auf jeden Fall noch mal Danke für die Antwort und schönen Tag noch (Hoffentlich war mein Text interessanter als der Spanienvortrag;))
Zuerstmal danke für die Kritik *freu* dann möchte ich mich ein bisschen rechtfertigen
Also, Estrid ist 19 Jahre alt, und arbeitete nur um genug Geld für ein Studium in Dänemark zu sparen.
Diese ganzen Sätze die du nicht mochtest werden dann mal später nicht vorkommen, es ist ja nur so etwas wie eine Idee, ich werde es noch verändern, aber bei so was musst du mich entschuldigen, ich habe eben auch keine Ahnung von Romanen
Okay, die Klebebandszene ist wirklich übertrieben und dumm, aber ich musste einen Weg finden wie Uka überlebt, und die Killerin trotzdem verhaftet wird.. (Die Verhaftung ist ein noch größeres Problem, denn außer Uka gibt es zu diesem Zeitpunkt nur noch den fetten Polizeichef
Die Mörderin selbst wurde ja nur freigelassen, weil sonst das Image der regierenden dänischen Partei extrem gelitten hätte, und hätten Untersuchungen zu den Steuerhinterziehungen des Fianzministers begonnen, wäre man wahrscheinlich auch bei anderen Politikern auf Dreck am Stecken gestoßen...
Vielleicht hast du recht mit dem Teilen, ich mag aber keine zweiteiligen Bücher, vor allem weil man bei zwei Teilen so schnell den Überblick verliert und außerdem wer liest schon eine Krimi wenn am Ende die Auflösung fehlt?
Das mit den Details tut mir leid, aber wenn ich mal beginne zu schreiben kann ich mich nicht mehr bremsen, und dann erscheint plötzlich jede Kleinigkeit wichtig...
auf jeden Fall noch mal Danke für die Antwort und schönen Tag noch (Hoffentlich war mein Text interessanter als der Spanienvortrag;))
Also...
Re: Hinter dem Eisberg
Hm, und wenn du den Roman direkt in einfach nur zwei Teile Teilst ?
Gibst doch manchmal. Dann steht da
Teil 1
Kapitel 1
Blabla
Teil 2
Kapitel 1 (oder weiterlaufend)
...
Hm, der Spanienvortrag ist noch nicht gewachsen ... ICh mag nicht, ich fahr da auf Studienfahrt und muss auch noch arbeiten ?!
Achso - eine Frage habe ich noch ! Warum heißt der Thread "hinter dem Eisberg" ? habe ich was überlesen ?-(
Grüße.
vogel
Gibst doch manchmal. Dann steht da
Teil 1
Kapitel 1
Blabla
Teil 2
Kapitel 1 (oder weiterlaufend)
...
DAS kenne ich zu gut :-&dann erscheint plötzlich jede Kleinigkeit wichtig...
Hm, schau mal ins Forum : "Kusnt & Handwerk" Da haben wir uns schon mal damit beschäftigt wenn ich mich recht erinnere, aber ich bin kein Romanschreiberling, deshalb auch recht unbelesen :-&ich habe eben auch keine Ahnung von Romanen
Hm, der Spanienvortrag ist noch nicht gewachsen ... ICh mag nicht, ich fahr da auf Studienfahrt und muss auch noch arbeiten ?!
Achso - eine Frage habe ich noch ! Warum heißt der Thread "hinter dem Eisberg" ? habe ich was überlesen ?-(
Grüße.
vogel
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
Re: Hinter dem Eisberg
Hallo Barbara,
das ist mir ehrlich gesagt zu viel. Ich fühle mich wie mit einem Hammer erschlagen. Zu viele Namen- die kann ich eh nie zuordnen- und zuviel Handlung. Also sowas könnte ich nie schreiben und würde es auch nicht wollen. In meinen Romanen kommen immer höchstens vier Personen vor. Schließlich schreibe ich auch keine Krimis.
Also in diesem Genre bin ich der Absolut-Null-Experte. Vielleicht können andere mehr dazu sagen. Kleiner Vogel hat ja schon was angedeutet.
Sorry, daß ich dir nicht mehr sagen konnte.
lg Patina
das ist mir ehrlich gesagt zu viel. Ich fühle mich wie mit einem Hammer erschlagen. Zu viele Namen- die kann ich eh nie zuordnen- und zuviel Handlung. Also sowas könnte ich nie schreiben und würde es auch nicht wollen. In meinen Romanen kommen immer höchstens vier Personen vor. Schließlich schreibe ich auch keine Krimis.
Sorry, daß ich dir nicht mehr sagen konnte.
lg Patina
Re: Hinter dem Eisberg
Hi alle
Nochmals danke für die antworten. Ich habe den Text neu zusammengefasst, er ist jetzt etwa ein viertel seiner ursprünglichen länge
Zwei Teenager, Estrid und Adam werden ermordet. In dem Ort in dem sie lleben gibt es nur drei Polizisten. Den unsymphatischen Polizeichef, die junge Uka und den beliebten Vilhelm. Außerdem kommen Journalisten in den Ort um über den Fall zu berichten. Auch aus Dänemark. Unter ihnen ist Jorgen. Uka und Jorgen haben eine kleine Affäre, nichts wichtiges, sie kommen am Ende nicht zusammen es gibt keinen Sex, nur einen kleinen Kuss. Während nun Ukas Kollege und der Polizeichef an einen Mord aus Eifersucht glauben, denken Uka und der Journalist Jorgen das mehr dahinter steckt. Sie finden heraus das der berühmte Schlauchboothersteller Immanuelsen etwas damit zu tun hat. Plötzlich verschwindet dieser allerdings spurlos, und als Uka und Jorgen herauszufinden versuchen was geschehen ist, wird Uka angegriffen. Nun beginnt auch Vilhelm Uka zu glauben, doch als dieser Uka erzählt er steht kurz vor dem Durchbruch hat er einen Unfall im Badezimmer und kommt ums Leben. Er hinterlässt nur eine seltsame Botschaft in der es um den dänischen Finanzminister geht. „Zufällig“ kommt dieser am Tg darauf nach Grönland, wird jedoch dort erschossen. Uka versucht den Polizeichef nun von ihrer Verschwörungstheorie zu überzeugen, doch er tut alles als den Akt eines Verrückten ab. Uka hat einen Streit mit ihm und kündigt. Am nächsten Tag versucht eine Frau Uka zu ermorden, sie schafft es jedoch die Polizei zu rufen und die Frau wird verhaftet. Man kann ihr jedoch nichts beweisen und sie kommt am selben Tag wieder frei. Für alle anderen mysteriösen Dinge erfindet die Regierung Erklärungen. Jorgen geht zurück nach Dänemark, während Uka, die schon immer reges Interesse an der Kunst Backens gezigt hatte
, eine Bäckerei in dem Ort eröffnete.
Ich nehme das jetzt mal als Teil eins des Romans, um die Auflösung kümmere ich mich später, sonst wird es wohl wieder wie vorher...
Hinter dem Eisberg heißt einfach nur so weil es an dem Ort an dem die Geschichte spielt von Eisbergen nur so wimmelt und ich fand der Name klingt irgendwie nett
Barbara
Nochmals danke für die antworten. Ich habe den Text neu zusammengefasst, er ist jetzt etwa ein viertel seiner ursprünglichen länge
Zwei Teenager, Estrid und Adam werden ermordet. In dem Ort in dem sie lleben gibt es nur drei Polizisten. Den unsymphatischen Polizeichef, die junge Uka und den beliebten Vilhelm. Außerdem kommen Journalisten in den Ort um über den Fall zu berichten. Auch aus Dänemark. Unter ihnen ist Jorgen. Uka und Jorgen haben eine kleine Affäre, nichts wichtiges, sie kommen am Ende nicht zusammen es gibt keinen Sex, nur einen kleinen Kuss. Während nun Ukas Kollege und der Polizeichef an einen Mord aus Eifersucht glauben, denken Uka und der Journalist Jorgen das mehr dahinter steckt. Sie finden heraus das der berühmte Schlauchboothersteller Immanuelsen etwas damit zu tun hat. Plötzlich verschwindet dieser allerdings spurlos, und als Uka und Jorgen herauszufinden versuchen was geschehen ist, wird Uka angegriffen. Nun beginnt auch Vilhelm Uka zu glauben, doch als dieser Uka erzählt er steht kurz vor dem Durchbruch hat er einen Unfall im Badezimmer und kommt ums Leben. Er hinterlässt nur eine seltsame Botschaft in der es um den dänischen Finanzminister geht. „Zufällig“ kommt dieser am Tg darauf nach Grönland, wird jedoch dort erschossen. Uka versucht den Polizeichef nun von ihrer Verschwörungstheorie zu überzeugen, doch er tut alles als den Akt eines Verrückten ab. Uka hat einen Streit mit ihm und kündigt. Am nächsten Tag versucht eine Frau Uka zu ermorden, sie schafft es jedoch die Polizei zu rufen und die Frau wird verhaftet. Man kann ihr jedoch nichts beweisen und sie kommt am selben Tag wieder frei. Für alle anderen mysteriösen Dinge erfindet die Regierung Erklärungen. Jorgen geht zurück nach Dänemark, während Uka, die schon immer reges Interesse an der Kunst Backens gezigt hatte
Ich nehme das jetzt mal als Teil eins des Romans, um die Auflösung kümmere ich mich später, sonst wird es wohl wieder wie vorher...
Hinter dem Eisberg heißt einfach nur so weil es an dem Ort an dem die Geschichte spielt von Eisbergen nur so wimmelt und ich fand der Name klingt irgendwie nett
Barbara
Also...
Re: Hinter dem Eisberg
Hm, hinter dem Eisberg ist auch ziemlich zweideutig (ja, da kommt mein Drang zum Interpretieren weider raus
) ..
Übrigens habe ich - falls es jemanden interessieren sollte - meinen Spanienvortrag über die Kultur nun fertig
Dinge die ich anmerken würde :
Verzeih, so bin ich nun mal ....
Mann, son Mist, gerade wollte ich dir noch was sagen, aber ich habe den Text jetzt 6 Mal gelesen und finde es nicht mehr :-E
Also auf jedenfall, ist es jetzt übersichtlicher. Sind jetzt weniger Figuren drin, als vorher ?! Komtm mir so vor, aber kann auch an der Kürze liegen - ist aber auf jedenfall angehmer. Übersichtlicher.
Nee, doch, keine Ahnung. Ich fühl mich gerade überfordert.
Worauf wirst du dein Augenmerk legen ? Auf die "Aktionszenen", auf die nicht vorhandenen Sex-Szenen ? Also was ich sagen will, ist, dass es irgendwie spannend klingt, weil kein Schwein weiß (Man verzeih meine Umgangsprachen
) wer denn nun die Beiden Kids getötet hat. Und alles wird wieder mal - wies nun mal bei der Regierung so ist - runtergespielt, übertünscht, weggewischt mit Lügen. Hm. Mach das.
Noch eine Frage. Spielt es in Grönland ? Weil :
Jedenfalls solltest du das dazu schreiben. Ganz am Anfang :
Grönland. (Vieleicht noch Zeit, muss aber nicht zwingend sein; Winter, oder so). Zwei Teenager, Estrid und Adam werden ermordet.
Dann lass mal den zweiten Teil lesen. Jetzt bin ich neugierig.
Liebe Grüße
Madel
Übrigens habe ich - falls es jemanden interessieren sollte - meinen Spanienvortrag über die Kultur nun fertig
Dinge die ich anmerken würde :
Sie haben eine harmlose Affäre. Punkt, aus, Schluss.Uka und Jorgen haben eine kleine Affäre, nichts wichtiges, sie kommen am Ende nicht zusammen es gibt keinen Sex, nur einen kleinen Kuss.
Vor was für einem Durchbruch ? Also würde mich jetzt mal so interesieren ... Ach, und verzeih, wenn ich das so sagen, aber ich kann mir meinen sarkasmus wieder nicht verkneifen : ach, der Arme hat nen Unfall im Badezimmer und kommt um - der AAAAAAAAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRMMMMMMMMMEEEEEEEENun beginnt auch Vilhelm Uka zu glauben, doch als dieser Uka erzählt er steht kurz vor dem Durchbruch hat er einen Unfall im Badezimmer und kommt ums Leben.
Verzeih, so bin ich nun mal ....
Mann, son Mist, gerade wollte ich dir noch was sagen, aber ich habe den Text jetzt 6 Mal gelesen und finde es nicht mehr :-E
Also auf jedenfall, ist es jetzt übersichtlicher. Sind jetzt weniger Figuren drin, als vorher ?! Komtm mir so vor, aber kann auch an der Kürze liegen - ist aber auf jedenfall angehmer. Übersichtlicher.
Nee, doch, keine Ahnung. Ich fühl mich gerade überfordert.
Worauf wirst du dein Augenmerk legen ? Auf die "Aktionszenen", auf die nicht vorhandenen Sex-Szenen ? Also was ich sagen will, ist, dass es irgendwie spannend klingt, weil kein Schwein weiß (Man verzeih meine Umgangsprachen
Noch eine Frage. Spielt es in Grönland ? Weil :
.. Achso, das ist schon verschwörerisch, wenn du Zufällig in Anführungsstriche setzt"Zufällig“ kommt dieser am Tg darauf nach Grönland,
Jedenfalls solltest du das dazu schreiben. Ganz am Anfang :
Grönland. (Vieleicht noch Zeit, muss aber nicht zwingend sein; Winter, oder so). Zwei Teenager, Estrid und Adam werden ermordet.
Dann lass mal den zweiten Teil lesen. Jetzt bin ich neugierig.
Liebe Grüße
Madel
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
Re: Hinter dem Eisberg
Hi an alle!
Ich habe jetzt nach fünf Wochen Überarbeitung bin ich endlich soweit das ich mich für den ersten Teil meines ersten Kapitels nicht mehr schäme. Wie gefällt er euch?
1
Sonnenaufgang ist etwas wundervolles in Grönland. Manche sagen es ist das schönste was es gibt, das es einem übermannt, das man diesen Anblick nie vergisst oder das man nicht weiß was wahre Schönheit ist wenn man den Sonnanuafgang in Grönland nicht gesehen hat. Mit diesem wunderschönen Aufstieg der Sonne aus dem Inlandeis konnte der 28.August 2001 jedoch nicht dienen. Dicke Wolken verhinderten auch nur den kleinsten Blick auf das Naturschauspiel in Ilulissat.Während es langsam heller wurde ohne das man die Sonne zu Gesicht bekam schlief das malerische Städtchen am Fjord noch. Nur manche Touristen und ihre Reiseführer waren an diesem frühen Dienstagmorgen schon wach.Und zwei schlafende sollten nie wieder aufwachen. Über sie hatte sich der unendlche Schlaf des Todes hatte sich über sie gelegt. Auch die Akunnkasik schlief noch. Die Schneiderei hatte noch geschlossen und die zwei Häuser gegenüber waren noch düster. Uka hatte nicht gut geschlafen, war die ganze Nact über von Alpträumen geplagt worden, und empfand das kreischende Geräusch des klingelnden Telfons fast als Erlösung. Es war 5.13am als sie aus dem Bett sprang und halb neugierig halb todmüde ins Wohnzimmer taumelte, wo sie den Hörer von ihrem hässlichen 70er Jahre Drehscheibentelefon das die Farbe von erbrochenen hatte riss.
"Ja?"
"Uka?"
"Ja"
"Ich bin´s Vilhelm, du musst sofort zu den Ostklippen kommen, dort ist ein Mord geschehen."
"Was? Ein.."
"Ja bitte beeil dich."
"Wer ist denn gestorben und wo zur Höllle sind die Ostklippen?"
"Ähm, du gehst einfach die... ach vergiss, ich frag die Feuerwehr ob sie dich abholen können."
"...Okay...."
"Uka...."
"ja?"
"Bitte könntest du..."
"Was denn?"
"Nichts, beeil dich einfach.", sagte Vilhelm und legte auf.
Er lies Uka verstört zurück. Wie in Trance liese sich in einen ihrer geliebten blauen Fauteils sinken um sich ertmals zu sammeln. Es war ein Mord geschehen. Wer war wohl das Opfer? Kannte sie die Person? In einer Kleinstadt wie Ilulissat mit seinen 4 500 Einwohnern war die Wahrscheinlichkeit groß, und Uka machte sich so ihre Gedanken während sie sich immer noch völlig verstört anzog und wusch. Sie hoffte das es kein Familienmitglied war, stellte sich mit einiger Befriedigung ihren fetten Chef oder den Besitzer des Supermarktes genauso wie die unhöfliche Bankangestellte vor, doch dann kamen auch Alptraumszenarien von ihrer älteren Schwester, blutverschmiert und vergewaltigt, auf den nasskalten Klippen, oder Karl mit gebrochenem Blick, zusammengekauert, schutzsuchend hinter einem Felsen...Sie befürchtete das es ihren trinkenden Großvater erwischt hatte, der im ganzen Ort Schulden hatte und von allen, ja sogar von Uka, seiner eigenen Enkelin mitleidig verachtet wurde, vielleicht war es auch... Das Geräusch der Türklingel lies Uka zusammenzucken. Sie hatte sich angezogen und geschminkt ohne das sie es selbst bemerkt hatte. So war sie in ihre Todesliste vertieft gewesen... Sie rutschte auf ihren dicken Socken durch das Wohnzimmer und den Vorraum, den sie eigentlich als Bibliothek benutzte zur Tür und öffnete. Ein Schwall kühler frischer Luft schlug ihr entgegen. Und ein bekanntes Gesicht. Karl. Sie hätte es sich gleich denken sollen als Vilhelm von der Feuerwehr gesprochen hatte die sie abholen sollte. Sie lächelte ihm verlegen an, und auch er zog die Mundwinkel leicht nach oben. Er folterte sie mit diesem schrecklichen Lächeln. Wie sehr liebte sie es doch immer noch. Wie sehr liebte sie ihn doch immer noch.
"Ich..Ich..ähm..Vilhelm hat.."
"Du sollst mich abholen ,oder?" sagte Uk und sah ihm drekt in die Augen.
Er senkte den Kopf und nickte. Dann drehte er sich um und ging auf das Auto zu.
Uka folgte ihm. Er öffnete ihr die Tür zum Rücksitz des Toyota Jeep. Ein Zeichen. Er chauffierte sie nur zu den Ostklippen. Er wollte sonst nicht viel mit ihr zu tun haben. Der Schmerz war einfach noch zu frisch. Uka setzte sich. Der Autositz war kühl und abweisend. Auch Karl stieg ein, und dann ging die Fahrt los. Eigentlich hätte Uka sich freuen müssen mit dem Auto zum Tatort hinggebracht zu werden, doch es schien ihr nicht der richtige Augenblick zur Freude. Sie und Karl waren lange zusammen gewesen, sie hatten schin von Hochzeit geredet als dann plötzlich alles anders wurde. Er wurde immer abweisender, sie interresierte sich kaum noch für ihn und so hatten sie sich trotz ihrer unleugenbare Lieb zueinander Anfang August getrennt. Ukas Herz war gebrochen. Eigentlich hatte sie geglaubt über Karl hinweggekommen zu sein, hatte alles versucht ihm nicht zu begegnen, nicht an ihn zu denken, doch jetzt wo er sie angelächelt hatte merkte sie das sie ihn noch genauso liebte wie am ersten Tag.
Das Auto hielt an und Uka sprang förmlich hinaus. Erleichtert nicht mehr umgeben von peinlichem Schweigen hinter Karl sitzen zu müssen, aber vor allem erleichtert das Erleichterung nicht mehr weit war. Bald würde die unendliche unwissenheit vorbei sein. Irgendjemand hatte wohl irgendwann gesagt "Unwissenheit ist schlimmer als die schlimmste Nachricht.", und falls es noch niemand gesagt hatte fand Uka, dann wurde es Zeit das es jemand tat. Karl fuhr si schnell wie möglich weg. Egal ob er lieber unwissend bleiben wollte, oder einfach weg von ihr, sie war froh, das er weg war. Dabei hatte sie sich gar niocht bei ihm bedankt. Egal.
Uka fröstelte obwohl es nicht allzu kalt war, und sie einen dicken schwarzen Strickpullover trug.Sie fröstelte auch nicht wegen dem kühlen Wind sondern aus Angst als sie sich dem etwas etwa 30 Meter von ihr entfernt. Sie hatten bereits eine Art Zelt darüber gebaut, das es vor der Witterung schützen sollte. Vilhelm Franken, ihr Kollege, der sie angerufen hatte beugte sich gerade über die Leiche, neben ihm hockte der dicke Polizeichef. Etwas abseits stand der Bürgermeister Siverth Kalle.Er rauchte, was kein gutes Zeichen war. Eigentlich war er seit kurzem stolzer Nichtraucher, Vilhelm bemerkte sie und stand auf. Er kam auf sie und sah ganz seltsam drein. Er beunruhigte Uka extrem, eigentlich nur weil er beunruhigt war. Vilhelm war die Sorte Mann der nie beunruhigt war. Er hatte immer eine unglaubliche Ruhe auf sie ausgestrahlt, war immer wie ein Fels in der Brandung gewesen, und nun sah er so besorgt drein. So müde, so erschöpft und so unglaublich enttäuscht. Uka presste die Lippen aufeinander und konnte nur noch ein schwaches
"So schlimm?" hauchen.
Er nickte. Langsam näherte sich dem bizzaren roten Zelt das beunruhigend aus der harmonischen Szenerie des grauen Himmels, den weißen Eisbergen und den dunklen Klippen hervorstach. Was war unter der im Wind wehenden Plane verborgen? Besser gesagt wer? Uka näherte sich dem Ort, und zu ihrer riesigen Erleichterung kam die Erleichterung nicht. Sie erfuhr nicht wer es war, auch als sie die Leiche sah. Der arme Teufel der da lag, lag auf dem Bauch. Sein Kopf, falls man das noch Kopf nennen konnte war von einem Stein zerquetscht, bzw. zerschlagen worden. Daneben hatte sich eine kleine Blutlache gebildet. Er trug einen grauen Strickpullover und eine Blue Jeans. Seine Haare waren vermutlich früher schwarz gewesen, doch dank dem ganzen getrockneten Blut konnte man von seiner Haarfarbe nichts mehr erkennen.
Ich hoffe nur das es nicht zu lang und vor allem niht zu langweilig ist
Ich habe jetzt nach fünf Wochen Überarbeitung bin ich endlich soweit das ich mich für den ersten Teil meines ersten Kapitels nicht mehr schäme. Wie gefällt er euch?
1
Sonnenaufgang ist etwas wundervolles in Grönland. Manche sagen es ist das schönste was es gibt, das es einem übermannt, das man diesen Anblick nie vergisst oder das man nicht weiß was wahre Schönheit ist wenn man den Sonnanuafgang in Grönland nicht gesehen hat. Mit diesem wunderschönen Aufstieg der Sonne aus dem Inlandeis konnte der 28.August 2001 jedoch nicht dienen. Dicke Wolken verhinderten auch nur den kleinsten Blick auf das Naturschauspiel in Ilulissat.Während es langsam heller wurde ohne das man die Sonne zu Gesicht bekam schlief das malerische Städtchen am Fjord noch. Nur manche Touristen und ihre Reiseführer waren an diesem frühen Dienstagmorgen schon wach.Und zwei schlafende sollten nie wieder aufwachen. Über sie hatte sich der unendlche Schlaf des Todes hatte sich über sie gelegt. Auch die Akunnkasik schlief noch. Die Schneiderei hatte noch geschlossen und die zwei Häuser gegenüber waren noch düster. Uka hatte nicht gut geschlafen, war die ganze Nact über von Alpträumen geplagt worden, und empfand das kreischende Geräusch des klingelnden Telfons fast als Erlösung. Es war 5.13am als sie aus dem Bett sprang und halb neugierig halb todmüde ins Wohnzimmer taumelte, wo sie den Hörer von ihrem hässlichen 70er Jahre Drehscheibentelefon das die Farbe von erbrochenen hatte riss.
"Ja?"
"Uka?"
"Ja"
"Ich bin´s Vilhelm, du musst sofort zu den Ostklippen kommen, dort ist ein Mord geschehen."
"Was? Ein.."
"Ja bitte beeil dich."
"Wer ist denn gestorben und wo zur Höllle sind die Ostklippen?"
"Ähm, du gehst einfach die... ach vergiss, ich frag die Feuerwehr ob sie dich abholen können."
"...Okay...."
"Uka...."
"ja?"
"Bitte könntest du..."
"Was denn?"
"Nichts, beeil dich einfach.", sagte Vilhelm und legte auf.
Er lies Uka verstört zurück. Wie in Trance liese sich in einen ihrer geliebten blauen Fauteils sinken um sich ertmals zu sammeln. Es war ein Mord geschehen. Wer war wohl das Opfer? Kannte sie die Person? In einer Kleinstadt wie Ilulissat mit seinen 4 500 Einwohnern war die Wahrscheinlichkeit groß, und Uka machte sich so ihre Gedanken während sie sich immer noch völlig verstört anzog und wusch. Sie hoffte das es kein Familienmitglied war, stellte sich mit einiger Befriedigung ihren fetten Chef oder den Besitzer des Supermarktes genauso wie die unhöfliche Bankangestellte vor, doch dann kamen auch Alptraumszenarien von ihrer älteren Schwester, blutverschmiert und vergewaltigt, auf den nasskalten Klippen, oder Karl mit gebrochenem Blick, zusammengekauert, schutzsuchend hinter einem Felsen...Sie befürchtete das es ihren trinkenden Großvater erwischt hatte, der im ganzen Ort Schulden hatte und von allen, ja sogar von Uka, seiner eigenen Enkelin mitleidig verachtet wurde, vielleicht war es auch... Das Geräusch der Türklingel lies Uka zusammenzucken. Sie hatte sich angezogen und geschminkt ohne das sie es selbst bemerkt hatte. So war sie in ihre Todesliste vertieft gewesen... Sie rutschte auf ihren dicken Socken durch das Wohnzimmer und den Vorraum, den sie eigentlich als Bibliothek benutzte zur Tür und öffnete. Ein Schwall kühler frischer Luft schlug ihr entgegen. Und ein bekanntes Gesicht. Karl. Sie hätte es sich gleich denken sollen als Vilhelm von der Feuerwehr gesprochen hatte die sie abholen sollte. Sie lächelte ihm verlegen an, und auch er zog die Mundwinkel leicht nach oben. Er folterte sie mit diesem schrecklichen Lächeln. Wie sehr liebte sie es doch immer noch. Wie sehr liebte sie ihn doch immer noch.
"Ich..Ich..ähm..Vilhelm hat.."
"Du sollst mich abholen ,oder?" sagte Uk und sah ihm drekt in die Augen.
Er senkte den Kopf und nickte. Dann drehte er sich um und ging auf das Auto zu.
Uka folgte ihm. Er öffnete ihr die Tür zum Rücksitz des Toyota Jeep. Ein Zeichen. Er chauffierte sie nur zu den Ostklippen. Er wollte sonst nicht viel mit ihr zu tun haben. Der Schmerz war einfach noch zu frisch. Uka setzte sich. Der Autositz war kühl und abweisend. Auch Karl stieg ein, und dann ging die Fahrt los. Eigentlich hätte Uka sich freuen müssen mit dem Auto zum Tatort hinggebracht zu werden, doch es schien ihr nicht der richtige Augenblick zur Freude. Sie und Karl waren lange zusammen gewesen, sie hatten schin von Hochzeit geredet als dann plötzlich alles anders wurde. Er wurde immer abweisender, sie interresierte sich kaum noch für ihn und so hatten sie sich trotz ihrer unleugenbare Lieb zueinander Anfang August getrennt. Ukas Herz war gebrochen. Eigentlich hatte sie geglaubt über Karl hinweggekommen zu sein, hatte alles versucht ihm nicht zu begegnen, nicht an ihn zu denken, doch jetzt wo er sie angelächelt hatte merkte sie das sie ihn noch genauso liebte wie am ersten Tag.
Das Auto hielt an und Uka sprang förmlich hinaus. Erleichtert nicht mehr umgeben von peinlichem Schweigen hinter Karl sitzen zu müssen, aber vor allem erleichtert das Erleichterung nicht mehr weit war. Bald würde die unendliche unwissenheit vorbei sein. Irgendjemand hatte wohl irgendwann gesagt "Unwissenheit ist schlimmer als die schlimmste Nachricht.", und falls es noch niemand gesagt hatte fand Uka, dann wurde es Zeit das es jemand tat. Karl fuhr si schnell wie möglich weg. Egal ob er lieber unwissend bleiben wollte, oder einfach weg von ihr, sie war froh, das er weg war. Dabei hatte sie sich gar niocht bei ihm bedankt. Egal.
Uka fröstelte obwohl es nicht allzu kalt war, und sie einen dicken schwarzen Strickpullover trug.Sie fröstelte auch nicht wegen dem kühlen Wind sondern aus Angst als sie sich dem etwas etwa 30 Meter von ihr entfernt. Sie hatten bereits eine Art Zelt darüber gebaut, das es vor der Witterung schützen sollte. Vilhelm Franken, ihr Kollege, der sie angerufen hatte beugte sich gerade über die Leiche, neben ihm hockte der dicke Polizeichef. Etwas abseits stand der Bürgermeister Siverth Kalle.Er rauchte, was kein gutes Zeichen war. Eigentlich war er seit kurzem stolzer Nichtraucher, Vilhelm bemerkte sie und stand auf. Er kam auf sie und sah ganz seltsam drein. Er beunruhigte Uka extrem, eigentlich nur weil er beunruhigt war. Vilhelm war die Sorte Mann der nie beunruhigt war. Er hatte immer eine unglaubliche Ruhe auf sie ausgestrahlt, war immer wie ein Fels in der Brandung gewesen, und nun sah er so besorgt drein. So müde, so erschöpft und so unglaublich enttäuscht. Uka presste die Lippen aufeinander und konnte nur noch ein schwaches
"So schlimm?" hauchen.
Er nickte. Langsam näherte sich dem bizzaren roten Zelt das beunruhigend aus der harmonischen Szenerie des grauen Himmels, den weißen Eisbergen und den dunklen Klippen hervorstach. Was war unter der im Wind wehenden Plane verborgen? Besser gesagt wer? Uka näherte sich dem Ort, und zu ihrer riesigen Erleichterung kam die Erleichterung nicht. Sie erfuhr nicht wer es war, auch als sie die Leiche sah. Der arme Teufel der da lag, lag auf dem Bauch. Sein Kopf, falls man das noch Kopf nennen konnte war von einem Stein zerquetscht, bzw. zerschlagen worden. Daneben hatte sich eine kleine Blutlache gebildet. Er trug einen grauen Strickpullover und eine Blue Jeans. Seine Haare waren vermutlich früher schwarz gewesen, doch dank dem ganzen getrockneten Blut konnte man von seiner Haarfarbe nichts mehr erkennen.
Ich hoffe nur das es nicht zu lang und vor allem niht zu langweilig ist
Also...
Re: Hinter dem Eisberg
Hallo Stokkur!
Wenn ich ganz ehrlich bin, dann habe ich mit diesem Kapitel einige Probleme.
Zum einen, gehst du recht salopp mit Rechtschreibung und Interpunktation um (was nix über den Text sagt, ich neige selbst zu exzessivem Rechtschreibfehlern). So gehäuft stört es allerdings schon fast den Lesefluss.
Gerade übermäßiger Beistrichmangel macht das Lesen unnötig schwierig.
Auch Sätze wie
lassen sich vermeiden.
Zudem ist "unendliche Schlaf des Todes hatte sich über sie gelegt" eine etwas antiquierte Wendung, die aufgesetzt wirkt.
Nächster Punkt: du beschreibst Dinge recht genau, die völlig unerheblich sind. Als Leser ist es mir wurscht, wie ihr Telefon ausschaut. Es reicht, wenn du sagst, es ist ein Drehscheibentelefon ODER es hat die Farbe von Erbrochenem, wenn es denn unbedingt sein muss. Und ob sie ihre Fauteils liebt und ob die blau sind, das ist für die Geschichte völlig Blunzen.
Dritter Punkt: Der Dialog.
Die Freu Uka lebt allein? Eine Frau geht ans Telefon, warum fragt Vilhelm noch mal nach, ob sie's überhaupt ist? Und kein Mensch sagt: "du musst sofort zu den Ostklippen kommen, dort ist ein Mord geschehen. Solche Sätze stehen in der Zeitung. Stell dir vor, du bist Polizist und teilst einer Kollegin einen Mord mit. Gesprochen sagt man ungefähr: Du, bei den Ostklippen ist wer umgebracht worden. Kommst du bitte?" oder irgendwie in die Richtung.
Auch der Satz
klingt aufgesetzt. Sie ist noch schlafhappert? Und nicht besonders lange in der Gegend tätig? Erwartet sie, dass sie sofort mit einem Namen etwas anfangen kann? Ihre Schwester und ihr Opa leben in der Gegend und sie weiß nicht, wo die Ostklippen sind? Es haut weder so noch so hin. So redet niemand.
Warum soll sie sich so beeilen? Der Mensch ist tot. Da kann Vilhelm genausogut seiner Kollegin die Information, die sie unbedingt haben will, am Telefon geben. Er hetzt ohne erklärbaren Grund.
Das Mädel ist Polizistin! Wenn sie sich von einem Mord, von dem sie noch nicht einmal was weiß, so dermaßen aus der Ruhe bringen lässt, dann hat sie ihren Beruf gewaltig verfehlt, fürchte ich.
Dann taucht dieser Karl auf und bevor du deinem Leser überhaupt die Chance gibst, etwas über ihn zu erfahren, überfährst du ihn mit einem Beziehungsversatzstück:
Nichts gegen gescheiterte Liebe, aber du musst das nicht so direkt sagen. Lass es klar werden aus der Art, wie sie miteinander reden und umgehen, mach Andeutungen, lass Vergangenheitsfetzen in die Gespräche einfließen. So aber vertust du dir, sollte das noch interessant für die Geschichte sein, jede Spannungsgrundlage. Kommt es aber später nimmer vor, dann hat es in der Geschichten nix zu suchen.
Selbst wenn sie völlig fertig ist, weil ein Mord passiert ist, dadurch, dass du es dauernd, dauernd und dauernd betonst, wikt es übertrieben dramatisch.
Nächste Frage: Warum Willhelm "müde und erschöpft" ist (wobei eines der beiden Adjektive reichen würde), warum ist er enttäuscht? Hätte er sich vom Mord mehr erwartet? Wo wir schon bei Adjektiven sind:
Langsam, bizarr, rot, beunruhigend, harmonisch, grau, weiß, dunkel.
Acht Adjektive in einem Satz. Ein Tipp: irgendwann hat sich die Faustregel herauskristallisiert, auf jedes verzichtbare Adjektiv zu verzichten. Wir wissen, welche Farbe Eisberge haben, dass das alles bizarr wirkt, harmonisch und beunruhigend ist auch klar. Das grau könnte man drinnen lassen, weil Himmel ja auch andere Farben haben kann.
Ich glaube, dein Hauptproblem hier ist, dass du zuviel sagst. Du könntest die Geschichte locker mit der Hälfte der Wörter erzählen und es ginge dir nichts verloren. Das gilt für die meisten Sätze. Beispielsweise:
--> Er lag auf dem Bauch, der Schädel war mit einem Stein zertrümmert/zerschlagen worden.
(Kein Mensch kann einen Kopf mit einem Stein zerquetschen. Hier wäre allerdings die Beschaffenheit des Steins nicht uninteressant. Wie groß ist er? Welche Form? Spar weiter oben ein Adjektiv ein und rück dafür hier eines raus).
Soweit also die Kritik. Klingt vielleicht wie ein Veriss, ist es auch teilweise. Allerdings glaube ich, wenn du
-hart Adjektive streichst
-die Motivation deiner Figuren ergründest
-und unnötiges weglässt
dann könntest du durchaus etwas aus der Geschichte machen. Und das Bild mit rotem Zelt, Eisbergen, Klippen und Leiche gefällt mir wirklich.
Eine letzte Frage noch: Wie kommst du eigentlich zu deinem Schauplatz? Weil viele gute Krimis im skandinavischen Raum spielen oder hast du persönliche Bindungen an Grönland? Das ist keine Fangfrage, das interessiert mich wirklich.
Und- hast du den Sonnenaufgang, von dem du so begeistert schreibst, schon mal gesehen?
Wenn ich ganz ehrlich bin, dann habe ich mit diesem Kapitel einige Probleme.
Zum einen, gehst du recht salopp mit Rechtschreibung und Interpunktation um (was nix über den Text sagt, ich neige selbst zu exzessivem Rechtschreibfehlern). So gehäuft stört es allerdings schon fast den Lesefluss.
Sonnenaufgang ist etwas wundervolles [Wundervolles] in Grönland. Manche sagen [,] es ist das schönste [Schönste,] was es gibt, das [dass] es einem[einen] übermannt, das [dass] man diesen Anblick nie vergisst oder das [dass] man nicht weiß [,] was wahre Schönheit ist [,] wenn man den Sonnanuafgang in Grönland nicht gesehen hat. Mit diesem wunderschönen Aufstieg der Sonne aus dem Inlandeis konnte der 28.[Abstand zwischen Punkt und dem nächsten Wort] August 2001 jedoch nicht dienen.
Gerade übermäßiger Beistrichmangel macht das Lesen unnötig schwierig.
Auch Sätze wie
Über sie hatte sich der unendlche Schlaf des Todes hatte sich über sie gelegt.
lassen sich vermeiden.
Zudem ist "unendliche Schlaf des Todes hatte sich über sie gelegt" eine etwas antiquierte Wendung, die aufgesetzt wirkt.
Nächster Punkt: du beschreibst Dinge recht genau, die völlig unerheblich sind. Als Leser ist es mir wurscht, wie ihr Telefon ausschaut. Es reicht, wenn du sagst, es ist ein Drehscheibentelefon ODER es hat die Farbe von Erbrochenem, wenn es denn unbedingt sein muss. Und ob sie ihre Fauteils liebt und ob die blau sind, das ist für die Geschichte völlig Blunzen.
Dritter Punkt: Der Dialog.
Die Freu Uka lebt allein? Eine Frau geht ans Telefon, warum fragt Vilhelm noch mal nach, ob sie's überhaupt ist? Und kein Mensch sagt: "du musst sofort zu den Ostklippen kommen, dort ist ein Mord geschehen. Solche Sätze stehen in der Zeitung. Stell dir vor, du bist Polizist und teilst einer Kollegin einen Mord mit. Gesprochen sagt man ungefähr: Du, bei den Ostklippen ist wer umgebracht worden. Kommst du bitte?" oder irgendwie in die Richtung.
Auch der Satz
Wer ist denn gestorben und wo zur Höllle sind die Ostklippen?
klingt aufgesetzt. Sie ist noch schlafhappert? Und nicht besonders lange in der Gegend tätig? Erwartet sie, dass sie sofort mit einem Namen etwas anfangen kann? Ihre Schwester und ihr Opa leben in der Gegend und sie weiß nicht, wo die Ostklippen sind? Es haut weder so noch so hin. So redet niemand.
Warum soll sie sich so beeilen? Der Mensch ist tot. Da kann Vilhelm genausogut seiner Kollegin die Information, die sie unbedingt haben will, am Telefon geben. Er hetzt ohne erklärbaren Grund.
... doch dann kamen auch Alptraumszenarien von ihrer älteren Schwester, blutverschmiert und vergewaltigt, auf den nasskalten Klippen, oder Karl mit gebrochenem Blick, zusammengekauert, schutzsuchend hinter einem Felsen...
Das Mädel ist Polizistin! Wenn sie sich von einem Mord, von dem sie noch nicht einmal was weiß, so dermaßen aus der Ruhe bringen lässt, dann hat sie ihren Beruf gewaltig verfehlt, fürchte ich.
Dann taucht dieser Karl auf und bevor du deinem Leser überhaupt die Chance gibst, etwas über ihn zu erfahren, überfährst du ihn mit einem Beziehungsversatzstück:
Er wurde immer abweisender, sie interresierte sich kaum noch für ihn und so hatten sie sich trotz ihrer unleugenbare Lieb zueinander Anfang August getrennt. Ukas Herz war gebrochen. Eigentlich hatte sie geglaubt über Karl hinweggekommen zu sein, hatte alles versucht ihm nicht zu begegnen, nicht an ihn zu denken, doch jetzt wo er sie angelächelt hatte merkte sie das sie ihn noch genauso liebte wie am ersten Tag.
Nichts gegen gescheiterte Liebe, aber du musst das nicht so direkt sagen. Lass es klar werden aus der Art, wie sie miteinander reden und umgehen, mach Andeutungen, lass Vergangenheitsfetzen in die Gespräche einfließen. So aber vertust du dir, sollte das noch interessant für die Geschichte sein, jede Spannungsgrundlage. Kommt es aber später nimmer vor, dann hat es in der Geschichten nix zu suchen.
Selbst wenn sie völlig fertig ist, weil ein Mord passiert ist, dadurch, dass du es dauernd, dauernd und dauernd betonst, wikt es übertrieben dramatisch.
Nächste Frage: Warum Willhelm "müde und erschöpft" ist (wobei eines der beiden Adjektive reichen würde), warum ist er enttäuscht? Hätte er sich vom Mord mehr erwartet? Wo wir schon bei Adjektiven sind:
Langsam näherte sich dem bizzaren roten Zelt das beunruhigend aus der harmonischen Szenerie des grauen Himmels, den weißen Eisbergen und den dunklen Klippen hervorstach.
Langsam, bizarr, rot, beunruhigend, harmonisch, grau, weiß, dunkel.
Acht Adjektive in einem Satz. Ein Tipp: irgendwann hat sich die Faustregel herauskristallisiert, auf jedes verzichtbare Adjektiv zu verzichten. Wir wissen, welche Farbe Eisberge haben, dass das alles bizarr wirkt, harmonisch und beunruhigend ist auch klar. Das grau könnte man drinnen lassen, weil Himmel ja auch andere Farben haben kann.
Ich glaube, dein Hauptproblem hier ist, dass du zuviel sagst. Du könntest die Geschichte locker mit der Hälfte der Wörter erzählen und es ginge dir nichts verloren. Das gilt für die meisten Sätze. Beispielsweise:
Der arme Teufel der da lag, lag auf dem Bauch. Sein Kopf, falls man das noch Kopf nennen konnte war von einem Stein zerquetscht, bzw. zerschlagen worden.
--> Er lag auf dem Bauch, der Schädel war mit einem Stein zertrümmert/zerschlagen worden.
(Kein Mensch kann einen Kopf mit einem Stein zerquetschen. Hier wäre allerdings die Beschaffenheit des Steins nicht uninteressant. Wie groß ist er? Welche Form? Spar weiter oben ein Adjektiv ein und rück dafür hier eines raus).
Soweit also die Kritik. Klingt vielleicht wie ein Veriss, ist es auch teilweise. Allerdings glaube ich, wenn du
-hart Adjektive streichst
-die Motivation deiner Figuren ergründest
-und unnötiges weglässt
dann könntest du durchaus etwas aus der Geschichte machen. Und das Bild mit rotem Zelt, Eisbergen, Klippen und Leiche gefällt mir wirklich.
Eine letzte Frage noch: Wie kommst du eigentlich zu deinem Schauplatz? Weil viele gute Krimis im skandinavischen Raum spielen oder hast du persönliche Bindungen an Grönland? Das ist keine Fangfrage, das interessiert mich wirklich.
Und- hast du den Sonnenaufgang, von dem du so begeistert schreibst, schon mal gesehen?
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
- Ursula Vernon
Re: Hinter dem Eisberg
Hi silentium!
Erstmals danke für die lange antwort
aber jetzt muss ich mal etwas verteidigen
Das Rechtschreibung eine EXTREME Schwäche von mirist, auch wenn ich eigentlich Sprachlehrerin bin
, und vor allem mit Beistrichen stehe ich auf Kriegsfuß .....
Auch das mit den Adjektiven ist eine Krankheit von mir. Ich arbeite jetzt an diesem Kapitel seit einem Monat, und vor einem Monat war es 4 mal so lang, nur damit du weißt unter welch extremen zwang ich leide alles so ausfürhlich wie nur irgendwie möglich zu beschreiben
Auch an dem Dialog habe ich lange gearbeitet, aber irgendwie kam es mir nie realistisch vor, und ich bin bis jetzt zu keiner zufriedenstellendenn Lösung gekommen, wie du siehst
Uka weiß eigentlich schon wo die Ostklippen sind, aber die Ostklippen sind groß, und Uka weiß nicht wo auf den Ostklippen. Das habe ich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Außerdem kommt Uka zwar aus der Gegend, aber ncht aus dem Ort selbst, während ihr Opilein und ihre Schwester dorthin gezogen sind, genauso wie sie.
Vilhelm hetzt Uka vor allem weil er sehr nervös, und das hat auch einen guten Grund, wie sich später herausstellen wird.
Die Karlszene wollte ich eigentlich schon ganz streichen, habe ihr jedoch dann noch eine Chance gegeben, um zu sehen wie die Leute die das hier lesen reagieren. Streichen kann man ja immer. Karl ist eigentlich unwichtig für die weitere Handlung, vielleicht trifft Uka ihn noch ein paar mal, aber eigentlich habe ich ihn nur geschaffen, bzw. missbraucht um zu zeigen wie verletzlich und sensibel die gute Uka ist.
Wo du wieder fragst, Vilhelm ist müde und erschöpft, weil es 6:00 morgens ist, weil er schon seit einer Woche weiß, das dieser Mord geschehen ist, und weil er Mitschuld daran hat.
Nach deiner Kritik (veriss
?) werde ich wohl Adjetive streichen und Karl töten *heul* (wusst ich doch das er unnötig ist)
Schönen tag noch
Barbara
PS: Meine persönliche Bindung an Grönland ist das ich dort lebe.
Erstmals danke für die lange antwort
aber jetzt muss ich mal etwas verteidigen
Das Rechtschreibung eine EXTREME Schwäche von mirist, auch wenn ich eigentlich Sprachlehrerin bin
Auch das mit den Adjektiven ist eine Krankheit von mir. Ich arbeite jetzt an diesem Kapitel seit einem Monat, und vor einem Monat war es 4 mal so lang, nur damit du weißt unter welch extremen zwang ich leide alles so ausfürhlich wie nur irgendwie möglich zu beschreiben
Auch an dem Dialog habe ich lange gearbeitet, aber irgendwie kam es mir nie realistisch vor, und ich bin bis jetzt zu keiner zufriedenstellendenn Lösung gekommen, wie du siehst
Uka weiß eigentlich schon wo die Ostklippen sind, aber die Ostklippen sind groß, und Uka weiß nicht wo auf den Ostklippen. Das habe ich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Außerdem kommt Uka zwar aus der Gegend, aber ncht aus dem Ort selbst, während ihr Opilein und ihre Schwester dorthin gezogen sind, genauso wie sie.
Vilhelm hetzt Uka vor allem weil er sehr nervös, und das hat auch einen guten Grund, wie sich später herausstellen wird.
Die Karlszene wollte ich eigentlich schon ganz streichen, habe ihr jedoch dann noch eine Chance gegeben, um zu sehen wie die Leute die das hier lesen reagieren. Streichen kann man ja immer. Karl ist eigentlich unwichtig für die weitere Handlung, vielleicht trifft Uka ihn noch ein paar mal, aber eigentlich habe ich ihn nur geschaffen, bzw. missbraucht um zu zeigen wie verletzlich und sensibel die gute Uka ist.
Wo du wieder fragst, Vilhelm ist müde und erschöpft, weil es 6:00 morgens ist, weil er schon seit einer Woche weiß, das dieser Mord geschehen ist, und weil er Mitschuld daran hat.
Nach deiner Kritik (veriss
Schönen tag noch
Barbara
PS: Meine persönliche Bindung an Grönland ist das ich dort lebe.
Also...
Re: Hinter dem Eisberg
Wenn Vilhelm schon länger von den Morden weiß- sollte er dann nicht erst recht versuchen, nicht zu persönlich betroffen zu klingen?
Du brauchst Karl ja nicht ganz töten, aber so, wie er jetzt auftaucht, an einer entscheidenden Stelle in dieser Länge, is er halt zu viel.
Echt? Das ist wirklich interessant!
Du brauchst Karl ja nicht ganz töten, aber so, wie er jetzt auftaucht, an einer entscheidenden Stelle in dieser Länge, is er halt zu viel.
Meine persönliche Bindung an Grönland ist das ich dort lebe.
Echt? Das ist wirklich interessant!
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
- Ursula Vernon
Re: Hinter dem Eisberg
Hi Holger
(oder ist dir XRay lieber?)
Ich habe lange über deinen Beitrag nachgedacht, und eigentlich nicht gewusst wie ich antworten soll, und ob ich auf dich hören soll.
Jetzt weiß ich zwar noch immer nicht wie ich antworten soll, und auch nicht ob ich auf dich hören soll aber ich möchte mich zuerst mal für deinen Beitrag bedanken
Ich habe mir aber überlegt, dass ich mein Kapitel (viel mehr ist es Moment nicht...) nicht so schnell aufgeben will. Allerdings wenn es wirklich weiterhin so schwer geht, dann werde ich das ganze an den Nagel hängen und ein Thema angehen das besser zu mir passt angehen. Denn ich kenne ja die Handlung ganz genau, und habejedes einzelne Detail in meinen Kopf schon ausgearbeitet, und kann es nur einfach nicht zufriedenstellend aufschreiben.
Ich weiß nur jetzt schon, dass ich keinen normalen Tag von Frau Strokkur (wie du so nett gesagt hast
) nehmen werde, denn damit würde ich alle Leser schlicht und einfach langweilen.
Schönen Tag noch
Barbara
(oder ist dir XRay lieber?)
Ich habe lange über deinen Beitrag nachgedacht, und eigentlich nicht gewusst wie ich antworten soll, und ob ich auf dich hören soll.
Jetzt weiß ich zwar noch immer nicht wie ich antworten soll, und auch nicht ob ich auf dich hören soll aber ich möchte mich zuerst mal für deinen Beitrag bedanken
Ich habe mir aber überlegt, dass ich mein Kapitel (viel mehr ist es Moment nicht...) nicht so schnell aufgeben will. Allerdings wenn es wirklich weiterhin so schwer geht, dann werde ich das ganze an den Nagel hängen und ein Thema angehen das besser zu mir passt angehen. Denn ich kenne ja die Handlung ganz genau, und habejedes einzelne Detail in meinen Kopf schon ausgearbeitet, und kann es nur einfach nicht zufriedenstellend aufschreiben.
Ich weiß nur jetzt schon, dass ich keinen normalen Tag von Frau Strokkur (wie du so nett gesagt hast
Schönen Tag noch
Barbara
Also...
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