"Die Aprilhexe" und "Augustas Haus" haben mich sehr berührt, durch dieses immense Gefühl für Sprache, dass Majgull Axelsson besitzt. Sie weiss genau, wann sie welche Sprache verwenden muss - träumerisch, andeutend, entblössend offen...
Beide Bücher kann ich nur empfehlen - es beide Male Geschichten über Familien. Aber keineswegs das alltägliche Vater-Mutter-Kind, sondern viel tiefgreifender. Es werden ebenso gesellschaftliche Probleme und Missstände behandelt, wie die Liebe.
Man lernt träumen und wird doch auf den Boden der Realität zurückgeholt und ich glaube man merkt mir an, dass ich wirklich sehr viel von den Büchern halte.
Verena