Ein Stückweit, hierjetzt
Ein Stückweit
das Universum ausziehen.
Ich will mitgehen im Sturm.
Durchatmen. Und den Film heben,
den du nie gelöst hast:
Der Regen macht die Menschen
kleiner als noch.
was kleines / watt kleenet
-
Jack Swallow
- Sphinx
- Beiträge: 108
- Registriert: 18.11.2007, 14:15
Re: was kleines / watt kleenet
Ein Stückweit, hierjetzt...
Durchatmen...
Dein Gedicht ist ein kleines, großes Rätsel...
Ein schönes Bild, aber die Aussage irgendwie in der Sphäre der Transzendenz?
Ist das zu lösen?
Durchatmen...
Spricht mich trotzdem an...
Durchatmen...
Dein Gedicht ist ein kleines, großes Rätsel...
Ein schönes Bild, aber die Aussage irgendwie in der Sphäre der Transzendenz?
Ist das zu lösen?
Durchatmen...
Spricht mich trotzdem an...
"Dem schauenden Auge das Wort lassen" (Edmund Husserl)
Re: was kleines / watt kleenet
Okay, ich hab jetzt eine halbe Stunde lang vor dem Bildschirm gesessen und versucht, das Gedicht zu verstehen. Bin gescheitert, versuche daher jetzt ein bisschen freies Assoziieren, quasi freudsches. Bisserle unprofessionell, aber was solls.
Für mich ist, aus emotionaler Sicht, die dritte Zeile der Schlüssel zum Rest des Gedichts.
Ich weiß nicht, ob du 'Sturm' hier im wörtlichen oder im übertragenen Sinn meinst (also, so wie in "etwas im Sturm einnehmen" oder "etwas stürmisch tun"). Ich erlaube mir, bestärkt vom Regen weiter unten, das ganze jetzt wörtlich zu nehmen, also als die Naturerscheinung.
Ein wirklich guter Sturm, das heißt, dass der Wald wogt und sich regt wie ein gigantisches, wütendes Wesen. Ein wirklich guter Sturm, das heißt, dass der Himmel dunkel wird und tief. Ein wirklich guter Sturm heißt, dass du dich auf die Straße stellen und schreien könntest, und deine Stimme würde im Tosen untergehen. Bei einem wirklich guten Sturm willst du hinauf aufs Dach klettern, auf einen Hügel steigen, um näher an den Wolken zu sein.
Mitgehen, Durchatmen - kommt für mich beides hin.
Ein wirklich guter Sturm fühlt sich auf eine archaische, profunde Art richtig an.
Und du glaubst, wenn du nur richtig hinschauen würdest, wie bei einem Vexierbild, nur die richtige Ebene betrachten könntest, dann würdest du in den Bewegungen von Wald und Wolken einen tieferen Sinn erkennen, der dir aufschluss darüber gibt, was das alles soll. Das Universum zu verstehen hilft. Es, sozusagen, aufschlüsselt, auszieht.
Ich neige dazu, auf ein ordentliches Unwetter mit Euphorie zu reagieren, die sich schon stunden vorher mit einer leichten Unrast ankündigt. Entweder hat das was mit dem Luftdruck oder so zu tun, oder einfach damit, dass ein Sturm etwas unkontrollierbares ist, etwas, das man bisher noch nicht in Zellophan verpacken, in ein Supermarktregal stellen oder in einem Ausschuss diskutieren kann. Etwas, das mir das ungemein beruhigende Gefühl gibt, dass wir in keiner menschgemachten Welt leben, sondern in einer, in der sich nur zufällig Menschen breitgemacht haben. Das alles, was wir tun, verhältnismäßig unbedeutend ist. (Okay, wenn wir dann die menschgemachte Klimaveränderung mit einbeziehen, wird es gruselig. Ein Grund mehr, jedem die Haut abzuziehen, der meint, er braucht im Dezember Kirschen.)
Dahinein würde dann
passen.
Okay, in diesem Wetterberichtsdeutungsversuch kann ich die Sache mit den Film nicht unterbringen, und das LD auch nicht.
Film im Sinne von Schutzschicht/Schmierschicht/Linsentrübung über einem/einer Bewusstsein/Ego/Weltanschauung/Ego?
Bei der Zeile zerfasere ich mich gerade in vierzig verschiedene Richtungen. Irgendwer Vorschläge?
Silly
Für mich ist, aus emotionaler Sicht, die dritte Zeile der Schlüssel zum Rest des Gedichts.
Ich will mitgehen im Sturm.
Ich weiß nicht, ob du 'Sturm' hier im wörtlichen oder im übertragenen Sinn meinst (also, so wie in "etwas im Sturm einnehmen" oder "etwas stürmisch tun"). Ich erlaube mir, bestärkt vom Regen weiter unten, das ganze jetzt wörtlich zu nehmen, also als die Naturerscheinung.
Ein wirklich guter Sturm, das heißt, dass der Wald wogt und sich regt wie ein gigantisches, wütendes Wesen. Ein wirklich guter Sturm, das heißt, dass der Himmel dunkel wird und tief. Ein wirklich guter Sturm heißt, dass du dich auf die Straße stellen und schreien könntest, und deine Stimme würde im Tosen untergehen. Bei einem wirklich guten Sturm willst du hinauf aufs Dach klettern, auf einen Hügel steigen, um näher an den Wolken zu sein.
Mitgehen, Durchatmen - kommt für mich beides hin.
Ein wirklich guter Sturm fühlt sich auf eine archaische, profunde Art richtig an.
Und du glaubst, wenn du nur richtig hinschauen würdest, wie bei einem Vexierbild, nur die richtige Ebene betrachten könntest, dann würdest du in den Bewegungen von Wald und Wolken einen tieferen Sinn erkennen, der dir aufschluss darüber gibt, was das alles soll. Das Universum zu verstehen hilft. Es, sozusagen, aufschlüsselt, auszieht.
Ich neige dazu, auf ein ordentliches Unwetter mit Euphorie zu reagieren, die sich schon stunden vorher mit einer leichten Unrast ankündigt. Entweder hat das was mit dem Luftdruck oder so zu tun, oder einfach damit, dass ein Sturm etwas unkontrollierbares ist, etwas, das man bisher noch nicht in Zellophan verpacken, in ein Supermarktregal stellen oder in einem Ausschuss diskutieren kann. Etwas, das mir das ungemein beruhigende Gefühl gibt, dass wir in keiner menschgemachten Welt leben, sondern in einer, in der sich nur zufällig Menschen breitgemacht haben. Das alles, was wir tun, verhältnismäßig unbedeutend ist. (Okay, wenn wir dann die menschgemachte Klimaveränderung mit einbeziehen, wird es gruselig. Ein Grund mehr, jedem die Haut abzuziehen, der meint, er braucht im Dezember Kirschen.)
Dahinein würde dann
Der Regen macht die Menschen
kleiner als noch.
passen.
Okay, in diesem Wetterberichtsdeutungsversuch kann ich die Sache mit den Film nicht unterbringen, und das LD auch nicht.
Film im Sinne von Schutzschicht/Schmierschicht/Linsentrübung über einem/einer Bewusstsein/Ego/Weltanschauung/Ego?
Bei der Zeile zerfasere ich mich gerade in vierzig verschiedene Richtungen. Irgendwer Vorschläge?
Silly
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
- Ursula Vernon
Re: was kleines / watt kleenet
Hallo Herr G.,
Urteil vorne weg, dann haben wir es hinter uns: Gedicht gefällt mir. Keine Einschränkungen.
Schon der Titel ist toll. Das Zusammenschreiben von "hier" und "jetzt" legt m.E. schon ein wichtiges Thema des Gedichtes fest: Nutze die Zeit, lebe den Augenblick, Carpe Diem, sei im Hier und Jetzt usw. Oder interpretiere ich das jetzt zu platt?
Das "Stückweit" ist schließlich für mich einfach eine Metapher für die eilig-weilige Zeitspanne des Lebens. Schön drückt sich die Relativität der Zeit bzw. unserer Wahrnehmung von ihr in dieser Wortschöpfung aus: Sie ist "weit", weil man unendlich viel erleben und erfahren kann, weil jeder Tag im "hierjetzt" verdammt lang sein kann, aber zugleich ist dieses Leben - im Angesicht der Geschichte und des Universums - auch furchtbar schnell vorbei.
Meine Lieblingszeile im Gedicht. Das Universum "ausziehen", könnte vieles bedeuten. Es ausziehen im Sinne von Entdecken, Verstehen, Durchschauen. Es ausziehen im Eros-Sinn: es entkleiden, enthüllen, sich in seine Schönheit verlieben. Es ausziehen im Sinne von lang-ziehen: es erweitern, verbreitern, ausdehnen und sei es nur ein Nanometer, den man es zu bewegen vermag. Jeder Mensch hat die Macht, die Welt "ein Stückweit" zu verändern. Das Lang-Ziehen ließe sich aber auch problemlos auf die Zeit be-ziehen.
Sehr spät betritt ein lyrisches Ich die Bühne dieses Gedichtes und fordert seinen Teil. Ich betrachte den "Sturm" in dieser Strophe tatsächlich als ein Sinnbild für alle Arten von Bewegungen, Veränderungen, Entwicklungen in dieser Welt, seien sie nun kosmischen, meteorologischen oder kulturellen Ursprungs.
Das "Durchatmen" in Verbindung mit dem "hierjetzt" der Überschrift erinnert mich an buddhistische Meditationsübungen.
Jetzt taucht im Gedicht noch ein "du" auf, was mich insgesamt ein bisschen ratlos macht. Ich habe erwogen und verworfen, ob dieses "du" Gott sein könnte. Ich kenne den Ausdruck "einen Schatz heben" - "den Film heben" ist mir indes unbekannt. Der Film selbst könnte wiederum als Metapher für das Leben dienen. Das Leben als "ungelöstes" Rätsel würde ein bescheidenes Maß Sinn ergeben.
Seltsam. Ein Regen, der die Menschen schrumpfen lässt.
"Kleiner als noch" zuvor?
"Kleiner als" ohnehin schon?
Irgendwie klingt das viel weniger optimistisch als der Anfang des Gedichtes. Auch besteht hier eine Korrepondenz zum "Stückweit" in der Überschrift. Kleiner werden im Sinn von Altern? Kleiner werden im Sinne von, noch bedeutungsloser werden als ohnehin? Keine Ahnung.
"Regen" kann alles Mögliche sein: wieder (wertfrei) Veränderung, Bewegung, Fließen oder (negativ gedeutet) Unglück, Schicksalsschlag, Verschlechterung. Vielleicht ist der Regen hier aber einfach eine weitere Metapher für die "Gesamtbewegung" der Zeit oder die Flut der Ereignisse (was auf das gleiche hinausläuft), die ein menschliches Leben noch kleiner bzw. kürzer bzw. bedeutungsärmer erscheinen lässt, als ohnehin schon.
Klein, aber fein.
[) i r k
Urteil vorne weg, dann haben wir es hinter uns: Gedicht gefällt mir. Keine Einschränkungen.
Ein Stückweit, hierjetzt
Schon der Titel ist toll. Das Zusammenschreiben von "hier" und "jetzt" legt m.E. schon ein wichtiges Thema des Gedichtes fest: Nutze die Zeit, lebe den Augenblick, Carpe Diem, sei im Hier und Jetzt usw. Oder interpretiere ich das jetzt zu platt?
Das "Stückweit" ist schließlich für mich einfach eine Metapher für die eilig-weilige Zeitspanne des Lebens. Schön drückt sich die Relativität der Zeit bzw. unserer Wahrnehmung von ihr in dieser Wortschöpfung aus: Sie ist "weit", weil man unendlich viel erleben und erfahren kann, weil jeder Tag im "hierjetzt" verdammt lang sein kann, aber zugleich ist dieses Leben - im Angesicht der Geschichte und des Universums - auch furchtbar schnell vorbei.
Ein Stückweit
das Universum ausziehen.
Meine Lieblingszeile im Gedicht. Das Universum "ausziehen", könnte vieles bedeuten. Es ausziehen im Sinne von Entdecken, Verstehen, Durchschauen. Es ausziehen im Eros-Sinn: es entkleiden, enthüllen, sich in seine Schönheit verlieben. Es ausziehen im Sinne von lang-ziehen: es erweitern, verbreitern, ausdehnen und sei es nur ein Nanometer, den man es zu bewegen vermag. Jeder Mensch hat die Macht, die Welt "ein Stückweit" zu verändern. Das Lang-Ziehen ließe sich aber auch problemlos auf die Zeit be-ziehen.
Ich will mitgehen im Sturm.
Durchatmen.
Sehr spät betritt ein lyrisches Ich die Bühne dieses Gedichtes und fordert seinen Teil. Ich betrachte den "Sturm" in dieser Strophe tatsächlich als ein Sinnbild für alle Arten von Bewegungen, Veränderungen, Entwicklungen in dieser Welt, seien sie nun kosmischen, meteorologischen oder kulturellen Ursprungs.
Das "Durchatmen" in Verbindung mit dem "hierjetzt" der Überschrift erinnert mich an buddhistische Meditationsübungen.
Und den Film heben,
den du nie gelöst hast:
Jetzt taucht im Gedicht noch ein "du" auf, was mich insgesamt ein bisschen ratlos macht. Ich habe erwogen und verworfen, ob dieses "du" Gott sein könnte. Ich kenne den Ausdruck "einen Schatz heben" - "den Film heben" ist mir indes unbekannt. Der Film selbst könnte wiederum als Metapher für das Leben dienen. Das Leben als "ungelöstes" Rätsel würde ein bescheidenes Maß Sinn ergeben.
Der Regen macht die Menschen
kleiner als noch.
Seltsam. Ein Regen, der die Menschen schrumpfen lässt.
"Kleiner als noch" zuvor?
"Kleiner als" ohnehin schon?
Irgendwie klingt das viel weniger optimistisch als der Anfang des Gedichtes. Auch besteht hier eine Korrepondenz zum "Stückweit" in der Überschrift. Kleiner werden im Sinn von Altern? Kleiner werden im Sinne von, noch bedeutungsloser werden als ohnehin? Keine Ahnung.
"Regen" kann alles Mögliche sein: wieder (wertfrei) Veränderung, Bewegung, Fließen oder (negativ gedeutet) Unglück, Schicksalsschlag, Verschlechterung. Vielleicht ist der Regen hier aber einfach eine weitere Metapher für die "Gesamtbewegung" der Zeit oder die Flut der Ereignisse (was auf das gleiche hinausläuft), die ein menschliches Leben noch kleiner bzw. kürzer bzw. bedeutungsärmer erscheinen lässt, als ohnehin schon.
Klein, aber fein.
[) i r k
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)
Re: was kleines / watt kleenet
merci für die gar ausführlichen ausführungen, jack, silly + [) i r k ...
... ich habe mir mal ausnahmsweise gar nicht viel dabei gedacht ... außer dass ich lust hatte, was verwirrendes zu schreiben, das auch grammatikalisch-semantische fehler beinhaltete.
meine intention war, dass ich das gedicht selbst nicht verstehen können wollte. ich habe lange an der passage vom "film heben ..." herumgenagt. und mir selbst keinen reim darauf machen können. und als ich lange genug keinen reim fand, der mir irgendwie schlüssig erschien, habe ich mir gedacht: okay, dann kann das mal so stehen bleiben, das passt zu meiner "themenstellung".
kann also sein, dass es ein hochstrohdummes gedicht ist - oder aber ein gedicht, das klüger ist als der, der es schrieb.
das mit dem "stückweit", dirk, rührt wohl daher, dass eine freundin von mir in jedem dritten satz "ein stückweit dies", "ein stückweit das" sagte. das hat mir gefallen. was ist ein stückweit?
in der verbindung mit hierjetzt ists, raumzeitlich gesehen, fast paradox.
hierjetzt, das ist die exakte beschreibung der koordinaten im raumzeituniversum (okay, google earth hat bessere koordinaten, aber auf ein paar zahlen hatte ich dann doch keinen bock, hätte ja eh keiner kapiert ...
, und ein stückweit ist etwas mit räumlicher ausdehnung.
würde ich mal so interpretieren, im nachhinein.
das wetter- und klimathema war nicht als ode an/reflex auf den modediskurs angelegt, darf man aber gerne in diesem kontext lesen.
der regen in der schlusszeile:
machen sich leute nicht irgendwie kleiner, wenn sie durch den regen gehen? das war gar nicht als explizite chiffre gedacht ...
achja, dass das du GOTT sein könnte - warum nicht. fehlt nur noch, dass GOTT hier im forum auf dieses gedicht antwortet.
achja, eure comments erinnern mich ein bisschen an die debatte über khadijas gedicht in wien. das war für mich damals das highlight der werkstatt: ein verstörend fremder lyrischer text mit vielen unwägbarkeiten ...
merci ihr!
und liebegrüße in eure hierjetzts!
... ich habe mir mal ausnahmsweise gar nicht viel dabei gedacht ... außer dass ich lust hatte, was verwirrendes zu schreiben, das auch grammatikalisch-semantische fehler beinhaltete.
meine intention war, dass ich das gedicht selbst nicht verstehen können wollte. ich habe lange an der passage vom "film heben ..." herumgenagt. und mir selbst keinen reim darauf machen können. und als ich lange genug keinen reim fand, der mir irgendwie schlüssig erschien, habe ich mir gedacht: okay, dann kann das mal so stehen bleiben, das passt zu meiner "themenstellung".
kann also sein, dass es ein hochstrohdummes gedicht ist - oder aber ein gedicht, das klüger ist als der, der es schrieb.
das mit dem "stückweit", dirk, rührt wohl daher, dass eine freundin von mir in jedem dritten satz "ein stückweit dies", "ein stückweit das" sagte. das hat mir gefallen. was ist ein stückweit?
in der verbindung mit hierjetzt ists, raumzeitlich gesehen, fast paradox.
hierjetzt, das ist die exakte beschreibung der koordinaten im raumzeituniversum (okay, google earth hat bessere koordinaten, aber auf ein paar zahlen hatte ich dann doch keinen bock, hätte ja eh keiner kapiert ...
würde ich mal so interpretieren, im nachhinein.
das wetter- und klimathema war nicht als ode an/reflex auf den modediskurs angelegt, darf man aber gerne in diesem kontext lesen.
der regen in der schlusszeile:
machen sich leute nicht irgendwie kleiner, wenn sie durch den regen gehen? das war gar nicht als explizite chiffre gedacht ...
achja, dass das du GOTT sein könnte - warum nicht. fehlt nur noch, dass GOTT hier im forum auf dieses gedicht antwortet.
achja, eure comments erinnern mich ein bisschen an die debatte über khadijas gedicht in wien. das war für mich damals das highlight der werkstatt: ein verstörend fremder lyrischer text mit vielen unwägbarkeiten ...
merci ihr!
und liebegrüße in eure hierjetzts!
Re: was kleines / watt kleenet
öhem ...
ich sehe gerade, dass ich damals auch noch eine fortsetzung geschrieben hatte ... titels "ein stückweit. späterjetzt".
ist aber noch nicht vorführtauglich. werde es aber nachreichen ...
ich sehe gerade, dass ich damals auch noch eine fortsetzung geschrieben hatte ... titels "ein stückweit. späterjetzt".
ist aber noch nicht vorführtauglich. werde es aber nachreichen ...
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Baidu [Spider] und 6 Gäste