es
inwendig schwarze schwanenaugen
niemand der hinter den spiegel blickt
deine blindheit reflektiert die ihre
es ist alles so einfach
fragende gesichter schauen dich an
du schaust fragwürdig zurück
das herz schlägt einmal pro sekunde
es ist alles so einfach
und in der namenlosen substanz
deiner gedanken wuchert ein parasit
du nennst ihn wider besseres wissen „ich“
es ist alles so einfach
die schwere hat keine ausdehnung
der schmerz hat keinen bezug
die vergangenheit liegt vor dir
es ist alles so einfach
es ist alles so
es ist alles
es ist
es
es
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Hugo Homunkulus
- Minotauros
- Beiträge: 52
- Registriert: 04.03.2008, 00:00
- Wohnort: Glaskolben
es
Mit seltsamen Gebärden
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
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Hugo Homunkulus
- Minotauros
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Re: es
hippies hinfort von mir :-p
Mit seltsamen Gebärden
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
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Hugo Homunkulus
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Re: es
aber ich
Mit seltsamen Gebärden
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Gibt man sich viele Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein Jeder will schon was sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Re: es
Hallo Hugo,
ich versuche es mal von hinten aufzuschlüsseln. Wann ist alles ganz einfach? Meines Erachtens doch dann, wenn einen das Leben nicht mehr berührt, es einem nichts mehr anhaben kann. Gründe dafür könnten der nahe (Selbst)Tod oder die Flucht in-/das Stehen unter Drogen sein. Der Schluss lässt mich mehr auf ein Ende deuten.
Ich finde es auf jeden Fall gut gemacht.
LG
Perry
ich versuche es mal von hinten aufzuschlüsseln. Wann ist alles ganz einfach? Meines Erachtens doch dann, wenn einen das Leben nicht mehr berührt, es einem nichts mehr anhaben kann. Gründe dafür könnten der nahe (Selbst)Tod oder die Flucht in-/das Stehen unter Drogen sein. Der Schluss lässt mich mehr auf ein Ende deuten.
Ich finde es auf jeden Fall gut gemacht.
LG
Perry
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