Logos
erstes gesetz
alles was ist
wird
zweites gesetz
alles was wird
nichtet
drittes gesetz
alles werden und nichten entspringt
einem gegensatz
viertes gesetz
ein gegensatz ist immer ausdruck
einer gleichung
fünftes gesetz
eine gleichung ist a priori
harmonisch
sechstes gesetz
die harmonie ist nicht an einem zustand erkennbar
sondern an unaufhaltsamer entwicklung
siebtes gesetz
entwicklung ist die zunahme
von komplexität
achtes gesetz
die zunahme von komplexität ist
kein zufall
neuntes gesetz
der zufall ist vielmehr eine konstante in
einer komplexen gleichung
zehntes gesetz
die lösung der letzten gleichung ist
das nichts
Beim Lesen Heraklits
-
Näherungsweise
- Thaleia
- Beiträge: 616
- Registriert: 13.11.2006, 21:23
- Wohnort: Golzheim
Beim Lesen Heraklits
Besuch mich mal... in meinem kleinen Blog-Haus
Re: Beim Lesen Heraklits
mhm ...
klingt gut ...
meine heraklitlektüre liegt schon jahrzehnte im off der zeit ...
richtig heraklitisch dünkt mir dieses "programm" nicht ...
sind das die zehn gebote des logos?
letztere frage ist nicht ernst gemeint ... ich scherze bloß ...
formal und sprachlich gefällt es mir, inhaltlich auch ...
nur stelle ich mir permanent die frage, wie nah es an heraklit ist ...
eigentlich ... stört mich nur heraklit, kann man den nicht weglassen *smile - wohl kaum ...
mein gestammel hier wird nicht sehr hilfreich sein ...
aber ich habe zumindest versucht, mich anzunähern ...
was bei den insgesamt doch gewaltigen begriffen nicht ganz einfach ist ...
also, als freundliche conclusio: ich finde es schön, hier mal eine art 'philosophisches gedicht' vorzufinden, das auf jedwede befindlichkeiten verzichtet. klar, rein - und zugleich, trotz sogenanntem 'Logos', auch mystisch verrätselt ...
klingt gut ...
meine heraklitlektüre liegt schon jahrzehnte im off der zeit ...
richtig heraklitisch dünkt mir dieses "programm" nicht ...
sind das die zehn gebote des logos?

letztere frage ist nicht ernst gemeint ... ich scherze bloß ...
formal und sprachlich gefällt es mir, inhaltlich auch ...
nur stelle ich mir permanent die frage, wie nah es an heraklit ist ...
eigentlich ... stört mich nur heraklit, kann man den nicht weglassen *smile - wohl kaum ...
mein gestammel hier wird nicht sehr hilfreich sein ...
aber ich habe zumindest versucht, mich anzunähern ...
was bei den insgesamt doch gewaltigen begriffen nicht ganz einfach ist ...
also, als freundliche conclusio: ich finde es schön, hier mal eine art 'philosophisches gedicht' vorzufinden, das auf jedwede befindlichkeiten verzichtet. klar, rein - und zugleich, trotz sogenanntem 'Logos', auch mystisch verrätselt ...
-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: Beim Lesen Heraklits
Ja, alles fließt.
Ich rieche förmlich das Referat ... oder die Hausarbeit
Eine eindeutig dadaistische Annäherung, auch ein netter Weg der Wissensvermittlung.
Heraklit wird man wohl nicht weglassen können. Es wirkte dann so, als habe man ihn vergessen
...
hmm ...
obgleich ich auch nicht weiß, wieviel von der Packungsbeilage tatsächlich im Medikament zu finden ist (die werden ja, wie ich hörte, immer häufiger gefälscht, also die Medikamente jetzt, die Packungsbeilagen seltener
).
Ach so, gerne gelesen
lg
hginsomnia
Ich rieche förmlich das Referat ... oder die Hausarbeit
Eine eindeutig dadaistische Annäherung, auch ein netter Weg der Wissensvermittlung.
Heraklit wird man wohl nicht weglassen können. Es wirkte dann so, als habe man ihn vergessen
... hmm ...
obgleich ich auch nicht weiß, wieviel von der Packungsbeilage tatsächlich im Medikament zu finden ist (die werden ja, wie ich hörte, immer häufiger gefälscht, also die Medikamente jetzt, die Packungsbeilagen seltener
).Ach so, gerne gelesen
lg
hginsomnia
-
Näherungsweise
- Thaleia
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Re: Beim Lesen Heraklits
Hallo ihr beiden,
und danke für eure Kommentare. Ich war schon gespannt, ob das Gedicht nicht doch zu ungedichtlich ist und zu verkopft, zu generalisierend herüberkommt.
Indeed. Me too.
Find ich eigentlich gut, dass du dir diese Frage stellst.
Begrifflichkeiten wie Gegensatz, Werden-Vergehen, Harmonie und Logos sind sehr nah an Heraklit. Begrifflichkeiten wie Gleichung, Komplexität und a priori sind meine (modernen) Zutaten, um für mich eine Verbindung, eine Art roten Faden heraus zu werkeln.
Achso, also das Thread soll nur so heißen, der eigentliche Titel des Gedichtes ist "Logos". Logos und der Inhalt muss als Hinweis auf Heraklit reichen. Ich denke, wer Heraklit gelesen hat, wird Herklit hier nicht überlesen, oder? Ansonsten muss ich doch nochmal ran.
Logos meint bei Heraklit Weltgesetz oder Weltvernunft. Darum wählte ich die Form "erstes gesetz", "zweites gesetz" usw.
Und die Anlehnung an die "zehn Gebote" ist eigentlich auch kein Zufall. Ich hatte schon ein bisschen Mühe, genau auf zehn hinauszukommen. Nur, dass diese Gesetze eben kein moralisches Grundgesetz konstituieren, sondern eine Art Naturgesetz.
Logos hat auch etwas mystisches. Obwohl es mit Weltgesetz gleichgesetzt wird, ist es doch etwas, dass sich der menschlichen Erkenntnis verschließt: "Logos, dies Weltgesetz, das doch ewig ist, begreifen die Menschen nicht, weder bevor sie davon gehört haben noch sobald sie davon gehört haben.", heißt es bei Heraklit. Und alles, was sich unserer Erkenntnis entzieht, hat den Touch des Mystischen oder Metaphysischen. Ich denke, da geht es heute den meisten Menschen (mich eingeschlossen) mit der Allgemeinen Relativitätstheorie oder der Quantenfeldtheorie auch nicht anders.
Nah dran. Ich hab zwar Philosophie studiert, aber eine Hausarbeit über Heraklit oder einen anderen Vorsokratiker habe ich nie geschrieben. Die wurden relativ fix in einer Vorlesung abgehandelt.
Mhhh. Was da dran findest du dadaistisch?
Gruß,
nw.
und danke für eure Kommentare. Ich war schon gespannt, ob das Gedicht nicht doch zu ungedichtlich ist und zu verkopft, zu generalisierend herüberkommt.
aber ich habe zumindest versucht, mich anzunähern ...
was bei den insgesamt doch gewaltigen begriffen nicht ganz einfach ist ...
Indeed. Me too.

nur stelle ich mir permanent die frage, wie nah es an heraklit ist ...
Find ich eigentlich gut, dass du dir diese Frage stellst.

Begrifflichkeiten wie Gegensatz, Werden-Vergehen, Harmonie und Logos sind sehr nah an Heraklit. Begrifflichkeiten wie Gleichung, Komplexität und a priori sind meine (modernen) Zutaten, um für mich eine Verbindung, eine Art roten Faden heraus zu werkeln.
eigentlich ... stört mich nur heraklit, kann man den nicht weglassen *smile - wohl kaum ...
Achso, also das Thread soll nur so heißen, der eigentliche Titel des Gedichtes ist "Logos". Logos und der Inhalt muss als Hinweis auf Heraklit reichen. Ich denke, wer Heraklit gelesen hat, wird Herklit hier nicht überlesen, oder? Ansonsten muss ich doch nochmal ran.
sind das die zehn gebote des logos?
Logos meint bei Heraklit Weltgesetz oder Weltvernunft. Darum wählte ich die Form "erstes gesetz", "zweites gesetz" usw.
Und die Anlehnung an die "zehn Gebote" ist eigentlich auch kein Zufall. Ich hatte schon ein bisschen Mühe, genau auf zehn hinauszukommen. Nur, dass diese Gesetze eben kein moralisches Grundgesetz konstituieren, sondern eine Art Naturgesetz.
trotz sogenanntem 'Logos', auch mystisch verrätselt ...
Logos hat auch etwas mystisches. Obwohl es mit Weltgesetz gleichgesetzt wird, ist es doch etwas, dass sich der menschlichen Erkenntnis verschließt: "Logos, dies Weltgesetz, das doch ewig ist, begreifen die Menschen nicht, weder bevor sie davon gehört haben noch sobald sie davon gehört haben.", heißt es bei Heraklit. Und alles, was sich unserer Erkenntnis entzieht, hat den Touch des Mystischen oder Metaphysischen. Ich denke, da geht es heute den meisten Menschen (mich eingeschlossen) mit der Allgemeinen Relativitätstheorie oder der Quantenfeldtheorie auch nicht anders.
Ich rieche förmlich das Referat ... oder die Hausarbeit![]()
Nah dran. Ich hab zwar Philosophie studiert, aber eine Hausarbeit über Heraklit oder einen anderen Vorsokratiker habe ich nie geschrieben. Die wurden relativ fix in einer Vorlesung abgehandelt.
Eine eindeutig dadaistische Annäherung
Mhhh. Was da dran findest du dadaistisch?
Gruß,
nw.
Besuch mich mal... in meinem kleinen Blog-Haus
Re: Beim Lesen Heraklits
gefällt mir sehr
sowohl deine essenz von -wissen wir ja- wesentlich mehr, was sich dieser gute mann so dachte
als auch die form und wortung, die auf eine sehr eindringliche art zeigt, was dir wichtig dünkt
respekt
riemsche
sowohl deine essenz von -wissen wir ja- wesentlich mehr, was sich dieser gute mann so dachte
als auch die form und wortung, die auf eine sehr eindringliche art zeigt, was dir wichtig dünkt
respekt
riemscheRe: Beim Lesen Heraklits
salut n,
formal entspricht es dem modernen gedicht, inhaltlich hingegen kaum ... ich kenne wenige konsequent philosophischen gedichte, ad hoc fallen mir als grenzgänger nur goethe und (gelegentlich) benn ein. bei brecht einige metaphorisch-allegorische philosophische poeme ... wenn ich lyrik so definiere, dass die schönheit des klangs eine rolle spielt, dann muss man in deinem Logos-Gedicht doch ein wenig suchen, um fündig zu werden ...
aber: warum nicht eine (vermeintlich) neue form wagen?
generalisieren: da kommt man in sachen philosophie kaum umhin.
die modernen begriffe mit heraklits alten zu mixen finde ich prima.
meine eigene heraklitlektüre hat sich inzwischen in meinem geist mit der parmenideslektüre vermengt. ich war kaum mehr als ein kind, als ich beide las ... und da ich beide seither kaum wiederlas, bleibt eine art gefühl zurück ...
dieses gefühl finde ich in deinem "Logos" allerdings nicht wieder. ich finde etwas neues, "heutiges" ;)
mythos: ja, da stimme ich heraklit zu, dies weltgesetz ist zu komplex. oder, wenn man es tatsächlich herausfiltrieren könnte, wiederum so trivial, dass es erneut mystisch erscheint. (beispiel: ohne sonne gäbe es kein leben auf dem planeten; das haben auch die altvorderen erkannt, und vermutlich denken das sogar schon die höheren tiere ... die sonne ist leben, frühe hochkulturen pflegten exorbitante (<- ulkiges wort in diesem kontext) sonnenkulte ... wenn ich nun alles irdisch-lebendige auf die simple formel "sonne generiert leben" bringe, dann klingt das, obwohl es trivial ist, auch mystisch; finde ich zumindest ... insbesondere, weil der mensch aus diesen einfachheiten wieder komplexität generiert ... ich erinnere nur an camus "fremden", der wegen der sonne einen mord begeht, und dann erklärt: die sonne wars ... also: nicht der satz sonne-schenkt-leben ist mystisch, sondern die interpretationsfreude des menschen, der nicht umhin kann, aus jenen einfachheiten die komplexität seines welterlebens abzuleiten. ich schließe hier mit einer neuen plattheit: die gesetze sind einfach, der sie verstehenwollende geist ist komplex ;) ...... womit ich allerdings heraklits schönes zitat kaputtzumachen versuche, indem ich das unerklärbare zu erklären versuche ... zumindest partiell ;)
ich rieche keine hausarbeiten.
noch weniger dada.
obwohl - warum nicht über die 10 gesetze lachen?
wie wärs mit diesem spruch hier: wer gott zum lachen bringen möchte, schreibt ein philosophisches gedicht?! ;)
formal entspricht es dem modernen gedicht, inhaltlich hingegen kaum ... ich kenne wenige konsequent philosophischen gedichte, ad hoc fallen mir als grenzgänger nur goethe und (gelegentlich) benn ein. bei brecht einige metaphorisch-allegorische philosophische poeme ... wenn ich lyrik so definiere, dass die schönheit des klangs eine rolle spielt, dann muss man in deinem Logos-Gedicht doch ein wenig suchen, um fündig zu werden ...
aber: warum nicht eine (vermeintlich) neue form wagen?
generalisieren: da kommt man in sachen philosophie kaum umhin.
die modernen begriffe mit heraklits alten zu mixen finde ich prima.
meine eigene heraklitlektüre hat sich inzwischen in meinem geist mit der parmenideslektüre vermengt. ich war kaum mehr als ein kind, als ich beide las ... und da ich beide seither kaum wiederlas, bleibt eine art gefühl zurück ...
dieses gefühl finde ich in deinem "Logos" allerdings nicht wieder. ich finde etwas neues, "heutiges" ;)
mythos: ja, da stimme ich heraklit zu, dies weltgesetz ist zu komplex. oder, wenn man es tatsächlich herausfiltrieren könnte, wiederum so trivial, dass es erneut mystisch erscheint. (beispiel: ohne sonne gäbe es kein leben auf dem planeten; das haben auch die altvorderen erkannt, und vermutlich denken das sogar schon die höheren tiere ... die sonne ist leben, frühe hochkulturen pflegten exorbitante (<- ulkiges wort in diesem kontext) sonnenkulte ... wenn ich nun alles irdisch-lebendige auf die simple formel "sonne generiert leben" bringe, dann klingt das, obwohl es trivial ist, auch mystisch; finde ich zumindest ... insbesondere, weil der mensch aus diesen einfachheiten wieder komplexität generiert ... ich erinnere nur an camus "fremden", der wegen der sonne einen mord begeht, und dann erklärt: die sonne wars ... also: nicht der satz sonne-schenkt-leben ist mystisch, sondern die interpretationsfreude des menschen, der nicht umhin kann, aus jenen einfachheiten die komplexität seines welterlebens abzuleiten. ich schließe hier mit einer neuen plattheit: die gesetze sind einfach, der sie verstehenwollende geist ist komplex ;) ...... womit ich allerdings heraklits schönes zitat kaputtzumachen versuche, indem ich das unerklärbare zu erklären versuche ... zumindest partiell ;)
ich rieche keine hausarbeiten.
noch weniger dada.
obwohl - warum nicht über die 10 gesetze lachen?
wie wärs mit diesem spruch hier: wer gott zum lachen bringen möchte, schreibt ein philosophisches gedicht?! ;)
-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: Beim Lesen Heraklits
Okay, das mit der Hausarbeit war ja auch nicht ganz ernst gemeint, nur, weil man auf Heraklit nicht gerade mit der Bild kommt.
Aaarrrgh, wieder habe ich mich nicht erklärt.
Das ist natürlich kein Dada-Gedicht im engen Sinne (der engste ist ja eh nur das Lautgedicht, jedenfalls dem Ursprung nach) oder im Sinne der engen Dada-Ideologie (Kunstverweigerung).
Allerdings enthält es meines Erachtens dadaistische Züge, die sich aus der für Glaukos notwendigen Generalisierung (für mich auch notwendig) bzw. deinem roten Faden fast zwangsläufig erschließen müssen.
Okay, wieder enges Dada-Verständnis, ja richtig.
Aber: Nicht alles ist Ironie, nicht alles ist Protest (auch nicht im Dadaismus)!
Vielleicht erkläre ich mich so:
Die Welt in zehn Zügen.
Die Züge aufgezählt.
Das Aufgezähle ein Spiel
mit Prämissen
und Konklusionen.
Die Welt als Quintessenz.
Wenn Benn ein Gedicht über's Jahr 1886 macht, dann konserviert er das Spezielle (" Der Deutsche Radfahrerbund / zählt 1500 Mitglieder") und macht es zum Gesamten indem er es generalisiert.
In diesem Gedicht wird das Gesamte generalisiert, indem es im Speziellen der Kausalität erklärbar gemacht wird.
Von den Gründern sicherlich nicht so bezeichnet, ist es soetwas, ja, was auch dadaistisch zu verstehen ist.
lg
hginsomnia
Näherungsweise hat geschrieben:Mhhh. Was da dran findest du dadaistisch?
Aaarrrgh, wieder habe ich mich nicht erklärt.
Das ist natürlich kein Dada-Gedicht im engen Sinne (der engste ist ja eh nur das Lautgedicht, jedenfalls dem Ursprung nach) oder im Sinne der engen Dada-Ideologie (Kunstverweigerung).
Allerdings enthält es meines Erachtens dadaistische Züge, die sich aus der für Glaukos notwendigen Generalisierung (für mich auch notwendig) bzw. deinem roten Faden fast zwangsläufig erschließen müssen.
Glaukos hat geschrieben:noch weniger dada.
obwohl - warum nicht über die 10 gesetze lachen?
Okay, wieder enges Dada-Verständnis, ja richtig.
Aber: Nicht alles ist Ironie, nicht alles ist Protest (auch nicht im Dadaismus)!
Vielleicht erkläre ich mich so:
Die Welt in zehn Zügen.
Die Züge aufgezählt.
Das Aufgezähle ein Spiel
mit Prämissen
und Konklusionen.
Die Welt als Quintessenz.
Wenn Benn ein Gedicht über's Jahr 1886 macht, dann konserviert er das Spezielle (" Der Deutsche Radfahrerbund / zählt 1500 Mitglieder") und macht es zum Gesamten indem er es generalisiert.
In diesem Gedicht wird das Gesamte generalisiert, indem es im Speziellen der Kausalität erklärbar gemacht wird.
Von den Gründern sicherlich nicht so bezeichnet, ist es soetwas, ja, was auch dadaistisch zu verstehen ist.
lg
hginsomnia
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