ALS DU BEIM ABSCHIED WEINTEST
Du hast geweint beim Abschied.
Zu glasklar und unerwartet
war unsere eins-seiende Nähe über dich
hereingebrochen.
Zu fatal und unreflektiert die Erkenntnis
dass das in sein Herrchen verliebte
Pokemon lebt.
Zu schnell ging das Die-Wahrheit-Erkennen
über das scheinbare Spiel das die Echtheit enttarnte.
Den Ernst vieler meiner einstigen sinnlosen
als Spaß aufgefassten sehnsüchtigen Worte
nun als Keule im Kopf spukend
rann dir das das Salz deiner plötzlich erkannten
Liebe und Anhänglichkeit
über die Wangen.
Und ich konnte im Moment nichts anderes tun,
als dich leicht mürrisch zu umarmen
und nicht zu ärgerlich auszusehen -
Denn meine vielen bereits heimlich um dich
vor unserem Treffen
geweinten Tränen
bildeten einen Panzer aus Verständnislosigkeit
gegen den ich mich nicht wehren konnte.
Ich dachte an ein Lied von Leonard Cohen
"I could not feel, so I tried to touch"
hieß es da in einer Zeile
So sind halt die Männer,
schoss es durch meinen Kopf:
Sie wissen weder
wo die Liebe beginnt,
noch wo sie endet,
sie müssen erst berühren
um fühlen zu können,
und sie weinen meist
aus dem Gefühl heraus, etwas verpasst zu haben
und nicht wie Frauen
weil sie etwas so gern möchten.
LG
Samantha
Als du beim Abschied weintest
-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: Als du beim Abschied weintest
Hallo Samantha,
ich lasse mal den Inhalt deines Textes außen vor, will mich ja nicht auf eine Gender-Debatte einlassen
.
Eigentlich mag ich's, wenn ein Text Ecken und Kanten hat, auch über seine Formulierungen merkwürdig wird. Hier aber ist mir einiges doch arg umständlich konstruiert. Ich nehme mal ein paar Beispiele heraus, so du erlaubst (dumme Formulierung - du kannst ja nicht anders - die nacht schlägt sich ihre bahnen
):
Eines von beiden ist recht redundant.
'einsseiende' - da sträubt sich mir doch das ein oder andere Haar. Der Klang mag mir gar nicht gefallen, aber mal weg davon: Was soll das ausdrücken? Ich habe hier wirklich keine Ahnung. Stünde da "einst seiende", hätte ich einen Zugriff, aber so. Es müsste sich ja klassifizieren lassen. Ich weiß es nicht. Nähe markiert ja bereits eine Einheit.
Kann sich ein Spiel selbst enttarnen oder wird es enttarnt? Wohl eher letzteres (im Text vom Mann ausgehend - siehe vorherige Zeile).
Dieses "von dir selbst an mich" ist aber ein ziemlicher Quersteller und ließe sich einfach durch ein "deiner" statt "einer" in der ersten Zeile verhindern.
Soweit erstmal!
Grüße vom Bald-Vielleicht-Schlafenden
hg
ich lasse mal den Inhalt deines Textes außen vor, will mich ja nicht auf eine Gender-Debatte einlassen
.Eigentlich mag ich's, wenn ein Text Ecken und Kanten hat, auch über seine Formulierungen merkwürdig wird. Hier aber ist mir einiges doch arg umständlich konstruiert. Ich nehme mal ein paar Beispiele heraus, so du erlaubst (dumme Formulierung - du kannst ja nicht anders - die nacht schlägt sich ihre bahnen
):Samantha hat geschrieben:unvermittelt und unerwartet
Eines von beiden ist recht redundant.
Samantha hat geschrieben:einsseiende Nähe
'einsseiende' - da sträubt sich mir doch das ein oder andere Haar. Der Klang mag mir gar nicht gefallen, aber mal weg davon: Was soll das ausdrücken? Ich habe hier wirklich keine Ahnung. Stünde da "einst seiende", hätte ich einen Zugriff, aber so. Es müsste sich ja klassifizieren lassen. Ich weiß es nicht. Nähe markiert ja bereits eine Einheit.
Samantha hat geschrieben:das scheinbare Spiel das sich als Echtheit enttarnte.
Kann sich ein Spiel selbst enttarnen oder wird es enttarnt? Wohl eher letzteres (im Text vom Mann ausgehend - siehe vorherige Zeile).
Samantha hat geschrieben:rann dir das das Salz einer plötzlich erkannten
Liebe und Anhänglichkeit
von dir selbst an mich
über die Wangen.
Dieses "von dir selbst an mich" ist aber ein ziemlicher Quersteller und ließe sich einfach durch ein "deiner" statt "einer" in der ersten Zeile verhindern.
Soweit erstmal!
Grüße vom Bald-Vielleicht-Schlafenden
hg
Re: Als du beim Abschied weintest
oben wurd schon ausführlich ins detail gegangen ... ok, dann nur so ein gefühl
Zu unvermittelt unerwartet brach
unsere Nähe eins
seiend über dich herein.
materialumformung, variation, ich würd weitergrübeln_ zusammengeschriebenes ist nicht immer die kompakte lösung. beispiel:
Zu fatal und unreflektiert die Erkenntnis_
Das ins Herrchen verliebte Pokemon lebt.
ich mag das spielerisch sehr persönliche deiner wortung. manchmal allerdings bezweifle ich, dass du das eine oder andere eigenwort schon laut kennengelernt hast, sonst würdest du es m.E. womöglich auf deine art anders klingen lassen
lieben gruss vom riemsche
Zu unvermittelt unerwartet brach
unsere Nähe eins
seiend über dich herein.
materialumformung, variation, ich würd weitergrübeln_ zusammengeschriebenes ist nicht immer die kompakte lösung. beispiel:
Zu fatal und unreflektiert die Erkenntnis_
Das ins Herrchen verliebte Pokemon lebt.
ich mag das spielerisch sehr persönliche deiner wortung. manchmal allerdings bezweifle ich, dass du das eine oder andere eigenwort schon laut kennengelernt hast, sonst würdest du es m.E. womöglich auf deine art anders klingen lassen
lieben gruss vom riemsche
Re: Als du beim Abschied weintest
Hallo ihr beide,
ich hoffe, ich habe alles einigermaßen beherzigt, nur eure Kritik an dem Wort "eins-seiend" verstehe ich nicht ganz. Ich finde es rein emotional schön, aber ich gebe zu, dass man sich sowohl über die Begriffe "Einigkeit" als auch "Sein" schon mal philosophische Gedanken gemacht haben sollte. Irgendwo ist das, was dieses Wort ausdrückt, doch das, was mit einer Herzenverbindung erreichen will: Das Eins-sein mit dem Anderen, das Verschmelzen könnte man es auch nennen.
Ach ich weiß nicht, vielleicht ist es auch nur ein Philosophenunwort, dass in der Literatur nichts verloren hat? - Ich fände es aber schade, denn die Qualität der Literatur könnte hier von der Philosophie durchaus profitieren.
Man könnte sogar vermuten, wer "eins-seiend" nicht mag, ich habe es schrifttechnisch eh durch den Bindestrich "vereinfacht", der denkt vielleicht überhaupt nicht so gerne mehr als unbedingt notwendig uber seinen (literarischen) Tellerrand hinaus?
LG
Samantha
ich hoffe, ich habe alles einigermaßen beherzigt, nur eure Kritik an dem Wort "eins-seiend" verstehe ich nicht ganz. Ich finde es rein emotional schön, aber ich gebe zu, dass man sich sowohl über die Begriffe "Einigkeit" als auch "Sein" schon mal philosophische Gedanken gemacht haben sollte. Irgendwo ist das, was dieses Wort ausdrückt, doch das, was mit einer Herzenverbindung erreichen will: Das Eins-sein mit dem Anderen, das Verschmelzen könnte man es auch nennen.
Ach ich weiß nicht, vielleicht ist es auch nur ein Philosophenunwort, dass in der Literatur nichts verloren hat? - Ich fände es aber schade, denn die Qualität der Literatur könnte hier von der Philosophie durchaus profitieren.
Man könnte sogar vermuten, wer "eins-seiend" nicht mag, ich habe es schrifttechnisch eh durch den Bindestrich "vereinfacht", der denkt vielleicht überhaupt nicht so gerne mehr als unbedingt notwendig uber seinen (literarischen) Tellerrand hinaus?
LG
Samantha
-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: Als du beim Abschied weintest
Hallo Samantha,
ich stimme dir insofern zu, als dass sich meine Kritik am Wort "einsseiend" recht pauschal und wohl auch unverständlich ausgedrückt darstellt. Ich gebe auch zu, dass das Wort für mich keinen schönen Klang hat, dieses aber noch kein Kriterium für meine Kritik sein sollte. Ich kenne das Wort (und ähnliche Komposita) auch aus der philosophischen Sprache, nur ging es mir hier nicht um das Wort allein, sondern - und da scheine ich mir mit riemsche einig zu sein, wie seine Überarbeitung vermuten lässt - um die Kombination von "einsseiende" und "Nähe".
In anderen Kontexten mag "einsseiend" geeignet sein, hier tritt es als Attribut auf, obwohl "Nähe" in diesem Kontext bereits die Verschmelzung, eben das Eins sein vermittelt. "Nähe" braucht die zusätzliche Kennzeichnung nicht, denn was wäre Nähe denn hier, wenn sie nicht eins wäre? Ich könnte höchstens soetwas nachvollziehen wie "unsere Nähe, die uns eins werden lässt" , ähm, na ja, oder sowas jedenfalls.
In dieser Kombination, so meine Meinung, ist "eins-seiend" redundant.
Noch kurz:
Nö, das könnte man nicht!
Und noch:
"plötzlich und unerwartet" ist in meinen Augen keine Verbesserung. Eins von beiden bleibt redundant, denn natürlich ist das Plötzliche unerwartet, geht ja auch gar nicht anders. In vielen, vielen Fällen ist auch das Unerwartete plötzlich. Ich würde dir hier raten, eine weitere Dimension zu kennzeichnen, z.B. "plötzlich und brutal" oder "überkommend und unerwartet" (nicht so schön). Lass dir was Schönes einfallen!
lg
hginsomnia
Editiert:
Nachtrag: Ich glaube, ich war wieder ziemlich ungenau, weiß ich gerade noch nicht
. Es geht mir beim "eins-seiend" um den Skopus. "Eins-seiend" bezieht sich in deinem Text auf die Nähe, nicht aber auf die Personen.
ich stimme dir insofern zu, als dass sich meine Kritik am Wort "einsseiend" recht pauschal und wohl auch unverständlich ausgedrückt darstellt. Ich gebe auch zu, dass das Wort für mich keinen schönen Klang hat, dieses aber noch kein Kriterium für meine Kritik sein sollte. Ich kenne das Wort (und ähnliche Komposita) auch aus der philosophischen Sprache, nur ging es mir hier nicht um das Wort allein, sondern - und da scheine ich mir mit riemsche einig zu sein, wie seine Überarbeitung vermuten lässt - um die Kombination von "einsseiende" und "Nähe".
In anderen Kontexten mag "einsseiend" geeignet sein, hier tritt es als Attribut auf, obwohl "Nähe" in diesem Kontext bereits die Verschmelzung, eben das Eins sein vermittelt. "Nähe" braucht die zusätzliche Kennzeichnung nicht, denn was wäre Nähe denn hier, wenn sie nicht eins wäre? Ich könnte höchstens soetwas nachvollziehen wie "unsere Nähe, die uns eins werden lässt" , ähm, na ja, oder sowas jedenfalls.
In dieser Kombination, so meine Meinung, ist "eins-seiend" redundant.
Noch kurz:
Samantha hat geschrieben:Man könnte sogar vermuten, wer "eins-seiend" nicht mag, ich habe es schrifttechnisch eh durch den Bindestrich "vereinfacht", der denkt vielleicht überhaupt nicht so gerne mehr als unbedingt notwendig uber seinen (literarischen) Tellerrand hinaus?
Nö, das könnte man nicht!
Und noch:
"plötzlich und unerwartet" ist in meinen Augen keine Verbesserung. Eins von beiden bleibt redundant, denn natürlich ist das Plötzliche unerwartet, geht ja auch gar nicht anders. In vielen, vielen Fällen ist auch das Unerwartete plötzlich. Ich würde dir hier raten, eine weitere Dimension zu kennzeichnen, z.B. "plötzlich und brutal" oder "überkommend und unerwartet" (nicht so schön). Lass dir was Schönes einfallen!
lg
hginsomnia
Editiert:
Nachtrag: Ich glaube, ich war wieder ziemlich ungenau, weiß ich gerade noch nicht
. Es geht mir beim "eins-seiend" um den Skopus. "Eins-seiend" bezieht sich in deinem Text auf die Nähe, nicht aber auf die Personen.Re: Als du beim Abschied weintest
Hallo hginsomnia,
danke für dein Verständnis für meine Einwände an deiner Kritik. Also das "plötzlich und unerwartet" eine gleiche Ebene sind ist mir klar, ich fand diese Verstärkung der Unvermitteltheit aber für die Aussage wichtig. Dennoch sehe ich ein, dass es auch schön sein kann, hier zwei verschiedene Methapher zu verwenden und eben gerade NICHT zu überzeichnen. Vielleicht gefällt es dir ja so besser.
Zu deinem Einwand "eins-seiende Nähe" und dass hier die Nähe das Eins-Sein schon impliziere bin ich aufgrund meines persönlichen Lebensweges ganz anderer Meinung. "Nähe" kann für mich sehr wohl auch zwei in Unverstand räumlich nahe, aber innerlich total isolierte Individuen symbolisieren. Besonders in meine Ehe war es oft so, dass ich gerade die "Nähe" zu dem total verständnislos geworfenen Gegenüber als trennend empfand. Darum habe ich es auch jetzt nicht geändert in dem Gedicht. Vielleicht war es hier unbewusst sogar eine Art "Vergleich" zwischen den Beziehungsqualitäten, der hier eingeflossen ist. Da es überheupt ein PERSÖNLICHES Gedicht ist, möchte ich das FÜR MICH gerne drinnen haben. - Außer es kauft mir wer ab, dann schreib ich es auf Bestellung und nach einer Anzahlung selbstverständlich um. (GRINS)
LG
Samantha
danke für dein Verständnis für meine Einwände an deiner Kritik. Also das "plötzlich und unerwartet" eine gleiche Ebene sind ist mir klar, ich fand diese Verstärkung der Unvermitteltheit aber für die Aussage wichtig. Dennoch sehe ich ein, dass es auch schön sein kann, hier zwei verschiedene Methapher zu verwenden und eben gerade NICHT zu überzeichnen. Vielleicht gefällt es dir ja so besser.
Zu deinem Einwand "eins-seiende Nähe" und dass hier die Nähe das Eins-Sein schon impliziere bin ich aufgrund meines persönlichen Lebensweges ganz anderer Meinung. "Nähe" kann für mich sehr wohl auch zwei in Unverstand räumlich nahe, aber innerlich total isolierte Individuen symbolisieren. Besonders in meine Ehe war es oft so, dass ich gerade die "Nähe" zu dem total verständnislos geworfenen Gegenüber als trennend empfand. Darum habe ich es auch jetzt nicht geändert in dem Gedicht. Vielleicht war es hier unbewusst sogar eine Art "Vergleich" zwischen den Beziehungsqualitäten, der hier eingeflossen ist. Da es überheupt ein PERSÖNLICHES Gedicht ist, möchte ich das FÜR MICH gerne drinnen haben. - Außer es kauft mir wer ab, dann schreib ich es auf Bestellung und nach einer Anzahlung selbstverständlich um. (GRINS)
LG
Samantha
Re: Als du beim Abschied weintest
eins sein
und nah sein
sind zwei grundverschiedene dinge.
nah sind sich zwei voneinander abzeichnende gegenstände/lebewesen
eins ist ein gegenstand/lebewesen, die wir vorher als ehemals zwei oder mehrzahlige gegenstände/lebewesen beschreiben können, die also eine vereinigung eingehen.
das eine impliziert nicht das andere,
beides kann aber auch nicht wirklich nebeneinanderstehen m.E.
und nah sein
sind zwei grundverschiedene dinge.
nah sind sich zwei voneinander abzeichnende gegenstände/lebewesen
eins ist ein gegenstand/lebewesen, die wir vorher als ehemals zwei oder mehrzahlige gegenstände/lebewesen beschreiben können, die also eine vereinigung eingehen.
das eine impliziert nicht das andere,
beides kann aber auch nicht wirklich nebeneinanderstehen m.E.
-
hginsomnia
- Klio
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- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: Als du beim Abschied weintest
Hallo zusammen,
Das gilt mir!
Ihr habt völlig Recht. Ich habe hier einen ziemlichen Schwachsinn verzapft. Natürlich kennzeichnet Nähe eine Trennung und ist etwas anderes als eins-seiend.
@ Samantha
Orientiere dich, wenn du willst, an meinem Nachtrag aus Kommentar 2 oder, weitaus besser, an dem, was shuya geschrieben hat. Es ist eigentlich so einfach: Auf die Nähe lässt sich eins-seiend im Grunde nicht beziehen, weil das so grundverschiedene Referenzen sind.
Keine Ahnung, was mich da geritten hat, zu behaupten, das eine impliziere das andere. Sollte das ein Ausdruck eines geistigen Blackouts sein, muss ich mir wirklich Gedanken machen
.
Ich finde es auch schön, dass du an deinem Text arbeitest und ihn verteidigst, weil, das siehste ja, du immer überprüfen musst, was ich Trottel hier schreibe
.
lg
hginsomnia
Das gilt mir!Ihr habt völlig Recht. Ich habe hier einen ziemlichen Schwachsinn verzapft. Natürlich kennzeichnet Nähe eine Trennung und ist etwas anderes als eins-seiend.
@ Samantha
Orientiere dich, wenn du willst, an meinem Nachtrag aus Kommentar 2 oder, weitaus besser, an dem, was shuya geschrieben hat. Es ist eigentlich so einfach: Auf die Nähe lässt sich eins-seiend im Grunde nicht beziehen, weil das so grundverschiedene Referenzen sind.
Keine Ahnung, was mich da geritten hat, zu behaupten, das eine impliziere das andere. Sollte das ein Ausdruck eines geistigen Blackouts sein, muss ich mir wirklich Gedanken machen
.Ich finde es auch schön, dass du an deinem Text arbeitest und ihn verteidigst, weil, das siehste ja, du immer überprüfen musst, was ich Trottel hier schreibe
.lg
hginsomnia
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