Bin wütig aufgewacht,
ärgerlich über die
Ungerechtigkeit der
Welt und hetze mich so,
ein hungriger Tiger
hinter Gittern, durch die
Räume: ein Feiertag!
Matchos treiben Schöne
über Promenaden,
welche, wenn sie allein,
Huschpuppies an einer
kurzen Leine führen.
Das Verlangen nach dem
Nikotin überfraut.
Das ist auf dem Bahnhof.
Menschen stehen da rum.
Ist wie in nem ries’gen
Stadion: Tausende
harren aufs Tor umsonst.
Zeit rinnt ergebnislos.
Keiner kommt zu Potte.
Im Drang: ruhig bleiben;
keine Zeit verbleibt beim
Warten. Daseinsarmut.
Noch zu viel zu lernen.
Es muss weitergehen!
Einfach vorwärtskommen!
Wem sage ich dies, wem?
1. Feiertag oder Feiertag Teil I
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Baidu [Spider] und 10 Gäste