1.
da ist ein glitzern in den gesichtern der stillgelegten
eisenbahn, ganz grün an den resten
des speisewagens, den wir versetzten,
ein cafe daraus zu machen, eine subreptions
therapie. wir bieten tee den gaunern
der gesammelten regeln, die leben
in einem neuhochdeutschen bruchstück;
wenn unsere lippen verhindert sind,
gibt es noch die seiten der reisenden,
ganz zerfleddert, in denen wir lesen
und darüber unsere kuchen planen
und torten für die blauen hände.
2.
die dicken fische siedeln
sich noch nicht an. sie sehen ja,
zeitloser. unsere korallenwände
bleichen zu schnell aus zeit
weise, und über der getankten röte
schwebt noch das darlehen des zersetzens.
3.
aus den vorderen gründen ist kein mal,
das aus den pupillen steigt,
sich teilen lässt, in die goldenen aussichten
gesetzt. die musischen gefährten
reiten auf erlesenen pixeln
der distanz zweier blicke. seitlich fallen die
räuber ein, die dornen in der mitte
eines weiten sprungs des myokarden.
die farben der reisenden
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Baidu [Spider], Bing [Bot] und 9 Gäste