Meditation
Weit weg aus dem Hier.
Direkt im Jetzt.
Der Flug ins eigene Leben.
Wie ein Adler,
kreisend, majestätisch,
am eigenen Horizont.
Die Flügel gespürt und weit gespannt,
gleitend im Auftrieb des Morgenwindes.
Spiralisierend...
aus den Höhen hinab...
ganz unten das spielend Kind.
Und hauchzart darüber gleite...
Zukunft fühlt Vergangenheit... und steigt empor,
die Federarme gespürt noch mehr geweitet.
Der ganze Kosmos fließt darunter her,
die Wogen der See,
durch endlos Wolken steige...
ins Himmelreich, wohl schon den Engeln... wesensgleich.
Und Engel liegt am Boden, blumenwieseumhüllt, verzückt.
Ein Wasserfall der Herrlichkeit, schimmernd Sonnendurchflutet...
als Freudentränen,
dem Kind, dem Adler,
aus strahlend Augen bricht...
und formt am Horizont den endlos Regenbogen,
aus Wassergicht und Sonnenlicht.
Die Welt darunter...
meditiert...
mehr nicht!
UN Feb. 2010
Meditation
Re: Meditation
zuviel vom weichen D ? und abiz wortabtausch zugunsten der zeilenumbrüche.
zB die anfangspassage. deine version:
Wie ein Adler,
kreisend, majestätisch,
am eigenen Horizont.
Die Flügel gespürt und weit gespannt,
gleitend im Auftrieb des Morgenwindes.
realtime übergrübelt
eine von einigen möglichkeiten:
Wie ein Adler,
majestätisch, kreisen,
am eigenen Horizont.
Die Flügel spüren, weit spannen,
im Auftrieb gleiten,
Morgenluft.
vielleicht bringts dich meditativ auf ideen (:-))
lGriemsche
zB die anfangspassage. deine version:
Wie ein Adler,
kreisend, majestätisch,
am eigenen Horizont.
Die Flügel gespürt und weit gespannt,
gleitend im Auftrieb des Morgenwindes.
realtime übergrübelt
eine von einigen möglichkeiten:
Wie ein Adler,
majestätisch, kreisen,
am eigenen Horizont.
Die Flügel spüren, weit spannen,
im Auftrieb gleiten,
Morgenluft.
vielleicht bringts dich meditativ auf ideen (:-))
lGriemsche
Re: Meditation
abiz seeeehr ruhig hier im forum. (nicht nur) deshalb beschäftige ich mich weiterhin am liebsten mit Dir. weils mich (im indianischen medizinrad ein donnervogel) in gewisser weise in_direkt anspricht. und bitte nicht bös sein, dass ich eine passage (nachdem ich sie mehrmals auf mich wirken ließ) wegblende. aber da war mir auf der zielgerade für meinen geschmack zuviel vom verbrämten kitsch am dichten
betracht´s schlichtweg als mögliche korrespondenz und halt dich nicht hinterm berg, wenns gar nicht recht munden sollte, was ich mir da in deiner wortung in schreibweise umdenke. Dir lieben dank für die inspiration plus schneechaotische grüsse aus westösterreich. riemsche
Weit weg,
von hier direkt in´s Jetzt.
Der Flug ins eigene Leben.
Kreise,
ein Adler am eigenen Horizont.
Die Flügel spüren, gespannt weiten,
gleiten im Auftrieb,
Morgenluft.
Spiralisieren...
aus Höhen hinab... unten
spielt das Kind.
Darüber hauchzart...
Zukunft fühlt die Vergangenheit...
steigt, spürt, weitet.... noch mehr
Der Kosmos fließt
darunter Wogen... die See,
mit Wolken steigen... ins Himmelreich,
im Wesenlichen... Engeln gleich.
Die Welt da unten...
meditiert... darüber.
betracht´s schlichtweg als mögliche korrespondenz und halt dich nicht hinterm berg, wenns gar nicht recht munden sollte, was ich mir da in deiner wortung in schreibweise umdenke. Dir lieben dank für die inspiration plus schneechaotische grüsse aus westösterreich. riemsche Weit weg,
von hier direkt in´s Jetzt.
Der Flug ins eigene Leben.
Kreise,
ein Adler am eigenen Horizont.
Die Flügel spüren, gespannt weiten,
gleiten im Auftrieb,
Morgenluft.
Spiralisieren...
aus Höhen hinab... unten
spielt das Kind.
Darüber hauchzart...
Zukunft fühlt die Vergangenheit...
steigt, spürt, weitet.... noch mehr
Der Kosmos fließt
darunter Wogen... die See,
mit Wolken steigen... ins Himmelreich,
im Wesenlichen... Engeln gleich.
Die Welt da unten...
meditiert... darüber.
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