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Tröterich

Verfasst: 17.10.2004, 07:04
von Herbert Eiter
Maximen

für einen jungen Mann,
der das Wesentliche aus den Augen verloren hat


Halt still dein Herz, halt still,
und spann es ins Geschirr,
es sei das höchste Bill
im Tag- und Traumgewirr.

Ein Mensch sein, ein Geschlecht,
mit Würde und Respekt,
nicht blind und selbstgerecht,
kein Arsch, der andre leckt.

Erhalte wach den Geist,
der heikle Fragen stellt,
und nicht nur sich umkreist,
er ist das Salz der Welt.

Vergeude nicht die Zeit,
die dir gegeben ist,
ein Stück der Ewigkeit
ist eine Tagesfrist.

Gerechtigkeit und Mut,
ein fröhlicher Verstand
und Liebe, das ist gut,
das sei dein Heimatland.

© H. Eiter 2004

Re: Tröterich

Verfasst: 02.12.2004, 03:06
von Herbert Eiter
Ja, dieses Gedicht ist wirklich Pillepalle. Pfui. Wie kann man sowas nur schreiben? Schämen Sie sich, Herr Eiter, uns so etwas anzutun. Wir haben wenigstens Geschmack, aber Sie ... aber was rede ich eigentlich mit Ihnen, Sie Hanswurst, Sie Kurpfuscher. Sie sind es nicht wert, dass man auch nur ein Wort an Sie verschwendet.