Fatima ... du bist so klang
Verfasst: 27.06.2005, 19:06
Salut, liebe Gemeinde,
das hier ist fast schon ein Lied.
Habe es trotzdem bei Lyrik eingestellt, um eure werte Meinung zu erfragen.
Liebe Grüße,
Tolya
Fatima ... du bist so klang
Zeig mir den Ort
wo meine Finger
die hellen Tasten
deines Klaviers
Zeig mir den Ort
wo die Nachtigall
schläft
und die Plastikblumen
welken
Zeig mir den Ort
wo die Wunde von heute
das Wunder von morgen ist
Zeig mir den Ort ...
... ich geb dir mein Wort
2
Zeig mir den Ort
wo die Seele leiser singt
als heißer Schnee
und das Herz
den letzten ungeraden Takt
auf dem Tanzbohlen
des Horizonts
auszählt
Zeig mir den Ort
wo zwei Flüsse
sich kreuzen
wo die Affen
Gewehre tragen
und wo unsere Schultern
die erdroten Geier
die Kirschblüten
küssen
Zeig mir den Ort ...
... ich geb dir mein Wort
3
Zeig mir den Ort
wo du in deinen Träumen schläfst
und die Hände des Heiligen
im Tanz deine Hüften umfügen
vor und zurück
vor und zurück
Zeig mir den Ort
wo meine Wolkenversuche
noch glänzender scheitern
wenn die weiße Hölle
(unsere Engelsflügel)
((gerefft wie Segel))
ihren samtenen Atem
himmelvoll flirrend
durch uns weht
Zeig mir den Ort ...
... ich geb dir mein Wort
4
Und
wenn wir gesehen haben
was nur der Blinde sieht
lass uns
noch einmal weinen
dass der Tod gestorben ist
Dann
lass uns zusammen
zwischen dem Ufer
liegen | leben
wo das Wasser
so wunderbar nackt ist
(Mai/Juni 2005)
das hier ist fast schon ein Lied.
Habe es trotzdem bei Lyrik eingestellt, um eure werte Meinung zu erfragen.
Liebe Grüße,
Tolya
Fatima ... du bist so klang
Zeig mir den Ort
wo meine Finger
die hellen Tasten
deines Klaviers
Zeig mir den Ort
wo die Nachtigall
schläft
und die Plastikblumen
welken
Zeig mir den Ort
wo die Wunde von heute
das Wunder von morgen ist
Zeig mir den Ort ...
... ich geb dir mein Wort
2
Zeig mir den Ort
wo die Seele leiser singt
als heißer Schnee
und das Herz
den letzten ungeraden Takt
auf dem Tanzbohlen
des Horizonts
auszählt
Zeig mir den Ort
wo zwei Flüsse
sich kreuzen
wo die Affen
Gewehre tragen
und wo unsere Schultern
die erdroten Geier
die Kirschblüten
küssen
Zeig mir den Ort ...
... ich geb dir mein Wort
3
Zeig mir den Ort
wo du in deinen Träumen schläfst
und die Hände des Heiligen
im Tanz deine Hüften umfügen
vor und zurück
vor und zurück
Zeig mir den Ort
wo meine Wolkenversuche
noch glänzender scheitern
wenn die weiße Hölle
(unsere Engelsflügel)
((gerefft wie Segel))
ihren samtenen Atem
himmelvoll flirrend
durch uns weht
Zeig mir den Ort ...
... ich geb dir mein Wort
4
Und
wenn wir gesehen haben
was nur der Blinde sieht
lass uns
noch einmal weinen
dass der Tod gestorben ist
Dann
lass uns zusammen
zwischen dem Ufer
liegen | leben
wo das Wasser
so wunderbar nackt ist
(Mai/Juni 2005)