Das Ende von etwas
ich esse regenbögen gerne roh
sie verbluten farbenfroh in meinem mund
verwittertes hoffen
in meinem kopf verstummt ein zoo
itzt schweigen die grausamsten tiere und
meine augen sind offen
ich hab geträumt, ich hätt' mein herz
in den furchen der nacht vergraben
unter regennassen stoffen
die zeilen führen mich rückwärts
da stehen soldatengleich buchstaben
und meine augen sind offen
in welcher welt ich lebe?
auf welchem planeten ich wohn?
was ich empfinde, ist kein hohn
stolz ist ein tragisches gewebe
man trifft und ist getroffen
unsere augen sind offen
Das Ende von etwas
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buddhabrot
- Minotauros
- Beiträge: 53
- Registriert: 14.04.2005, 06:23
- Wohnort: Wurzen bei Leipzig
Das Ende von etwas
Wer nicht überzeugen kann, sollte wenigstens Verwirrung stiften.
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C_some1_2_smile_4
- Minotauros
- Beiträge: 59
- Registriert: 19.06.2006, 20:05
- Wohnort: Aschaffenburg
Re: Das Ende von etwas
"Regenbogen verbluten farbenfroh in meinem
Mund" - finde ich sehr geil B-)
Die sechste Zeile, am Anfang "itzt"
da fehlt was, oder?
Weiter so! ....so wie Du schreibst kannst
Du sogar auf Reime im Gedicht verzichten.

Mund" - finde ich sehr geil B-)
Die sechste Zeile, am Anfang "itzt"
da fehlt was, oder?
Weiter so! ....so wie Du schreibst kannst
Du sogar auf Reime im Gedicht verzichten.
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