ausgebranntes land
Verfasst: 21.02.2007, 21:51
ich habe nun schonb länger nichts gepostet, aber ich hatte kein internet nur in der schule und auch nichts zum posten. das habe ich jetzt auhc nicht wirklich, das ist nicht wirklich neu, nur teilweise und vermutlich sehr zu kritisieren...
ich bin in diesem ausgebrannten land
dort reihen sich die sonnenblumen, gelb
aufgezogenen ketten gleich
ich suche nichts, ich sehe doppelt
und es könnte geschehen
das umgeblendet wird
das die felder verschwimmen,
die häuser mit stuckfassaden
es könnte geschehen
das alles rot wird und schwarz
ich gehe durch das ausgebrannte land
sehe wie sich, bugwellen gleich
die farben teilen
sehe gesichter
auf beiden seiten
ich gehe durch ein ausgebranntes land
meine hände streifen den tisch, holz
die bilder streifen mich, ihre fingespitzen brennen
da ist das land, es brennen
die farben, das rot, das schwarz
da sind meine augen geöffenet, nach außen
meine handflächen aufgedeckt
da ist das land ich lege mich
zusammen, zwischen die
kleider im schrank rieche
holz, geschlossene türen, waschpulver
es werden kleider geschichtet
gib mir das an, das zeichen
das glas mit den abdrücken
gib mir die hände zum öffnen
der falltür, sag nicht
der schlüssel fehlt
das bin immer ich die lügt
im ausgebrannten land
wird umgeblendet, es wird
aufgeblendet
in beiden strömen
vierliere ich mich
das wasser
schlägt zusammen mit
den stimmen über mir
das land brennt meine adern aus
das rot, zieht meinen atem lang
zu schnüren, stolperfallen
ich bin es die lächeln malt
sie mal die augen des schrankes
nähe meine augen zu, geliebter
vernäh meinen mund
stopf mir die ohren mit wachs
binde meine arme
auf den rücken
reiss meine haare
ich habe keine bilder mehr, sage ich, keine
bilder mehr die hinter den augen
kleben, an der rückseite des glases,
ein zeichen für die spurenleser
das ist ein bild sage ich
ich lüge, habe schon z
den geschmack verloren
dafür, wenn ich den faden
verliere den roten, der
sich durch mich zieht
wird jeder sehen
du bist das land,
bild, spiegelbrecher, sonnenkleber
schwarzmaler, scheiben
bespucker, winterpflanze,
du schläft mit den
klauen in meinen schultern
du, bröckelnder
darf ich sagen: ich habe mich
verloren, darf ich?
muss ich sagen, ich habe dich
verloren, ich zapple schon
an den haken in meinem rücken
spüre die haut reißen
noch dauert es
jetzt schneide ich dich in holz
mit stumpfen schneiden,
schwarzes muschelholz
lasse alle spuren sichtbar
dann: regal
jetzt spüre ich wieder
das land, die doppelwelt
das hört nicht auf.
ich bin in diesem ausgebrannten land
dort reihen sich die sonnenblumen, gelb
aufgezogenen ketten gleich
ich suche nichts, ich sehe doppelt
und es könnte geschehen
das umgeblendet wird
das die felder verschwimmen,
die häuser mit stuckfassaden
es könnte geschehen
das alles rot wird und schwarz
ich gehe durch das ausgebrannte land
sehe wie sich, bugwellen gleich
die farben teilen
sehe gesichter
auf beiden seiten
ich gehe durch ein ausgebranntes land
meine hände streifen den tisch, holz
die bilder streifen mich, ihre fingespitzen brennen
da ist das land, es brennen
die farben, das rot, das schwarz
da sind meine augen geöffenet, nach außen
meine handflächen aufgedeckt
da ist das land ich lege mich
zusammen, zwischen die
kleider im schrank rieche
holz, geschlossene türen, waschpulver
es werden kleider geschichtet
gib mir das an, das zeichen
das glas mit den abdrücken
gib mir die hände zum öffnen
der falltür, sag nicht
der schlüssel fehlt
das bin immer ich die lügt
im ausgebrannten land
wird umgeblendet, es wird
aufgeblendet
in beiden strömen
vierliere ich mich
das wasser
schlägt zusammen mit
den stimmen über mir
das land brennt meine adern aus
das rot, zieht meinen atem lang
zu schnüren, stolperfallen
ich bin es die lächeln malt
sie mal die augen des schrankes
nähe meine augen zu, geliebter
vernäh meinen mund
stopf mir die ohren mit wachs
binde meine arme
auf den rücken
reiss meine haare
ich habe keine bilder mehr, sage ich, keine
bilder mehr die hinter den augen
kleben, an der rückseite des glases,
ein zeichen für die spurenleser
das ist ein bild sage ich
ich lüge, habe schon z
den geschmack verloren
dafür, wenn ich den faden
verliere den roten, der
sich durch mich zieht
wird jeder sehen
du bist das land,
bild, spiegelbrecher, sonnenkleber
schwarzmaler, scheiben
bespucker, winterpflanze,
du schläft mit den
klauen in meinen schultern
du, bröckelnder
darf ich sagen: ich habe mich
verloren, darf ich?
muss ich sagen, ich habe dich
verloren, ich zapple schon
an den haken in meinem rücken
spüre die haut reißen
noch dauert es
jetzt schneide ich dich in holz
mit stumpfen schneiden,
schwarzes muschelholz
lasse alle spuren sichtbar
dann: regal
jetzt spüre ich wieder
das land, die doppelwelt
das hört nicht auf.