der lyriker als millionär
Verfasst: 18.08.2007, 13:49
der lyriker verflucht den morgen nicht
selbst wenn er ihn abgeschnitten hat von einem traum
der an verlegene schritte erinnert die nur das erwachen kennt
für jede entfernung sollte er dankbar sein
weil er wieder ins dunkle fällt und die schritte hört
mit der er ihren schlaf besucht
sich einmischt in ihre träume
fassaden aufmalt die es nur
in seinem kopf geben kann
ein glücklicher elefant an einer bushaltestelle
eine briefmarkensammlung die hofft
wiederangesehen zu werden
verloren sind die augen nie
mit der er sie ansah
wie sie mit langen schritten
seinen gedichten entgegen ging
ein abgeschnittener ohne muster; ohne befehl
nur eine sehnsucht
die an den bitteren nachgeschmack erinnert
mit der die liebste ihn ein letztes mal zum bahnhof fährt
selbst wenn er ihn abgeschnitten hat von einem traum
der an verlegene schritte erinnert die nur das erwachen kennt
für jede entfernung sollte er dankbar sein
weil er wieder ins dunkle fällt und die schritte hört
mit der er ihren schlaf besucht
sich einmischt in ihre träume
fassaden aufmalt die es nur
in seinem kopf geben kann
ein glücklicher elefant an einer bushaltestelle
eine briefmarkensammlung die hofft
wiederangesehen zu werden
verloren sind die augen nie
mit der er sie ansah
wie sie mit langen schritten
seinen gedichten entgegen ging
ein abgeschnittener ohne muster; ohne befehl
nur eine sehnsucht
die an den bitteren nachgeschmack erinnert
mit der die liebste ihn ein letztes mal zum bahnhof fährt