Hallo Vanessa,
1.) Ich kann mir vorstellen, dass das Gedicht für denjenigen, für den du es geschrieben hast, sehr schmeichelhaft ist. Wenn mir jemand so etwas schreiben würde, würde ich mich sicherlich auch sehr freuen.
2.) Ein kleines Gedankenexperiment: Stell dir mal vor, jemand würde dir so ein Gedicht schicken? Würde es dich ansprechen? Würdest du dich darin wieder finden? Würde dir vielleicht etwas fehlen?
3.) Das Wortpaar "schlecht" - "Pech" ist nur zu 95% ein Reim.
Alternativen für "schlecht":
http://www.2rhyme.ch/Search/Default.asp?WordEnding=echt&Submit=ReimenAlternativen für "Pech":
http://www.2rhyme.ch/Search/Default.asp?WordEnding=ech&Submit=ReimenIst übrigens 'ne Schweizer Website!
4.) Wenn ich deinen Text lese, bekomme ich gar kein richtiges "Bild" von der Person, die du ansprichst? Wie hat er/sie dir geholfen, dass du ihn mit soviel Dank überschüttest? Dasselbe gilt ein bisschen für die Situation: Was war schön und was war schlecht? Worin bestand das gemeinsame Glück? Vielleicht fehlt dem Gedicht noch das "gewisse Etwas"? Etwas das noch ein wenig über das liebenswürdige "Ich möchte Danke sagen" hinausgeht. Etwas Persönliches... das demjenigen, an den es sich richtet, klar macht, dass er und nur er gemeint sein kann und, dass das, was ihr zusammen erlebt habt, einzigartig und nicht wiederholbar ist.
War das jetzt von der Länge her okay?
Lieben Gruß,
[) i r k