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es

Verfasst: 02.03.2009, 23:12
von Hugo Homunkulus
es

inwendig schwarze schwanenaugen
niemand der hinter den spiegel blickt
deine blindheit reflektiert die ihre
es ist alles so einfach

fragende gesichter schauen dich an
du schaust fragwürdig zurück
das herz schlägt einmal pro sekunde
es ist alles so einfach

und in der namenlosen substanz
deiner gedanken wuchert ein parasit
du nennst ihn wider besseres wissen „ich“
es ist alles so einfach

die schwere hat keine ausdehnung
der schmerz hat keinen bezug
die vergangenheit liegt vor dir
es ist alles so einfach

es ist alles so
es ist alles
es ist
es

Re: es

Verfasst: 02.03.2009, 23:25
von riemsche
ich seh das einfach
anders :-)
aber mag Hugo ver_
_dichter ?

Re: es

Verfasst: 02.03.2009, 23:30
von Hugo Homunkulus
hippies hinfort von mir :-p

Re: es

Verfasst: 02.03.2009, 23:43
von riemsche
ich beiss nicht
menschlein :-D
peace

Re: es

Verfasst: 04.03.2009, 20:51
von Hugo Homunkulus
aber ich

Re: es

Verfasst: 13.03.2009, 12:57
von Perry
Hallo Hugo,
ich versuche es mal von hinten aufzuschlüsseln. Wann ist alles ganz einfach? Meines Erachtens doch dann, wenn einen das Leben nicht mehr berührt, es einem nichts mehr anhaben kann. Gründe dafür könnten der nahe (Selbst)Tod oder die Flucht in-/das Stehen unter Drogen sein. Der Schluss lässt mich mehr auf ein Ende deuten.
Ich finde es auf jeden Fall gut gemacht.
LG
Perry