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zum kuckuck

Verfasst: 22.06.2009, 15:29
von Perry
weil man nicht weiß
was kommen wird,
ob wünsche wahr werden,

(auf den ruf des kuckucks
ist auch kein verlass)

zieht es uns nicht heimwärts
in diesen nächten,
in denen die lust näher ist,

als die frage,
wirst du mich auch
morgen noch mögen.

Re: zum kuckuck

Verfasst: 22.06.2009, 18:35
von [) i r k
Hallo Perry,

ehrlich gesagt: Find ich inhaltlich etwas mau. Da hätte man (hättest du!) vielleicht mehr draus machen können.

Daher mal meine Frage an dich: Bist du mit diesem Gedicht selbst zufrieden?

Gruß,
[).

Re: zum kuckuck

Verfasst: 23.06.2009, 00:23
von Perry
Hallo Dirk,
ich habe nichts dagegen, wenn du den Text "etwas mau" findest, das ich dein gutes Recht als Leser. Mich aber gegen mich selber ausspielen zu wollen, halte ich dagegen für einen äußerst schlechten Kommentierstil. Denk mal drüber nach!
LG
Perry

Re: zum kuckuck

Verfasst: 23.06.2009, 01:17
von [) i r k
Es war nur eine Frage und sie war nicht rhetorisch gemeint, sondern es hat mich wirklich interessiert. Ich dachte, dass im Rahmen einer Textwerkstatt so eine Frage durchaus legitim ist, ohne gleich den Künstler gegen sich selbst "auszuspielen".

Die Frage nicht zu beantworten, ist natürlich dein gutes Recht als Autor. ;-)

Pardon, wenn ich dir damit auf den Schlips getreten bin.

Re: zum kuckuck

Verfasst: 23.06.2009, 14:09
von DerBaum
Pfui Dirk, ich muss mich für dein Verhalten wirklich schämen 8-)

Re: zum kuckuck

Verfasst: 23.06.2009, 17:55
von Perry
Hallo Dirk,
keine Sorge ich bin kein Schlipsträger, konzentriere mich dafür lieber auf konkrete Textarbeit und nicht auf Befindlichkeiten.
Der kleine Text ist als Spiel mit dem Wort Kuckuck gedacht und pendelt zwischen dem Ausruf des Unwillens und dem alten Kinderspiel, dem Kuckuck Fragen zu stellen, die er dann mit der Zahl seiner Rufe beantwortet.
LG
Perry

Hallo Baum,
mal wieder ein sehr aufschlussreicher Komm von dir.

Re: zum kuckuck

Verfasst: 23.06.2009, 18:12
von DerBaum
krux, i a :-E