Überbevölkerung

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Perry
Melpomene
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Überbevölkerung

Beitragvon Perry » 16.10.2009, 13:27

Es heißt enger zusammenzurücken, bald ist
kein Platz mehr auf der Erde, sich zu bücken.
Es sei denn, es werde noch einmal Licht und
der Herr spricht: Wasser wandle dich in Land.
Tsunamis werden verbannt und nur noch in den
Tiefseegräben, tummeln sich Robben und Wale,
vielleicht noch schmackhafte Makrelen und Aale.
Dann könnten wir in den Meeresbecken wohnen
und es würde sich lohnen Reis anzubauen, auf
reiche Ernte zu vertrauen. Eine Zeitlang hätte
der Schöpfer Ruh, würde gepriesen aufs Neue.
Doch wie lange, wiederkäut eine heilige Kuh?

hginsomnia
Klio
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Re: Überbevölkerung

Beitragvon hginsomnia » 19.10.2009, 07:06

Hallo Perry,

ich weiß, dass du es nicht gerne hörst, aber wenn du schon einen Text rhythmisch strukturierst, warum dann nicht auch metrisch?

Mir leuchtet das einfach grundsätzlich nicht ein, weil ja der Reim sonst um des Reimes willen dort steht, aber ja ein eigentlicher Reim (hier nicht in der Dichotomie uneigentlich - eigentlich zu sehen) nur durch das Metrum vollständig wird. Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber ich kann hier nichts feststellen, weder für die Verse, noch für die Verse nach Reimen geordnet.

Ebensowenig kann ich die Bedeutung der eigenwilligen Zeichensetzung erkennen.

lg
hginsomnia

Perry
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Re: Überbevölkerung

Beitragvon Perry » 20.10.2009, 23:26

Hallo hginsomnia,
warum soll ich das nicht gern hören, gibt es mir doch die Möglichkeit zu erklären, wie der Text gedacht ist. Diese Reime sind eine Art Rap und ja an der Interpunktion könnte man noch etwas feilen.
Danke für deine Sicht und LG
Perry


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