ofenfertig gescheitet
in raummeter
vor unsere häuser geschüttet
vielhändig getragen
in reihen gerichtet
bringt es harzduft ins heimelige
wenn wir an kalten tagen
feuer entfachen
seiner knistersprache lauschen
1. Fassung:
ofenfertig gescheitelt wird es
in raummeter vor unsere häuser geschüttet
vielhändig getragen und in reihen gerichtet
bringt es harzduft ins heimelige
wenn wir an kalten tagen feuer entfachen
der knistersprache des waldes lauschen
brennholz
-
hginsomnia
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- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: brennholz
Hallo Perry,
Vor allem dass Fällen eines Baumes kann im Gegensatz zum Empfangen seiner verwertbaren Reste eine sehr befreiende Aktion sein. Habe ich schon ein paar mal gemacht (Mein Vater besitzt zusammen mit einigen Freunden ein kleines Waldstück). Jedenfalls 'scheitet' man den Baum (eben in Holzscheiten) danach (, allerdings im 2. Schritt, im 1. kommt die Baumsäge zum Zuge) und 'scheitelt' etwas später in aller Eitelkeit sein Haupt
.
Hier fehlt mir leider 'ne ganze Menge, mit dem ich mich über den Text hinaus retten könnte.
Das kann ja nicht alles gewesen sein, also sich an der Natur des genormten Holzes zu erfreuen, wenn man den Ofen anmacht. Wenn doch, dann fälle ich lieber
.
lg
hginsomnia
Perry hat geschrieben:ofenfertig gescheitelt wird es
in raummeter vor unsere häuser geschüttet
vielhändig getragen und in reihen gerichtet
bringt es harzduft ins heimelige
wenn wir an kalten tagen feuer entfachen
der knistersprache des waldes lauschen
Vor allem dass Fällen eines Baumes kann im Gegensatz zum Empfangen seiner verwertbaren Reste eine sehr befreiende Aktion sein. Habe ich schon ein paar mal gemacht (Mein Vater besitzt zusammen mit einigen Freunden ein kleines Waldstück). Jedenfalls 'scheitet' man den Baum (eben in Holzscheiten) danach (, allerdings im 2. Schritt, im 1. kommt die Baumsäge zum Zuge) und 'scheitelt' etwas später in aller Eitelkeit sein Haupt
.Hier fehlt mir leider 'ne ganze Menge, mit dem ich mich über den Text hinaus retten könnte.
Das kann ja nicht alles gewesen sein, also sich an der Natur des genormten Holzes zu erfreuen, wenn man den Ofen anmacht. Wenn doch, dann fälle ich lieber
.lg
hginsomnia
Re: brennholz
Hallo Perry,
ich finde die letzte Zeile: gut.
Alles davor finde ich irgendwie bemüht... und es weckt in mir die Frage: Na und?
Gibt es nichts Interessanteres zu (er)zählen, als Brennholz?
MfG,
[) i r k
ich finde die letzte Zeile: gut.
Alles davor finde ich irgendwie bemüht... und es weckt in mir die Frage: Na und?
Gibt es nichts Interessanteres zu (er)zählen, als Brennholz?
MfG,
[) i r k
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)
Re: brennholz
Hallo ihr Beiden,
danke für euere Meinung, aber es geht hier nicht darum Interessantes oder Vollständiges zu erzählen, sondern darum ein Gefühl in eine Alltagssituation zu implantieren.
Das Baumholz wird "gescheitelt", also für den Menschen zurecht gemacht. Er verwandelt es in Wärme und hört dabei die Sprache des Waldes. Für den Einen ist es eine romantisch behagliches Singen, für den anderen ein verwehender Todesschrei.
Mit etwas guten Willen, werdet ihr vielleicht euere Version heraushören können.
LG
Perry
danke für euere Meinung, aber es geht hier nicht darum Interessantes oder Vollständiges zu erzählen, sondern darum ein Gefühl in eine Alltagssituation zu implantieren.
Das Baumholz wird "gescheitelt", also für den Menschen zurecht gemacht. Er verwandelt es in Wärme und hört dabei die Sprache des Waldes. Für den Einen ist es eine romantisch behagliches Singen, für den anderen ein verwehender Todesschrei.
Mit etwas guten Willen, werdet ihr vielleicht euere Version heraushören können.
LG
Perry
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hginsomnia
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Re: brennholz
Hallo Perry,
ich spiel nicht gerne den Besserwisser, aber nach dieser Definition,
, wird das Holz dann doch 'gescheitet', für den Menschen in handliche Stücke.
lg
hginsomnia
ich spiel nicht gerne den Besserwisser, aber nach dieser Definition,
Perry hat geschrieben:Das Baumholz wird "gescheitelt", also für den Menschen zurecht gemacht.
, wird das Holz dann doch 'gescheitet', für den Menschen in handliche Stücke.
lg
hginsomnia
Re: brennholz
Hallo hginsomnia,
das hat doch nichts mit Besserwisserei zu tun, ob hier das zugehörige Verb scheiteln oder scheiten (gibts m.M. nach gar nicht) ist, ich wollte einfach das Bild des "Scheitel ziehens" auf den Vorgang des Holzspaltens übertragen.
LG
Perry
das hat doch nichts mit Besserwisserei zu tun, ob hier das zugehörige Verb scheiteln oder scheiten (gibts m.M. nach gar nicht) ist, ich wollte einfach das Bild des "Scheitel ziehens" auf den Vorgang des Holzspaltens übertragen.
LG
Perry
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hginsomnia
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Re: brennholz
Tut mir leid Perry, aber es gibt das Wort 'scheiten' und dieses Wort ist eben gerade auf den Holzscheit bezogen. 'Scheiten' bedeutet eben, Holz in Scheiten zu teilen.
Wenn also im Text 'ofenfertig gescheitelt' steht, dann wirkt das wie ein Tippfehler.
lg
hginsomnia
Wenn also im Text 'ofenfertig gescheitelt' steht, dann wirkt das wie ein Tippfehler.
lg
hginsomnia
Re: brennholz
Hallo Perry,
Und wieder forderst du uns auf, zu leisten, was deine Aufgabe als Autor ist.
Die Implikation dieses Satzes könnte man als Beleidigung auffassen, aber: Kommen wir dir so mutwillig vor? Kommen wir dir so taub vor? Kommen wir dir so dumm vor, dass du uns immer wieder die gleichen Vorhaltungen machen musst?
Wann fängst du an zuzuhören?
Implantieren, ist ein interessantes Wort. Es beschreibt sehr exakt, was du versuchst. Aber bevor du am offenen Leib operierst, solltest du dich den einfachen Wundern der Kosmetik und der Verführung des Lesers zu wenden.
MfG,
[) i r k
Mit etwas guten Willen, werdet ihr vielleicht euere Version heraushören können.
Und wieder forderst du uns auf, zu leisten, was deine Aufgabe als Autor ist.
Die Implikation dieses Satzes könnte man als Beleidigung auffassen, aber: Kommen wir dir so mutwillig vor? Kommen wir dir so taub vor? Kommen wir dir so dumm vor, dass du uns immer wieder die gleichen Vorhaltungen machen musst?
Wann fängst du an zuzuhören?
aber es geht hier nicht darum Interessantes oder Vollständiges zu erzählen, sondern darum ein Gefühl in eine Alltagssituation zu implantieren.
Implantieren, ist ein interessantes Wort. Es beschreibt sehr exakt, was du versuchst. Aber bevor du am offenen Leib operierst, solltest du dich den einfachen Wundern der Kosmetik und der Verführung des Lesers zu wenden.
MfG,
[) i r k
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)
Re: brennholz
Hallo Dirk,
was willst du eigentlich? Zuerst betitelst du mein Thema als uninteressant und wenn ich dir meine Intention zu erläutern versuche, fühlst du dich beleidigt. Wir sollten hier über Texte reden und nicht über Befindlichkeiten, also werte nicht allgemein, das bringt niemand weiter, sondern mache lieber einen konkreten Vorschlag zur Verbesserung. Es würde mich übrigens brennend interessieren was du unter "einfachen Wundern" verstehst, ich dachte immer meine Bildsprache wäre einfach genug.
Gruß Perry
Hallo hginsomnia,
du hast Recht, es gibt das Verb scheiten doch, auch wenn es laut Duden ein schweizerischer Ausdruck für Holz spalten ist). Mal sehen, ob ich es einsetzen kann ohne meine Intention zu beeinträchtigen.
Danke für deine Hartnäckigkeit und LG
Perry
was willst du eigentlich? Zuerst betitelst du mein Thema als uninteressant und wenn ich dir meine Intention zu erläutern versuche, fühlst du dich beleidigt. Wir sollten hier über Texte reden und nicht über Befindlichkeiten, also werte nicht allgemein, das bringt niemand weiter, sondern mache lieber einen konkreten Vorschlag zur Verbesserung. Es würde mich übrigens brennend interessieren was du unter "einfachen Wundern" verstehst, ich dachte immer meine Bildsprache wäre einfach genug.
Gruß Perry
Hallo hginsomnia,
du hast Recht, es gibt das Verb scheiten doch, auch wenn es laut Duden ein schweizerischer Ausdruck für Holz spalten ist). Mal sehen, ob ich es einsetzen kann ohne meine Intention zu beeinträchtigen.
Danke für deine Hartnäckigkeit und LG
Perry
Re: brennholz
Hallo Perry.
Es geht mir nicht um Befindlichkeiten. Ich habe unter verschiedenen Nicks dreißig deiner Texte (oder mehr) kritisiert - und alle meine Vorschläge, egal ob sie konstruktiv oder destruktiv (warum kann niemand die Kreativität in der Dekonstruktion erkennen?) waren, egal ob sie konkret oder grundlegender Natur waren, wurden von dir abgeblockt. Da steige ich dann automatisch irgendwann vom Konkreten zum Allgemeinen herauf und werde gern auch mal persönlich, indem ich das Muster, das ich hinter der Verweigerung, jedwede Kritik anzunehmen, zu erkennen meine, benenne. Wenn du das mit Befindlichkeit verwechselst, sprechen wir aneinander vorbei.
Genau da liegt das Problem, aber leider verstehst du das nicht. Egal, wie viel Mühe ich mir gebe, dir das zu erklären... und auch die intensive Diskussion zwischen Toyla, hginsomnia und mir zum Thema "Intention" hat kein Quäntchen Reflektion und Veränderung erkennen lassen...
... ich bin, um meiner Befindlichkeit etwas Raum zu geben, etwas ratlos, wie ich dich mit meinen Worten erreichen kann.
MfG,
[) i r k
Wir sollten hier über Texte reden und nicht über Befindlichkeiten, also werte nicht allgemein, das bringt niemand weiter
Es geht mir nicht um Befindlichkeiten. Ich habe unter verschiedenen Nicks dreißig deiner Texte (oder mehr) kritisiert - und alle meine Vorschläge, egal ob sie konstruktiv oder destruktiv (warum kann niemand die Kreativität in der Dekonstruktion erkennen?) waren, egal ob sie konkret oder grundlegender Natur waren, wurden von dir abgeblockt. Da steige ich dann automatisch irgendwann vom Konkreten zum Allgemeinen herauf und werde gern auch mal persönlich, indem ich das Muster, das ich hinter der Verweigerung, jedwede Kritik anzunehmen, zu erkennen meine, benenne. Wenn du das mit Befindlichkeit verwechselst, sprechen wir aneinander vorbei.
wenn ich dir meine Intention zu erläutern versuche
Genau da liegt das Problem, aber leider verstehst du das nicht. Egal, wie viel Mühe ich mir gebe, dir das zu erklären... und auch die intensive Diskussion zwischen Toyla, hginsomnia und mir zum Thema "Intention" hat kein Quäntchen Reflektion und Veränderung erkennen lassen...
... ich bin, um meiner Befindlichkeit etwas Raum zu geben, etwas ratlos, wie ich dich mit meinen Worten erreichen kann.
MfG,
[) i r k
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)
Re: brennholz
jetzt hatte ich so viel geschrieben und merk wie sinnlos das alles istRe: brennholz
Hallo Dirk,
versuche es doch einmal mit ganz einfachen Dingen, wie Aussagen zum Inhalt, zu den Bildern, der textlichen Umsetzung oder der übertragenen Bedeutung.
Da kannst du dann ruhig schreiben:
Das Thema finde ich uninteressant, weil ich das Liefern und Verbrennen von Holz für zu alltäglich halte oder
die Bilder halte ich für nichtssagend, weil sie nur Bekanntes beschreiben,
die textliche Umsetzung ist mir zu prosalastig,
lediglich die Knistersprache hat einen gewissen lyrischen Touch.
Konkrete Verbesserungsschläge will ich nicht machen, weil mir dein Stil nicht zusagt.
Insgesamt ist mir das Ganze für ein lyrisch anspruchsvolles Werk aber zu wenig.
Damit hättest du deine Meinung kund getan und wärst ohne Befindlichkeiten ausgekommen.
Ich würde dir darauf antworten:
Hallo Dirk,
danke für deine detailierte Sicht zu meinem Text.
Schade, dass dich meine Gedanken zum Thema "Resourcenverbrauch, hier Brennholz" nicht erreichen konnten. Stilistisch kann ich ohne konkrete Vorschläge leider nichts ändern, weil der Text so meinen Möglichkeiten und meiner Art zu Schreiben entspricht.
LG
Perry
PS:
Was lernen wir daraus? Wenn du dich nicht konkret mit einem Text auseinandersetzen willst, schenk dir lieber die Zeit, denn allgemein wertende Aussagen interessieren mich nur mäßig und ich antworte darauf im Regelfall lediglich höflich dankend.
Hallo Der Baum,
soweit ich mich erinnern kann, hatten wir schon das zweifelhafte Vergnügen, sodass ich gut ohne deine Meinung leben kann.
Gruß Perry
versuche es doch einmal mit ganz einfachen Dingen, wie Aussagen zum Inhalt, zu den Bildern, der textlichen Umsetzung oder der übertragenen Bedeutung.
Da kannst du dann ruhig schreiben:
Das Thema finde ich uninteressant, weil ich das Liefern und Verbrennen von Holz für zu alltäglich halte oder
die Bilder halte ich für nichtssagend, weil sie nur Bekanntes beschreiben,
die textliche Umsetzung ist mir zu prosalastig,
lediglich die Knistersprache hat einen gewissen lyrischen Touch.
Konkrete Verbesserungsschläge will ich nicht machen, weil mir dein Stil nicht zusagt.
Insgesamt ist mir das Ganze für ein lyrisch anspruchsvolles Werk aber zu wenig.
Damit hättest du deine Meinung kund getan und wärst ohne Befindlichkeiten ausgekommen.
Ich würde dir darauf antworten:
Hallo Dirk,
danke für deine detailierte Sicht zu meinem Text.
Schade, dass dich meine Gedanken zum Thema "Resourcenverbrauch, hier Brennholz" nicht erreichen konnten. Stilistisch kann ich ohne konkrete Vorschläge leider nichts ändern, weil der Text so meinen Möglichkeiten und meiner Art zu Schreiben entspricht.
LG
Perry
PS:
Was lernen wir daraus? Wenn du dich nicht konkret mit einem Text auseinandersetzen willst, schenk dir lieber die Zeit, denn allgemein wertende Aussagen interessieren mich nur mäßig und ich antworte darauf im Regelfall lediglich höflich dankend.
Hallo Der Baum,
soweit ich mich erinnern kann, hatten wir schon das zweifelhafte Vergnügen, sodass ich gut ohne deine Meinung leben kann.
Gruß Perry
Re: brennholz
Hallo Perry,
das, was du sagst, zeigt mir, dass es aus meiner Perspektive keinen Sinn mehr macht, etwas zu deinen Texten zu sagen.
Wenn ich etwas Allgemeines dazu sage, findest du einen Stempel unter dem du das verbuchen kannst oder fühlst dich persönlich angegriffen.
Wenn ich etwas Konkret-Konstruktives dazu sage, erwiderst du mir, dass
Wenn ich dich kritisiere, bekomme ich von dir die Intention erklärt. Wenn ich dich lobe, oft das gleiche. Du schreibst Texte und zu jedem Text lieferst du eine Gebrauchsanweisung nach.
Mir ist diese Kommunikation zu einseitig. Du solltest nach Lesern Ausschau halten und nicht nach Kritikern. Meines Erachtens brauchst du keine Textwerkstatt, da deine Zufriedenheit mit deinen Produktionen sowieso nichts und niemand in Frage stellen kann. Das ist keine Kritik, sondern eine Feststellung.
Ich wünsche Dir Alles Gute und betone nochmal, dass es mir nicht um Befindlichkeiten ging. Sondern um eine Klärung deiner Erwartungshaltung. Aber vielleicht ist eine Erwartungshaltung ja auch eine Befindlichkeit?
MfG,
[) i r k
das, was du sagst, zeigt mir, dass es aus meiner Perspektive keinen Sinn mehr macht, etwas zu deinen Texten zu sagen.
Wenn ich etwas Allgemeines dazu sage, findest du einen Stempel unter dem du das verbuchen kannst oder fühlst dich persönlich angegriffen.
Wenn ich etwas Konkret-Konstruktives dazu sage, erwiderst du mir, dass
- du nichts ändern möchtest oder
- der Text deinen Möglichkeiten entspräche oder
- du dich der Detailkritik nicht anschließen könntest (warum, wird nicht erklärt) oder
- ich mit meiner Detailkritik zwar Recht habe, aber es kein "Profilierungstext" sei oder
- der Kritiker den Text "pedantisch hinterfrage" oder
- jeder seine Meinung und Sicht habe oder
- ich den Text einfach falsch verstehen würde (sinngemäß) oder
- mir nicht genug Mühe geben würde, ihn zu verstehen.
Wenn ich dich kritisiere, bekomme ich von dir die Intention erklärt. Wenn ich dich lobe, oft das gleiche. Du schreibst Texte und zu jedem Text lieferst du eine Gebrauchsanweisung nach.
Mir ist diese Kommunikation zu einseitig. Du solltest nach Lesern Ausschau halten und nicht nach Kritikern. Meines Erachtens brauchst du keine Textwerkstatt, da deine Zufriedenheit mit deinen Produktionen sowieso nichts und niemand in Frage stellen kann. Das ist keine Kritik, sondern eine Feststellung.
Ich wünsche Dir Alles Gute und betone nochmal, dass es mir nicht um Befindlichkeiten ging. Sondern um eine Klärung deiner Erwartungshaltung. Aber vielleicht ist eine Erwartungshaltung ja auch eine Befindlichkeit?
MfG,
[) i r k
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)
Re: brennholz
Selbstherrlichkeit ohne auch nur ohne nennenswerten Grund ist peinlich Herr Perry
Re: brennholz
Vorsicht, Herr Hut, mit doppelten Verneinungen. Nachher loben Sie noch jemand.
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)
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