im wolkenschatten
steht sie an der irischen see,
hält ausschau nach silbervögeln.
ich höre sie im handy atmen,
in der stimme gezwungener frohsinn.
mit blumenhänden stehe ich am gate,
warte, dass ihr kummer landet,
dem nachtgewitter morgenröte folgt.
gestrandet in dublin
-
Näherungsweise
- Thaleia
- Beiträge: 616
- Registriert: 13.11.2006, 21:23
- Wohnort: Golzheim
-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: gestrandet in dublin
Hi Perry,
und nochmal (der Schlafentzug flüstert mir ins Ohr):
Ich auch!
Die Frage ist, warum (mehr an mich selbst gerichtet).
Also ein Erkärungsversuch:
Also aktueller Anlass?
Jetzt fliegen ja wieder einige (na gut, in Irland nicht).
'wolkenschatten' verstehe ich hier nicht. Also, ich verstehe den Begriff, aber in Bezug auf die wohl gemeinte Aschewolke wäre er zu überdenken. Wenn ich hier falsch liege, es sich also gar nicht um aktuelle Geschehnisse handelt, dann sei das bitte verziehen (der Bezug liegt ja nahe). Aber auch allgemein ist die Referenz 'wolkenschatten' für mich nicht zielführend.
Dann steht sie also an 'ner irischen Küste und schaut, ob Flugzeuge fliegen (halte ich, um ehrlich zu sein, für eine sehr merkwürdige Beschäftigung - vielleicht kriege ich's ja in den falschen Hals).
Sie scheint es also dem LI so erzählt zu haben, solange nicht von auktorialem zu Ich-Erzähler gewechselt wird (wofür es keine Begründung gebe). Jetzt ist natürlich das 'im Handy atmen' an sich ein recht unpoetischer Ausdruck. Ich gehe ja davon aus, dass du den bewusst so gewählt hast, wie in 'Tanz der Mahre' den Radiowecker. Ich kann mir auch Kontexte vorstellen, in denen er meiner Überzeugung nach stehen könnte. Hier nicht, weil er hier keinen Kontext hat (damit meine ich natürlich nicht die Tatsache, dass das LI mit 'ihr' über's Handy telefoniert - klar ist das ein Kontext, aber kein poetischer bzw., wenn dir das zu ungenau ist, kein innertextlicher). Er steht einfach herum. Ja, er ist ein alltagssprachlicher Ausdruck, auf den es dir wohl ankommt, aber ohne Kontext kann ich hier nichts Poetisches erkennnen. Zudem frage ich mich, warum die Angesprochene Frohsinn in ihre Stimme pressen sollte, auch noch so, dass das LI dieses leicht erkennen kann, also sehr schlecht. Finde ich unglaubwürdig! Warum sollte sie nicht einfach sagen, dass sie mit der Situation unzufrieden ist? Dafür müsste eigentlich jeder Verständnis haben. Mehr finde ich hier nicht.
'blumenhände', also empfangend und/ oder Blumen haltend. Könnte mir in einem anderen Text gefallen.
der 'landende kummer' ebenso.
'nachtgewitter morgenröte' - ähm, das ist ganz ganz schrecklich und davon bin ich überzeugt. Das ist die abgespulte (scheinbare) Lyrizität der 'Ahnengalerie', im Grunde genommen abgepaust und nicht mehr zu retten (satyrische Verwendung kann ich hier keine entdecken - was meinst du?).
Der Text führt mir auch noch einmal deutlich vor Augen, was mich manchmal auch bei eigenen Texten stört, nämlich das Herunterspulen verschiedener Ausdrücke.
Das ist soweit mein Eindruck. Na ja, ich bin übernächtigt und vielleicht ist dieser Text auch schon zu sehr eine Windmühle.
lg
hginsomnia
und nochmal (der Schlafentzug flüstert mir ins Ohr):
Näherungsweise hat geschrieben:Finde ich langweilig.
Ich auch!
Die Frage ist, warum (mehr an mich selbst gerichtet).
Also ein Erkärungsversuch:
Perry hat geschrieben:im wolkenschatten
steht sie an der irischen see,
hält ausschau nach silbervögeln.
Also aktueller Anlass?
Jetzt fliegen ja wieder einige (na gut, in Irland nicht).
'wolkenschatten' verstehe ich hier nicht. Also, ich verstehe den Begriff, aber in Bezug auf die wohl gemeinte Aschewolke wäre er zu überdenken. Wenn ich hier falsch liege, es sich also gar nicht um aktuelle Geschehnisse handelt, dann sei das bitte verziehen (der Bezug liegt ja nahe). Aber auch allgemein ist die Referenz 'wolkenschatten' für mich nicht zielführend.
Dann steht sie also an 'ner irischen Küste und schaut, ob Flugzeuge fliegen (halte ich, um ehrlich zu sein, für eine sehr merkwürdige Beschäftigung - vielleicht kriege ich's ja in den falschen Hals).
Perry hat geschrieben:ich höre sie im handy atmen,
in der stimme gezwungener frohsinn.
Sie scheint es also dem LI so erzählt zu haben, solange nicht von auktorialem zu Ich-Erzähler gewechselt wird (wofür es keine Begründung gebe). Jetzt ist natürlich das 'im Handy atmen' an sich ein recht unpoetischer Ausdruck. Ich gehe ja davon aus, dass du den bewusst so gewählt hast, wie in 'Tanz der Mahre' den Radiowecker. Ich kann mir auch Kontexte vorstellen, in denen er meiner Überzeugung nach stehen könnte. Hier nicht, weil er hier keinen Kontext hat (damit meine ich natürlich nicht die Tatsache, dass das LI mit 'ihr' über's Handy telefoniert - klar ist das ein Kontext, aber kein poetischer bzw., wenn dir das zu ungenau ist, kein innertextlicher). Er steht einfach herum. Ja, er ist ein alltagssprachlicher Ausdruck, auf den es dir wohl ankommt, aber ohne Kontext kann ich hier nichts Poetisches erkennnen. Zudem frage ich mich, warum die Angesprochene Frohsinn in ihre Stimme pressen sollte, auch noch so, dass das LI dieses leicht erkennen kann, also sehr schlecht. Finde ich unglaubwürdig! Warum sollte sie nicht einfach sagen, dass sie mit der Situation unzufrieden ist? Dafür müsste eigentlich jeder Verständnis haben. Mehr finde ich hier nicht.
Perry hat geschrieben:mit blumenhänden stehe ich am gate,
warte, dass ihr kummer landet,
dem nachtgewitter morgenröte folgt.
'blumenhände', also empfangend und/ oder Blumen haltend. Könnte mir in einem anderen Text gefallen.
der 'landende kummer' ebenso.
'nachtgewitter morgenröte' - ähm, das ist ganz ganz schrecklich und davon bin ich überzeugt. Das ist die abgespulte (scheinbare) Lyrizität der 'Ahnengalerie', im Grunde genommen abgepaust und nicht mehr zu retten (satyrische Verwendung kann ich hier keine entdecken - was meinst du?).
Der Text führt mir auch noch einmal deutlich vor Augen, was mich manchmal auch bei eigenen Texten stört, nämlich das Herunterspulen verschiedener Ausdrücke.
Das ist soweit mein Eindruck. Na ja, ich bin übernächtigt und vielleicht ist dieser Text auch schon zu sehr eine Windmühle.
lg
hginsomnia
Re: gestrandet in dublin
Hallo Näherungsweise,
das ist dein gutes Recht, aber du wirst sicher auch verstehen, dass ich damit wenig anfangen kann und für einen Forumsbeitrag einfach für enttäuschend halte.
Spar dir deine und meine Zeit lieber.
LG
Perry
Hallo hginsomnia,
danke für deine ausführliche Kommentierung meiner Zeilen.
Der Text bezieht sich tatsächlich auf die aktuelle Flugsituation, die viele Menschen im Ungewissen hat stranden lassen.
Nun zu deinen Anmerkungen bzw. Kritikpunkten:
Was die vorgestellte Bemerkung anbelangt gilt für dich die gleiche Antwort wie für Näherungsweise, auch wenn du wenigstens etwas dazu bemerkt hast, auch wenn dies damit nichts zu tun hat.
Wolkenschatten ist hier im übertragenen Sinn von "im Schatten der (Asche)Wolken stehen" gemeint. Wenn du das nicht als Metapher verstehen kannst, ist das Schade, aber wohl nicht zu ändern.
Der Blickwechsel zum Handygespräch hat weder etwas mit alltagssprachlich noch (un)poetisch zu tun, sondern ist eine reine Stilfrage, mit dem du anscheinend Probleme hast. Dieser Textteil lässt einen Einblick auf die emotinale Situation zwischen dem LI und LD zu. Das LD gibt sich fröhlich, aber das schwere Atmen lässt Rückschlüsse zu, dass es unter der Ungewissheit wie und wann sie zurückkommen kann leidet. Dass du keinen Zugang zu der Situation findest, kann ich nicht ändern, aber dass ist nun mal (verdichtete) Lyrik und kein Roman.
Du bemängelst, das Nachtgewitter und Morgenröte abgenutzte lyrische Bilder sind. Das mag auf die Morgenröte zutreffen, aber es kommt immer auch noch auf den Kontext an, in dem sie gebraucht werden. Vielleicht finde ich ja weniger gebrauchte Bilder für den Schluss.
Insgesamt würde ich es für konstruktiver halten, wenn du weniger emotional (langweilig) und mehr stiltoleranter kommentieren würdest.
LG
Perry
das ist dein gutes Recht, aber du wirst sicher auch verstehen, dass ich damit wenig anfangen kann und für einen Forumsbeitrag einfach für enttäuschend halte.
Spar dir deine und meine Zeit lieber.
LG
Perry
Hallo hginsomnia,
danke für deine ausführliche Kommentierung meiner Zeilen.
Der Text bezieht sich tatsächlich auf die aktuelle Flugsituation, die viele Menschen im Ungewissen hat stranden lassen.
Nun zu deinen Anmerkungen bzw. Kritikpunkten:
Was die vorgestellte Bemerkung anbelangt gilt für dich die gleiche Antwort wie für Näherungsweise, auch wenn du wenigstens etwas dazu bemerkt hast, auch wenn dies damit nichts zu tun hat.
Wolkenschatten ist hier im übertragenen Sinn von "im Schatten der (Asche)Wolken stehen" gemeint. Wenn du das nicht als Metapher verstehen kannst, ist das Schade, aber wohl nicht zu ändern.
Der Blickwechsel zum Handygespräch hat weder etwas mit alltagssprachlich noch (un)poetisch zu tun, sondern ist eine reine Stilfrage, mit dem du anscheinend Probleme hast. Dieser Textteil lässt einen Einblick auf die emotinale Situation zwischen dem LI und LD zu. Das LD gibt sich fröhlich, aber das schwere Atmen lässt Rückschlüsse zu, dass es unter der Ungewissheit wie und wann sie zurückkommen kann leidet. Dass du keinen Zugang zu der Situation findest, kann ich nicht ändern, aber dass ist nun mal (verdichtete) Lyrik und kein Roman.
Du bemängelst, das Nachtgewitter und Morgenröte abgenutzte lyrische Bilder sind. Das mag auf die Morgenröte zutreffen, aber es kommt immer auch noch auf den Kontext an, in dem sie gebraucht werden. Vielleicht finde ich ja weniger gebrauchte Bilder für den Schluss.
Insgesamt würde ich es für konstruktiver halten, wenn du weniger emotional (langweilig) und mehr stiltoleranter kommentieren würdest.
LG
Perry
-
Näherungsweise
- Thaleia
- Beiträge: 616
- Registriert: 13.11.2006, 21:23
- Wohnort: Golzheim
Re: gestrandet in dublin
Perry hat geschrieben:aber du wirst sicher auch verstehen, dass ich damit wenig anfangen kann und für einen Forumsbeitrag einfach für enttäuschend halte.
Nun mit Erwartungen ist es wie mit Vorlieben, der eine mag Frösche in Knoblauchsoße der andere Eisbein auf Sauerkraut.
Besuch mich mal... in meinem kleinen Blog-Haus
-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: gestrandet in dublin
Ach Perry, ach Perry,
wie soll ich bloß weitermachen (Achtung, das könnte ein emotionaler Beitrag werden!).
Sitzt natürlich, aber wo bin ich da denn emotional. Das 'langweilig' ist eine als solche gekennzeichnete subjektive Feststellung,weit entfernt von einem emotionalen Ausbruch. Alles andere ist eine Argumentation am Text.
Ich habe ja gehofft, du würdest überlegen, warum ich wieder und wieder ausführliche Kritiken schreibe, mir wieder und wieder Mühe gebe, obwohl du mich ständig mit diesen Repliken abspeist. Ich befürchte, du denkst, ich wolle dir etwas Schlechtes. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe Gründe, die überhaupt nichts mit Geschmack zu tun haben.
Ein Text wird nicht besser, indem man auf einen Stil verweist, der offensichtlich nicht existiert. Ich weiß gar nicht, warum du mich in eine Diskussion über Stil verwickeln bzw. dein Gedicht damit abwickeln möchtest. Mit Stilfragen hat meine Kritik nichts zu tun.
Na gut, ich kann die Metapher verstehen, aber das Bild gibt es glaube ich nicht. Die Aschewolke ist meines Wissens schnell nicht mehr als solche erkennbar, weil sie auf 6000 Meter steigt und dort, glaube ich, sich in größeren Raum verflüchtigt. Ich weiß es nicht genau, nur recherchieren solltest du das nochmal. Dafür bin ich jetzt zu faul (Wenn du's recherchiert hast, umso besser!). Sei's wie es sei.
Warum nicht? 'Handy' ist ein alltagssprachlicher Begriff. Gleichsam ist die Szene unpoetisch, aber nicht im Sinne von Anti-Poesie. Sie hat auch nichts mit Gegenstandslyrik zu tun. Falls du das meinst, überprüfe es bitte. Ich weiß also nicht, was du hier mit Stil meinst. Stil ist auch nur ein Begriff.
Ja, weiß ich, habe ich ja gesagt (LD ist unzufrieden mit der Situation- siehe erster Komm.). Keine Wort von dir zu der Unglaubwürdigkeit!
Ein Witz, Perry? Das hat überhaupt nichts mit Verdichtung zu tun. Außerdem heißt 'kritisieren' wohl nur bei dir 'nicht verstehen'.
Also Perry, nur jetzt und hier gebe ich meinen Befindlichkeiten, die du an anderer Stelle annimmst, etwas Raum. Alles andere ist konstruktive Kritik, ich hoffe doch auf Augenhöhe (ich weiß gar nicht, was du damit meinst).
Vielleicht schreibe ich mal Off-Topic einen Aufsatz über unterschiedliche Stilrichtungen in der Lyrik. Dann können wir uns darüber unterhalten. Nur glaube ich, dass du an einem solchen Austausch gar kein Interesse hast.
Vorschlag zum Ende:
Wie wäre es, wenn du eine Kritik mal auf den Text spiegelst und dann argumentierst und nicht von dem ausgehst, was du mit dem Text aussagen wolltest (das du etwas aussagen willst, streite ich ja nie ab)!
Nur eine Überlegung. Musst du ja nicht machen (willst du scheinbar auch nicht).
lg
hginsomnia
wie soll ich bloß weitermachen (Achtung, das könnte ein emotionaler Beitrag werden!).
Perry hat geschrieben:Insgesamt würde ich es für konstruktiver halten, wenn du weniger emotional (langweilig) und mehr stiltoleranter kommentieren würdest.
Sitzt natürlich, aber wo bin ich da denn emotional. Das 'langweilig' ist eine als solche gekennzeichnete subjektive Feststellung,weit entfernt von einem emotionalen Ausbruch. Alles andere ist eine Argumentation am Text.
Ich habe ja gehofft, du würdest überlegen, warum ich wieder und wieder ausführliche Kritiken schreibe, mir wieder und wieder Mühe gebe, obwohl du mich ständig mit diesen Repliken abspeist. Ich befürchte, du denkst, ich wolle dir etwas Schlechtes. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe Gründe, die überhaupt nichts mit Geschmack zu tun haben.
Ein Text wird nicht besser, indem man auf einen Stil verweist, der offensichtlich nicht existiert. Ich weiß gar nicht, warum du mich in eine Diskussion über Stil verwickeln bzw. dein Gedicht damit abwickeln möchtest. Mit Stilfragen hat meine Kritik nichts zu tun.
Perry hat geschrieben:Wolkenschatten ist hier im übertragenen Sinn von "im Schatten der (Asche)Wolken stehen" gemeint. Wenn du das nicht als Metapher verstehen kannst, ist das Schade, aber wohl nicht zu ändern.
Na gut, ich kann die Metapher verstehen, aber das Bild gibt es glaube ich nicht. Die Aschewolke ist meines Wissens schnell nicht mehr als solche erkennbar, weil sie auf 6000 Meter steigt und dort, glaube ich, sich in größeren Raum verflüchtigt. Ich weiß es nicht genau, nur recherchieren solltest du das nochmal. Dafür bin ich jetzt zu faul (Wenn du's recherchiert hast, umso besser!). Sei's wie es sei.
Perry hat geschrieben:Der Blickwechsel zum Handygespräch hat weder etwas mit alltagssprachlich noch (un)poetisch zu tun
Warum nicht? 'Handy' ist ein alltagssprachlicher Begriff. Gleichsam ist die Szene unpoetisch, aber nicht im Sinne von Anti-Poesie. Sie hat auch nichts mit Gegenstandslyrik zu tun. Falls du das meinst, überprüfe es bitte. Ich weiß also nicht, was du hier mit Stil meinst. Stil ist auch nur ein Begriff.
Perry hat geschrieben:Das LD gibt sich fröhlich, aber das schwere Atmen lässt Rückschlüsse zu, dass es unter der Ungewissheit wie und wann sie zurückkommen kann leidet.
Ja, weiß ich, habe ich ja gesagt (LD ist unzufrieden mit der Situation- siehe erster Komm.). Keine Wort von dir zu der Unglaubwürdigkeit!
Perry hat geschrieben:Dass du keinen Zugang zu der Situation findest, kann ich nicht ändern, aber dass ist nun mal (verdichtete) Lyrik und kein Roman.
Ein Witz, Perry? Das hat überhaupt nichts mit Verdichtung zu tun. Außerdem heißt 'kritisieren' wohl nur bei dir 'nicht verstehen'.
Also Perry, nur jetzt und hier gebe ich meinen Befindlichkeiten, die du an anderer Stelle annimmst, etwas Raum. Alles andere ist konstruktive Kritik, ich hoffe doch auf Augenhöhe (ich weiß gar nicht, was du damit meinst).
Vielleicht schreibe ich mal Off-Topic einen Aufsatz über unterschiedliche Stilrichtungen in der Lyrik. Dann können wir uns darüber unterhalten. Nur glaube ich, dass du an einem solchen Austausch gar kein Interesse hast.
Vorschlag zum Ende:
Wie wäre es, wenn du eine Kritik mal auf den Text spiegelst und dann argumentierst und nicht von dem ausgehst, was du mit dem Text aussagen wolltest (das du etwas aussagen willst, streite ich ja nie ab)!
Nur eine Überlegung. Musst du ja nicht machen (willst du scheinbar auch nicht).
lg
hginsomnia
Re: gestrandet in dublin
ist verdichten
sowas wie
verwechseln?
(huch da hab ich mich aber verdichtet!)
sowas wie
verwechseln?
(huch da hab ich mich aber verdichtet!)
Re: gestrandet in dublin
Hallo hginsomnia,
ich weiß es durchaus zu schätzen, dass du mir soviel Aufmerksamkeit schenkst, aber mit diesem Herumgeschreibe über Stil oder subjektiven Empfindungen werden wir wohl nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Ich schlage vor, wir konzentrieren uns auf die Textarbeit. Das heißt für mich, wir akzeptieren grundsätzlich was und wie der der andere schreibt und geben detailierte Hinweise in Form von Eindrücken oder Anregungen ab.
Ich bin jedenfalls für konstruktive Vorschläge von der Rechtschreibung bis zur Bild- /Metaphernwahl immer empfänglich, kann aber mit persönlichen Befindlichkeiten und Wertungen wenig anfangen.
LG
Perry
Hallo Shuya,
wenn du Wert auf Kommunikation legst, solltest du dir solche verbalen Ausrutscher verkneifen.
Schon mal was von verdichteter Bildsprache bzw. Metaphern gehört.
LG
Perry
ich weiß es durchaus zu schätzen, dass du mir soviel Aufmerksamkeit schenkst, aber mit diesem Herumgeschreibe über Stil oder subjektiven Empfindungen werden wir wohl nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Ich schlage vor, wir konzentrieren uns auf die Textarbeit. Das heißt für mich, wir akzeptieren grundsätzlich was und wie der der andere schreibt und geben detailierte Hinweise in Form von Eindrücken oder Anregungen ab.
Ich bin jedenfalls für konstruktive Vorschläge von der Rechtschreibung bis zur Bild- /Metaphernwahl immer empfänglich, kann aber mit persönlichen Befindlichkeiten und Wertungen wenig anfangen.
LG
Perry
Hallo Shuya,
wenn du Wert auf Kommunikation legst, solltest du dir solche verbalen Ausrutscher verkneifen.
Schon mal was von verdichteter Bildsprache bzw. Metaphern gehört.
LG
Perry
Re: gestrandet in dublin
Ich bin jedenfalls für konstruktive Vorschläge von der Rechtschreibung bis zur Bild- /Metaphernwahl immer empfänglich...
Meines Erachtens hat hginsomnia genau das sehr detailreich geleistet und einzeln begründet. Noch sachlicher, noch ausführlicher, kann man sich es kaum wünschen. Deine abschließende Wertung würdigt das Gros dieser konstruktiven Vorschläge kaum bis gar nicht.
MfG,
[) i r k
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)
Re: gestrandet in dublin
hi perry,
abseits aller leserwunschlisten - wir geizen ja beide nicht mit output und -wahrscheinlich gehts dir umgekehrterweise ebenso- geben sich alle riemschen kopfschüttler schon im ersten absatz ein stelldichein- (:->)) dann tschüs komplizierte
die herren hginsomia oder dirk, die sich nicht nur bei überempfindsamkeit um sehr ausführliche textarbeit bemühen, saugen sich da ja keine pflichkontras aus den fingern.
selbstkritisches beispiel - hab das gelesen:
/im wolkenschatten
steht sie an der irischen see,
hält ausschau nach silbervögeln./
und mir gleichzeitig das gedacht:
/unter schattenwolken
steht sie an der irischen see,
hält nach silbervögeln.ausschau/
ja dem einen isses dis_ dem anderen pure harmonie. was mich bei einem Perry weiterlesen lässt oder nicht, kann ich dir auf die sehr sachliche nicht verklickern. dein dublintext ist mir in worten zu vorhersehbar sperrig, auf die fast schon verbissene extraMau und in chronologie darin kein einzelfall. ich kann warten
abseits aller leserwunschlisten - wir geizen ja beide nicht mit output und -wahrscheinlich gehts dir umgekehrterweise ebenso- geben sich alle riemschen kopfschüttler schon im ersten absatz ein stelldichein- (:->)) dann tschüs komplizierte
die herren hginsomia oder dirk, die sich nicht nur bei überempfindsamkeit um sehr ausführliche textarbeit bemühen, saugen sich da ja keine pflichkontras aus den fingern.selbstkritisches beispiel - hab das gelesen:
/im wolkenschatten
steht sie an der irischen see,
hält ausschau nach silbervögeln./
und mir gleichzeitig das gedacht:
/unter schattenwolken
steht sie an der irischen see,
hält nach silbervögeln.ausschau/
ja dem einen isses dis_ dem anderen pure harmonie. was mich bei einem Perry weiterlesen lässt oder nicht, kann ich dir auf die sehr sachliche nicht verklickern. dein dublintext ist mir in worten zu vorhersehbar sperrig, auf die fast schon verbissene extraMau und in chronologie darin kein einzelfall. ich kann warten

-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: gestrandet in dublin
Hallo Perry,
noch ein letztes Mal (versprochen) hierzu:
Ich bin jetzt wirklich ratlos, was ich dir in kommenden Kommentaren schreiben könnte. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole:
Ich kritisiere hier mit keinem Wort deinen Stil oder führe einen persönlichen, von Befindlichkeiten geprägten Feldzug gegen deinen Text.
Ich schreibe ganz gerne Kritiken, mache dabei manchmal Fehler und überziehe manchmal auch, aber all das kann ich hier nicht erkennen. Im besten Fall werden diese Kritiken als Anregung empfunden, als Hilfestellung, womit ich übrigens auch meine, als Angriffsziel einer Gegenrede. Ich finde es schade, wenn das nicht so gesehen wird, aber das soll nicht dein Problem sein.
Auch finde ich es schade, dass du, Perry, alle deine Texte, jede Zeile, jedes Wort mit dem Totschlagargument eines eigenen Stils begründest. Letztlich könntest du so auch für einen geposteten Einkaufszettel argumentieren. Stell dir einfach mal vor, dass der Autor eines Textes, den du an anderer Stelle als 'Kalenderblattlyrik' kritisierst (wobei ich dir da grundsätzlich zustimme, du aber die von dir selbst aufgestellten Anforderungen an eine Kritik nicht erfüllst), sagt, er habe nunmal seinen Stil, der sich wohl von deinem unterscheidet. Ich weiß nicht, wie du reagieren würdest, aber es ist halt schade, dass mit einer solchen Argumentation gute, positive Ansätze, die ich in einigen deiner Texte sehr wohl erkennen kann, im Sande verlaufen müssen, weil sie sich nicht vom Humus der weniger geglückten Textpassagen lösen können, gehören diese ja nach eigenem Bekunden unabdingbar zum Stil dazu, was wiederum bedeutet, dass sich dieser Stil niemals verbessern kann, ist er doch in sich erfüllt und damit mit sich selbst verzahnt, also unveränder- und unverbesserbar.
Eine Kritik kann aber nur funktionieren, wenn sie differenzieren darf. Du sagst es ja selbst:
Das ist doch genau das, was ich hier mache. Ich kann nur wirklich nicht erkennen, es wundert mich, warum du das nicht so siehst. Wieder finde ich es schade, dass du dich offensichtlich nicht eingehend mit meiner Kritik beschäftigt hast.
Wenn du ein ernsthaftes Interesse an der Auseinandersetzung mit Lyrik im Allgemeinen und deinen Texten im Speziellen hast, musst du eine gewisse Distanz herstellen, die es dir auch ermöglich, einen Text mal komplett zu verwerfen. Vor allem aber müsstest du zuhören, was andere dir dazu sagen, solange es ausführlich und differenziert ist. Klar kannst du dich auch nur mit solchen Kommentaren schmücken, die über drei Sätze und die Kernaussage, der jeweilige Rezipient könne sich gut in die Lage versetzen, das Ganze gut nachvollziehen (oder so ähnlich), nicht hinauskommen, denen du dann gut antworten kannst, sie, die Rezipienten, hätten deine Intention schön herausgelesen, was im Übrigen die Merkwürdigkeit impliziert, dass das scheinbar jemand, der kritisiert, nicht könne. Mit wirklicher Textarbeit hat das dann aber nichts zu tun.
Nochmal, es ist halt schade, ich finde es schade, dass du die Distanz zu deinen Texten vermissen lässt. Dann könntest du nämlich erkennen, dass ich nicht dich oder deinen Stil kritisiere. Du könntest hier auch acht Hexameter schreiben, aber der Inhalt oder besser die Information, die mir der Text liefert, bleibt ja die gleiche. Ich würde vielleicht schreiben, dass mir der Hexameter gefällt, weil mir Hexameter manchmal gefallen, aber sonst wäre meine Kritik identisch. Es ist also völlig egal, welche Form du für diese Bilder, diesen Inhalt verwendest (also ob gereimt oder ungereimt u.s.w.). Der Text hinkt bereits in der zugrundeliegenden Story, in der Geschichte, die du versuchst, zu erzählen.
Ich stelle nur Fragen, zeige auf, wo Probleme vorhanden sind. Daran, dass du nicht darauf reagiert hast, kann ich nichts ändern. Wieder finde ich das aber schade. Der Text ist halt nicht zu retten und das solltest du dir eingestehen (das hat nichts, aber wirklich nichts mit einer persönlichen Meinung zu tun). Warum schaut die Angesprochene nach Flugzeugen, obwohl sie ja wissen muss, dass keine kommen, sie also ins Nichts schaut, gleichwohl sie gerade viel eher mit anderen Dingen beschäftigt sein sollte? Warum gibt sie sich fröhlich, obwohl die Situation sie ja nachvollziehbar belastet und sie, trüge sie dieses nach außen, auch mit Zustimmung rechnen könnte, ist es doch der normale Fall, sich niedergeschlagen zu fühlen? Warum stehen hier also diese Anomalien menschlichen Verhaltens ohne jegliche Erklärung? Ich hatte das ja schon alles angedeutet beschrieben, führe es hier nochmal aus. Vielleicht hast du es ja überlesen oder nicht verstanden. Das weiß ich hier nicht.
Also Perry, ich wünschte, du würdest hier das Zuhören lernen (nicht nur hier und mit zuhören ist ganz gewiss nicht zustimmen gemeint). Das hier wollte ich dann doch nochmal schreiben, um etwas Allgemeines zu manifestieren. Wenn du nicht darauf eingehen willst, also auf irgendetwas eingehen willst, dann ist das natürlich dir überlassen, dann bringt halt eine Diskussion nichts und du produziert weiterhin mit enormem Output eine Vielzahl von Texten, die alle zu gleichen Teilen und gleichermaßen deinen Stil erfüllen, weil sie gar nicht anders können.
Ich fänd's schade.
lg
hginsomnia
noch ein letztes Mal (versprochen) hierzu:
Ich bin jetzt wirklich ratlos, was ich dir in kommenden Kommentaren schreiben könnte. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole:
Ich kritisiere hier mit keinem Wort deinen Stil oder führe einen persönlichen, von Befindlichkeiten geprägten Feldzug gegen deinen Text.
Ich schreibe ganz gerne Kritiken, mache dabei manchmal Fehler und überziehe manchmal auch, aber all das kann ich hier nicht erkennen. Im besten Fall werden diese Kritiken als Anregung empfunden, als Hilfestellung, womit ich übrigens auch meine, als Angriffsziel einer Gegenrede. Ich finde es schade, wenn das nicht so gesehen wird, aber das soll nicht dein Problem sein.
Auch finde ich es schade, dass du, Perry, alle deine Texte, jede Zeile, jedes Wort mit dem Totschlagargument eines eigenen Stils begründest. Letztlich könntest du so auch für einen geposteten Einkaufszettel argumentieren. Stell dir einfach mal vor, dass der Autor eines Textes, den du an anderer Stelle als 'Kalenderblattlyrik' kritisierst (wobei ich dir da grundsätzlich zustimme, du aber die von dir selbst aufgestellten Anforderungen an eine Kritik nicht erfüllst), sagt, er habe nunmal seinen Stil, der sich wohl von deinem unterscheidet. Ich weiß nicht, wie du reagieren würdest, aber es ist halt schade, dass mit einer solchen Argumentation gute, positive Ansätze, die ich in einigen deiner Texte sehr wohl erkennen kann, im Sande verlaufen müssen, weil sie sich nicht vom Humus der weniger geglückten Textpassagen lösen können, gehören diese ja nach eigenem Bekunden unabdingbar zum Stil dazu, was wiederum bedeutet, dass sich dieser Stil niemals verbessern kann, ist er doch in sich erfüllt und damit mit sich selbst verzahnt, also unveränder- und unverbesserbar.
Eine Kritik kann aber nur funktionieren, wenn sie differenzieren darf. Du sagst es ja selbst:
Perry hat geschrieben:Ich schlage vor, wir konzentrieren uns auf die Textarbeit. Das heißt für mich, wir akzeptieren grundsätzlich was und wie der der andere schreibt und geben detailierte Hinweise in Form von Eindrücken oder Anregungen ab.
Das ist doch genau das, was ich hier mache. Ich kann nur wirklich nicht erkennen, es wundert mich, warum du das nicht so siehst. Wieder finde ich es schade, dass du dich offensichtlich nicht eingehend mit meiner Kritik beschäftigt hast.
Wenn du ein ernsthaftes Interesse an der Auseinandersetzung mit Lyrik im Allgemeinen und deinen Texten im Speziellen hast, musst du eine gewisse Distanz herstellen, die es dir auch ermöglich, einen Text mal komplett zu verwerfen. Vor allem aber müsstest du zuhören, was andere dir dazu sagen, solange es ausführlich und differenziert ist. Klar kannst du dich auch nur mit solchen Kommentaren schmücken, die über drei Sätze und die Kernaussage, der jeweilige Rezipient könne sich gut in die Lage versetzen, das Ganze gut nachvollziehen (oder so ähnlich), nicht hinauskommen, denen du dann gut antworten kannst, sie, die Rezipienten, hätten deine Intention schön herausgelesen, was im Übrigen die Merkwürdigkeit impliziert, dass das scheinbar jemand, der kritisiert, nicht könne. Mit wirklicher Textarbeit hat das dann aber nichts zu tun.
Nochmal, es ist halt schade, ich finde es schade, dass du die Distanz zu deinen Texten vermissen lässt. Dann könntest du nämlich erkennen, dass ich nicht dich oder deinen Stil kritisiere. Du könntest hier auch acht Hexameter schreiben, aber der Inhalt oder besser die Information, die mir der Text liefert, bleibt ja die gleiche. Ich würde vielleicht schreiben, dass mir der Hexameter gefällt, weil mir Hexameter manchmal gefallen, aber sonst wäre meine Kritik identisch. Es ist also völlig egal, welche Form du für diese Bilder, diesen Inhalt verwendest (also ob gereimt oder ungereimt u.s.w.). Der Text hinkt bereits in der zugrundeliegenden Story, in der Geschichte, die du versuchst, zu erzählen.
Ich stelle nur Fragen, zeige auf, wo Probleme vorhanden sind. Daran, dass du nicht darauf reagiert hast, kann ich nichts ändern. Wieder finde ich das aber schade. Der Text ist halt nicht zu retten und das solltest du dir eingestehen (das hat nichts, aber wirklich nichts mit einer persönlichen Meinung zu tun). Warum schaut die Angesprochene nach Flugzeugen, obwohl sie ja wissen muss, dass keine kommen, sie also ins Nichts schaut, gleichwohl sie gerade viel eher mit anderen Dingen beschäftigt sein sollte? Warum gibt sie sich fröhlich, obwohl die Situation sie ja nachvollziehbar belastet und sie, trüge sie dieses nach außen, auch mit Zustimmung rechnen könnte, ist es doch der normale Fall, sich niedergeschlagen zu fühlen? Warum stehen hier also diese Anomalien menschlichen Verhaltens ohne jegliche Erklärung? Ich hatte das ja schon alles angedeutet beschrieben, führe es hier nochmal aus. Vielleicht hast du es ja überlesen oder nicht verstanden. Das weiß ich hier nicht.
Also Perry, ich wünschte, du würdest hier das Zuhören lernen (nicht nur hier und mit zuhören ist ganz gewiss nicht zustimmen gemeint). Das hier wollte ich dann doch nochmal schreiben, um etwas Allgemeines zu manifestieren. Wenn du nicht darauf eingehen willst, also auf irgendetwas eingehen willst, dann ist das natürlich dir überlassen, dann bringt halt eine Diskussion nichts und du produziert weiterhin mit enormem Output eine Vielzahl von Texten, die alle zu gleichen Teilen und gleichermaßen deinen Stil erfüllen, weil sie gar nicht anders können.
Ich fänd's schade.
lg
hginsomnia
Re: gestrandet in dublin
kritzelkritzel.. :
TADA
eine unterschrift unter das posting.
will heißen: jupp. ja. si.
wer aus dem herz fürs herz schreibt, hats schwer, wenn er kritik erfährt.
das wahr. muss man aber auch erstmal zugeben können.
hg hats ja nun leicht gemacht mit dieser seeehr ausdifferenzierten und letzten vorsichtigen annäherung.
sehr respektvoll und zugänglich das und sollte man sich dann auch generell mal zu herzen nehmen, denn ich denke die argumentation ist übertragbar.
wer sich hier noch glatt gebügelt fühlt, hat nichts verstanden.
//
perry, ich kenne dein problem.
aber handhabs wie ich: änder nicht vorhandene texte, rechtfertige sie auch nicht, es ist dein werk, sag einfach "nö, is ok, will ich aber nicht" und gut ist,
aber tret die meinung anderer leut nicht mit füßen, oft kannst du dir da einiges mitnehmen und genau aus dem grund sollte man hier auch posten.
damit alle was mitnehmen können. das hier ist ja kein portfolio für den verlag.
nimms mit in den nächsten oder übernächsten text, trau dich rumzuprobieren und auszubrechen.
solltest du dem wandel wirklich müde sein und dich als abgeschlossen betrachten, dann ist das ja auch okay - aber dann beweis mal ein bisschen mut und auch respekt denen gegenüber die sich so viel zeit nehmen und sag das so. (das soll jetzt keine unterstellung sein. ich kenn dich ja gar nicht.)
TADA
eine unterschrift unter das posting.
will heißen: jupp. ja. si.
wer aus dem herz fürs herz schreibt, hats schwer, wenn er kritik erfährt.
das wahr. muss man aber auch erstmal zugeben können.
hg hats ja nun leicht gemacht mit dieser seeehr ausdifferenzierten und letzten vorsichtigen annäherung.
sehr respektvoll und zugänglich das und sollte man sich dann auch generell mal zu herzen nehmen, denn ich denke die argumentation ist übertragbar.
wer sich hier noch glatt gebügelt fühlt, hat nichts verstanden.
//
perry, ich kenne dein problem.
aber handhabs wie ich: änder nicht vorhandene texte, rechtfertige sie auch nicht, es ist dein werk, sag einfach "nö, is ok, will ich aber nicht" und gut ist,
aber tret die meinung anderer leut nicht mit füßen, oft kannst du dir da einiges mitnehmen und genau aus dem grund sollte man hier auch posten.
damit alle was mitnehmen können. das hier ist ja kein portfolio für den verlag.
nimms mit in den nächsten oder übernächsten text, trau dich rumzuprobieren und auszubrechen.
solltest du dem wandel wirklich müde sein und dich als abgeschlossen betrachten, dann ist das ja auch okay - aber dann beweis mal ein bisschen mut und auch respekt denen gegenüber die sich so viel zeit nehmen und sag das so. (das soll jetzt keine unterstellung sein. ich kenn dich ja gar nicht.)
Re: gestrandet in dublin
Hallo hginsomnia,
ich greife mal das aus deinem Komm heraus, was ich als textbezogen erachte:
"Warum schaut die Angesprochene nach Flugzeugen, obwohl sie ja wissen muss, dass keine kommen, sie also ins Nichts schaut, gleichwohl sie gerade viel eher mit anderen Dingen beschäftigt sein sollte? Warum gibt sie sich fröhlich, obwohl die Situation sie ja nachvollziehbar belastet und sie, trüge sie dieses nach außen, auch mit Zustimmung rechnen könnte, ist es doch der normale Fall, sich niedergeschlagen zu fühlen? Warum stehen hier also diese Anomalien menschlichen Verhaltens ohne jegliche Erklärung? Ich hatte das ja schon alles angedeutet beschrieben, führe es hier nochmal aus. Vielleicht hast du es ja überlesen oder nicht verstanden. Das weiß ich hier nicht."
Das LD / die Angesprochene schaut nach den Flugzeugen, weil sie diese als Gestrandete ersehnt, dass sie mit anderen Dingen beschäftigt ist, wie alternative Reisemöglichkeiten zu suchen, wird hier nicht erwähnt, weil dies kein Roman/Reisebericht ist und in das allgemeine Gefühl des Unwohlsein einfließt. Sie gibt sich aber am Handy fröhlich, um das LI nicht noch mehr in Sorge zu versetzen, als es die hilflose Lage nichts tun zu können sowieso schon erzeugt.
Du siehst also, das was du als "Anomalien" menschlichen Verhaltens bezeichnest ist durchaus nachvollziehbar, wenn man sich die Mühe macht bzw. nicht nur die eigene Anschauung zugrunde legt.
Hierin liegt auch die eigentliche Kritik von mir an deiner Art zu kommentieren. Du glaubst "Ungereimtheiten" in einer beschriebenen Situation zu erkennen und teilst mir diese als Kritik mit. Ich versuche dir meine Intention zu beschreiben und du antwortest, ich ginge nicht auf deine Kritik ein.
Wie soll aus einem solchen Verlauf eine konstruktive Textarbeit enstehen.
Aus meiner Sicht könntest du mir eher Vorschläge machen, wie ich meine Intention so rüber bringen könnte, dass sie auch für dich nachvollziehbar wird. Du wirst doch hoffentlich verstehen, dass ich meine Intention nicht ändern werde, nur weil du sie nicht erkennst.
Ich will dir beileibe nicht vorschreiben wie du kommentieren sollst, nur kann ich so mit deinen sicher gut gemeinten Hinweisen einfach nichts anfangen. Sie kommen mir so vor, als wolltest du mich überzeugen, ich müsste meine Art zu schreiben ändern, weil du die Bilder unzulänglich und langweilig findest.
Was deine Anspielung auf andere meist positive Kurzkomms zu meinen Texten in anderen Foren anbelangt, solltest du dich darüber nicht lustig machen, das ist unter deiner Würde. Ich weiß schon selbst wie ich mit der Summe der Kommentare umzugehen habe und kann sie sehr wohl richtig einschätzen. Da ich auch leserorientiert arbeite, sind für mich die Reaktionen bei Lesungen genauso wichtig wie die schreibender Kollegen.
Du siehst ich arbeite nicht blind in meinem stillen Kämmerlein, sondern bewege mich zwischen Foren, Verlagen und Lesern in einem intensiven Gedankenaustausch. Du musst dir also keine Sorge um meine schriftstellerische Entwicklung bzw. meine Fähigkeit zur Selbstkritik machen.
Vielleicht verstehst du nun etwas besser was ich damit meinte, konkret und auf Augenhöhe und nicht über Grundsätzliches zu diskutieren.
LG
Perry
Hallo riemsche,
du bist ein gutes Beispiel dafür, dass man durchaus gegenseitig kommentieren kann ohne gleicher Meinung zu sein.
Ich kann zwar keine Widersprüchlichkeiten zwischen Wolkenschatten und Schattenwolken erkennen, beide können Bedrohliches ausdrücken und nichts anderes wollte ich dadurch ausdrücken, aber das ist eben Geschmackssache. Sperrig empfinde ich nicht unbedingt als negativ, gerade weil meinen Texten ja gern nachgesagt wird, sie wären oft zu einfach gestrickt.
Danke fürs Reinschauen und LG
Perry
Hallo Shuya,
ja ich schreibe mit Herz, sprich meine Bilder sollen Gedachtes und Gefühltes zwischen den Zeilen transportieren, aber auch dem Leser die Möglichkeit geben Selbsterfahrenes daran zu spiegeln.
Was hginsomnia anbelangt habe ich bereits geantwortet, du brauchst dir also keine Sorgen machen, wie ich damit umgehe.
Danke für deine Sicht und LG
Perry
Hallo Dirk,
auch wenn du dich hier nur als "Geschmacksverstärker" betätigst, danke ich dir für deine Meinung.
LG
Perry
ich greife mal das aus deinem Komm heraus, was ich als textbezogen erachte:
"Warum schaut die Angesprochene nach Flugzeugen, obwohl sie ja wissen muss, dass keine kommen, sie also ins Nichts schaut, gleichwohl sie gerade viel eher mit anderen Dingen beschäftigt sein sollte? Warum gibt sie sich fröhlich, obwohl die Situation sie ja nachvollziehbar belastet und sie, trüge sie dieses nach außen, auch mit Zustimmung rechnen könnte, ist es doch der normale Fall, sich niedergeschlagen zu fühlen? Warum stehen hier also diese Anomalien menschlichen Verhaltens ohne jegliche Erklärung? Ich hatte das ja schon alles angedeutet beschrieben, führe es hier nochmal aus. Vielleicht hast du es ja überlesen oder nicht verstanden. Das weiß ich hier nicht."
Das LD / die Angesprochene schaut nach den Flugzeugen, weil sie diese als Gestrandete ersehnt, dass sie mit anderen Dingen beschäftigt ist, wie alternative Reisemöglichkeiten zu suchen, wird hier nicht erwähnt, weil dies kein Roman/Reisebericht ist und in das allgemeine Gefühl des Unwohlsein einfließt. Sie gibt sich aber am Handy fröhlich, um das LI nicht noch mehr in Sorge zu versetzen, als es die hilflose Lage nichts tun zu können sowieso schon erzeugt.
Du siehst also, das was du als "Anomalien" menschlichen Verhaltens bezeichnest ist durchaus nachvollziehbar, wenn man sich die Mühe macht bzw. nicht nur die eigene Anschauung zugrunde legt.
Hierin liegt auch die eigentliche Kritik von mir an deiner Art zu kommentieren. Du glaubst "Ungereimtheiten" in einer beschriebenen Situation zu erkennen und teilst mir diese als Kritik mit. Ich versuche dir meine Intention zu beschreiben und du antwortest, ich ginge nicht auf deine Kritik ein.
Wie soll aus einem solchen Verlauf eine konstruktive Textarbeit enstehen.
Aus meiner Sicht könntest du mir eher Vorschläge machen, wie ich meine Intention so rüber bringen könnte, dass sie auch für dich nachvollziehbar wird. Du wirst doch hoffentlich verstehen, dass ich meine Intention nicht ändern werde, nur weil du sie nicht erkennst.
Ich will dir beileibe nicht vorschreiben wie du kommentieren sollst, nur kann ich so mit deinen sicher gut gemeinten Hinweisen einfach nichts anfangen. Sie kommen mir so vor, als wolltest du mich überzeugen, ich müsste meine Art zu schreiben ändern, weil du die Bilder unzulänglich und langweilig findest.
Was deine Anspielung auf andere meist positive Kurzkomms zu meinen Texten in anderen Foren anbelangt, solltest du dich darüber nicht lustig machen, das ist unter deiner Würde. Ich weiß schon selbst wie ich mit der Summe der Kommentare umzugehen habe und kann sie sehr wohl richtig einschätzen. Da ich auch leserorientiert arbeite, sind für mich die Reaktionen bei Lesungen genauso wichtig wie die schreibender Kollegen.
Du siehst ich arbeite nicht blind in meinem stillen Kämmerlein, sondern bewege mich zwischen Foren, Verlagen und Lesern in einem intensiven Gedankenaustausch. Du musst dir also keine Sorge um meine schriftstellerische Entwicklung bzw. meine Fähigkeit zur Selbstkritik machen.
Vielleicht verstehst du nun etwas besser was ich damit meinte, konkret und auf Augenhöhe und nicht über Grundsätzliches zu diskutieren.
LG
Perry
Hallo riemsche,
du bist ein gutes Beispiel dafür, dass man durchaus gegenseitig kommentieren kann ohne gleicher Meinung zu sein.
Ich kann zwar keine Widersprüchlichkeiten zwischen Wolkenschatten und Schattenwolken erkennen, beide können Bedrohliches ausdrücken und nichts anderes wollte ich dadurch ausdrücken, aber das ist eben Geschmackssache. Sperrig empfinde ich nicht unbedingt als negativ, gerade weil meinen Texten ja gern nachgesagt wird, sie wären oft zu einfach gestrickt.
Danke fürs Reinschauen und LG
Perry
Hallo Shuya,
ja ich schreibe mit Herz, sprich meine Bilder sollen Gedachtes und Gefühltes zwischen den Zeilen transportieren, aber auch dem Leser die Möglichkeit geben Selbsterfahrenes daran zu spiegeln.
Was hginsomnia anbelangt habe ich bereits geantwortet, du brauchst dir also keine Sorgen machen, wie ich damit umgehe.
Danke für deine Sicht und LG
Perry
Hallo Dirk,
auch wenn du dich hier nur als "Geschmacksverstärker" betätigst, danke ich dir für deine Meinung.
LG
Perry
-
hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: gestrandet in dublin
Ich fühle mich genötigt, Perry, mein Versprechen zu brechen,
aber mein letzter Kommentar war der letzte ausführlich zu einem deiner Texte.
Da müssen jetzt nicht andere Dinge stehen, mit denen sie sich beschäftigt. Das habe ich auch nie behauptet. Das, was da steht, ist unglaubwürdig und läuft halt an deiner Intention, die ich ja gerade erkannt habe, sonst würde ich nicht kritisieren, vorbei. Wenn du das, was du geschrieben hast, halt glaubst, ist dir nicht mehr zu helfen.
Jetzt schreibe ich schon mehrfach zu einem handwerklich wie inhaltlich komplett missratenen Text, den du nicht in der Lage bist, korrekt einzuordnen. Wenn du so einen Unsinn hier verteidigst, bringt es halt nichts. Such dir mal jemanden, der sich damit auskennt, den du als seriös betrachtest (mich ja offensichtlich nicht) und er kann dir nichts anderes dazu sagen.
Also, ich ziehe mich auffällig zurück, sind meine Kritiken ja nicht erwünscht. Ich habe alles gesagt. Es wird auf nichts eingegangen. Es dauert bei mir halt nur länger, bis ich aufgebe. Jetzt ist es soweit.
lg
hginsomnia
Editiert:
Nachtrag: Natürlich habe ich versucht, dich zu überzeugen, dass dir dieser Text gründlich misslungen ist, aber nicht um generell dein Schreiben zu kritisieren, sondern in der Hoffnung, du würdest halt die Erkenntnis daraus ziehen, nicht alle deine Texte gleich zu behandeln. Ich habe mir gerade dein 'erwachen' angeschaut, wo ich [) i r k bei der 2. Strophe Recht gebe. Da ist die Bildkomposition wesentlich stärker, weil sie eine Einheit mit dem zu Beschreibenden bildet, sich ganz anders dem Gegenstand annähert (habe ich mal kryptischer mit stilistischer Deckung beschrieben). Wenn du alle deine Texte aber gleich behandelst, wirst du eben auch diesen starken Textpassagen nicht gerecht (habe ich ja auch schon gesagt).
aber mein letzter Kommentar war der letzte ausführlich zu einem deiner Texte.
Perry hat geschrieben:Das LD / die Angesprochene schaut nach den Flugzeugen, weil sie diese als Gestrandete ersehnt, dass sie mit anderen Dingen beschäftigt ist, wie alternative Reisemöglichkeiten zu suchen, wird hier nicht erwähnt, weil dies kein Roman/Reisebericht ist und in das allgemeine Gefühl des Unwohlsein einfließt. Sie gibt sich aber am Handy fröhlich, um das LI nicht noch mehr in Sorge zu versetzen, als es die hilflose Lage nichts tun zu können sowieso schon erzeugt.
Du siehst also, das was du als "Anomalien" menschlichen Verhaltens bezeichnest ist durchaus nachvollziehbar, wenn man sich die Mühe macht bzw. nicht nur die eigene Anschauung zugrunde legt.
Da müssen jetzt nicht andere Dinge stehen, mit denen sie sich beschäftigt. Das habe ich auch nie behauptet. Das, was da steht, ist unglaubwürdig und läuft halt an deiner Intention, die ich ja gerade erkannt habe, sonst würde ich nicht kritisieren, vorbei. Wenn du das, was du geschrieben hast, halt glaubst, ist dir nicht mehr zu helfen.
Jetzt schreibe ich schon mehrfach zu einem handwerklich wie inhaltlich komplett missratenen Text, den du nicht in der Lage bist, korrekt einzuordnen. Wenn du so einen Unsinn hier verteidigst, bringt es halt nichts. Such dir mal jemanden, der sich damit auskennt, den du als seriös betrachtest (mich ja offensichtlich nicht) und er kann dir nichts anderes dazu sagen.
Also, ich ziehe mich auffällig zurück, sind meine Kritiken ja nicht erwünscht. Ich habe alles gesagt. Es wird auf nichts eingegangen. Es dauert bei mir halt nur länger, bis ich aufgebe. Jetzt ist es soweit.
lg
hginsomnia
Editiert:
Nachtrag: Natürlich habe ich versucht, dich zu überzeugen, dass dir dieser Text gründlich misslungen ist, aber nicht um generell dein Schreiben zu kritisieren, sondern in der Hoffnung, du würdest halt die Erkenntnis daraus ziehen, nicht alle deine Texte gleich zu behandeln. Ich habe mir gerade dein 'erwachen' angeschaut, wo ich [) i r k bei der 2. Strophe Recht gebe. Da ist die Bildkomposition wesentlich stärker, weil sie eine Einheit mit dem zu Beschreibenden bildet, sich ganz anders dem Gegenstand annähert (habe ich mal kryptischer mit stilistischer Deckung beschrieben). Wenn du alle deine Texte aber gleich behandelst, wirst du eben auch diesen starken Textpassagen nicht gerecht (habe ich ja auch schon gesagt).
Re: gestrandet in dublin
Hallo hginsomnia,
ich kann dich durchaus verstehen, aber ich lege nun mal keinen Wert auf Komms, die sich an der eigenen Meinung / Interpretation festklammern und wenn man diese nicht akzeptiert enttäuscht reagieren.
Ich weiß, dass nicht alle meine Texte die gleiche Bild- bzw. Wortkraft haben und daran werde ich auch künftig arbeiten. Ich lasse mir aber von dir nicht einreden, dass dieser Text total misslungen sei, nur weil du dich nicht in ihn hineindenken kannst oder dir die Bild- bzw. Wortführung nicht zusagt. Auf konkrete Hinweise oder Anregungen gehe ich gerne ein, nicht aber auf pauschale Befindlichkeiten.
Um es deutlich zu sagen, ich bin nicht dein "Schüler", denn du mit einer Themaverfehlung etc. abstrafen musst, sondern ein Autor, der engagiert an seinen Texten arbeitet.
Falls du das irgendwann vielleicht verstehst, können wir gerne wieder miteinander kommunizieren, ansonsten ist es wohl besser wir gehen uns aus den Weg.
LG
Perry
ich kann dich durchaus verstehen, aber ich lege nun mal keinen Wert auf Komms, die sich an der eigenen Meinung / Interpretation festklammern und wenn man diese nicht akzeptiert enttäuscht reagieren.
Ich weiß, dass nicht alle meine Texte die gleiche Bild- bzw. Wortkraft haben und daran werde ich auch künftig arbeiten. Ich lasse mir aber von dir nicht einreden, dass dieser Text total misslungen sei, nur weil du dich nicht in ihn hineindenken kannst oder dir die Bild- bzw. Wortführung nicht zusagt. Auf konkrete Hinweise oder Anregungen gehe ich gerne ein, nicht aber auf pauschale Befindlichkeiten.
Um es deutlich zu sagen, ich bin nicht dein "Schüler", denn du mit einer Themaverfehlung etc. abstrafen musst, sondern ein Autor, der engagiert an seinen Texten arbeitet.
Falls du das irgendwann vielleicht verstehst, können wir gerne wieder miteinander kommunizieren, ansonsten ist es wohl besser wir gehen uns aus den Weg.
LG
Perry
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Baidu [Spider] und 15 Gäste