Der Mensch,es ist mir unbegreiflich,
Schlägt Wälder ein und bringet Unglück,
Obgleich man ihn zum leben schuf,
was er nun ächtet und verruft.
Man sparch zu ihm, er solle wachen.
Über die Tiere und die Pflanzen,
Über die Kinder und die Dinge,
ja, über alles, was es bringe.
Doch seht ihn an, so wie er ist,
ohne die Maske in Gesicht.
Was ist er nun? Der arme Wicht?
Ein Niemand, ohne wahres Ich.
Der Mensch
Re: Des Menschen´s wahres Ich
nu bin der zehnte, der da klickt und frag mich, was die 9 vor mir gedacht haben. denn nach dem reissertitel rockt und passt da garnix. und verappeln kann ich mich selber
lGr
lGr
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