Hallo ihr 2 !
Im nachfolgendem will ich dann das 3. Zwischenspiel u. somit 4 Teil veröffentlichen und weil ich nicht will, dass das hier vollkommen aus den Fugen gerät; möchte ich dann doch mal was dazu sagen, u.a. auch, will ich grade nicht weiß, wies mit
[Karussell] weiter gehen soll.
Ich bearbeite die Punkte jetzt so, wie sie dastehen ...
Lässt mich ziemlich kalt dein Text, kommt mir - ehrlich gesagt - etwas banal vor. [...] Einsam und wehmütig ist dieses Gedicht ... und nur kurz - fast hätte ich es überlesen - wird so etwas wie ein Grund angedeutet:
Banal, einsam & wehmütig sind genau die Adjektive, die es aus meiner heutigen Sicht für den Grundteil auf den Punkt bringen. Eben das sagt der erste Teil für mich auch aus (und anscheinend ja auch für dich ....). Und daher lebt er eben auch von diesem profanem "Jacke anziehen", "allein durch Straßen laufen" & "sich auf 'ne Schaukle setzten / Ort mit dem man etwas verbindet".
Ich weiß im Moment nicht, wie weit ich gehen will mit [Karussell], das einzige was im Moment feststeht, ist dass es bei einem einzigen Grundteil bleibt und nur von Zwischenspielen begleitet wird. Und das macht es für mich gerade schwer zu erklären, warum der Grundteil so banal ist & auch warum nur so kurz der Treffpunkt erwähnt wird, so dass man ihn fast überliest .. (Vielleicht kriege ich das noch im Laufe dieses Beitrages hin, bzw. vielleicht klärt [Regen] das ...)
Ein bestimmter Aspekt gefällt mir nämlich unheimlich gut, aber ich weiß eben nicht, ob du den so beabsichtigt hast. (Wenn nicht, verzeih einem unwissenden Leser.) Nämlich, dass eine gewisse Vergänglichkeit drinnen ist, quasi Vanitas. Das Rot ist für mich Rost. altes Karusell, dreht sich nimmer.
Hm, ursprünglich war das Rot so nicht geplant - als Rost. Aber ich hab mir [Karussell] inzwischen so oft durchgelesen und drüber nachgedacht, dass sich inzwischen die Geschichte, die ich ursprünglich erzählen wollte, ein wenig (aber nicht sehr) geändert habe (wenn auch unbewusst); und inzwischen erscheint mir die Sache mit dem Rost als schöner Grund dafür, dass das Karussell stehen bleibt.
Doch man möge berücksichtigen : Alles ist normal - das Karussell dreht sich. Dann bleibt es auf einmal stehen, fährt aber gleich wieder an - das LI verändert den normalen Ablauf und das Karussell wird dann erst wieder in der Zusatzzeile erwähnt .......
Am Anfang vom gedicht hast du Sonnenlicht, dann zieht Nebel auf. Im ersten teil eine leicht melancholische Stimmung a la allein herumsitzen an einem Ort, mit dem man Erinnerungen verbindet. Im zweiten Teil aber schlägt die Atmosphäre mehr ins schwermütige um, es wird merklich kühl. Stimmungsvoll,
Womit wir bei dem Punkt wären, an dem ich nicht ganz unschuldig bin. Und zwar die
Zeit. (Zeit .. Was ist Zeit ?? ) Die Teile spielen alle zu einer anderen Zeit. Da du jedoch diesen Punkt nach dem [Prélude] geschrieben hast, kann das noch nicht wirklich greifen, denn : warum heißt das wohl Prélude ? Wahrscheinlich, weil es vor dem Grundteil spielt. Stellt sich natürlich die Frage warum es [Karussell (Zwischenspiel) : Prélude] heißt und nicht einfach Vorspiel. Aus dem einfachen Grund, dass ich dieses Wort nicht mag, das hat für mich einen unglaublich negativen Beigeschmack und passt für mich nicht in die Literatur rein. Ich mag dieses Wort einfach nicht. Zudem war auch zu dem Zeitpunkt schon geplant, dass noch was kommt (ein weiteres Zwischenspiel).
Aber um auf die Zeit zurück zukommen : Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob es mir wirklich
misslungen ist zu sagen, wann und wieso. Denn, eben wie du sagst, im [Prélude] ist alles ziemlich schwermütig und im Grundteil mehr melancholisch & einsam ... Im Moment ist die zeitliche Reihenfolge der Teile so :
[Karussell (Zwischenspiel) : (mein) Einhorn]
[Karussell (Zwischenspiel) : Regen]
[Karussell (Zwischenspiel) : Prélude]
[Karussell]
Allerdings auch nur die zeitliche; von der VÖ ist das alles schon richtig ...
Nur zwei ungereimtheiten: bei Nebel sehe ich nicht, ob die Wolken schwarz oder sonst was sind...? (Bei ganz bestimmten Wetterlagen und Bodennebel vielleicht, aber doch normalerweise nicht?)
*seufz* Ich weiß jetzt nicht wirklich, was ich dazu sagen soll (warum tu ich es dann ... ?); aber wenn's die Wolken sind, die dich stören, nur weil Nebel ist und du eigentlich nicht siehst, ob weiß, schwarz, grün oder sonst was - na wenn das hier das größte Problem ist, dann ist ja gut ... Ne mal ehrlich, also wenn bei mir Nebel ist, dann sehe ich auf Augenhöhe wirklich nur ne graue Suppe (... ohne Buchstaben ... *g* ), und manchmal nicht mal mehr über mir den Himmel, doch das war mir hier eigentlich Wurst wie Pelle (.. sprich egal ...), weil es eigentlich Bilder sein sollen. Denn die Wolken werden dicker, werden schwarz und dann bebt das Karussell ... Also ich finde es nicht grade toll, zwischen Wänden aus dicken, dunklen Wolken zu sitzen und dann bebt es auch noch ...
Zu dem mit der Karussellgröße sag ich nachher noch was ...
Ein Kritikpunkt noch, dann gebe ich ruhe: etliche Sachen braucht das Gedicht nicht, wie die Geschichte mit der Jacke und aus der Tür hinausgehen. Wenn du ihn straffst, quasi einkochst bis auf die Essenz, wirkt die sache eventuell intensiver. Reine Handlung a la "ich gehe die Straße entlang" weckt nicht grad' große Emotionen.
Aber klar, alles nur mein Eidruck, falls ich dich jetzt total missverstanden hab', tut's mir leid.
Hm, der Grundteil ist halt, wie Gelb schon feststellte, banal, einsam und wehmütig (langweilig ? - bitte sagt hier nicht, es ist langweilig, das wollte ich nun wirklich nicht sagen .. *schnief*). Und eben dieses profane, alltägliche stellt die Handlung vom Grundteil dar. Diese Handlung soll eben einsam wirken.
Sie
soll dich kalt lassen -
auf eine bestimmte Art und Weise, u. ich denke mal, ich hab diese ganz gut getroffen ...
Und sicher ist es
dein Eindruck (der eigentlich kaum, von meinem abweicht ....), nur wenn ich es hier ins Forum stelle, ist es eigentlich mein Bestreben, die Meinung anderer zu hören; und so unwissend scheinst du gar nicht zusein, Silentium, was sich für mich durch deinen Beitrag zu [(mein) Einhorn] eigentlich wirklich bestätigt .... Und Gelb würde jetzt sicher so was sagen, wie : "Dafür muss man sich nicht entschuldigen" *lächel*
Und übrigens, was mich noch interessieren würde: ist das Einhorn Zufall oder bewusst gewählte Symbolik?
Nochmals : Hm. Das ist ne wirklich schöne Frage und es ist so ähnlich wie mit dem Rost & Rot. Inzwischen weiß ich das selbst nicht mehr. Anfangs sollte es ein einfaches Karussell auf einem Hügel sein mit irgendwelchen Tieren & Kutschen drauf (die ich ja eigentlich gar nicht weiter erwähne) und das LI sollte an dem einfachem Einhorn gefallen finden .... Inzwischen hat sich die Bedeutung des Einhornes
für mich aber ziemlich geändert. Ich weiß nicht mehr wirklich wer oder was, oder wie auch immer, das Einhorn ist .... Ich mag nicht mehr ...
Jetzt wird's interessant. Du rückst also das Einhorn in den Mittelpunkt. Die Idee ist ein bisschen gefährlich, da Einhorn ja doch sehr Kitschanfällig ist.
*lach* Hatten wir das nicht erst letztens irgendwo ? Wo hab ich das bloß letztens gelesen ? *g*
Ich weiß nicht, aber Einhorn ist für mich nicht Kitsch. Liegt wohl daran, das ich diese Symbolik, diese Mystik und das ganze drum herum sehr mag ...
Wenn du sie aber wie begonnen durchziehst, ist die Sache vielversprechend. Quasi ohne Risiko, kein Erfolg. *oberschlaumeiermäßiggrins*.
Ich hatte eigentlich vor, die Schiene so weiter zufahren, schön gleichmäßig, in einem geringen Tempo, Wind und Wetter trotzend, so ganz schlicht und einfach ... Auf Gutdeutsch langweilig .... Aber mal im Ernst ...
Also ich finde hier ist vielleicht die Gefahr, dass ich vom Thema abkomme, weil man da ja so ziemlich alles und jeden rein setzten kann (was ich aber nicht vorhabe), geringer als bei anderen Themen ist; doch das es Langweilig wird, ist hier die Gefahr (und dementsprechend das Risiko ....) .. Also falls ich anfangen sollte, mich zu wiederholen, also alles doppelt & dreifach schreibe, oder ich das Thema tottrete (was ich auch nicht wirklich vorhabe), und ich dann auch noch zu blind bin, es zu sehn, dann bitte, bitte haltet 'nen knallrotes Stoppschild (sieht das hässlich aus mit doppel P) in den Himmel, sodass ich wenigstens das seh .... !
Und Erfolg scheine ich ja zuhaben, sonst wärst du ja nicht so auf den nächsten Teil gespannt ... Oder, Silentium ? *lächel*
Ich hab' einfach ein Einhornfable, mythologiespinnereibedingt. Will sagen, Einhorn find' ich gewagt, aber nicht schlecht.
Da hab ich zwei Punkte :
--- Wie meinst du das ? Einhornfable. Mythologiespinnereibedingt. Darf ein Kind erfahren, worin sich das bei dir äußert, bzw. warum es Spinnerei sein soll ... ? *büddde-büdddde* *Silentium-gespannt-anschau-und-auf-Antwort-wart* Ich bin wieder was neugierig, was ? *lächel*
---- Und bitte versteh
du das jetzt nicht falsch : Doch warum bist du dann so verfahren, verbohrt ? Die Punkte, die du aufzählst, sind sicher Kritikpunkte, doch, wenn du Einhörner, ich sag mal, magst, warum stößt du dich dann am folgenden Punkt (auch wenn er mehr mit dem Karussell zu tun hat, als mit dem Einhorn ...) ? ::
(aus dem ersten Beitrag : ) Außerdem sitzt du auf dem Einhorn und lässt die Füße baumeln. Diese Karussels sind doch eher für kleine Kinder, oder? Sind da die Figuren so hoch, dass ein normal großer Jugendlicher seine Füße baumeln kann? Oder ist das LI ein Kind? Aber gut, ich hab' momentan kein Karussell zur hand, das ich ausmessen könnte...
Mag sein, dass die Dinger für die kleineren Kinder sind, und ich muss auch sagen, dass ich noch nie auf einem gesessen hab, aber dann lass' uns das Karussell doch einfach größer bauen, sodass eine kleine Jugendliche mit 1.72m drauf passt ... Aber ist das denn nicht eigentlich egal ? Mir ging es eher um den Sinn (wie bei vielen Dingen). Aber du hast schon Recht : es ist sicher ziemlich nervig, wenn man andauernd irgendwo anstößt ... Aber vielleicht entdeck ich mal irgendwo solch ein Karussell mit einem Einhorn drauf .. Ich würde gern mal damit fahren ...
und ein leichtes unbehagen steigt in mir auf
doch voller zuversicht stolzieren wir durch die Nacht
Ein Widerspruch, der vielleicht sogar absicht war. Zu mir kommt er aber so nicht rüber. Er irritiert mich bloß.
Ja, er war Absicht .. Nun wüste ich aber gern mal, was irritiert dich daran ? Ich hab's mir mehrmals laut vorgelesen (ja, laut, ich ... ich hab laut gelesen ...), und ich mich irritiert es nicht - wäre ja auch schlimm, wenn's so wäre. Sieh dir doch einfach mal die Personalpronomen an : *Lehrerinmäßig-mich-aufbau-und-mit-Zeigestock-rumfuchtel-und-auch-mal-
oberschlaumäßig-schau* (is jetzt net bös gemeint - das musste jetzt einfach sein ...)
und ein leichtes unbehagen steigt in mir auf
doch voller zuversicht stolzieren wir durch die Nacht
Besser ?
Zumal ist dort ein "doch".
Es ist Nacht. Wäre da bei Himmelserwähnung und Wolken und so nicht Mond angebracht? Oder sonst was? Wenn es schon vorher nebelig war, wie siehst du dann die Wolkenbewegungen so genau, um dem wind noch dazu zu Personifizieren? Ein Wetterfrosch würde bei dir wahnsinnig werden!
*nichtbösgemeint*
Ja, ja, der arme Wetterfrosch ... Vor 5 Wochen hat er seine Dienste mit völlig gespannten Nerven bei mir gekündigt, weil er mir's einfach nie Recht machen konnte ...
Also Mond widerstrebt mir hier total, aus dem einfachen Grund, weil ich Dinge wie "Der Mond leuchtet so hell dort droben" als ziemlichen
Kitsch empfinde. Natürlich ist das Ansichtssache, doch wenn mir jemand von 'nem Mond (wegen mir soll er voll sein)
erzählt, fällt es mir schwer, das nachzuvollziehen - sprich : es sagt mir nichts, lässt mich ziemlich kalt, ich kann es nicht fühlen. Sicher ist es ein schönes Bild, und man kann es ja auch so schreiben, dass es nicht Kitsch-Pur ist, doch ich kann's nicht, dafür bin ich viel zu, hm, "verkrampft" trifft es vielleicht ... Das soll jetzt nicht heißen, dass mir der Genuss von Vollmondnächten, o.ä., vollkommen fernliegt, das nicht, um Himmels Willen ... Aber ich mag Wolken und Wind als Bilder lieber ... Und das mit dem Nebel hat sich ja durch die zeitliche Einordnung, denke ich, geklärt. Da fällt mir ein : Ich sage ja nicht, dass die Wolken dunkel sind, auch bei Nacht haben sie doch ihre "weiße" Farbe. Und bei mir ist es grade ziemlich bewölkt und windig und ich seh, wie die Wolken ziehen .... Und ich mag es halt hier die ganzen Naturerscheinungen zu personifizieren *g* *lächel*
Ein Karusseltier bäumt sich auf. find ich interessant. Aber warum gehst du "doch" darauf zu? Wenn ich ein Plastiktier sehe, dass sich bewegt, dann bin ich in nullkommajosef vor ort, um die sache unter die Lupe zu nehmen?
Und wenn es unbelebte Materie geblieben ist, sprich schon von anfang an aufgebäumt geformt, warum bist du dann zaghaft? Und es ist nacht, die Straßenlaternen sind aus, das Karusell steht. Sag mal, wie siehst du da das Einhorn? Mondlicht? Deine Augne möcht ich haben!
Also erstmal muss ich sagen : "Guter Deutsch in de erste Satz !" *g* .. Da waren wir vorhin schon mal. Das mit der Karussellgröße ... Aber denk dran, du hast es hier mit dem Werk einer 15j. (gleichaltrigen ?) zu tun. Das wird mich bestimmt noch ne Weile verfolgen, doch du legst ja so'n Wert drauf, weil das LI ja auf das Karussell passen sollte (*lächel* is net bös gemeint, auch wenn's sich vielleicht so anhört ...); aber ich muss das jetzt doch noch mal sagen, denn : Irgendwo an meinem (geistigen) Horizont, ist es mir egal, wie groß das Karussell ist. Und auch ob es nun, wie du so schön sagst, unbelebte Materie ist oder nur aus Plastik. Weißt, was mich wundert : Du hast gar nicht bemängelt, dass das Einhorn
Fell hat, und dann auch noch grau-weiß. Solche Einhörner auf den Karussellen haben eigentlich kein Fell.
Es geht mir hier auch, wie bei der Größe und ob das LI da nun drauf passt oder nicht, mehr um den Sinn. Das Tier bäumt sich auf .. Stell dir mal vor, du würdest seelenruhig vor solchen einem Karussell stehen und plötzlich bäumt sich irgendson Tier auf .... Und dann sind dort auch noch Schreie ! Mein Gott, der volle Krimi .....
ein schmerzerfüllter schrei umhüllt das karussell
doch es lässt mich an sich heran
lässt meine hände auf seinem schnee-weißem fell ruhen
"umhüllt das karusell"- au! Das Bild ist absolut nicht meins. Außerdem ist dann der zweite satz mit dem heranlassen rückbezüglich mit dem Schrei.
Wie wär's mit "es wiehert schmerzerfüllt" oder irgendwas in der bedeutungsebene, wenn es schon jammern muss? *dichfragendanschau*
Also a ) sag ich nicht wer hier wiehert oder schreit oder sonst welche Laute von sich gibt, die da nach Schreien klingen - dass überlass ich dann mal dem interssiertem Leser .. Und b ) was meinst du mit "Rückbezüglich zu dem Satz mit dem Schrei" ? Ich sende jetzt mal einen Apostel an die kleine Stimme in deinem Innerem, die da vielleicht Dinge wie Unbehagen u.ä. steuert : Wir haben doch nun schon festgestellt, dass das LI ziemlich zögerlich ist, und dann sind dort Schreie. Und da ja nicht geklärt ist, wer da schreit (wie oft habe ich jetzt schreien und Schrei geschrieben ?); warum soll dass Einhorn nicht auch so etwas wie Zögern tun ... ?
Zudem "umhüllt" ist wieder ein Bild bei dem jeder an Hülle denkt, na warum denn nicht ? Dann flirren da um das Karussell eben Noten, u.ä. rum ... Ich weiß nicht, mir gefällt dieses eigentlich recht gut, da weiß man dann halt schon genauer, dass der Schrei auf jeden Fall vom Karussell kommt - auch wenn's dir in deinen Ohren weh tut ... *Silentium -anseh-und-schau-ob-
es-sich-doll-an-dem-Schrei-wehgetan-hat*
Das zeigt mir grade, dass ich mich wohl nicht gerade toll zu 100% ausgedrückt habe in [(mein) Einhorn]...
*fragend-zurück-schau*
Das "du" aus den ersten beiden Teilen hast du irgendwo auf dem Weg verloren, plötzlich sind blutsverwandte da- ganz kenn' ich mich nimmer aus. Aber es kommt noch was, wie ich annehme? Bin gespannt, wie sich das mit dem Einhorn entwickelt.
*sichungeduldigdiebrilleputzundaufeinefortsetzungwart*
Na ja,
[Karussell (Zwischenspiel) : Regen] kommt gleich. Was dann kommt, weiß ich eben noch nicht. Aber da ich das mit dem Treffpunkt & "du" (da fällt mir ein :
Welches "du", verdammt noch mal ? Wo erwähne ich denn ein "du" ? Der Treffpunkt ?) noch klären möchte, wird wohl noch was kommen
müssen. Aber ich empfand das hier als noch nicht wichtig und hab mich den Blutsverwandten gewidmet ... Ich weiß, alles total verwirrend (auch wenn's eigentlich nicht so sein sollte ....). Aber vielleicht klären sich die Ungereimtheiten noch durch [Regen], weil dies auch der letzte (geplante) Auftritt der Verwanden ist, und mehr Personen da nicht mehr zukommen .. Auch durch die Sache mit der zeitlichen Reihenfolge, klärt vielleicht einiges - das der Grundteil eben nach allen anderen spielt ..
Ich denke mal, ich hab das Grundlegendste geklärt und die gröbsten Ungereimtheiten aus der Welt geschafft ... Ich hoffe, ihr kreidet mir das jetzt nicht an, wenn ich dir Karussellgröße nicht berücksichtigt habe, und mir das Wetter so mache wie ich's grade brauche .. (Auch wenn's vielleicht Formfehler sind und diese für Verwirrung sorgen ...)
Liebe Grüße
kleinervogel
PS : Du,
Silentium, nimm mir das jetzt bitte nicht übel; doch jedes Mal wenn ich deinen Nick lese, muss ich immer an ein Element denken : Silizium. Hat das damit etwas zu tun ? Oder ist das nur reiner Zufall ? Oder versteckt sich dahinter die Leidenschaft für die Chemie ?
...Verzeih, wenn ich das jetzt so in den Raum stelle, aber das interessiert mich ....