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... danke dafür

Verfasst: 22.12.2010, 20:23
von espressonist
… danke dafür


Immer warst du mein Geleit
Nie hab' ich dir Dank gezeigt.
Doch nun … danke dafür.

Es führt mich durch die Dunkelheit,
dieses Licht in deinen Augen ...
Funkelt reich an blauer Hoffnung
und gibt mir neuen Glauben ...

Deine Hände zart und weich,
doch schenken sie mir Halt zugleich.
Würd' Ich fallen, fingst Du mich auf ...
Den Gefallen, tu' ich dir auch.

Re: ... danke dafür

Verfasst: 23.12.2010, 00:16
von riemsche
das ist _zitat?_ nicht von Dir (:->)) und wenn ichs vor+rückwärts spule, ist es mir erst bemüht und dann entzückend, oder umgekehrt. sag einfach danke mit reimen, weils bei einem gedicht halt brauch und passagen von und für die großen.. punkterl lassen mich vermuten, da war noch mehr. directorscut? für die nichtjugend nachbearbeitet :-) und wer war der liebe mensch, der das zu ihm ernstem wichtigem anlass geschrieben, ja vielleicht sogar selbst aufgesagt?
lGr

Re: ... danke dafür

Verfasst: 23.12.2010, 00:32
von espressonist
-- das ist nicht von mir..???
ich hoffe doch sehr!!!
erklär dich- dann erkläre ich mich...;)

Re: ... danke dafür

Verfasst: 23.12.2010, 17:51
von riemsche
mein gefühl sagte mir, das wurde für ein merci ohne schokolade-von gross und klein in co_produktion geschrieben. d.h. die idee stammte von klein, was emotional wichtig war, auch - und bei bestimmten passagen (spez. letzte strophe?) gabs etwas nach_hilfe, damit sichs ungezwungen reimt. liege ich da total daneben? und wenn schon, das gefühl bleibt :-)
lGr

Re: ... danke dafür

Verfasst: 23.12.2010, 18:53
von espressonist
ahh okay- verstehe...
na sagen wir mal so- dadurch , dass ich klein bin- zumindest vergleichsweise- kommt die idee das gefühl der boden des ganzen von klein---aber trotzdem nur von mir geschrieben...
und die vielen punkte beziehen sich auf die überschrift-- immer an den stellen gesetzt, an denen ich im gedicht selbst danke sagen möchte ohne den fluss zu unterbrechen...;)
lg