Perry hat geschrieben:... netter ... wäre es gewesen, die Begriffe "Firefox" und "Windows" zu verwenden, denn was der Feuerfuchs (ein Schuppenkriechtier, das mit der Familie der Geckos verwandt ist) hier zu suchen hat, ist nicht nachvollziehbar.
nun dann wird sich die firma bestimmt was überlegt haben, wenn sie einem programm den namen eines tieres gibt, das mit denen verwandt ist, die mir _leider nicht vorort_ die lästigen mücken aus dem zimmer züngeln
bin ja dem dEnglisch nicht abgeneigt, im gegenteil. doch diesmal wollt ichs in deutsch. sonst käme die vorstellung von null zugluft bei x offenen fenstern nicht so, wie ich es will.
Perry hat geschrieben:Der Anfang wirkt auf mich seltsam zerstückelt, weil die ersten drei Zeilen keine erkennbare Verbindung haben, dabei hätte ein "und" am Ende der ersten Zeile dies leicht behoben.
mein spiegelbild und der auf dem blatt könnten locker jeder für sich schon zwei personen sein. kommt drauf an, ob ich mich auf ein lyrI oder unvorteilhafte beleuchtung rausreden will (:->)) außerdem würde das /und/ eine atempause aufheben und den rhythmus verschleppen.
Perry hat geschrieben:Die Zeitangabe "vor Internet" ist sehr vage, weil dieses ja nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt überall vorhanden war.
die /vor/zeitangabe ist eine variable, stimmt. hab doch keine ahnung, wann mich wer zum erstenmal auf den bildschirm holte bzw. wer seit wann auf welchem technischen standard ist.
Perry hat geschrieben:Welchen tieferen Sinn die Verdrehung "dabei mich wohlzufühlen" haben soll, erschließt sich meiner "Denke" auch nicht wirklich.
denk dir in der zeile das /bin/ von der vorangegangenen dazu,. dann dürfts mit der denke klappen. außerdem ist der übergang vorbei/dabei ein element, das ich nicht missen möchte.
lGr