Kann mit jemand sagen ob mein Gedicht irgendwie gut ist!?
Verfasst: 29.11.2011, 21:23
Wie isses?!
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Ein Mann der ward am Fluss geboren
und hat sein Haus am Damm erkoren.
Die Sicht ihm bannhaft angetan,
Das Haus er nah am Nass getan
Das Auf und Ab sein Haus gekitzelt,
hat er's Jahr für Jahr voran gewechselt
Heran ans Nasse mehr und mehr
Nur Atemfroh des Sees sah er:
Die Wellen, wie sie wölben sich
Die Masse, wie die duftet schwer
Das Grüne, wie es Leben behrt
Der Damm, der als ein schützend Wall
den Duft hiervon ihm nahe hält
Das Kalte, wie es wach ihn hält
Doch Bann war dort, bei Ebbe, wenn,
Das Kalte ihn am Hals geschert
Sein'n Kopf es gegen Sand geschwenkt,
Ihn hin zum Grund des Sees gestreckt
Und warm ward's dann, bei Flute wenn,
Zurück zum Haus es ihn verdrängt
Wohl Wissens, dass er, noch bekümmert,
den Grund des Sees noch nicht beehrt
Und Maßstab ward,
ward nicht der Meßstab
Den die Dorfschaft in die Erd gesteckt
Maßstab ward, die Wärme, die,
Die Kälte seinem Kopf beschert
Und hackend Holz, und Rodernd Wildtier
Und schlagend Bären, und füllend Kelche
Lebte er sich, und füllte den Fluss
von seinem Wein
aus seinem Kelche
Auf dass es Wein wird hin zum Bodengrund.
-zum Kern des Sees er warm dann taucht-
Und Kirschen – rote Trauben ihm
das Haupt umhüllen, wenn er sich traut
Doch Zeit sie zieht hinfort ins Land!
Das Nass, es staut sich an am Damm.
Der Mann, er tut sich vor, gebannt,
Der Damm, er kriecht sich auf am Rand
Der Riss wie Rosenspross geschehen
Das Wasser-Mass wie Blumenpracht
Die jedem Mensch den Skalp zerschlacht'
Salz staut sich auf vor seinen Augen
-Der Damm, er hält den Nektar nicht-
Dem Trennungsziel des Sees er glaubend,
Hat die Flut sein Haus erworben
Gehen die Näglein in sein Haus rein hastig
Schwimmt mit den Wogen er unrastig
Nektar sie beide nicht mehr haltend
Er den Leib im Strom verwaltend,
Sowie er schwimmt, die Äuglein auf,
die Lieder weit,
Er festgestellt,
Dass große See,
Die Mannigwucht,
doch
keinen Kumpanen stellt.
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Ein Mann der ward am Fluss geboren
und hat sein Haus am Damm erkoren.
Die Sicht ihm bannhaft angetan,
Das Haus er nah am Nass getan
Das Auf und Ab sein Haus gekitzelt,
hat er's Jahr für Jahr voran gewechselt
Heran ans Nasse mehr und mehr
Nur Atemfroh des Sees sah er:
Die Wellen, wie sie wölben sich
Die Masse, wie die duftet schwer
Das Grüne, wie es Leben behrt
Der Damm, der als ein schützend Wall
den Duft hiervon ihm nahe hält
Das Kalte, wie es wach ihn hält
Doch Bann war dort, bei Ebbe, wenn,
Das Kalte ihn am Hals geschert
Sein'n Kopf es gegen Sand geschwenkt,
Ihn hin zum Grund des Sees gestreckt
Und warm ward's dann, bei Flute wenn,
Zurück zum Haus es ihn verdrängt
Wohl Wissens, dass er, noch bekümmert,
den Grund des Sees noch nicht beehrt
Und Maßstab ward,
ward nicht der Meßstab
Den die Dorfschaft in die Erd gesteckt
Maßstab ward, die Wärme, die,
Die Kälte seinem Kopf beschert
Und hackend Holz, und Rodernd Wildtier
Und schlagend Bären, und füllend Kelche
Lebte er sich, und füllte den Fluss
von seinem Wein
aus seinem Kelche
Auf dass es Wein wird hin zum Bodengrund.
-zum Kern des Sees er warm dann taucht-
Und Kirschen – rote Trauben ihm
das Haupt umhüllen, wenn er sich traut
Doch Zeit sie zieht hinfort ins Land!
Das Nass, es staut sich an am Damm.
Der Mann, er tut sich vor, gebannt,
Der Damm, er kriecht sich auf am Rand
Der Riss wie Rosenspross geschehen
Das Wasser-Mass wie Blumenpracht
Die jedem Mensch den Skalp zerschlacht'
Salz staut sich auf vor seinen Augen
-Der Damm, er hält den Nektar nicht-
Dem Trennungsziel des Sees er glaubend,
Hat die Flut sein Haus erworben
Gehen die Näglein in sein Haus rein hastig
Schwimmt mit den Wogen er unrastig
Nektar sie beide nicht mehr haltend
Er den Leib im Strom verwaltend,
Sowie er schwimmt, die Äuglein auf,
die Lieder weit,
Er festgestellt,
Dass große See,
Die Mannigwucht,
doch
keinen Kumpanen stellt.
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irgendwie ist gut (:->))