Menschliche Energie
fliesst immerzu
lässt Menschen eilen
hektisch umher
auf der Suche nach
einem besserem Leben
bis hin zum Aus.
Nur Flur und Wald ruhn
feucht, kalt und still
braunes Eichenlaub
raschelt in der Luft
während oder als falls sich das nicht gegen den sinn deines textes stellt
die Natur erstarrt.
hallo mein lieber!
oben ein paar kleine korrektur-vorschläge
die mitnichten sein müssen, sind nur meine persönlichen anmerkungen, um das ganze flüssiger zu gestalten.
"bis hin zum Aus" habe ich rot markiert, weil ich mich daran noch am ehesten störe
- ein schwieriges ding.. mir persönlich wäre das jetzt zu fatalistisch á la
"du lebst, rennst hin und her und stirbst dann, sei bloß frustriert duuu!" (polemisch ausgedrückt)
ich bin gerade am überlegen was es für alternativen gäbe..
über dessen ganze Spanneauf der Suche nach
einem besseren Leben
in Gedanken an
ein besseres Leben
ihr Leben langauf der Suche
nach
einem besseren
das gäbe es vielleicht noch ein paar Möglichkeiten, auch über die genannten hinaus
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die Natur starrt
.. starren war mir auf zweiten Blick zu zweideutig
kann es doch ein verkürztes "erstarren" / "erstarrt sein" bedeuten oder eben starren wie "jemanden anstarren"
deshalb habe ich das "er" noch drangehängt.
weiß aber nicht, ob das so gut für dich funktioniert, vielleicht ist das "starrt" ja auch sehr wichtig.
schön finde ich, dass hier keine so typische verherrlichung der natur statt findet
sie ruht zwar in sich, aber ist dabei irgendwo unnahbar und kalt,
in ihrer grundstruktur unantastbar: einfach leben, vegetation, ausbreitung, vermehrung, diversifizierung
"Menschliche Energie
fliesst immerzu"
je öfter ich den satz lese, desto besser gefällt er mir.
am anfang wusste ich noch nicht so recht damit umzugehen, aber mittlerweile hab ich ihn lieb gewonnen.
für mich der stärkste im ganzen text
und ein gelungener einstieg
ich hoffe ich konnte dir damit noch ein wenig weiterhelfen
liebe Grüße!