auf gute nachbarschaft .... erinnert mich an die alte frau gegenüber. sie klopfte und bat, ihr doch behilflich zu sein. sie will unbedingt ein zimmer lüften. aber das fenster klemmt. als kleines dankeschön bekam ich ein stück kuchen ausm kühlschrank x-mal in altes butterpapier gewickelt. zuhause _gedanklich schon bei leckerernachspeise_ stellte sich heraus, dass es sich dabei nach farbe und geruch zu urteilen um nichts essbares mehr handeln konnte. aber diese freude, mir in bester absicht auch eine kleine freude zu machen .... und wenn der gedanke zählt dann isses nicht grauslich, wäh und fingerwasch. hat eher was von anschau und fassungslosigkeit danebensteh. bei so was mach ich mir plötzlich sorgen ... kurze zeit danach verstarb sie so still und heimlich, dass ich die veränderung in meinem unmittelbaren umfeld erst bei der lärmenden wohnungsräumung über verwandte mitbekam. völlig andere story, oder? oder nicht? den part mit dem vespen(Wespen?)auge krieg ich (nur wegen der schreibweise?) nicht gebacken. halte ihn wahrscheinlich deshalb für entbehrlich. die beiden erklärenden einschubzeilen
Sturznest hat geschrieben:eine innerliche wunde brennt wie das verlangen
Sturznest hat geschrieben:aber dann bist du dort wo dein inneres nicht weiß wohin es soll
wünschte ich mir aufgrund dessen was davor und danach kommt eigentlich selbst zu erlesen. hab ich annähernd auch schon. für kombis, die in zugzwang bringen, wie ein ohne/dass
Sturznest hat geschrieben:folgt dir ohne zu wissen dass du es bist
gäbe es möglichkeiten. ohne beistrich oder im zeilenumbruch. zB: folgt dir / weiß nicht dass du es bist
nehmen mE auch abiz was an gut gemeinter behauptung. die es braucht, um sich als leser auch widerwillig noch intensiver angesprochen zu fühlen. auf das eine oder andere /und/ zu verzichten, ist in der hinsicht auch ne überlegung wert.
sorry. bin noch etwas in gedanken. und was den text anbelangt, hoffentlich annähernd in deinen.
lGriemsche