kleine narben ...
Verfasst: 22.01.2012, 12:11
kleine narben, schau, rückblickend, ab, nabel und große
wann menschen böse werden die in sandkästen
und an den sielen mit den bisamratten uns
ungeheuer damals die geschichten lieferten
von mit taschenmessern erstochenen
muttertieren heldensagen der tapfersten
und gegen die windpeitschen spielten
zeilen erfanden
es hängt der baum der niemals bricht
noch ab vom kleinsten sonnenlicht
und weglegten
fragt sie bei öli an der ecke zum riechtum
dem schulgebäude das vor uns und gegen uns
mit verkabelten augen fressen konnte
mit gerissenen augen unsere stunden riss
wie unter klarsichtfolie eingeschweißte
bisamratten ganz ohne die sagen
die gleich mit verschluckten uns eingeschworene
gegen sichtverzehrung eidesriten zelebrierend
zu beäugten zeugen machte und ich lege
dir bei öli wo wir uns mit frikadellen
vergifteten und ich dich dazu einlud
das jetzt außer betrieb heißt
eine träne ins gesicht und wünsche mir
man könnte tränen erwürgen du warst
ganz verdünnt als ich nach der verschmelzung
auf der morschen holzbrücke über den bisamratten
über das haiku zwischen deinen brauen sprach
gebrochener baum
tote äste schlagen schwer
gegen dein gesicht
und es ist nicht nah und es kommt näher wie die beiden türen
die sichtbare hinter der mir der wolf mit seinem lineal
auf die finger hauen wollte und es nicht tat
und die erahnte schwere des wolfes
die uns trennte du dann zu oft
für meinen verstand eurydike sein musstest
und es kommt näher und ist nicht nah wirst du den
sarg tragen werde ich da sein als
bisamratte wirst du das reh sein
ein letztes mal für die verkabelten augen und
es hängt ein baum der niemals bricht
wann menschen böse werden die in sandkästen
und an den sielen mit den bisamratten uns
ungeheuer damals die geschichten lieferten
von mit taschenmessern erstochenen
muttertieren heldensagen der tapfersten
und gegen die windpeitschen spielten
zeilen erfanden
es hängt der baum der niemals bricht
noch ab vom kleinsten sonnenlicht
und weglegten
fragt sie bei öli an der ecke zum riechtum
dem schulgebäude das vor uns und gegen uns
mit verkabelten augen fressen konnte
mit gerissenen augen unsere stunden riss
wie unter klarsichtfolie eingeschweißte
bisamratten ganz ohne die sagen
die gleich mit verschluckten uns eingeschworene
gegen sichtverzehrung eidesriten zelebrierend
zu beäugten zeugen machte und ich lege
dir bei öli wo wir uns mit frikadellen
vergifteten und ich dich dazu einlud
das jetzt außer betrieb heißt
eine träne ins gesicht und wünsche mir
man könnte tränen erwürgen du warst
ganz verdünnt als ich nach der verschmelzung
auf der morschen holzbrücke über den bisamratten
über das haiku zwischen deinen brauen sprach
gebrochener baum
tote äste schlagen schwer
gegen dein gesicht
und es ist nicht nah und es kommt näher wie die beiden türen
die sichtbare hinter der mir der wolf mit seinem lineal
auf die finger hauen wollte und es nicht tat
und die erahnte schwere des wolfes
die uns trennte du dann zu oft
für meinen verstand eurydike sein musstest
und es kommt näher und ist nicht nah wirst du den
sarg tragen werde ich da sein als
bisamratte wirst du das reh sein
ein letztes mal für die verkabelten augen und
es hängt ein baum der niemals bricht