Seite 1 von 1
februarstrand
Verfasst: 08.02.2012, 15:30
von Perry
wie ein pelzkragen
umfangen dünen die winterstille
bucht alles was ich fühle ist raureif
bald wird niemand mehr wissen
wie wir den morgen
mit in kaffee getunkten croissants
als einen vorbeigehenden
freund begrüßten
Re: februarstrand
Verfasst: 08.02.2012, 21:01
von riemsche
wie ein .... ist irgendwie kein guter anfang
wie wir ... (k)eine fortsetzung
gibts alternativen ?
lGr
Re: februarstrand
Verfasst: 08.02.2012, 22:55
von Edekire
vll. mit
die dünen umfangen...
anfangen? dann ist man auch gleich mehr im bild
was mich mehr irritiert ist warum das bald niemand mehr wissen wird... dreut ein schreckliches verhängnis oder ist das Li sehr vergesslich
ich glaub ich weiß schon worauf du hinaus willst... so eher der moment wird an präsentz verlieren (das soll kein vorschlag sein) aber irgendwie hmm kommt mir der satz so wie er ist nicht sehr treffend vor.
schöne grüße
edekire
Re: februarstrand
Verfasst: 09.02.2012, 15:52
von Perry
Hallo riemsche,
es gibt immer Alternativen. Im Moment mag ich den Wie-Vergleich am Anfang, weil er ohne Schnörckel das auf den Punkt bringt, was ich sagen wollte. Das "wie wir" greift den Anfang wieder auf und hat somit durchaus seine Berechtigung.
Danke trotzdem für deinen Hinweis.
LG
Perry
Hallo Edekire,
danke für den Vorschlag.
Was hier "dräut" ist die Vergänglichkeit des Seins.
LG
Perry