Das Meer
Verfasst: 16.04.2012, 17:15
Hallo,
wieder einmal ein beitrag zum viel strapazierten Thema des Naturgedichts ....
Das Meer
Durch mein Fenster fällt ein Strahl voll Licht
Die Luft ist klar, es herrscht beste Sicht
Der Wind, der aus Norden weht,
Erzählt von Ländern, die ich nie gesehen;
Fragt er mich, ob ich will mit ihm gehen?
Das Strandgras wiegt sich sanft im Wind
Ich fühle mich wie ein Kind,
Ein Kind, das keinen Namen trägt
Und die Welt noch nicht versteht.
Es ist durch die Natur geprägt,
erquicket durch der Bäume grünes Laub
Und wenn der Herbst kommt, so muss es erkennen:
Das Laub wird zerrinnen, denn Staub wird zu Staub
Doch kann und will es uns keiner genau benennen,
Wann uns das Leben wird entrinnen
Oh Nordwind, der Du wehst in Buten und Binnen!
Ich hätte eine Bit’:
Zeige mir die Welt!
Nimmst Du mich ein Stückchen mit?
Ich verlasse mein Haus, nehme all mein Geld,
Denn Du bist der, der mich am Leben erhält!
Die Sonne legt sich schon zum Schlafe nieder,
Der Wind singt weiter unablässig seine Lieder.
Ich lausche ihm von zu Haus,
Sitz am Fenster, schau ins weite Land hinaus
Jedes mal wenn der Wind singt diese Melodie,
schnürt sich mein Herz zusammen,
Ich denke an sie.
Die Freiheit, das Salz, die Wellen, das Meer
Ach, mir fehlt all dies so sehr!
Bald ist trocken der Lack,
Seemann, pack Deinen Sack!
Bald bist Du wieder bei Deiner Braut,
mit der Du bist seit Jahren getraut:
Das Meer!
wieder einmal ein beitrag zum viel strapazierten Thema des Naturgedichts ....
Das Meer
Durch mein Fenster fällt ein Strahl voll Licht
Die Luft ist klar, es herrscht beste Sicht
Der Wind, der aus Norden weht,
Erzählt von Ländern, die ich nie gesehen;
Fragt er mich, ob ich will mit ihm gehen?
Das Strandgras wiegt sich sanft im Wind
Ich fühle mich wie ein Kind,
Ein Kind, das keinen Namen trägt
Und die Welt noch nicht versteht.
Es ist durch die Natur geprägt,
erquicket durch der Bäume grünes Laub
Und wenn der Herbst kommt, so muss es erkennen:
Das Laub wird zerrinnen, denn Staub wird zu Staub
Doch kann und will es uns keiner genau benennen,
Wann uns das Leben wird entrinnen
Oh Nordwind, der Du wehst in Buten und Binnen!
Ich hätte eine Bit’:
Zeige mir die Welt!
Nimmst Du mich ein Stückchen mit?
Ich verlasse mein Haus, nehme all mein Geld,
Denn Du bist der, der mich am Leben erhält!
Die Sonne legt sich schon zum Schlafe nieder,
Der Wind singt weiter unablässig seine Lieder.
Ich lausche ihm von zu Haus,
Sitz am Fenster, schau ins weite Land hinaus
Jedes mal wenn der Wind singt diese Melodie,
schnürt sich mein Herz zusammen,
Ich denke an sie.
Die Freiheit, das Salz, die Wellen, das Meer
Ach, mir fehlt all dies so sehr!
Bald ist trocken der Lack,
Seemann, pack Deinen Sack!
Bald bist Du wieder bei Deiner Braut,
mit der Du bist seit Jahren getraut:
Das Meer!