5 Schritte
Verfasst: 30.04.2012, 19:48
Prolog:
neben dem umgeworfenen becher_________________________die tastatur wird vorsichtig
steht die phrase des nichts
das einfach ist und sie schwebt___________________________mit hilfe eines handtuchs
über den fingern die ihre letter
in den auslaufenden tee schreiben_________________________ein gegenstand
_______________________der zur restrukturierung freigegeben ist___________________
bald gehe ich übers gestein, bald gehen die töne lichtsam in die gebirgsecken, die milch der gläsernen hand über den jordan. dort, wo heute noch übermorgen ist, verlöre sich meine spur
ohne die gegenläufigen zeilen der stillstehenden beweggründe.
1.)
es wirkte bezaubernd nach, nach dem schlaf
sich dürstend fertige absätze im pausenhof
zu erstellen und dich - im dunkeln ungenau
verdoppelt. keine gewähr mehr: wer
sich dagegegen wehrt liegt in meinen augen;
da tritt ein fuß ins geradeaus, da stehen
mindestens mehr als eine notiz sich im wege.
dich lässt besser nur der durchgesinnte an sich ran, der kann
die seme separieren. mit solch unruhigen tieren ist nicht zu spaßen,
die wurden gerade noch angesteckt mit absicht und gewissen.
2.)
es scheint, als lägen goldbarren hinter den fenstern
und es gälte, beides zu verschließen. deine traurigsten
ausflüge liegen in der seele
des beschreibers. ich zeichne dir eine geste gegen die
illuminierten wege und eine grimasse zum schein.
du streifst die röcke und mäntel allenfalls am saum!
3.)
was nicht in das entstehen eines lächeln passt
nähe ich in deine diskursive uniform. es gelten:
körperzellen unterm mikroskop einer obsession
und das erkennen. rote punkte hebeln
die perspektive einer fallenden ameise aus.
4.)
durch die antike falltür eröffne ich dir eine entscheidung,
gefüttert mit den zwiebeln im gehackten
meiner lieblos gewordenen schriften über die
versicherungspflaster der sich vermehrenden
bläulichen lippen. meine mittelglieder erheben
sich nicht weiter über den gezuckerten weg
durch den bereitgestellten schlamm,
in den du fallen magst.
5.)
dein ausgang stöhnt schon in den dreck
auf den letzten schwertern
und kann sich nicht entknoten. ich baue
dir eine brücke, wie üblich
aus frauenaugen und einem hauch eines solchen
aufbruchs, wie ihn die socken in den kommoden
gelegentlich anstreben. dein letzter moment
sei das gefühl des eigentümers
der füße!
neben dem umgeworfenen becher_________________________die tastatur wird vorsichtig
steht die phrase des nichts
das einfach ist und sie schwebt___________________________mit hilfe eines handtuchs
über den fingern die ihre letter
in den auslaufenden tee schreiben_________________________ein gegenstand
_______________________der zur restrukturierung freigegeben ist___________________
bald gehe ich übers gestein, bald gehen die töne lichtsam in die gebirgsecken, die milch der gläsernen hand über den jordan. dort, wo heute noch übermorgen ist, verlöre sich meine spur
ohne die gegenläufigen zeilen der stillstehenden beweggründe.
1.)
es wirkte bezaubernd nach, nach dem schlaf
sich dürstend fertige absätze im pausenhof
zu erstellen und dich - im dunkeln ungenau
verdoppelt. keine gewähr mehr: wer
sich dagegegen wehrt liegt in meinen augen;
da tritt ein fuß ins geradeaus, da stehen
mindestens mehr als eine notiz sich im wege.
dich lässt besser nur der durchgesinnte an sich ran, der kann
die seme separieren. mit solch unruhigen tieren ist nicht zu spaßen,
die wurden gerade noch angesteckt mit absicht und gewissen.
2.)
es scheint, als lägen goldbarren hinter den fenstern
und es gälte, beides zu verschließen. deine traurigsten
ausflüge liegen in der seele
des beschreibers. ich zeichne dir eine geste gegen die
illuminierten wege und eine grimasse zum schein.
du streifst die röcke und mäntel allenfalls am saum!
3.)
was nicht in das entstehen eines lächeln passt
nähe ich in deine diskursive uniform. es gelten:
körperzellen unterm mikroskop einer obsession
und das erkennen. rote punkte hebeln
die perspektive einer fallenden ameise aus.
4.)
durch die antike falltür eröffne ich dir eine entscheidung,
gefüttert mit den zwiebeln im gehackten
meiner lieblos gewordenen schriften über die
versicherungspflaster der sich vermehrenden
bläulichen lippen. meine mittelglieder erheben
sich nicht weiter über den gezuckerten weg
durch den bereitgestellten schlamm,
in den du fallen magst.
5.)
dein ausgang stöhnt schon in den dreck
auf den letzten schwertern
und kann sich nicht entknoten. ich baue
dir eine brücke, wie üblich
aus frauenaugen und einem hauch eines solchen
aufbruchs, wie ihn die socken in den kommoden
gelegentlich anstreben. dein letzter moment
sei das gefühl des eigentümers
der füße!
das hat für mich in häufung so was eckig dauerbestimmendes. aber du kennst mich in der hinsicht ja.