kommt drauf an, wie du die zeit siehst. auf die intergalaktische reichen der ganzen menschheit minuten (:->)) dennoch les ich in deinem text ne menge was mich anspricht. mag ihn. noch ein paar gedanken, die mir durch den kopf gehen:
Ich bin nicht
aus dieser Zeit
ist dir dieses /Ich bin nicht/ nur wegen der gegenüberstellung im finale wichtig ... oder von der ersten idee her doch eher die ecke /Ich bin nicht aus/ ? dann wär /dieser Zeit/ die antwort ... eine frage im umbruch, wenn du so willst.
aus einer sperrigeren
aber einfacheren
hier ist das wörtchen /aber/ möglicherweise entbehrlich. /einfacheren/ für sich stehen lassen, ist ersichtlich einfacher. der leser könnte sich ein und oder aber denken.
als die
hier denk ich mir zugunsten sprachmelodie ein /wie/ statt dem /als/ . zwei /a/ hats davor am zeilenanfang. /wie die/ klingt weich. in meiner darstellung dir hoffentlich nicht unverständlich.
Ich bin
zwei worte die gern kontrovers behandelt werden. passt aber und würde trotz der nicht-gegenüberstellung mit dem beginn nicht an wirkung verlieren.
sodala. ausgegrübelt. und ja, ich finds schön, dass wir bei dir mittlerweile beim aktuellen angekommen sind

tönt irgendwie befreiter, oder?
lGriemsche