Über Liebe & Hass

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Nathanael78
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Über Liebe & Hass

Beitragvon Nathanael78 » 05.07.2012, 17:09

Über Liebe & Hass


Hey Du, ich hab en neuen Text geschrieben,
über Liebe & Hass
und am Ende ist die Liebe geblieben.

Hey Du, ich hab en neuen Text geschrieben,
über Licht und Schatten
und am Ende ist das Licht geblieben.

Hey Du, ich hab en neuen Text geschrieben
über Dich und Mich
und am Ende ist ein Wir geblieben.

Hey Du, ich hab en neuen Text geschrieben
über Freude und Trauer
und am Ende ist die Freude geblieben,

Hey Du ich hab en neuen Text geschrieben
über Gott und den Teufel und
am Ende ist Gott geblieben

Hey Du, ich hab en neuen Text geschrieben
über Leben und Tod
und am Ende ist das Leben geblieben.

Hey, ich hab en neuen Text geschrieben,
über Dich & Mich
und am Ende ist ein Wir geblieben.

Hey Du, ich hab en neuen Text geschrieben
ja unser Leben macht Sinn,
denn wir sind hier um zu Lieben.


Geschrieben
von
Harald "Nathanael" Trahe

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hginsomnia
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Re: Über Liebe & Hass

Beitragvon hginsomnia » 05.07.2012, 17:58

und wo ist der text?

bei den gewaltigen themen, die du hier ansprichst, sollte doch mindestens ein epos von 1000 seiten dabei rauskommen.

riemsche
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Wohnort: Österreichs milder Westen

Re: Über Liebe & Hass

Beitragvon riemsche » 07.07.2012, 09:17

den schluss find ich vom tenor her gut. es sich irdisch menschelnd für alle so fein wie nur irgend geht einrichten. sonst bleibts bei dicken schlagzeilen. und die strophe mit dem Wir wiederholst du. ist dir also so gesehen _möglicherweise sogar unabsichtlich_ mehr wie wichtig. das passt gut zum ende. bei allem anderen stellt sich mir die frage: was wär bzw. gäbs überhaupt das eine ohne das andere. und was ist, wenn vorschnell negativ besetztes plötzlich nonexistent wäre? ich tippe mal, irgend ein ganz schlauer würd andere namen dafür erfinden. ja da sind wir gut drin. andererseits frage ich mich natürlich auch, wo denn das von dir geschriebene ist, dass dich bei nachträglich glückseliger betrachtung in jeder strophe veranlasst, als pudels kern dem ying das yang zu mopsen. so gesehen ist die jubelstimmung nicht nachvollziehbar. und woher diese selbstsicherheit, dass damit allein schon alles in butter sein soll? zu existenziellem das allerorts im firmeninteresse sehr frei übersetzte dicke alte bilderbuch zu rate zu ziehen wird nur allzu leicht ne form von freudespendender abhängigkeit. und ne subjektiv schöngepredigte sehr sehr einseitige _womit wir wieder beim thema wären_ noch dazu.


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