Wir atmen Freiheit ein,
wir atmen Freiheit aus.
doch wer kann aus sich selber raus.
Wohin kann der Weg noch gehen wenn alle Menschen sich nach Freiheit sehnen.
Wie schwarz kann die Nacht noch sein, sind wir im Dunkeln ganz allein?
Ist Freiheit denn nur Illusion oder des Himmels größter Lohn?
Wir atmen Freiheit ein,
wir atmen Freiheit aus.
doch wer kann aus sich selber raus.
Der Wind weht frei an mir vorbei, doch im Sturm ist niemand wirklich frei.
Bringt Morgenrot die Nacht ins Licht, ist dort ein Stern der nie zerbricht.
Was gibt Schutz in einer dunklen Welt, die nur die Liebe aufrecht hält.
Wir atmen Freiheit ein,
wir atmen Freiheit aus.
doch wer kann aus sich selber raus.
Das Licht zerbricht die Dunkelheit, die Ewigkeit besiegt die Zeit.
In welcher Hand liegt nur das Glück, die Uhren drehen vorwärts nicht zurück.
Ist Liebe nun des Lichtes schein, wird das lieben unser Herz befreien.
Wir atmen Freiheit ein.
Wir atmen Freiheit aus.
doch wer kann aus sich selber raus.
Der Morgentau wie Liebe fällt, die Hoffnung die am Leben hält.
Ein Schrei verhallt in tiefer Nacht bis er am Morgen neu erwacht.
Der Ruf nach Freiheit, wenn er hält, wird Freiheit bringen die ewig hält.
Copyright Harald "Nathanael" Trahe
08.08.2012
Freiheit
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