einige jahre
Verfasst: 21.10.2012, 02:34
zwischen den zähnen
deuten sie sich an
ein zischen flackert der hochofen
in drei nächte kühlen wetters
quellt rauch und schiebt sich in formationen
vor die sterne
die schachteln fliegen
durch den raum sie liegen sie sind eingerissen
er raucht weiter, hackt in die küche, brüht kaffee
die etage ist blind durchläuft man sie
der automat vor der haustüre wird öfter befüllt
als andere ist trotzdem öfter leer als andere
in uniform sonntags dem staat höhnisch treu
ein wenig erinnerung bleibt ihm, auch wenn der starr seinen sinn
für farbe verschiebt, das weiß er, wird es bleiben der abscheu
neben der routine, die geißel, das kreuz
wir können die kindheit nicht abschütteln nicht ablöschen mit wein
konserven halten sie nicht die kindheit die wuchert
treibt ihn ins gemeindehaus stumm zitternd lippenbekenntnisse
fünfzig jahre und bis heute hat er nicht
mitgesungen nur ein schauspiel
stumm zitternd vor der türe das plastik abgerissen
weihwasser das in die spröde haut einzieht
lippen die springen sich in den filter verzahnen
symbiose auch ein gott für drei nächte kühlen wetters
die haare noch wirr vom vergessenen schlaf, knurrt der magen von vergessenem essen
die erinnerung bleibt ihm, neben der routine, er kann sie nicht abschütteln nicht ablöschen mit
sehnsucht, den flimmernden bildern die sich in den falten brechen
und ihn altern
deuten sie sich an
ein zischen flackert der hochofen
in drei nächte kühlen wetters
quellt rauch und schiebt sich in formationen
vor die sterne
die schachteln fliegen
durch den raum sie liegen sie sind eingerissen
er raucht weiter, hackt in die küche, brüht kaffee
die etage ist blind durchläuft man sie
der automat vor der haustüre wird öfter befüllt
als andere ist trotzdem öfter leer als andere
in uniform sonntags dem staat höhnisch treu
ein wenig erinnerung bleibt ihm, auch wenn der starr seinen sinn
für farbe verschiebt, das weiß er, wird es bleiben der abscheu
neben der routine, die geißel, das kreuz
wir können die kindheit nicht abschütteln nicht ablöschen mit wein
konserven halten sie nicht die kindheit die wuchert
treibt ihn ins gemeindehaus stumm zitternd lippenbekenntnisse
fünfzig jahre und bis heute hat er nicht
mitgesungen nur ein schauspiel
stumm zitternd vor der türe das plastik abgerissen
weihwasser das in die spröde haut einzieht
lippen die springen sich in den filter verzahnen
symbiose auch ein gott für drei nächte kühlen wetters
die haare noch wirr vom vergessenen schlaf, knurrt der magen von vergessenem essen
die erinnerung bleibt ihm, neben der routine, er kann sie nicht abschütteln nicht ablöschen mit
sehnsucht, den flimmernden bildern die sich in den falten brechen
und ihn altern