Stille Trennung
Verfasst: 20.10.2014, 18:11
So schwarz war das Wasser
an jenem Morgen,
als ich von dir ging.
Dort tief im Wald.
Ließ dich-schlafend alleine.
Zu den Mohnfeldern, da zogs mich hin.
Um mich fallen zu lassen
in schwebenden Räuschen
zog ich leise hinfort.
Um auf Sand zu bauen
und neu zu träumen
an jenem duftigen Ort.
Um Blüten zu pflücken
und sie zu genießen.
Gedanken nur jetzt und hier.
Konnt mich nicht wehren,
musste wohl gehen.
Etwas zog ganz tief in mir.
Ich weiß, das gepflückte Blüten bald welken,
doch hab ich ja ein ganzes Feld.
Nichts in mir rief "Halt!"
nichtmal deine Gestalt,
wie sie friedlich am Wasser schlief.
Bist du dann erwacht
sei nicht aufgebracht
und weine auch nicht um mich.
Ich musste gehen-
Du musst nicht verstehen,
nur bitte gräme dich nicht.
Gedanken nur jetzt und hier.
Konnt mich nicht wehren,
an jenem Morgen,
als ich von dir ging.
Dort tief im Wald.
Ließ dich-schlafend alleine.
Zu den Mohnfeldern, da zogs mich hin.
Um mich fallen zu lassen
in schwebenden Räuschen
zog ich leise hinfort.
Um auf Sand zu bauen
und neu zu träumen
an jenem duftigen Ort.
Um Blüten zu pflücken
und sie zu genießen.
Gedanken nur jetzt und hier.
Konnt mich nicht wehren,
musste wohl gehen.
Etwas zog ganz tief in mir.
Ich weiß, das gepflückte Blüten bald welken,
doch hab ich ja ein ganzes Feld.
Nichts in mir rief "Halt!"
nichtmal deine Gestalt,
wie sie friedlich am Wasser schlief.
Bist du dann erwacht
sei nicht aufgebracht
und weine auch nicht um mich.
Ich musste gehen-
Du musst nicht verstehen,
nur bitte gräme dich nicht.
Gedanken nur jetzt und hier.
Konnt mich nicht wehren,