Alexander schaute seinen Gegenüber mit freudiger Miene an und tippelte mit den Füßen auf den Boden. „Und? Und? Wie findest du es?“
Ludwig legte die Blätter auf den Tisch und nippte an seinem Kaffee. „Die Grammatik ist sehr gut. Aber die Thematik, mein lieber Alexander.“
Alexander schaute ihn verständnislos an. „Was stimmt damit nicht? Das ist doch ein gutes Thema. Das...“
„Ich bitte dich!“, schnitt ihm Ludwig das Wort ab. „In deinen Geschichten geht’s meistens um eine Sache: Sex. Dazu kommt noch deine ausgeprägte Schwäche für die USA. Warst du schon mal dort?“
„Nein. Aber...“, stotterte Alexander überrascht.
„Kein ‚Aber’. Kannst du nicht mal eine Geschichte ohne Sex schreiben? Eine Geschichte, die in Deutschland spielt?“
Robert schaute einen Augenblick an Ludwig vorbei. „Aber New York z. B. ist eine so tolle Stadt. Dort passiert viel mehr als hier in Köln. Ich mag die amerikanische Lebensart.“
Ludwig war einige Jahre älter als Alexander. Vielleicht hatte er damit auch eine weniger naive Sichtweise auf die Dinge. „New York ist also eine tolle Stadt. Was hat den New York, was wir in Köln nicht haben? Sag mir das bitte.“
„Die Freiheitsstatue.“
„Wir haben den Dom.“
„Die Amerikaner haben eine bessere Politik“
Jetzt musste Ludwig laut anfangen zu lachen und wurde von einem jungen Paar am Nebentisch böse angeschaut. „Bist du wirklich so naiv, Alexander? Politik ist doch meistens überall gleich: Die Regierung baut Mist, und der normale Bürger muss die Suppe auslöffeln. Das ist in Berlin nicht ganz anders, als in Washington. Ich vermute sogar, dass es die Amis schlechter haben mit Ihrer Regierung als wir. Unsere lügt uns zwar auch an, aber was soll’s.“
„Die Amerikaner haben ein besseres Gesundheitswesen.“
Ludwig zuckte mit den Schultern. „Dass kann ich ehrlich nicht beantworten. Ich kenne mich mit dem Gesundheitswesen nicht aus. Das einzige was ich weiß, dass man fast alles selber bezahlen muss. Auch Operationen. Weil die alle privat versichert sind. Bei uns gibt’s wenigstens noch die Krankenkassen. Also wieder ein Punkt an Deutschland. Weiter!“
Die Kellnerin kam an den Tisch und stellte einen neuen Korb mit Brot drauf. „Darf ich Ihnen noch etwas bringen?“ „Bringen Sie mir noch einen Kaffee.“, antworte Ludwig. Als die Kellnerin weg war, schaute er wieder zu Alexander. „Denkst du wirklich, hinter jeder Kellnerin verbirgt sich einen arme Studentin, die sich durch das Kellnerin das Jura-Studium finanziert? Das ist ein blödes Klischee. Außerdem....“ Er nahm sich eine Scheibe Brot. „.... haben wir besseres Brot als die Amerikaner. Nicht immer dieses wabblige Weißbrot. Wusstest du, dass man für europäisches Brot in Feinkostläden gehen muss?“
Alexander ließ sich nicht beirren. „Die Amerikaner haben die besseren Literaten.“
„Goethe, Schiller, von Droste-Hülshoff, Fontane, Böll, die Familie Mann, Grass, Hesse. Soll ich weiter machen?“
Die Kellnerin kam wieder zurück und stellte den Kaffee vor Ludwig hin. „Ist das eigentlich nur ein Nebenjob?“, fragte er die Kellnerin. „Ja. Ich finanziere damit mein Jura-Studium.“
Mit diesen Worten verließ sie den Tisch und ließ Ludwig mit einem grinsenden Alexander zurück. „Klischee, äh? Der Punkt geht dann wohl an mich.“
„Ich wollte dich nicht vernichtend schlagen. Aber der Punkt ist der, dass du nicht ständig über Sex und Amerika schreiben sollst. Schreibe eine Geschichte über das Leben einer Familie auf einem Bauernhof in Westfalen; oder so was in der Art. Schreibe etwas Bodenständiges, womit sich die Leute identifizieren können. Wo sie nach der Lektüre sagen: Ja, dass könnte hier passiert sein. Was interessiert uns schon die USA? Du könntest unser Gespräch niederschreiben. Was hältst du davon?“
Alexander lächelte leicht und stützte das Kinn auf die Hände. „Und der Titel?“
„Vergiss Amerika.“, antworte Ludwig und nahm einen großen Schluck aus seiner Tasse.
Clube dO livro - Vergiss Amerika
-
Chandler Buffay
- Erinye
- Beiträge: 24
- Registriert: 28.11.2004, 22:03
- Wohnort: Leverkusen
Re: Clube dO livro - Vergiss Amerika
Chandler,
in diesem Forum bist du ab jetzt fuer mich der Groesste. :-*
Das hatte Selbstkritik, Humor, Witz, und eine ueberragende Portion an Authentizitaet.
Das war - in meinen Augen - wenn noch nicht die letzte Schleife auf dem Flug von New York nach Koeln, aber es war dein eigenes Vorwort fuer ein neues Ich-Image, sagen wir es so: das war literarische Erkenntnis und Selbstfindung.
Das heisst aber nicht, dass ich deine US Stories nicht missen wuerde. Wie ich bereits in meinem letzten Post verkuendet hatte, habe ich einen gewissen selbstgeisslerischen Spass an diesen US Phantasien entdeckt.
Chandler, der neue Chandler, wie heisst er eigentlich auf deutsch?
Ich bin auf alles gespannt. Alles Gute fuer das Neue Jahr und vor allem: immer das richtige Wort wuenscht Dir
SMID
in diesem Forum bist du ab jetzt fuer mich der Groesste. :-*
Das hatte Selbstkritik, Humor, Witz, und eine ueberragende Portion an Authentizitaet.
Das war - in meinen Augen - wenn noch nicht die letzte Schleife auf dem Flug von New York nach Koeln, aber es war dein eigenes Vorwort fuer ein neues Ich-Image, sagen wir es so: das war literarische Erkenntnis und Selbstfindung.
Das heisst aber nicht, dass ich deine US Stories nicht missen wuerde. Wie ich bereits in meinem letzten Post verkuendet hatte, habe ich einen gewissen selbstgeisslerischen Spass an diesen US Phantasien entdeckt.
Chandler, der neue Chandler, wie heisst er eigentlich auf deutsch?
Ich bin auf alles gespannt. Alles Gute fuer das Neue Jahr und vor allem: immer das richtige Wort wuenscht Dir
SMID
Re: Clube dO livro - Vergiss Amerika
Hallo Chandler,
razorback schrieb in seinem Posting zu "Dangerous Passions"
und du reagierst sofort und nimmst das auf. Sag mal seit wann können die Kritiker hier so mir nichts dir nichts die Titel der Geschichten bestimmen
Nein ernsthaft: Deine aktuelle Geschichte ist um Längen besser als "Dangerous Passions", auch wenn man beide eigentlich nicht miteinander vergleichen kann.
Es ist eine ordentliche Portion Kritik an deinen Kritikern enthalten, was ich durchaus in Ordnung, streckenweise richtig witzig finde. Und es funktionieren einige Feinheiten, von denen ich jetzt einfach unterstelle, dass du sie so intendiert hast.
1) Es funktioniert zum Beispiel die Charakterisierung des Deutschland-und des Amerika-Fans über die Namen Ludwig und Robert. Ganz nebenbei werde ich nun immer, wenn ich razorback sehe, darauf achten müssen ihn nicht mit "Ludwig" anzusprechen. Das wird schwierig
2) Weiterhin: Du spielst mit dem Klischee des naiven Amerika-Fans, der eigentlich nur Slogans verwendet um seine Liebe zu beschreiben. Der Deutsche argumentiert mit seinem Pseudowissen und scheint übrigens auch noch nie in Amerika gewesen zu sein.
3) Ausserdem kommt der Deutsche so richtig schön miefig, bräsig und selbstverliebt rüber.
Da man in den Slogans des Amerika-Fans und seiner Vorliebe für "Sex" als Thema in den Geschichten eine Selbstkritik oder nennen wir es eine humoritische Selbstbeschreibung sehen kann, hat die Geschichte sogar eine doppelte Ebene, indem sie sich auf dich und auf andere bezieht.
Somit hast du eine hintergründige Satire geschrieben in der du dich und andere geschickt auf den Arm nimmst.
Das klingt super und ich zolle dir Respekt, denn es scheint sich zu bewahrheiten was razorback sagte. Du liest die Kritiken und arbeitest an dir. Dabei scheinst du uns noch nicht mal hörig zu sein, sondern fähig dazu uns auch den Spiegel vorzuhalten.
Auch die Bilder werden besser, zum Beispiel der
jawoll!
Doch ein klein wenig Kritik, teilweise sogar Vorschusskritik, muss sein...
1) Die Rechtschreibung, Chandler, die Rechtschreibung. Bitte, bitte, wenn du deine Beiträge schon nicht vollends auf Fehler durchgehst, lass uns ein wenig als Korrektiv wirken und korrigiere das dann. Ich nehme zum Beispiel oft Texte von O livro mit in die Bahn, in den Bus oder - wenn nicht grade Ferien sind wie jetzt - in die Uni. Solche Sachen...
stören mich da ganz besonders. Weil mein Stöhnen ob solcherlei Störungen des Leseflusses gleich die irritierten und vorwurfsvollen Blicke meiner Mitmenschen nach sich zieht, welche ich in ihrer bräsigen Existenz störe. Dabei will ich gar nicht sagen, dass du die Fehler aus mangelndem Wissen begehst. Es scheinen eher Flüchtigkeitsfehler zu sein. Aber bitte, bitte mach dir einfach immer nachdem du eine Geschichte fertig hast und bevor du sie ins Forum stellst klar, dass du mit deinen Rechtschreibfehlern für die Ausgrenzung des Hamburgers in Hamburg bezüglich dessen sozialer Umwelt sorgst, ja? Ich hoffe diese Kritik ist charmant genug um dich überzeugen zu können
2) Stil. Daran kannst du noch arbeiten. Du formulierst manchmal einfach etwas ungelenk, so wie ich - wie du schon an dieser Satzkonstruktion bemerkst - manchmal sehr verschachtelt und unnötig kompliziert schreibe.
Zwei Beispiele...
Hmm, so was habe ich noch nie jemanden sagen hören. Aber das kann man noch durchgehen lassen, da es wörtliche Rede eines karrikierten Menschen ist. Das stört mich nicht so sehr, aber...
...solche Formulierungen stören mich schon mehr. Doppelt gemoppelt mag in einigen Lebensbereichen gelten, in der Literatur wirkt die Verwendung dieses Lehrsatzes meist störend.
3) Skepsis
Ich gebe zu was jetzt kommt nenne ich "Vorschusskritik". Ich habe es nicht so mit Vorwörtern und Ankündigungen. Was nicht heißt dass ich auch nur ein Jota des von mir gespendeten Lobs zurücknehme. Aber ich finde die Verbesserungen müssen sich erstmal in der weiteren Praxis beweisen und da sehe ich nach wie vor die Symbole und Metaphern als dein Hauptpoblem, denn diese wirken in dieser Geschichte deswegen so gut, weil sie ein Spiel mit Klischees ist. Wie aber wird es sein, wenn du eine ernste Story schreibst? Darauf, Chandler, bin ich sehr gespannt. Denn ein innovativer Schreibstil zeichnet dich nicht gerade aus. Das meine ich ausdrücklich nicht böse!!! Dass ich so einen Schreibstil mag heißt noch lange nicht dass es der einzig wahre Schreibstil wäre. Vielleicht bin ich da, das gebe ich gerne zu, aber auch zu anspruchsvoll.
Ich für meinen Teil konnte jedenfalls mit "Dangerous Passions" genau aus diesem Grund nicht anfangen: keine überraschenden Bilder, keine überraschenden Wendungen, ein konventioneller Stil.
Dieser konventionelle Stil wirkt in dieser Geschichte unterstützend, da es eine Satire ist. Was aber, wie bereits gefragt, wird bei ernstgemeinten Geschichten in Zukunft sein?
Wobei ich deine US-Storys, von denen ich nicht glaube dass du dich ganz von ihnen abwendest (guck mal DAS war extrem ungelenk formuliert von mir, aber ich muss los
) weder unbedingt lesen noch unbedingt nicht lesen möchte. Es kommt halt auf die Qualität an, die unter anderem und nicht zuletzt auch Geschmacksfrage ist.
Tja, was soll ich noch sagen? Du hast einen kritischen Begleiter mehr. Ich bin gespannt auf deine weitere Entwicklung und das meine ich wirklich ganz ehrlich.
Liebe Grüße sendet dir,
Hamburger
razorback schrieb in seinem Posting zu "Dangerous Passions"
Vergiß Amerika. Bitte!!!!!
und du reagierst sofort und nimmst das auf. Sag mal seit wann können die Kritiker hier so mir nichts dir nichts die Titel der Geschichten bestimmen
Nein ernsthaft: Deine aktuelle Geschichte ist um Längen besser als "Dangerous Passions", auch wenn man beide eigentlich nicht miteinander vergleichen kann.
Es ist eine ordentliche Portion Kritik an deinen Kritikern enthalten, was ich durchaus in Ordnung, streckenweise richtig witzig finde. Und es funktionieren einige Feinheiten, von denen ich jetzt einfach unterstelle, dass du sie so intendiert hast.
1) Es funktioniert zum Beispiel die Charakterisierung des Deutschland-und des Amerika-Fans über die Namen Ludwig und Robert. Ganz nebenbei werde ich nun immer, wenn ich razorback sehe, darauf achten müssen ihn nicht mit "Ludwig" anzusprechen. Das wird schwierig
2) Weiterhin: Du spielst mit dem Klischee des naiven Amerika-Fans, der eigentlich nur Slogans verwendet um seine Liebe zu beschreiben. Der Deutsche argumentiert mit seinem Pseudowissen und scheint übrigens auch noch nie in Amerika gewesen zu sein.
3) Ausserdem kommt der Deutsche so richtig schön miefig, bräsig und selbstverliebt rüber.
Da man in den Slogans des Amerika-Fans und seiner Vorliebe für "Sex" als Thema in den Geschichten eine Selbstkritik oder nennen wir es eine humoritische Selbstbeschreibung sehen kann, hat die Geschichte sogar eine doppelte Ebene, indem sie sich auf dich und auf andere bezieht.
Somit hast du eine hintergründige Satire geschrieben in der du dich und andere geschickt auf den Arm nimmst.
Das klingt super und ich zolle dir Respekt, denn es scheint sich zu bewahrheiten was razorback sagte. Du liest die Kritiken und arbeitest an dir. Dabei scheinst du uns noch nicht mal hörig zu sein, sondern fähig dazu uns auch den Spiegel vorzuhalten.
Auch die Bilder werden besser, zum Beispiel der
Bauernhof in Westfalen
jawoll!
Doch ein klein wenig Kritik, teilweise sogar Vorschusskritik, muss sein...
1) Die Rechtschreibung, Chandler, die Rechtschreibung. Bitte, bitte, wenn du deine Beiträge schon nicht vollends auf Fehler durchgehst, lass uns ein wenig als Korrektiv wirken und korrigiere das dann. Ich nehme zum Beispiel oft Texte von O livro mit in die Bahn, in den Bus oder - wenn nicht grade Ferien sind wie jetzt - in die Uni. Solche Sachen...
„In deinen Geschichten geht’s meistens um eine Sachen
Sag mit das bitte.“
„Die Freiheitsstaue." 8-o
Also wieder ein Punk
„Bringen Sie mir noch einen Kaffe.“,
stören mich da ganz besonders. Weil mein Stöhnen ob solcherlei Störungen des Leseflusses gleich die irritierten und vorwurfsvollen Blicke meiner Mitmenschen nach sich zieht, welche ich in ihrer bräsigen Existenz störe. Dabei will ich gar nicht sagen, dass du die Fehler aus mangelndem Wissen begehst. Es scheinen eher Flüchtigkeitsfehler zu sein. Aber bitte, bitte mach dir einfach immer nachdem du eine Geschichte fertig hast und bevor du sie ins Forum stellst klar, dass du mit deinen Rechtschreibfehlern für die Ausgrenzung des Hamburgers in Hamburg bezüglich dessen sozialer Umwelt sorgst, ja? Ich hoffe diese Kritik ist charmant genug um dich überzeugen zu können
2) Stil. Daran kannst du noch arbeiten. Du formulierst manchmal einfach etwas ungelenk, so wie ich - wie du schon an dieser Satzkonstruktion bemerkst - manchmal sehr verschachtelt und unnötig kompliziert schreibe.
Zwei Beispiele...
„Von der Grammatik aus gesehen: Sehr gut. Aber die Thematik, mein lieber Robert.“
Hmm, so was habe ich noch nie jemanden sagen hören. Aber das kann man noch durchgehen lassen, da es wörtliche Rede eines karrikierten Menschen ist. Das stört mich nicht so sehr, aber...
Die Kellnerin kam an den Tisch und stellte einen neuen Korb mit Brot auf den Tisch.
...solche Formulierungen stören mich schon mehr. Doppelt gemoppelt mag in einigen Lebensbereichen gelten, in der Literatur wirkt die Verwendung dieses Lehrsatzes meist störend.
3) Skepsis
Ich gebe zu was jetzt kommt nenne ich "Vorschusskritik". Ich habe es nicht so mit Vorwörtern und Ankündigungen. Was nicht heißt dass ich auch nur ein Jota des von mir gespendeten Lobs zurücknehme. Aber ich finde die Verbesserungen müssen sich erstmal in der weiteren Praxis beweisen und da sehe ich nach wie vor die Symbole und Metaphern als dein Hauptpoblem, denn diese wirken in dieser Geschichte deswegen so gut, weil sie ein Spiel mit Klischees ist. Wie aber wird es sein, wenn du eine ernste Story schreibst? Darauf, Chandler, bin ich sehr gespannt. Denn ein innovativer Schreibstil zeichnet dich nicht gerade aus. Das meine ich ausdrücklich nicht böse!!! Dass ich so einen Schreibstil mag heißt noch lange nicht dass es der einzig wahre Schreibstil wäre. Vielleicht bin ich da, das gebe ich gerne zu, aber auch zu anspruchsvoll.
Ich für meinen Teil konnte jedenfalls mit "Dangerous Passions" genau aus diesem Grund nicht anfangen: keine überraschenden Bilder, keine überraschenden Wendungen, ein konventioneller Stil.
Dieser konventionelle Stil wirkt in dieser Geschichte unterstützend, da es eine Satire ist. Was aber, wie bereits gefragt, wird bei ernstgemeinten Geschichten in Zukunft sein?
Wobei ich deine US-Storys, von denen ich nicht glaube dass du dich ganz von ihnen abwendest (guck mal DAS war extrem ungelenk formuliert von mir, aber ich muss los
Tja, was soll ich noch sagen? Du hast einen kritischen Begleiter mehr. Ich bin gespannt auf deine weitere Entwicklung und das meine ich wirklich ganz ehrlich.
Liebe Grüße sendet dir,
Hamburger
"If it's a hit? - Yeah, that's me! If it's a miss? - Yeah, that's me!" (Robert Palmer)
Re: Clube dO livro - Vergiss Amerika
Sehr schön. Treffer! B-)
Chandler, über Themen wie Amerika und Sex unterhalten wir uns dann mal wieder anlässlich Deines nächsten Textes.
Alles andere wäre hier nur blödes Nachkarten.
Mittlere Verbeugung, grosse Freude!
Razorback
Chandler, über Themen wie Amerika und Sex unterhalten wir uns dann mal wieder anlässlich Deines nächsten Textes.
Mittlere Verbeugung, grosse Freude!
Razorback
O You who turn the wheel and look to windward,
Consider Phlebas, who was once handsome and tall as You
Consider Phlebas, who was once handsome and tall as You
-
Chandler Buffay
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Re: Clube dO livro - Vergiss Amerika
Dass ich das noch erleben darf: Eine Verbeugung von meinem literarischen Ziehvater. 
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