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Lauren und Anna sitzen auf einer Bank vor dem Kaufhaus und Lauren ist gerade dabei eine Kaugummiblase zu machen. „Dass ich nicht sehr Frauenhaft, Lauren. So was tut eine Frau nicht.“, wird sie von Anna ermahnt. „Ja, ja. Nur weil du Angst hast, dass sie platzt und dein schönes Shirt mit Kaugummi versaut ist. Den bekommt man nicht mehr raus.“ Sie nimmt den Kaugummi aus den Mund und wedelt damit vor Annas Augen herum. Diese springt auf. „Du Kind! Lass das!“ Sie blickt die Straße herunter. „Wo bleibt Jasmine bloß?“, fragt sie Lauren. „Bin ich der Messias? Verdammt: Ich wollte mir dieses neue Snoweboard kaufen. Das ist sicher gleich vergriffen.“ In diesem Augeblick sieht man ein Auto heranbrausen, mitten auf der Straße eine 180° Drehung machen und vor den beiden halten. Die Tür springt auf und Jasmine steigt keuchend aus. „Tut mir leid. Ich wurde aufgehalten.“ „Durch was?“, fragt Lauren. „Oder durch wen?“, vollendet Anna. „Meine Serie war noch nicht zuende. Sorry.“ „Du mit deinem Emergency Room.“, mault Lauren. „Hey! Clooney ist so geil, oder nicht?“ Jasmine ist leicht sauer. „Der ist ausgestiegen und nicht mehr dabei. Aber mein verdammtes Snoweboard ist noch dabei; und zwar in diesem Kaufhaus.“ Mit diesen Worten stampft Lauren durch die Eingangstür und die beiden anderen folgen ihr.
Jasmine fängt an zu kreischen und zeigt auf ein Paar hochhackige, schwarze Schuhe. „50 %! 50 % Rabatt! 90 Dollar! Von 180 auf 90 Dollar!“ Wie ein Tiger auf seine Beute stürzt sie sich auf die Schuhe und boxt dabei noch eine andere Frau um, die gerade im Begriff ist, sich das Paar genauer anzusehen. Jasmines Augen funkeln und sie hält einen Schuh hoch. „Das ist der heilige Gral, meine Lieben!“ Lauren und Anna schauen sie irritiert an und fangen dann an zu klatschen. Jasmine ist von diesem Rausch zu benebelt, dass ihr plötzlich schwarz vor Augen wird und sie umkippt. „Lassen Sie mich durch! Ich bin Arzt.“, hören Lauren und Anna hinter sich, als sie sich über Jasmine beugen. Der Mann schiebt die beiden sanft zur Seite und tätschelt Jasmines Wange. „Hallo? Miss? Können Sie mich hören?“ Langsam öffnet Jasmine ihre Augen und blinzelt den Fremden an. Aus irgendwelchen Gründen hat sie das Gefühlt, dass George Clooney vor ihr steht. „George Clooney?“, murmelt sie. Der Mann lächelt sie an. „Das sagen viele Menschen zu mir. Mein Name ist Doug Ross und...“ Er wird von Jasmine unterbrochen. „Dann verpiss dich! Ich möchte von Clooney-George gerettet werden und von niemanden sonst.“ Mit diesen Worten schließt sie die Augen und lässt sich wieder zurückfallen.
„Du hast doch einen tierischen Knall. Habe ich dir das eigentlich schon mal gesagt?“ Alex schüttelt den Kopf und schiebt sich einen Löffel Eis in den Mund. „Du hast von dem Geruch von Schuhleder hyperventiliert und bist zusammengeklappt? Und dann möchte dir jemand helfen und du schickst ihn weg, weil er nicht George Clooney ist?“ Er gestikuliert mit den Händen in der Luft herum und sucht nach den passenden Worten. Jasmine grinst und nippt an ihrem Kaffee. „Du kennst mich lang genug, dass du weiß, dass ich nicht normal bin, oder?“ Alex lacht höhnisch auf. „Das ist wohl wahr. Ich kenne keine Person, die einen noch größeren Dachschaden hat als du.“ Jasmine verharrt einige Sekunden an ihrer Tasse und schaut Alex mit großen Augen an. „Was?“, fragt er sie. „Dreh dich jetzt bloß nicht um! Schau mich an, bitte!“ Alex dreht sich um und wäre fast rückwärst vom Stuhl gefallen: Elisabeth Crowe. „Schnell, gib mir eine Zeitung! Ich will dieser Person nicht in die Augen schauen.“ Leider hat Elisabeth ihn schon von weiten erkannt und kommt auf die beiden zu. „Alex? Alex Forester?“ „Merde!“, flucht Alex leise und dreht sich mit einem Lächeln zu Elisabeth um. „Lizzy! Ich hätte dich ja fast gar nicht wiedererkannt. Wie schlank du geworden bist.“ Er reißt die Augen auf. „Wow!“ Mit einem süffisanten Grinsen verfolgt Jasmine die Szene. Lizzy wird leicht rot und kichert. „Du alter Charmeur. Wie geht’s dir?“ „Gut, gut. Und dir?“ Lizzy nickt heftig. „Sehr gut.“, sagt sie und schaut zu Jasmine. „Deine Freundin?“ Alex hebt den Zeigefinger. „EINE Freundin, Lizzy. Sie ist nicht meine Partnerin.“ „Wir schlafen nur manchmal miteinander.“, sagt Jasmine fröhlich und strahlt Alex an. Dieser dreht sich mit noch größeren Augen zu ihr rum und formt ein ‚Was?’ mit den Lippen. Dann dreht er sich wieder zu Lizzy und lacht verlegen. „Wie auch immer. Wir können uns ja mal treffen und dann erzählst du mir von deinem spannenden Leben. Ok? Ich ruf dich an.“ „Hast du meine Nummer?“, fragt Lizzy strahlend. Alex winkt ab. „Aber sicher doch. Bye Lizzy!“ Lizzy macht einen kleinen Hopser und verschwindet im Menschentreiben. Alex verdreht die Augen. „Du hast Ihre Nummer gar nicht.“ „Nö.“, antwortet er und wendet sich wieder Jasmine zu. „Und? Wie bin ich so im Bett, DARLING?“ Jasmine nimmt das Waffelröllchen von seinem Eisbesser und beißt langsam ab. „Beantwortet das deine Frage?“, nuschelt sie mit vollem Mund. Alex schüttelt lachend der Kopf und schaut Lizzy nach. „Du bist wirklich noch verrückter als sie. Aber auch einer nette Art und Weise.“ „Das weiß ich doch, Sweety.“ Bei diesen Worten fällt ihr fast die Hälfte der Waffel aus dem Mund und beide fangen an zu lachen. Mit einem Blick auf die Uhr steht Alex auf und zieht seinen Mantel an. Jasmine schaut ihn irritiert an. „Wie? Was? Wohin?“ „Weg.“ „Wohin? Warum?“ „Ist dir aufgefallen, dass wir hintereinander 6 mal Wörter mit einem W benutzt haben? Egal. Ich ruf dich nachher an, Maus.“ „Und denk dran, dass du heute Abend zu mir kommst. Ich muss dir meine Freundinnen vorstellen.“ „Sind das genau so Shopping-Junkies wie du? Dann freue ich mich schon richtig drauf.“ Er gibt ihr einen Kuss auf die Wange und verschwindet.
„Und? Habe ich nicht was von Spiderman?“, fragt Thomas, während er sich im Spiegel betrachtet. Alex sitzt im Sessel und betrachtet seinen besten Freund argwöhnisch. „Du bist zu klein für Spiderman.“ Thomas drehte sich zu ihm um und zog sein Shirt wieder an. „Und du bist zu groß. Ich wäre ein perfekter Spiderman.“ Thomas setzt sich auf den Stuhl gegenüber von Alex und nimmt einen Schluck von seinem Wasser. In diesem Moment klopft es an der Tür und Thomas's kleine Schwester Samantha kommt herein. „Hab ich Wörter wie ‚Komm herein’ oder ‚Ja?’ verwendet? Raus!“ Thomas schaut sie böse an. „Keine Sorge. Ich bin sofort weg. Zu dir wollte ich auch gar nicht.“ Mit einem Lächeln geht sie zu Alex, legt den Arm um ihn und ihren Kopf an seine Schulter. „Du möchtest dich bei mir einschleimen, damit ich dich in die Disco einschleuse. Und meine Antwort lautet: Nein. Du muss das selber mal versuchen, Samantha. Du muss gerissener werden.“ Wütend stampf Samantha mit den Füßen auf den Boden. „So ein Scheiß! Alex! Biiiiiiitte!“ Wütend schaut er Samantha an. „Das war meine letzte Antwort, Samantha. Sorry. Das letzte Mal reichte mir vollkommend, als ich es gemacht habe.“ Thomas verschluckt sich an seinem Wasser und schaut Alex entgeistert an. „Du hast meine kleine Schwester in einen Club reingeschmuggelt?“ Alex hebt beschwichtigend die Hände. „Ich habe nicht aufgepasst, da hatte sie die halbe Flasche Wodka heruntergekippt.“ „Hast du mit jemanden geschlafen?“, fragt Thomas seine kleine Schwester. „Wie denn? Alex hat ja alle abgewimmelt.“ Samantha zieht einen Schmollmund und streckt Alex die Zunge raus. „Sie hat sich nur einem offen gezeigt: Als sie sich auf der Toilette ausgekotzt hat.“ Samantha geht zur Tür und schaut die beiden wütend an. „Ihr seit doch beide Spießer! Ich werde mir jetzt mein knapstest Top, meinen kürzesten Rock und meine höchsten High Heels anziehen. Wäre doch gelacht, wenn ich da nicht rein komme.“ Und mit einem wuchtigen Knall geht die Tür zu. Thomas und Alex schauen sich an und sagen gleichzeitig „Bis zum Türsteher.“ und lachen. „Aber hast du keine Angst, dass sie wirklich reinkommt und irgendjemanden in die Arme läuft, der auf 16 jährige steht?“, fragt Alex. Thomas lehnt sich zurück und überlegt einen Moment. „Sie kann auf sich allein aufpassen. Es wird schon nichts passieren.“ „Hoffen wir es.“, murmelt Alex.
Alex wird mit aller Macht von Jasmine in das Zimmer gezogen, wo bereits Anna und Lauren auf dem Sofa sitzen und an ihrem Bier nuckeln. „Ok Alex: Lauren kennst du ja bereits, oder?“ Alex geht auf Lauren zu, schaut sie mit einem Lächeln an und umarmt sie dann. „Na Bambi.“ Lauren lacht und umarmt ihn feste. „Hi Zwergi.“ „Dir ist schon klar, dass ich größer bin als du, oder?“ Lauren grinst ihn an. „Na und? Riese klingt nicht so süß.“ Jasmine zwängt sich dazwischen und trennt die beiden in ihrer Umarmung. „Aber doch nicht um die Uhrzeit. Das ist Anna, Alex.“ Alex gibt ihr die Hand und setzt sich in den Sessel, der plötzlich anfängt zu vibrieren. „Seit wann hast du denn eine Massagesessel, Jasmine?“ „Seit Brad den Geist aufgegeben hat.“ Jasmine grinst ihre beiden Freundinnen zu und alle drei fangen an zu lachen. Alex schmunzelt kurz und stellt den Sessel auf die höchste Stufe. „Oh mein Gott. Ich bin im Paradies. Stimmt die Sache mit dem Arzt eigentlich, die mir Jasmine heute Mittag erzählt hat?“ „George Clooney!“, schießt es den drei Frauen gleichzeitig aus dem Mund. „Na ja: Es war nicht direkt Clooney. Aber er sah ihm verdammt ähnlich.“, sagte Anna. „Verstehe einer die Frauen. Kreischen rum um einen einzigen Mann. Hallo? Der Kerl ist nicht Gott.“ „Stimmt: Er ist größer als Gott! Er hat Gott erschaffen!“, sagt Jasmine mit einem Grinsen. Alex verdreht die Augen und schüttelt den Kopf. „Und für wie viel Geld habt ihr die armen Geschäftsmänner ärmer gemacht? Nicht unter 1 Millionen Dollar, oder?“ „Du tust ja gerade so, als ob wir Shopping-Junkies sind.“, protestierte Lauren. „Sind das nicht alle Frauen?“ Anna schaute ihn mit finsterem Blick an. „Ich kenne dich erst seit wenigen Minuten, aber ich halte dich jetzt schon für einen richtigen Chauvinisten, Alex.“ Alex schaut Anna ruhig an und dreht dann den Kopf zu Lauren und Jasmine. „Bin ich ein Chauvinist?“ Die beiden nicken aufs heftigste. Er schüttelt den Kopf und blickt wieder zu Anna. „Du wirst deine Meinung schon ändern, wenn du mich besser kennen lernst.“ „Abwarten.“, antwortet Anna und schaut ihn immer noch finster an. „Was hast du ihr über mich erzählt? Dass ich der Frauenwürger von Boston bin?“ Jasmine legt ihre Arme um ihn. „Red' keinen Quatsch. Nur hast du nun mal diese Angewohnheit.“ Alex dreht den Kopf zu ihr. „Welche Angewohnheit denn?“ „Darf ich was dazu sagen?“, meldet sich Lauren zu Wort. „Bitte!“, sagt Alex. Lauren räuspert sich kurz. „Als ich dich kennerlernte, konnte ich dich nicht leiden, Zwergi. Da bin ich ganz ehrlich. Um direkt zu sein: Ich hielt dich für das größte Arschloch unter der Sonne.“ Jasmine nickt zustimmend. „So war’s bei mir auch.“ In diesem Augeblick klingelt das Handy von Alex. „Ich komme gleich wieder. Ich bin erschüttert!“ Als Alex draußen ist, platzt es Anna heraus. „Wer ist der Kerl? Jasmine! Was hast du für Freunde? Der ist voll krank. Ich hasse ihn jetzt schon. Bäh!“ „Er ist in Ordnung, wenn man ihn näher kennt. Konntest du deinen Freund nicht auch zuerst leiden?“ Anna schnappt nach Luft. „Das war was ganz was anderes! Das war eine Hass-Liebe. Aber das hier ist nur Hass.“ In diesem Augenblick kommt Alex wieder herein: Kreidebleich und am zittern. „Mein Gott, Alex. Was ist passiert?“, fragt Jasmine erschrocken. „Das war mein bester Freund Thomas. Es ist was mit seiner Schwester passiert.“
Als Alex in der Notaufnahme ankommt, sieht er gleich Thomas, der wie apathisch auf einen Stuhl sitz. Als Thomas ihn erblickt, steht er auf und umarmt Alex. „Diese Schweine. Sie haben meine kleine Schwester in eine Seitengasse gelockt und überfallen.“ Thomas kann seine Tränen nicht mehr zurückhalten und fängt an hemmungslos zu weinen. „Wo sind deine Eltern, Thomas?“ „Sie... sie sind bei Samantha. Die Ärzte wissen noch nicht, ob sie durchkommt. Wäre ich doch nur mitgegangen. Ich hätte sie als großer Bruder beschützen müssen. Verstehst du das? Kannst du das verstehen?“ Thomas lässt Alex los und schlägt mit der Faust gegen die Wand. „Ich... ich kann nicht mehr.“ Wieder schießen ihm die Tränen in die Augen und er sinkt zu Boden „Was ist wenn sie stirbt?“ Alex hockt sich neben ihn und legt seinen Arm um ihn. „Sie wird nicht sterben, hörst du? Samantha ist eine starke Person mit einem noch stärkeren Willen zum Leben.“ „Ich muss hier raus. Sag meinen Eltern, dass ich.... irgendwo bin.“ Thomas steht auf und geht zum Ausgang. „Sie wird nicht sterben Thomas! Das schwöre ich dir als dein bester Freund.“ Thomas dreht sich noch mal um und brüllt: „Wenn meine kleine Schwester stirbt, werde ich diese Säcke finden und eigenhändig erwürgen. DAS schwöre ich dir!“ Mit diesen Worten verschwindet er aus der Notaufnahme und lässt seinen besten Freund alleine zurück. Alex lässt sich auf den Platz nieder, wo vor wenigen Minuten noch Thomas hoffte und bangte und hatte plötzlich richtige Angst: Angst um Thomas. Angst um Samantha. Angst um seine ganze Existenz. „Das wird schon wieder werden.“, erklingt plötzlich eine Stimme neben ihm und ein Arm legt sich um seine Schulter: Jasmine. „Warum bist du mir gefolgt? Ich dachte, ich wäre das größte Arschloch unter der Sonne.“ Er blickt auf die Ausgangstür und innerlich kocht er. „Schau mich an!“, fordert Jasmine ihn auf. Aber er schaut weiter auf die Ausgangstür. „Verflucht! Schau mich an!“ Jasmine springt auf und ihre Augen füllen sich mit Tränen. „Genau deswegen habe ich dich für ein Arschloch gehalten. Du gibst dich immer so selbstherrlich. ‚Nach mir die Sinnflut!’ Aber ich kenne dich, du Mistkerl. Und ich weiß, dass hinter diese harten Schale ein verletzbarer Kern liegt. Ein melancholischer kleiner Junge, der einfach mal in den Arm genommen möchte. Der seinen Zynismus und seine übertriebene Witzigkeit nur benutzt, damit man nicht sein wahres Ich kennen lernt. Aber mich kannst du nicht verarschen, Alex.“ Die Tränen fließen ihr übers Gesicht und Alex stützt sich an der Wand ab. „Diese Welt ist so krank, dass man sie nur in zwei Zuständen ertragen kann: Als Toter oder als Zyniker. Sobald man die verletzbaren Seiten eines Menschen kennt, kennt man seine Schwachstellen. Und das möchte ich mit aller Macht verhindern.“ Doch auch er kann seine Tränen jetzt nicht mehr zurückhalten und bricht zusammen. Jasmine zieht ihn vorsichtig hoch und umarmt ihn. „Es gibt noch einen dritten Zustand: Du. Sei einfach du selbst, hörst du? Hör auf den anderen Menschen etwas vorzumachen.“ Alex schaut Jasmine tief in die Augen und lächelt leicht. „Du weinst ja.“ Jasmine muss kurz lachen. „Du auch.“ Er streicht ihr eine Strähne aus dem Gesicht und streicht über ihre Wange. „Ich habe dich lieb.“ Jasmine legt ihren Kopf an seine Schulter und schließt die Augen. „Ich dich auch. Ich dich auch.“ In diesem Augenblick kommen der Vater von Thomas und Samantha in den Warteraum. „Sie wird’s überleben, Alex. Gott sei dank.“ Dann verschwindet er wieder. „Hast du nicht mal gesagt, dass es keinen Gott gibt?“, fragt Jasmine. Alex schaut aus dem Fenster in den Himmel und murmelt leise: „Vielleicht gibt’s ja doch einen.“ Die beiden schließen die Augen und umarmen sich noch fester.