Ich schrieb dir eine Zeile. Jeden Tag, wie man Blumen pflegt, schrieb ich dir täglich. Wie man von Blumen entzückt wird, schrieb ich leidenschaftlich, um meine Hingabe zu äußern. Ergebens lauschte ich den Gedanken, die du mir zugeflüstert hast.
Tagelang weiltest du als Mitfühlende meiner Gebrechen vor der Wirklichkeit. Du warst bei mir, du warst Vertraute meiner innigsten Empfindungen. Einfühlsam sprangst du aus einer Zeile vor meine Augen, nackt und liebreizend, heraus, als ich dir schrieb von dunklen Stunden bestürmt. Ja, manchmal sogar mehrere Augenblicke hintereinander, bis du müde wurdest und ich schlafen ging, nackt und erregt, von dir zu träumen, mich auf bessre Zeiten verweisend.
Ich erkannte die leisen Momente deiner flüsternden Anwesenheit, in diesen schrieb ich dir. Du warst die Ferne und ich ein Nahender. Sowie du Nähe hieltest zu mir, als ich dich von der Ferne aus mit einer Zeile ersehnte.
Als du einmal heraussprangst, erschrak ich. Die Angst vertrieb alle oberflächlichen Gedanken, ich kroch ruckartig in mein Tiefstes. (das äußerste Innere) Streng wachte ich, obdachlos und unbehütet vor allem Nichtigen, allem oberflächlich Wissendem. Zart waren aber deine Formen in weiches Licht getaucht. Sodass, als ich dich erblickte, sanft an deinem Licht noch mal, doch nun ferner der Strenge rauer Wirklichkeit erwachte.
Nach kurzer Weile ersehnte ich wieder den Moment (ein Liedaufschlag von dir), deine nächste Äußerung (mehr von bebender Sommerpoesie), vielleicht einen weiteren Sprung (mehr in mein karges Innere). So begriff ich meine Sehnsucht, die von deinem Licht angezogen wurde.
Bis ich weder wartete, noch wachte, sondern aus mir langsam heraus kroch in Lust und Begierde. In deine Arme strebend, schlich ich dem Wirklichen davon, in die Obhut von vers-trunk`nen Träumen, zu denen du mich, nur durch deine Erscheinung, deine bloße Anwesenheit inspiriert hast.
Ja, ich weis es noch, du hast dich dem Fenster zugewandt, als ob du das umgreifende Wahre suchtest, lange standest du da und ich wachte und wartete. Im Fenster war aber nur Dunkelheit, du suchtest deines Gleichen, so wie du Licht warst. Manchmal, zu tiefst von mir bedauert, warst du nur ein in weiter Ferne leuchtender Stern, unerreichbar und namenlos, doch in allen Namen der Sehnsucht bewandert. Du hast nicht lange gewartet, die Suche aufgegeben, wie ich, weder wartend, noch wachend, schon längst ein Flüchtling vor dem Wirklichen. Mit einer Zeile zwang ich dich, vom Himmel herabzusteigen, mit einer Zeile umgebend von Dunkelheit, entbunden von Sehnsucht, befahl ich dir ein Funken in meinem Innern zu werden. Und du warst angetan und kamst herab zu mir, als der süßeste Trost und Gast meiner Gedanken, so, als ich in die Kerzenflamme schaute und eine meiner Sehnsucht nahende Zeile schrieb.
Aber damals, als du einmal heraussprangst, dich entschieden dem Fenster, endgültig enttäuscht, abgewendet hast, weil darin nur Dunkelheit war, nichts was dir glich. Damals konnte ich deinen Körper bewundern, dieses Wunderwerk und Weile meiner Begierde, du, mit allen Namen der Sehnsucht durchtränkt. Aus deinen Blick pflückte ich Spiegelungen meines Verlangens. An deinen von Rot beflecken Lippen reifte unberührte Lust.
Als ich dich anschaute, wurde ich an mich selbst, als ich einst noch Liebe und Licht zu trinken vermochte, erinnert. So habe ich dich lange angeschaut, du standest da, mich in die Tiefe ziehend durch deine Erscheinung und bloße Anwesenheit, sodass ich traumtrunken wankte im Zwielicht, von dem was Wahr und was noch wert ist, um es sich zu erträumen.
naheliegend
Re: naheliegend
Das ist der Trillo aus Ohio, den kenn ich
Wenn der Himmel so blau ist, warum wird es dann finster?
Re: naheliegend
sollte man das alter des autors bei einer kritik berücksichtigen ? möglich, aber da ich es nicht weiss - sorry im vorhinein, wenns etwas zu direkt wird, but thats me.
die ersten 11 worte sind wirklich gut. dem folgt ein um altbackene taktworte bemühter und daher viel zu schwülstiger tanz um den honigtopf. wilde begierde möglichst in seidene dichterhöschen zu verpacken - amadeus würde es "marmor scheissen" nennen. würde das werk von raffinierten satzbauten und satten pointierungen strotzen, könnte man sogar absicht dahinter vermuten. es in streichfähiger butterbrotlaune zu lesen, liesse minnesänger die leier schlagen. doch so er-schlagen mich beim lesen sowohl strange anmutende grammatikteufel als auch die massive anhäufung von antiquierten rundumdenbrei-formulierungen, die statt der bilder wegen überdosierung und zuviel zuckerguss brechreiz erzeugen. wenn du auch so redest, wie du schreibst - dann .... - ich kann das fast nicht glauben.
riemsche
die ersten 11 worte sind wirklich gut. dem folgt ein um altbackene taktworte bemühter und daher viel zu schwülstiger tanz um den honigtopf. wilde begierde möglichst in seidene dichterhöschen zu verpacken - amadeus würde es "marmor scheissen" nennen. würde das werk von raffinierten satzbauten und satten pointierungen strotzen, könnte man sogar absicht dahinter vermuten. es in streichfähiger butterbrotlaune zu lesen, liesse minnesänger die leier schlagen. doch so er-schlagen mich beim lesen sowohl strange anmutende grammatikteufel als auch die massive anhäufung von antiquierten rundumdenbrei-formulierungen, die statt der bilder wegen überdosierung und zuviel zuckerguss brechreiz erzeugen. wenn du auch so redest, wie du schreibst - dann .... - ich kann das fast nicht glauben.
„To hell with circumstances; I create opportunities.“ – Bruce Lee
Re: naheliegend
Das ist ja ein Ton wie bei den Lärmenden..wo kommt plötzlich dieser Anspruch her.
Hier spricht ein Verliebter zu uns, das waren wir doch schon alle mal und diesen Zustand zu beschreiben ist mit das schwerste, er läßt sich nicht beschreiben, aber versuchen sollte man es immer.
Hier spricht ein Verliebter und Brechreiz ist völlig überflüssig.
Und Schreibfehler sind drin, wo nicht?
Ich finde es immer fein auf Fehler hinzuweisen, dafür gibt es die Editmöglichkeit und man kann alles bereinigen.
Übrigens, es ist schön hier zu sein.
Hier spricht ein Verliebter zu uns, das waren wir doch schon alle mal und diesen Zustand zu beschreiben ist mit das schwerste, er läßt sich nicht beschreiben, aber versuchen sollte man es immer.
Hier spricht ein Verliebter und Brechreiz ist völlig überflüssig.
Und Schreibfehler sind drin, wo nicht?
Ich finde es immer fein auf Fehler hinzuweisen, dafür gibt es die Editmöglichkeit und man kann alles bereinigen.
Übrigens, es ist schön hier zu sein.
Wenn der Himmel so blau ist, warum wird es dann finster?
Re: naheliegend
Hallo Trillo!
Tut mir wirklich leid, aber ich fürchte, ich muss mich Kasparov anschließen. Das ganze klingt ein bisschen... hormongetränkt. Sowas kann funktionieren, wenn es irgendwo eine einzige Zeile ist, eingebaut in eine Geschichte, und wenn diese einzige Zeile jemand spricht, der gerade schwer liebeskrank ist und von allen anderne Figuren belächelt wird. Dann wäre es ironisch gebrochen, oder zumindest verzeihlich. Aber in dieser Häufung ist es Schwulst und sehr, sehr schwer zu lesen. Ich meine, sprich mal "An deinen von Rot beflecken Lippen reifte unberührte Lust" laut aus. Was sind von Rot befleckte Lippen? Hat sie grad Blut geleckt und sich den Mund nachher nicht abgewischt?
Oder:
entzückt, leidenschaftlich, Hingabe. Damit wissen wir zwar recht eindeutig, wie's um das Bürschchen steht, aber auch nur, weil wir diese Vokabeln in einen rein intellektuellen Zusammenhang mit Leidenschaft bringen können. Das ist dieses klassische Beispiel, von wegen aufgestellter aber nicht bewießener Behauptung. Wenn du schreibst "Karl-Heinz liebt Liese inniglich", dann finden wir das nett und könnens glauben oder nicht. Aber wenn du schreibst "Karl-Heinz hat sich höchstpersönlich mit sieben bösen, bissigen Bulldoggen angelegt, nur um Lieses Lieblingsmeerschweinchen aus einem Piranjabecken zu retten", dann können wir uns drunter vorstellen, dass Karl-Hein die Liese mag, auch wenn du gar nicht sagtst, dass er sie liebt.
Da mein ich übrigens gar nicht spöttisch oder salopp, bitte nicht falsch verstehen, ich versuch nur, einen Punkt rüberzubringen. Gute Geschichten erzählen gut, Tatbestände in zehn verschiedenen Formulierungen festhalten und dabei möglichst viele große Worte (Sehnsucht, Licht, Liebe, Dunkelheit, Tiefstes, Hingabe) verwenden schlecht. Keine Bilder.
Außerdem ist grad die zweite Person Mitvergangenheit natürlich eine fatale Sache, weil sie in unserer Sprache sehr selten vorkommt, uns ungewohnt ist und damit von vornherein leicht in Gefahr gerät, seltsam zu klingen. Es kann dabei Wunderbares herauskommen, aber dazu muss man sehr, sehr vorsichtig mit dieser Erzählperspektive vorkommen.
Ich hoffe, wir haben dich jetzt nicht allzu sehr deprimiert - der Anfang ist zum beispiel wirklich nicht schlecht, der Rest... du kannst es besser, wetten? Schreiben besteht ohnehin zu 90% aus neuen Versuchen.
Gruß,
Silentium
Tut mir wirklich leid, aber ich fürchte, ich muss mich Kasparov anschließen. Das ganze klingt ein bisschen... hormongetränkt. Sowas kann funktionieren, wenn es irgendwo eine einzige Zeile ist, eingebaut in eine Geschichte, und wenn diese einzige Zeile jemand spricht, der gerade schwer liebeskrank ist und von allen anderne Figuren belächelt wird. Dann wäre es ironisch gebrochen, oder zumindest verzeihlich. Aber in dieser Häufung ist es Schwulst und sehr, sehr schwer zu lesen. Ich meine, sprich mal "An deinen von Rot beflecken Lippen reifte unberührte Lust" laut aus. Was sind von Rot befleckte Lippen? Hat sie grad Blut geleckt und sich den Mund nachher nicht abgewischt?
Oder:
Wie man von Blumen entzückt wird, schrieb ich leidenschaftlich, um meine Hingabe zu äußern.
entzückt, leidenschaftlich, Hingabe. Damit wissen wir zwar recht eindeutig, wie's um das Bürschchen steht, aber auch nur, weil wir diese Vokabeln in einen rein intellektuellen Zusammenhang mit Leidenschaft bringen können. Das ist dieses klassische Beispiel, von wegen aufgestellter aber nicht bewießener Behauptung. Wenn du schreibst "Karl-Heinz liebt Liese inniglich", dann finden wir das nett und könnens glauben oder nicht. Aber wenn du schreibst "Karl-Heinz hat sich höchstpersönlich mit sieben bösen, bissigen Bulldoggen angelegt, nur um Lieses Lieblingsmeerschweinchen aus einem Piranjabecken zu retten", dann können wir uns drunter vorstellen, dass Karl-Hein die Liese mag, auch wenn du gar nicht sagtst, dass er sie liebt.
Da mein ich übrigens gar nicht spöttisch oder salopp, bitte nicht falsch verstehen, ich versuch nur, einen Punkt rüberzubringen. Gute Geschichten erzählen gut, Tatbestände in zehn verschiedenen Formulierungen festhalten und dabei möglichst viele große Worte (Sehnsucht, Licht, Liebe, Dunkelheit, Tiefstes, Hingabe) verwenden schlecht. Keine Bilder.
Außerdem ist grad die zweite Person Mitvergangenheit natürlich eine fatale Sache, weil sie in unserer Sprache sehr selten vorkommt, uns ungewohnt ist und damit von vornherein leicht in Gefahr gerät, seltsam zu klingen. Es kann dabei Wunderbares herauskommen, aber dazu muss man sehr, sehr vorsichtig mit dieser Erzählperspektive vorkommen.
Ich hoffe, wir haben dich jetzt nicht allzu sehr deprimiert - der Anfang ist zum beispiel wirklich nicht schlecht, der Rest... du kannst es besser, wetten? Schreiben besteht ohnehin zu 90% aus neuen Versuchen.
Gruß,
Silentium
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
- Ursula Vernon
Re: naheliegend
ich glaube das problem ist, das hier zwei verschiedene Arten von schreiben aufeinandertreffen und das kann gar nicht gut gehen.
ich hatte mit dem Schreiben Trillos auch meine Probleme. Aber er schreibt immer immer besser.
Aber er braucht dieses Lob gar nicht. Eure Kritik ist natürlich berechtigt, wenn es auch immer immer immer schwierig ist damit umzugehen, zumal wenn die Kritiker selber nicht perfekt sind und das ist keiner oder.
Es ist, ich sags nochmal, das allerschwerste Kritik einzustecken, man nimmt sie immer persönlich, egal was man darüber auch sagt.
Deshalb halte ich mich immer mit Kritik zurück, das ist zwar feige, ja es ist feige, aus basta..
gebt dem Trillo unbedingt eine Chance, denn dat lohnt sich..so
ich hatte mit dem Schreiben Trillos auch meine Probleme. Aber er schreibt immer immer besser.
Aber er braucht dieses Lob gar nicht. Eure Kritik ist natürlich berechtigt, wenn es auch immer immer immer schwierig ist damit umzugehen, zumal wenn die Kritiker selber nicht perfekt sind und das ist keiner oder.
Es ist, ich sags nochmal, das allerschwerste Kritik einzustecken, man nimmt sie immer persönlich, egal was man darüber auch sagt.
Deshalb halte ich mich immer mit Kritik zurück, das ist zwar feige, ja es ist feige, aus basta..
gebt dem Trillo unbedingt eine Chance, denn dat lohnt sich..so
Wenn der Himmel so blau ist, warum wird es dann finster?
Re: naheliegend
ich danke der -seit trillo aus ohio auf den richtigen zeitpunkt wartenden- und zum glück jetzt etwas konkreter werdenden pflichtverteidigung - wäre schön, wenn der durch mein oh und ach so schlimmes wüten sich vielleicht wirklich zu unrecht gerüffelte selbst zu brech und reiz äussern könnte.
euer in wort und schrift gerne genügend reibfläche bietender
kasparov
euer in wort und schrift gerne genügend reibfläche bietender
kasparov
„To hell with circumstances; I create opportunities.“ – Bruce Lee
Re: naheliegend
gebt dem Trillo unbedingt eine Chance, denn dat lohnt sich..
Gerne. Hilbis Wort ist Referenz genug, also will ich noch was lesen, auf das sich mein erster Eindruck wandle.
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
- Ursula Vernon
- Ursula Vernon
Re: naheliegend
lasst das kommentieren und lesen. bitte, schaut mich nicht mehr an.
es ist, wie es sein soll, man könnte sagen, alles großartige - das bleibende in der welt, wurde immer zurückgedrängt und verkannt, aber hier wäre es reine selbsterhebung und überheblichkeit. vielleicht, wird mein schreiben, sich bessern, vielleicht einmal weltliteratur sein. oder auch und naheliegender, ich muss mit solchen kommentaren mein leben fristen, es ist wie es sein soll. ich liebe das was ich mache, mehr zählt nicht. schaut bitte nicht mehr ihn meine richtung. meine nacktheit in diesen zeilen und eure blicke stechen mir wunden.
tschö
es ist, wie es sein soll, man könnte sagen, alles großartige - das bleibende in der welt, wurde immer zurückgedrängt und verkannt, aber hier wäre es reine selbsterhebung und überheblichkeit. vielleicht, wird mein schreiben, sich bessern, vielleicht einmal weltliteratur sein. oder auch und naheliegender, ich muss mit solchen kommentaren mein leben fristen, es ist wie es sein soll. ich liebe das was ich mache, mehr zählt nicht. schaut bitte nicht mehr ihn meine richtung. meine nacktheit in diesen zeilen und eure blicke stechen mir wunden.
tschö
Re: naheliegend
Geh, lass dich von ein paar grantlerten Österreichern nicht gleich verschrecken.
Eiiigentlich, Sinn von solchen Threads ist normalerweise irgendwie das Lesen und Kommentieren. Weil, sonst wär das ganze ja irgendwie fehlgeleitet.
Außerdem bin ich heut eh ungemein überkritisch, weil ich schon seit fünf Stunden über einer Filmanalyse brüte und mein Hirn sich zersetzt, ich würd Shakespeare höchstselbst, sollte er es wagen, hier zu posten, noch verreissen. Also bittschön nicht deprimiert sein.
Eiiigentlich, Sinn von solchen Threads ist normalerweise irgendwie das Lesen und Kommentieren. Weil, sonst wär das ganze ja irgendwie fehlgeleitet.
Außerdem bin ich heut eh ungemein überkritisch, weil ich schon seit fünf Stunden über einer Filmanalyse brüte und mein Hirn sich zersetzt, ich würd Shakespeare höchstselbst, sollte er es wagen, hier zu posten, noch verreissen. Also bittschön nicht deprimiert sein.
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- Ursula Vernon
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Re: naheliegend
tja trillo - schade um den plötzlich schon um vieles besser formulierten (wahscheinlich auch öfter geübten) schmerzlichen abgang. ich gebe nicht gerne einem selbst ernannten märtyrer noch nägel in die hand. andererseits schafft es wahre liebe auch ohne uns bis in die weltliteratur - ich kann warten.
kasparov
kasparov
„To hell with circumstances; I create opportunities.“ – Bruce Lee
Re: naheliegend
auch wenns knallhart ist, ich muss Kasparov recht geben. und ich bin laut family ein recht verständnisvolles Mädchen. aber der Lolli schmeckt iihhh
pickig
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