Erinnerungen an einsame Männer
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwa legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
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Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
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Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwa legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske.
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwa legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske.
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a öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt, vorwärts drängten.
a öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt, vorwärts drängten.
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
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Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt, vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände?
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt, vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände?
Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer
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Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie Yðrm s†Ö waren.
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie Yðrm s†Ö waren.
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer
ich konnte auf einmal nichts mehr antworten.. wenn ich auf den antworten button geklickt habe, war immer alls weg.. seltsam..
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
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Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie Yðrm s†Ö waren.
was bitte heißt Yörm stö?
Re: Co-Text Nr.1: Erinnerungen an einsame Männer
Ja genau. Irgendwas stimmt hier nicht...
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Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das HaaYð2C e
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Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das HaaYð2C e
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
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Erinnerungen an einsame Männer
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sie waren.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das?
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sie waren.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das?
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Erinnerungen an einsame Männer
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren.
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren.
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
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Erinnerungen an einsame Männer
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein Paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sie waren.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", raunte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos.
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein Paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sie waren.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", raunte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos.
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Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos. Unter ihren Knien spürte sie Sand, feinen, weichen Sand - "vom Meer?!" stieß es ihr durch den Kopf.
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos. Unter ihren Knien spürte sie Sand, feinen, weichen Sand - "vom Meer?!" stieß es ihr durch den Kopf.
Mein Ich ist ein Pfogel aus Metall, doch Du hast ihn berührt und beschützt.
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Erinnerungen an einsame Männer
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos. Unter ihren Knien spürte sie Sand, feinen, weichen Sand - "vom Meer?!" stieß es ihr durch den Kopf.
Auf ihren Knien rutschend wollte sie lachen, lauthals herauslachen, denn vielleicht war der Raum schon weg, hatte sich aufgelöst in dieser Erinnerung, war das möglich, begann jetzt der Traum?
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos. Unter ihren Knien spürte sie Sand, feinen, weichen Sand - "vom Meer?!" stieß es ihr durch den Kopf.
Auf ihren Knien rutschend wollte sie lachen, lauthals herauslachen, denn vielleicht war der Raum schon weg, hatte sich aufgelöst in dieser Erinnerung, war das möglich, begann jetzt der Traum?
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Erinnerungen an einsame Männer
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Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos. Unter ihren Knien spürte sie Sand, feinen, weichen Sand - "vom Meer?!" stieß es ihr durch den Kopf.
Auf ihren Knien rutschend wollte sie lachen, lauthals herauslachen, denn vielleicht war der Raum schon weg, hatte sich aufgelöst in dieser Erinnerung, war das möglich, begann jetzt der Traum?
"Lasst mich los", rief sie vor Aufregung, "lasst mich den Sand fühlen... diesen wunderbaren Sand."
Jelena öffnete die Tür. Es war still, sie lauschte ihrem Atem. Sonst war nichts zu hören, nirgends. Sie sah nochmals auf ihre Uhr um sich zu vergewissern, dass alles stimmte: Ort, Zeit, und ...
Sie schloss die Augen, ging zwei Schritte tief in den Raum hinein. Sie versuchte sich zu beruhigen, es war nichts schlimmes, was sie tat, was sie tun wollte. Allmählich kehrte die Erinnerung zurück, das Meer, weit draußen, ohne Ufer. Sie spürte eine zärtliche Berührung an ihrem Hals, ein leichter Luftzug. Nur mit Mühe konnte sie dem Wunsch, die Augen zu öffnen, widerstehen. Etwas legte sich auf ihre Augen, war es Stoff?
"Zeit, zu verreisen", sagte die Stimme aus ihrer Erinnerung. "Ja..", hauchte Jelena.
Und presste sich die Hände aufs Gesicht: es war eine Maske. Sie spürte, wie sich kräftige Hände auf ihre Schultern legten, sie langsam, aber bestimmt vorwärts drängten.
Eins, zwei, drei ... vier? ... wirklich vier Hände? Ein paar strich ihr durch das Haar, eine andere Hand fuhr ihr über die Schulter; wie warm sYð wartã.
"Und wenn das jetzt das letzte Mal ist, was sagst du dann?", sagte er, oder dachte sie das? Ohne eine Antwort zu wollen, bewegte sie ihre Hände in die Richtung, in der sie ihn vermutete, sie wollte ihn berühren. Doch im gleichen Moment knickten ihre Beine ein; grundlos, rätselhaft und grundlos. Unter ihren Knien spürte sie Sand, feinen, weichen Sand - "vom Meer?!" stieß es ihr durch den Kopf.
Auf ihren Knien rutschend wollte sie lachen, lauthals herauslachen, denn vielleicht war der Raum schon weg, hatte sich aufgelöst in dieser Erinnerung, war das möglich, begann jetzt der Traum?
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