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Remaining Dreams

Verfasst: 19.01.2005, 20:00
von Chandler Buffay
Wir befinden uns in London. Genauer im schmucken Büro des Millionärs Geoffrey Ashworth. Dieser ist gerade dabei sich durch einen Arbeitsbericht zu kämpfen, während sein Butler Will Stuart gedankenverloren am Fenster steht und gar nicht merkt, dass die Blumen schon zu viel Wasser bekommen haben. Trotzdem gießt er weiter. Geoffrey blickt auf, als die ersten Tropfen bereits übergelaufen sind und springt auf. „Will! Passen Sie doch auf!“ Will wacht aus seinem Tagtraum auf, springt zur Seite und stößt dabei eine Vase zu Boden. Geoffrey sinkt auf seinem Schreibtisch zusammen. „Das war eine echte Ming-Vase. Wissen Sie eigentlich wie teuer und selten die sind?“ Wütend geht er auf Will zu. „Das war eine Fahrlässigkeit zu viel, Sie Ausbund an Unfähigkeit. Nun ist das Maß voll.“ Will nimmt Haltung vor seinem Chef an. „Sollten Sie meiner Dienste überdrüssig sein, so werde ich die Konsequenzen ziehen. Ich nehme an, Sie möchten, dass ich noch heute gehe.“ Mit diesen Worten dreht er sich um, und möchte zur Tür gehen. Geoffrey wendet seinen Blick von dem Scherbehaufen auf Will. „Halt!“, brüllt er. „Wer redet hier von gehen? Ich werde Ihr Gehalt kürzen und Sie werden sich zusammenreißen, verstanden?“ „Sehr wohl“, antwortet Will geknickt, öffnet die Tür und geht nach draußen. Geoffreys Chefsekretärin Charlotte Trentham kommt ins Büro und legt mit einem lauten Knall ein Stapel Akten auf den Schreibtisch. „Wie können Sie nur so roh und verständnislos sein! Der arme Junge.“ „Arm? Ich bin bald arm, wenn er so weiter macht.“, gibt Geoffrey zurück und beugt sich wieder über seine Papiere. „Aber sehen Sie denn nicht, was mit Will los ist?“ Sie deutet nach draußen, wo man Will mit dem Kopf an der Wand lehnen sieht. „N-nein, wieso? Wa-was... hat er denn?, fragt Geoffrey vorsichtig nach. Charlotte beugt sich vor. „Er ist am Boden zerstört. Ich dürfte vielleicht nicht darüber reden, aber ich glaube es liegt an dem Brief, den er vor ein paar Tagen bekommen hat. Es war ein Brief von Suzanne.“ Sie erntet einen fragenden Blick. „Wer bitte ist Suzanne?“ „Suzanne Poluain. Seine Brieffreundin aus Frankreich. Sie haben sich noch nie gesehen und nun will sie ihn zum ersten Mal besuchen kommen. Seit er das weiß, ist er völlig verzweifelt.“ „Aber das ist doch absurd. Will!“, ruft Geoffrey nach draußen. Dieser kommt mit gesenkten Kopf hinein. „Sie wollen mich also doch fristlos....“ Er wird von Geoffrey unterbrochen. „Unsinn! Was ist das für eine Geschichte mit diese Suzanne?“ „Ach, es ist nichts, wirklich, gar nichts.“ Geoffreys Miene hat sich inzwischen etwas aufgehellt. „Wieso blasen Sie Trübsal, wenn sie Sie besuchen will? Sie sollten Purzelbäume schlagen vor Freude!“ „Weil... ich weiß selbst nicht, wie es dazu gekommen ist, aber sie.... sie denkt, ich sei Millionär.“ „Oh“, entfährt es Charlotte und Geoffrey gleichzeitig. „Und was noch erschwerend dazu kommt: Sie ist wirklich reich! Ihr gehören traumhafte Villen. Riese Grundstücke. Felder. Wiesen. Wälder. Und bestimmt kommt für sie nur ein Märchenprinz in Frage.“ Jetzt kommen die ersten Tränen aus seinen Augen. „Wenn sie erfährt, dass ich bloß ein armer, unbedeutender Butler bin, dann...“ Er kann es nicht mehr stoppen und weint los. Charlotte legt ihre Arme um ihn. „Nicht doch, Will. Nicht weinen!“ Sie schaut Geoffrey an, der mit besorgtem Gesicht da steht und lächelt plötzlich. „Wie wäre es, wenn Sie und Will die Rollen tauschen würden?“ „Waaas?“, ist Geoffreys einzige Reaktion. Will stellt sich zwischen die beiden. „Das käme für mich gar nicht in Frage!“ Aber Geoffrey schiebt ihn zur Seite. „Will als Millionär und ich sein Butler? Nun ja... bei Lichte gesehen... und wenn es nur für kurze Zeit wäre...“ Er flüstert Charlotte ins Ohr: „Wenn diese Suzanne so viel Grund und Boden besitzt, könnte ich ja vielleicht über Will mit ihr ins Geschäft kommen.“ Charlotte schmunzelt nur und ihre Stimme erklingt aus dem Off: „Alter Heuchler. Er will nur nicht zugeben, dass er sein Herz hat.“ Will schaut die beiden fassungslos an. „Nein, vielen Dank, das wäre gegen meine Berufsehre! Ausgeschlossen!“

Suzanne tritt - mit einem Koffer hinter sich herrollen - an die frische englische Luft und blinzelt in die Sonne. Etwas schüchtern geht sie auf den Chauffeur einer Limousine zu: Geoffrey, der sich sichtlich wohl fühlt in seiner neuen Rolle. „Mrs. Poluain? Willkommen in London. Bitte einsteigen!“ Suzanne gibt ihm den Koffer. „Oh.... danke.“, sagt sie und steigt ein. „Du liebe Zeit. Das ist ja eine richtige Luxuslimousine .“, murmelt sie. Geoffrey steigt vorne ein und fährt los. „Wi... äh... Mr. Stuart bedauert, Ihnen nur seinen Dienstwagen senden zu können.“ „Oh! Das macht doch nichts.“, antwortet Suzanne leise. „Die Staatskarosse wird gegenwärtig generalüberholt, da der Blattgoldlack abzublättern drohte.“ Suzanne nickt. „Ähem... immer dasselbe mit dem Blattgold.“ Sie fahren durch ein Viertel der Londoner City mit allen seinen Geschäften. „Übringens gehören alle Geschäfte, die Sie in diesem Viertel sehen, dem Stuart-Imperium an.“ Suzanne ist sichtlich beeindruckt. „Dass er so reicht ist, wusste ich gar nicht.“ Geoffrey lacht auf, während sie auf das Bürokomplex zufahren. „Aber nein. Er ist noch viel reicher.“ Der Wagen hält und beide betreten das Gebäude. „Bitte hier entlang! Mr. Stuart empfängt Sie in seinem Büro. Ich melde Sie im Vorzimmer an.“ In diesem Augenblick tritt der Chefbuchhalter Malcolm Shuttleworth an Geoffrey heran. Ah, da sind Sie ja. Die Steuererklärung ist fertig. Ich bräuchte nur dringend Ihre Unterschrift.“ Geoffrey schlägt die Hand vors Gesicht und unterschreibt murrend. „Also gut, ausnahmsweise.“ Dann wendet er sich wieder Suzanne zu, die ihn fragend anschaut. „Müsste solche Dinge nicht Will unterzeichnen?“ „Äh... na ja... normalerweise schon... bitte folgen Sie mir. Wissen Sie: Im Augenblick ist Mr. Stuart mit millionenträchtigen Transaktionen gefasst und darf mit derlei Lappalien nicht belästigt werden.“ „Oje! Hoffentlich störe ich da nicht...?“, stottert Suzanne. Beide betreten das Vorzimmer, wo Charlotte an ihren Tisch sitz. „Mrs. Poluain ist da.“ Mit einem Lächeln mustert Charlotte sie. „Donnerwett... äh, ich meine, herzlich willkommen. Sie werden schon erwartet.“ Sie steht auf und öffnet die Tür zum Büro. „Bitte, meine Liebe, gehen Sie nur hinein.“ Langsam geht Suzanne hinein und erblickt Will, der am Schreibtisch sitz und telefoniert. „Aber ja, kaufen Sie! Das ganze Paket. Wie? Nein, abstoßen! Weg mit den Aktien!“ Er dreht sich zur Tür um und erblickt Suzanne. „Suzanne!“ Er steht auf und geht auf sie zu. „Ich freue mich, dich in meinem bescheidenen Heim willkommen heißen zu dürfen.“ Die beiden umarmen sich. „Wie schön dich endlich kennen zu lernen.“, sagt Suzanne. Charlotte tritt herein und bringt einen Stapel Papiere. „Ähem, verzeihen Sie die Störung, aber Sie wollten doch noch die aktuellen Börsendaten durchgehen.“ Will löst sich von Suzanne und geht zu Charlotte. „Wie? Äh... gewiss, gewiss.“ Charlotte reicht im die Papiere. „Alles in Ordnung? Sie ist wirklich ganz bezaubernd.“, flüstert sie. Will zwinkert ihr lächelnd zu. „Nun, also... die hier verkaufen und die hier, äh.... auch. Genau.“ Er wendet sich wieder zu Suzanne. Diese ist etwas eingeschüchtert. „Ich kann auch später wiederkommen, wenn du willst.“ „Aber nein! Nein! Ich bin für heute fertig. Alles erledigt. Den Rest des Tages habe ich mir extra für dich freigehalten.“ Er nimmt ihre Hand. „Komm, ich zeige dir die Stadt. Und abends gehen wir dann ganz groß raus.“

Es ist Abend und Will und Suzanne steigen aus der Limousine, die vor einem Restaurant steht. „Wünsche wohl zu speisen, meine Herrschaften.“, sagt Geoffrey und hält die Tür auf. „Danke, Mr. Ashwo.... äh, Geoffrey. Ich hoffe. Es gefällt dir, Suzanne.“ Er hilft ihr aus dem Wagen und geht zum Eingang. „Oh, ganz bestimmt, Will.“, antwortet Suzanne. „Es hat zwar nur zwei Sterne, aber dafür diniert man hier sehr lauschig.“ „Äh, nun ja, zwei Sterne sind zwar nicht viel, aber immerhin etwas.“ Sie beiden setzen sich an den Tisch und man hört beide aus dem Off: [Will]: „Hoffentlich trete ich nicht zu großspurig auf.“ [Suzanne]: „Lange halte ich das nicht mehr durch.“

Die beiden stehen nach dem Essen zur dem Restaurant. „Ich lasse den Wagen kommen und bringe dich noch zu deinem Hotel, einverstanden?“ „Ach, gehen wir doch zu Fuß, dort durch den Park.“, antwortet Suzanne und nimmt seine Hand. „Ist das nicht ein traumhafter Abend?“ Will nickt, und Hand in Hand gehen sie durch den Park. Nach einigen Minuten fängt es aber an regnen. „Wir sollten doch besser zurückgehen und den Wagen rufen.“, meint Will. „Nein, warte, ich habe einen Schirm.“, entgegnet Suzanne und greift in ihre Tasche. „Er ist zwar klein, aber es wird schon gehen.“ Will stellt sich zu Suzanne unter den Schirm und beiden gehen zum Restaurant zurück. „Siehst du? Ich wusste doch, dass es gehen würde.“, sagt Suzanne und lächelt Will an. „Aber ich hätte nie gedacht, dass eine an Luxus gewöhnte Frau wie du freiwillig zu Fuß durch den Regen geht.“ Suzanne geht einen Schritt schneller und senkt den Kopf. „Ich... ich fürchte, ich muss dir etwas beichten, Will.“ Dieser ist total verwirrt. „Beichten? Aber wieso... wovon redest du, Suzanne?“ „Oh, es ist ja alles so furchtbar.“ Tränen schießen aus Suzanne heraus, der sich mit dem Regen mischt. „Aber Suzanne. Um Himmels willen. Was ist furchtbar?“ Will lässt den Schirm fallen und wird auch schnell vom Regen in Beschlag genommen. „Dass... dass ich dich belogen habe.“ „Belogen? Was meinst du damit.“ „Dass ich nicht die bin, für die du mich hältst.“ „I-ich verstehe nicht...“ „Ich auch nicht! Ich meine, wie es dazu kam, dass du auf einmal dachtest, ich sei... ich sei... ich sei eine reiche Grundstücksbesitzerin. In Wirklichkeit besitze ich nur eine kleine Pension für Hunde, die kein Herrchen mehr haben.“ Sie wendet sich von Will ab. „Aber... das ist ja unglaublich.“, sagt Will und hält sich den Kopf. „Ich wusste, du würdest schockiert sein. Leb wohl, Will, ich bin deiner nicht würdig.“ Will hält sie am Arm fest. „Aber nein. Warte doch, Suzanne, ich.... ich habe dich auch belogen. Ich meine... ich bin auch nicht der, für den du mich hältst. Alles was du gesehen hast, gehört dem Mann, der uns chauffiert hat... meinem Dienstherren.“ Will treten die Tränen in die Augen. „Ich bin in Wahrheit sein Butler. Ein armer, unbedeutender Butler. Es war ein Fehler... ich wollte dir ebenbürtig sein und nun... nun ist alles aus.“ Er möchte gerade gehen und wird nun von Suzanne am Arm festgehalten. „Halt, geh nicht, Will.“ Sie dreht ihn zu sich um und hält seine beiden Hände. „Kannst du mir verzeihen?“ Will lächelt. „Ich dir? Aber Suzanne. Du bist diejenige, die mir böse sein müsste.“ Suzanne lacht. „Böse? Nein, ich bin glücklich, dass wir beide doch zusammenpassen.“ In diesem Augenblick fährt Geoffrey mit dem Wagen vor. „Wir sehen uns morgen, mein wunderbar unbedeutender Butler.“, sagt Suzanne und küsst Will. Dann lösen sich sie voneinander. „Ich zähle die Sekunden.“, ruft Will ihr nach, während er zum Wagen geht.

Am nächsten Morgen steht Will vor dem Hotel. Suzanne kommt auf ihn zu und umarmt ihn. Dann erblickt sie seinen richtigen Wagen: Einen alten Mini. „Äh... das da ist mein richtiger Wagen.“ Suzanne lächelt über beide Wangen. „Ist der süß! Viel sympathischer als der andere.“ Die beiden steigen ein und fahren los. „Das Leben spielt doch die tollsten Streiche.“ „Und in Briefen schreibt man die tollsten Sachen“, antwortet Suzanne und beide lachen.

Die beiden gehen wieder durch den Park. „Ich mache mir allmählich Sorgen um meine Kleinen.“ Suzanne ist sichtlich mitgenommen. „Du meinst deine Hündchen?“ „Ja. Es ist das erste Mal, dass ich sie alleine lasse.“ Will legt den Arm um Suzanne. „Oje. Das erinnert mich auch an meine Arbeit... fahren wir lieber zurück.“

Charlotte blickt aus dem Fenster und sieht das Auto von Will vorfahren. „Sie kommen!“ sagt sie zu Geoffrey. „Rasch, rasch. Überlassen wir die beiden sich selbst.“ „Als ob ein Geschäftsmann nichts besseres zu tuhen hätte. Also wirklich, das ist....“ Er wird von Charlotte unterbrochen und in sein Büro gedrückt. „Sie kommen hierher. Schnell verstecken wir uns in ihr Büro.“ Will betritt mit Suzanne das Vorzimmer und schaut sich um. „Nanu, wo sind denn alle?“ „Und was hast du nun vor, Will?“, fragt Suzanne und schaut ihn an. „Ich zieh mir schnell meine Uniform an. Ich muss meinen Dienst wieder aufnehmen. Aber wir sehen uns heute Abend, ja?“ Suzanne schaut auf den Boden. „Äh, nein, ich... ich fahr heute wieder nach Hause“ Will ist geschockt und ergreift ihre Hand. „Aber ich dachte... du und ich... wir beide... du würdest länger bleiben.“ „Das ist unmöglich. Ich muss zurück zu meinen Hunden. Sie brauchen mich.“ Im Büro hören Geoffrey und Charlotte alles mit. „Oh nein! Die armen Täubchen.“, murmelt Charlotte. Geoffrey drängt zur Tür. „Was wird da geredet? Ich habe ein Recht, zu erfahren...“ Aber wieder wird er von Charlotte unterbrochen. „Leise!“ Im Vorzimmer hat Suzanne inzwischen einen Plan. „Warum kommst du nicht mit mir, Will?“ „Ich? Aber... a-also.“ Er muss überlegen. „Da-das kommt jetzt ein bisschen unerwartet. Ich, äh....“ Geoffrey muss sich zusammenreißen nicht die Tür aufzumachen. „Will wird nirgendwohin gehen! Das wäre ja noch schöner.“ Charlotte legt ihm die Hand vor dem Mund. „Scht, nicht so laut!“ Suzanne legt Will von hinten die Arme um den Hals. „In meinem Häuschen wäre genug Platz für uns beide und Arbeit gäbe es auch mehr als genug.“ „Also wirklich, ich weiß nicht...“ Will ist immer noch am kämpfen. „O bitte, Will. Das wäre einfach wunderbar.“ Will befreit sich aus der Umarmung und dreht sich zu ihr um. „Nein! Nein, es ist unmöglich, Suzanne!“ Ihm steigen die Tränen in die Augen. „Ich bin mit Leib und Seele Butler. Ich kann meine Arbeit nicht aufgeben.“ Jetzt kommen auch Suzanne die Tränen. „So tun Sie doch etwas!“, fleht Charlotte Geoffrey an. „Ich? Warum ich? Und was?“ Aber schon wird er von ihr in das Zimmer geschubst und etwas verlegen schaut er Will und Suzanne an. „Äh... hehe! Ha-hallo. Ich war eben dabei einige Akten durchzugehen u-und konnte daher nicht umhin, Ihrer Unterhaltung zu lauschen.“ Will und Suzanne schauen ihn verblüfft an. „Wie es der Zufall will, suche ich schon seit längerem Interessenten für ein Haus samt Gartengelände, das Auslauf genug böte für eine ganze Hundearmee. Sollte sich ein Mieter finden, müsste allerdings eine Person meines Vertrauens regelmäßig nach dem Rechten schauen. Als Hausmeister, nach Feierabend und unvergütet, versteht sich.“ Will und Suzanne können es nicht fasse und umarmen sich überglücklich. „Tausend Dank.“, sagt Suzanne; und im Büro neben an kommen auch Charlotte die Tränen. „Der Gute hat doch ein Herz aus Gold.“, flüstert sie leise.

Re: Remaining Dreams

Verfasst: 19.01.2005, 20:01
von Chandler Buffay
Hier meine neuste Geschichte für Cinegame. Aber keine Bange: Ich werde auch mal wieder was richtiges schreiben. ;-)