ein kleiner fragiler Versuch
Verfasst: 26.07.2005, 12:26
[Fragil]
Bei meinem Idealbild einer Frau
sieht man die Hüftkochen deutlich.
Ihr Hintern sitzt perfekt in einer – engen - Jeans, schön rund, einladend zum Anfassen. Ihre langen Beine würden gut in einem längeren Mini zur Geltung kommen, vielleicht sollten ihre Oberschenkel etwas weniger füllig sein.
In einer Bluse - rot, mit Kragen - steckt ihr Oberkörper, am Busen, spannt der Stoff. Ihr Bauch, schlägt beim Sitzen kleine Falten. Wenn sie steht, ist es eine winzig, angedeutete Kugel.
Wenn sie sich streckt, sind ihre Rippen sichtbar, die Bluse rutscht nach oben.
Natürlich sollte sie auch nackt gut aussehen: Ihr Hintern und ihr Busen nicht hängen, ihre Oberschenkel nicht wackeln, ihr Bauch keine Streifen haben.
Ich will keine Orangenhaut sehen!
Ihre Beine will ich glatt, ihre Haut weich, zarte feine Finger, ihr Mund-- ihr Gesicht sollte eine gute Auflagefläche für meine Hand bieten - hoffentlich beißt sie nicht zu - wenn ich ihr den Atem rauben, ihr den Mund verbieten will. Ich will ihren Bauchnabel betrachten, ihre grünen Augen sehen - wenn ich in sie hinein stochere.
Ich liebe ihre Achseln, ich küsse ihren Busen.
Und vielleicht ist sie sogar rasiert?
Vielleicht kann ich alles sehen.
Wenn sie auf meinem Bettlaken liegt, ihren langen knochigen Körper windet, ihre herausstehenden Hüftknochen unter mir bewegt und, ich zusteche, bis weiße milchige Flüssigkeiten fließen.
Ihr Rücken - zerkratzt hat sie ihn sich - bildet einen Hohlraum, sie will weg, und ich steche nochmals zu, ich lasse sie nicht gehen. Ihr Körper, ihre Zartheit bleibt hier.
Ich steche, bis eine rot-schwärzliche Flüssigkeit aus ihrem Bauchnabel strömt.
Mein Idealbild einer Frau
liegt auf meinem rotunterlaufenen Bettlaken und sieht mich mit geschlossenen Augen an...
Bei meinem Idealbild einer Frau
sieht man die Hüftkochen deutlich.
Ihr Hintern sitzt perfekt in einer – engen - Jeans, schön rund, einladend zum Anfassen. Ihre langen Beine würden gut in einem längeren Mini zur Geltung kommen, vielleicht sollten ihre Oberschenkel etwas weniger füllig sein.
In einer Bluse - rot, mit Kragen - steckt ihr Oberkörper, am Busen, spannt der Stoff. Ihr Bauch, schlägt beim Sitzen kleine Falten. Wenn sie steht, ist es eine winzig, angedeutete Kugel.
Wenn sie sich streckt, sind ihre Rippen sichtbar, die Bluse rutscht nach oben.
Natürlich sollte sie auch nackt gut aussehen: Ihr Hintern und ihr Busen nicht hängen, ihre Oberschenkel nicht wackeln, ihr Bauch keine Streifen haben.
Ich will keine Orangenhaut sehen!
Ihre Beine will ich glatt, ihre Haut weich, zarte feine Finger, ihr Mund-- ihr Gesicht sollte eine gute Auflagefläche für meine Hand bieten - hoffentlich beißt sie nicht zu - wenn ich ihr den Atem rauben, ihr den Mund verbieten will. Ich will ihren Bauchnabel betrachten, ihre grünen Augen sehen - wenn ich in sie hinein stochere.
Ich liebe ihre Achseln, ich küsse ihren Busen.
Und vielleicht ist sie sogar rasiert?
Vielleicht kann ich alles sehen.
Wenn sie auf meinem Bettlaken liegt, ihren langen knochigen Körper windet, ihre herausstehenden Hüftknochen unter mir bewegt und, ich zusteche, bis weiße milchige Flüssigkeiten fließen.
Ihr Rücken - zerkratzt hat sie ihn sich - bildet einen Hohlraum, sie will weg, und ich steche nochmals zu, ich lasse sie nicht gehen. Ihr Körper, ihre Zartheit bleibt hier.
Ich steche, bis eine rot-schwärzliche Flüssigkeit aus ihrem Bauchnabel strömt.
Mein Idealbild einer Frau
liegt auf meinem rotunterlaufenen Bettlaken und sieht mich mit geschlossenen Augen an...